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P_M, die Erfindung, die Fragen und die Antworten
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Mo Mai 12, 2014 5:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Habe ich etwas von funktionieren gesagt?


Nein, in der Tat hast Du nicht gesagt Very Happy

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Und was soll sich drehen?


Ok, aber Abb. b) sieht doch stark nach einem Rad aus, als wäre es zum drehen so vorgesehen Wink

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Vielleicht kannst Du ja mal deutlich machen, was Du wie verstanden hast.


Wie die frei verfügbare Energie in das System einkoppeln soll, wenn für diese doch gar kein Zugriffspunkt vorhanden ist. Ich stelle mir das wie eine Servo-Lenkung vor, wo ich 100mN über s aufbringen muss und das System dann 900mN dazulegt, so das ein Moment von 1N über s wirkt.
Evtl. kann man das ja einfach mit einem Federspeicher simulieren, dessen potentielle Energie dann über den Erregerhebel moduliert werden kann, so das sich immer eine Summe aus 10% Erregerenergie und 90% Speicherenergie ergibt Wink
Später ersetzt man dann die potentielle Federenergie durch freie Gravitationsenergie Rolling Eyes

Viele Grüße,

Dodes
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mo Mai 12, 2014 7:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Dodes

Nein -ganz und gar nicht.
Du machst da eine Fehlinterpretation.

Es wird lediglich ein Winkelhebel mit mech. Führung, z.B. Schiene, gezeigt,
um zu verdeutlichen, dass die Kraft F1 am langen Schenkel den Hebel
gegen eine angenommene Gegenkraft vom 3.75-fachen Wert auf dem
gleichen Weg s verschiebt, wie der Träger der Gegenkraft auf dem
Weg s auf der Schiene zurückgedrängt wird.
Das gibt nach Adam Riese und Eva Zwerg einen Zuwachs von 3.75-fachen
der aufgewendeten Arbeit am langen Schenkel L1.

Unter b) wird die Rollenführung durch einen Dreharm um Punkt P2
ersetzt.
So ist es gemeint und offenbar von meiner Seite zu verkürzt dargestellt
worden.
Von der Ursache her, kann man Gravitationsenergie annehmen, es ist
aber zuerst die mechan. Anordnung, die dafür sorgt, dass ein Zuwachs
an mech.Energie über L1 und die Abstützung des Winkelhebels an der
Führungs-Schiene erzwungen wird.

Gruss
Werner
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--------Es gibt keinen Energieverbraucher ---------
------------- der Energie verbraucht------------------
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P_M



Anmeldedatum: 14.09.2007
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Mo Mai 12, 2014 8:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

werner100 hat Folgendes geschrieben:

Sei Du nur froh, dass überhaupt Informationen von mir kommen....
die Du nie bringen würdest - weil sie Dir nicht einfallen

Wo sind denn "deine" Informationen?

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Du hast keine Ahnung, was berechnet wird?
Da steht 'ne Formel und Du hast keine Idee, was sie bedeutet?

Selbst ich als Formel-Laie erkenne welchen Mist du da geschrieben hast!
Das ist nicht anderes als wenn man schreibt: Bin nach Paris gefahren und habe 10ltr. Benzin verbraucht!
Was mir auch neu ist, wenn L=3:1, dann kommt als Ergebnis F1 "+" F2 bzw. F*2 raus, naja.....sagt alles.


werner100 hat Folgendes geschrieben:
Es ist auch nicht meine Aufgabe, Traditionen zu pflegen und alte
Kamellen zu kultivieren.

Dann solltest du mal eine neue Platte auflegen, Diese spielt immer wieder den alten Text ab!



Text aus deiner Zeichnung entnommen:
werner100 hat Folgendes geschrieben:
nur aus dem Vorrat aller übrigen Massenkörper des Universums stammen

Mehr Mist geht nicht!

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Habe ich etwas von funktionieren gesagt?

Ja das hast du!
Siehe auch:
werner100 hat Folgendes geschrieben:
Es wird lediglich ein Winkelhebel mit mech. Führung, z.B. Schiene, gezeigt,
um zu verdeutlichen, dass die Kraft F1 am langen Schenkel den Hebel
gegen eine angenommene Gegenkraft vom 3.75-fachen Wert auf dem
gleichen Weg s verschiebt, wie der Träger der Gegenkraft auf dem
Weg s auf der Schiene zurückgedrängt wird.
Das gibt nach Adam Riese und Eva Zwerg einen Zuwachs von 3.75-fachen
der aufgewendeten Arbeit am langen Schenkel L1.

und
werner100 hat Folgendes geschrieben:
Von der Ursache her, kann man Gravitationsenergie annehmen, es ist
aber zuerst die mechan. Anordnung, die dafür sorgt, dass ein Zuwachs
an mech.Energie über L1 und die Abstützung des Winkelhebels an der
Führungs-Schiene erzwungen wird.

Wo ist "dein" Zuwachs an mechanischer Energie, weder in deinen wilden Formeln, noch in deiner Zeichnung ist was davon zu sehen?
Ist wie immer, du postulierst etwas, was nicht stimmt....

Immerhin hast du etwas mit Umlaufbahn gezeichnet, nachdem ich min. 100x geschrieben habe dass es nur mit Umlaufgetriebe wegen einseitigen Hebel
funktioniert.
Besorge dir ein Hohlrad und 3 Stirnzahnräder (mehr benötigt man nicht), finde die richtige Anordnung, dann hast du auch endlich "Energiezuwachs"!
Habe Hohlräder von 48Z bis 294Z, durch real gebaute Modelle getestet (nicht am PC simuliert), folgende Ergebnisse:

Bei Hohlrad 70Z, Faktor 2,0
Bei Hohlrad 132Z, Faktor 3,63
Bei Hohlrad 294Z, Faktor 8,69

Das ist bei nur einer Getriebestufe, koppelt man 2 Getriebestufen wäre das bei 8,69*8,69 = 75,49 = 7549%.
Je größer das Hohlrad, um so mehr Energiedifferenz zwischen An- Abrieb, die man nutzen kann.

Noch ein Tip für alle die sich daran versuchen wollen, ein Stirnzahnrad (von den benötigten 3) hat 16Z, bei allen Varianten.
Wenn nicht das gleiche Ergebnis rauskommt, sind die Zahnräder falsch angeordnet.
_________________
Gruß P_M

Arbeit = Kraft * Weg war Gestern, Heute baut man mechanische Energiemaschinen!
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werner100



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Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Di Mai 13, 2014 8:00 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo P_M !

Wenn ich Deine "Mistifikation" zu meiner Energiehebel-Darstellung richtig
sehe, dann kannst Du erst dann eine vernünftige Frage stellen, wenn Du
den Rest eines Beitrags zu Mist erklärst.

Tja, jeder braucht eben seine Form der Motivation ,um etwas brauchbares
zu liefern -wobei es natürlich ganz verständlich ist, unverstandene und
daher sperrige Fakten erstmal zum Problem der anderen Seite zu
machen, um selbst besser dazustehen.

Bei der Hebel-Energie-Transformation gelten ganz ähnliche Gesetze, wie
bei der Hebel-Kraft-Umformung mit W1=W2.

Der Hebel-Drehpunkt ist wichtig.
Er verhindert zunächst, dass sich am kurzen Schenkel ein längerer Bogen
ausbildet, der im Grenzfall die gleiche Länge annimmt, wie der Bogen b1
der primären Kraft F1 am längeren Schenkel.
In meiner Energiehebel-Zeichnung vom 07.05.14 wird übrigens auch
sehr schön oder genial sichtbar, dass eine Primärkraft (-F2*) mit W2*
am längeren Schenkel L2 eine Sekundär-Energie W1*<W2* erzeugt -
es verschwindet also auch wieder Energie aus dem System, wenn sie
in umgekehrter Richtung transformiert wird - und zwar wieder in das
Kollektiv aller kosmischen Massen und nicht etwa durch Abkühlung, wie
manche vermuten.

Deine Postulats-Ausreden bringen immer solche Leute, die vorgelegte
Beweise oder Argumente ignorieren oder nicht einordnen können -
das gilt bei Dir
ganz besonders, weil Du nur in Zahnrädern denkst und Dich damit
einigelst.
Arbeit ist immer noch Kraft x Weg und mich wundert, dass Du nicht in der
Lage bist, diese Beziehung am einfachen Hebel anzuwenden.

Aber darauf komme ich noch später zurück.
Zu Deinen Getriebevorschlägen sage ich ohne praktische Nachprüfung
erst mal gar nichts -weil Du in der Regel nicht alles offen legst und auf
Geheimniskrämerei machst - dieser Ruf haftet nun mal.

Vielleicht ändert sich das in Zukunft.

Mit schmunzeldem Gruss
Werner
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werner100



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Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Di Mai 13, 2014 12:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Schon allein der Spruch: "Arbeit = Kraft mal Weg war gestern"
zeugt von gruseliger Ignoranz gegenüber den Leistungen unserer Ahnen.

Energiebeschaffung oder auch Energiegewinn ist immer ein fundamentaler
Akt der materiellen Existenz der Dinge und Kreaturen.

Jedes Lebewesen setzt unter Aufwand einer deutlich geringeren Arbeit
seine Kräfte ein, um einen Mehrwert an Energie in Nahrung und Behausung
zu erreichen.
Die Aussaat des Farmers ist deutlich geringer an Energie und sonstigem
Aufwand als die eingefahrene Ernte.
Selbst dort wo die komplexe Bilanz der Nahrungsmittel-Beschaffung ein
Defizit gegenüber dem Ertrag aufweist, sind zusätzliche Quellen z.B.
an Brennstoffen beteiligt, damit sich im Ganzen ein Zugewinn ergibt.

Energievermehrung ist stets gleichbedeutend mit Energieminderung an
anderer Stelle.
Diese Binsenweisheit ist allerdings unter dem Eindruck einer völlig
verfehlten Anwendung der Physikalischen Energieerhaltung bei einigen
Zeitgenossen routinemässig untergegangen.

Sie haben sich daraus ein Tabu der völligen Unveränderlichkeit der
Energiemenge abgeleitet und glauben tatsächlich Energie wäre in jedem
Fall eine Raum-Zeitliche Konstante.
Völlig im Gegensatz zur Alltäglichen Erfahrung.

Die Energieerhaltung am mech. Hebel nach der Gleichung:
Zugeführte Arbeit gleich abgeführte Arbeit suggeriert natürlich
noch einmal, dass hier eine Bestätigung der universalen Energieerhaltung gegeben sei.
Das ist ein Irrtum.

Der Standardhebel will nach seinem Erfinder gar keine Energiemenge
umwandeln, sondern Kräfte transformieren - und genau dafür ist
er auch gemacht.
Erweitert man nun diese Fähigkeit und wandelt ganze Energiebeträge um,
setzt sie also sekundär herauf oder herab - dann schaltet das Tabu der
Ernergieerhaltung blindlings ein und blendet die Kritikfähigkeit aus.

Sogar bei Leuten, die selbst auf anderem Wege altäglich ihren Energie-
aufwand vermehren und fest und steif behaupten, das wäre etwas anderes.
Ist es aber nicht - sie verstärken Energie, wollen das jdoch nicht wahrhaben.

Darum wird es langsam Zeit, diese Möglichkeit auch technisch zu nutzen
einfach die Probe aufs Exempel machen und dann den Nutzen aufzeigen.

Und damit sind wir wieder bei dem Gesetz:
Arbeit = Kraft mal Weg
denn genau damit lässt sich am Wanderhebel zeigen, wie die mech.
Energievestärkung abläuft.

Gruss
Werner
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Dodes



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BeitragVerfasst am: Mi Mai 14, 2014 9:12 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

komme ich zum Getriebe von PM. Very Happy

Also ich kann mir eigentlich nur folgenden Zusammenhang vorstellen:

Antrieb über Hohlrad; Abtrieb über Sonnenrad. Wink

Jetzt kennt das Getriebe drei Betriebszustände:

1. Planetenträger (Steg) blockiert gegen Hohlrad damit ist das
Übersetzungsverhältniss i = 1 (Nh = Ns ; sh = ss)

2. Planetenträger (Steg) fixiert damit ist das Übersetzungsverhältniss
i =Zh/Zs ( Ns = Nh / (Zh/Zs) ; ss = sh * (Zh/Zs) also entsprechend
dem Zahnverhältniss zwischen Hohl- und Sonnenrad.

3. Plantenträger (Steg) frei damit kann sich das Hohlrad nur
gegen das Planetenrad stützen, welches sich wieder gegen das
Sonnenrad stützt. Die Planetenräder selbst können aber nicht
frei im Freilauf beschleunigen, weil ihr Verhältniss zum a.) Hohlrad
und b.) Sonnenrad differenzierend ist und damit wird es dann
kompliziert. Confused

Da eine Kraft (Drehmoment) immer eine gleich große Gegenkraft
verlangt, muß im Stillstand das Drehmoment an An- und Abtrieb
gleich groß sein, wie beim blockierten Planetenträger.
Da aber das Übersetzungsverhältniss vom fixierten Planetenträger
gilt kann nur ss = sh = 0 gelten. Setzt sich das Getriebe aber in
Bewegung, ändert sich die Beziehung ss zu sh bis die maximale
Differenzierung ss = sh * (Zh/Zs) erreicht wird. Im gleichen Maße
ändert sich jetzt auch die Beziehung Nh zu Ns von Ns = Nh bis
schließlich Ns = Nh / (Zh/Zs) erreicht wird. Wink

Das führt dann letztendlich zu dem gleichen Effekt wie beim
,,Überwindwagen'' der Abtrieb kann solange gegenüber dem
Antrieb beschleunigen, wie E(Abtrieb) < E(Antrieb) ist Cool

Und genau dieser Umstand kann jetzt die Sinne trüben, wenn ich
das übertragene Drehmoment im Stillstand messe, dann zeigt das
ja Nh = Ns auf. Messe ich hingegen die Drehzahldifferenz im
Leerlauf, dann sehe ich ss = sh * (Zh/Zs). Komme ich jetzt
auf die Idee, damit die Energie zu berechnen dann erhalten
ich für E(Antrieb) = Nh * sh und E(Abtrieb) = Nh * sh * (Zh/Zs). Very Happy

Die Energiezunahme am Abtrieb ist perfekt Twisted Evil
Das Problem ist nur, das es sich um eine Scheinleistung und
nicht um eine Wirkleistung handelt Shocked Das ist exakt das
gleiche Problem wie in der E-Technik, wenn ich in LC-Kreisen
Spannung und Strom einfach nach der Formel P = U * I berechne Sad

Viele Grüße,

Dodes Smile
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werner100



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BeitragVerfasst am: Mi Mai 14, 2014 9:48 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dodes -

Deine Getriebeanalyse könnte man besser verfolgen, wenn eine
Zeichnung und eine Kürzel-Erklärung dazu gehörte.

Mir scheint es leichter, erstmal einen Vergleich zwischen dem

Krafthebel mit:
W1=W2; F1<F2; b1>b2; und dem

Energiehebel mit
W1<W2; F1<F2; b1=b2;

anzustellen.

Bei der Übertragung auf ein geschlossen rotierendes Zahnrad-Getriebe
kann man dann genau beurteilen, ob die Energieverstärkung fehlerfrei
abläuft.

Wegen der Abstützungsbedingung am kurzen Schenkel käme es wohl
auch zu einer erschwerten Gehäusekonstruktion mit freitragender Lager-
aufnahme.
Wie weit das mit Planetengetrieben ersetzbar ist, kann ich jetzt noch
nicht erkennen.

Da mag ja auch P_M mal seine Erfahrungen noch weiter ins Feld führen.
Er war schliesslich der Erste, der dieses Energie-Übertragungsverhalten
zur Sprache brachte - leider auch mit einigen Fragezeichen.

Gruss
Werner
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Dodes



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BeitragVerfasst am: Mi Mai 14, 2014 11:32 am    Titel: Antworten mit Zitat

Mh,

Skizze:


Kürzel:

Zx = Zahnzahl Rad x (x= h->Hohlrad/p->Planetenrad/s->Sonnenrad)
sx = Strecke Drehweg/Winkelweg Rad x (x= h->Hohlrad/p->Planetenrad/s->Sonnenrad)
Nx = Drehmoment x (x= h->Hohlrad/p->Planetenrad/s->Sonnenrad)

Viele Grüße,

Dodes
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werner100



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Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mi Mai 14, 2014 1:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Dodes

Nicht schlecht der Specht.
Ich sehe mich aber erst noch mal bei Wikipedia usw um - denn vom
Planetengetriebe kenne ich noch zu wenig.
-----
So - meine Zwischen-Programmierung ist beendet.

Ergebnis:
Das Planetengetriebe ist ein zentralsymmetrisch angeordnetes
Räderwerk, das relativ zu den parallel gestellten Achsen der
Standardgetriebe sehr wenig Platz benötigt und hohe Drehmomente überträgt.

Eine Energieverstärkende Eigenschaft liegt nicht vor - wäre auch längst
im Anwendungsfall erkannt worden.
Daher bringt die Einbindung eines solchen zentralistischen Getriebes
zunächst mehr Schwierigkeiten als Erleichterungen für die Darstellung
des Energieverstärkungs-Effektes.

Bleibt nur der Weg, vom Hebelsystem schrittweise auf ein Verzahnungs-
Aggregat überzugehen.

Gruss
Werner
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Do Mai 15, 2014 8:04 am, insgesamt einmal bearbeitet
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Dodes



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Beiträge: 761
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BeitragVerfasst am: Mi Mai 14, 2014 3:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Bleibt nur der Weg, vom Hebelsystem schrittweise auf ein Verzahnungs-
Aggregat überzugehen.


Nenn die H-Dinger am besten Sonnen-,Planeten- und Hohlhebel, dann
wird das mit dem Übertragen später einfacher Wink

Viele Grüße,

Dodes
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P_M



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Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Mi Mai 14, 2014 9:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dodes hat Folgendes geschrieben:
Also ich kann mir eigentlich nur folgenden Zusammenhang vorstellen:

Antrieb über Hohlrad; Abtrieb über Sonnenrad.

Evtl. ist es dir ja entfallen, da schon länger her (oder war das in einem anderen Forum?).

P_M hat Folgendes geschrieben:
Hohlrad ist fest

Steg fest entfällt auch, weil:

P_M hat Folgendes geschrieben:
einseitiger Hebel

Antrieb über Hohlrad, Abtrieb über Sonnenrad wäre auch "zweiseitiger" Hebel!

Könntest du mir bitte den Unterschied zwischen Planetenträger "fixiert" und "blockiert" erklären, stehe gerade auf dem Schlauch....


Dodes hat Folgendes geschrieben:
3. Plantenträger (Steg) frei damit kann sich das Hohlrad nur
gegen das Planetenrad stützen, welches sich wieder gegen das
Sonnenrad stützt. Die Planetenräder selbst können aber nicht
frei im Freilauf beschleunigen, weil ihr Verhältniss zum a.) Hohlrad
und b.) Sonnenrad differenzierend ist und damit wird es dann
kompliziert.

Variante Hohlrad fest, Antrieb Sonnenrad, Abtrieb Planetenradträger, warum nicht aufgeführt?
Variante ohne "Planetenradträger", warum nicht aufgeführt?
Variante "alle" Räder fixiert, warum nicht aufgeführt?


Dodes hat Folgendes geschrieben:
Da eine Kraft (Drehmoment) immer eine gleich große Gegenkraft
verlangt, muß im Stillstand das Drehmoment an An- und Abtrieb
gleich groß sein, wie beim blockierten Planetenträger.

Drehmoment ist im Normalfall gleich groß, doch erkläre mir bitte warum das "nur" bei fixiertem Steg so sein soll und nicht bei den anderen Varianten?

Dodes hat Folgendes geschrieben:
Messe ich hingegen die Drehzahldifferenz im
Leerlauf, dann sehe ich ss = sh * (Zh/Zs).

Weg_Sonne = Weg_Hohlrad * (Zahnzahl_Hohlrad/Zahnzahl_Sonne).
In Zahlen:
84 = 70 * (70/14), sorry das passt nicht.
Richtig wäre: Zahnzahl_Hohlrad "+" Zahnzahl_Sonne = WEG!
In Zahlen:
70 + 14 = 84

Eine Frage hätte ich noch, wieso treibt man einmal das Hohlrad an und ein anderes mal das Sonnenrad, wenn doch der Abtrieb durch den Planetenradträger
gleich ist?
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Gruß P_M

Arbeit = Kraft * Weg war Gestern, Heute baut man mechanische Energiemaschinen!
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Do Mai 15, 2014 8:24 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

@P_M hat geschrieben:

"Immerhin hast du etwas mit Umlaufbahn gezeichnet, nachdem ich min. 100x geschrieben habe dass es nur mit Umlaufgetriebe wegen einseitigen Hebel
funktioniert.
Besorge dir ein Hohlrad und 3 Stirnzahnräder (mehr benötigt man nicht), finde die richtige Anordnung, dann hast du auch endlich "Energiezuwachs"!
Habe Hohlräder von 48Z bis 294Z, durch real gebaute Modelle getestet (nicht am PC simuliert), folgende Ergebnisse:

Bei Hohlrad 70Z, Faktor 2,0
Bei Hohlrad 132Z, Faktor 3,63
Bei Hohlrad 294Z, Faktor 8,69

Das ist bei nur einer Getriebestufe, koppelt man 2 Getriebestufen wäre das bei 8,69*8,69 = 75,49 = 7549%.
Je größer das Hohlrad, um so mehr Energiedifferenz zwischen An- Abrieb, die man nutzen kann.

Noch ein Tip für alle die sich daran versuchen wollen, ein Stirnzahnrad (von den benötigten 3) hat 16Z, bei allen Varianten.
Wenn nicht das gleiche Ergebnis rauskommt, sind die Zahnräder falsch angeordnet."

Ende des Zitats.

Mal sehen, was sich damit anfangen lässt, ist jedenfalls keine Reine Andeutung, sondern ein teilweise definitiver Hinweis:
1 Stück Hohlrad - 3 Stück Stirnräder -aber wohl unterschiedlicher Zähnezahl -da kann man noch viel vermuten...

Nun noch eine andere Frage an P_M:

Wie bist Du überhaupt darauf gekommen, dass sich über den mechan. Hebel Energie verstärken lässt?

Das ist doch zunächst nicht zu erwarten und eigentlich nur auf der Basis
einer übergeordneten Energie-Kritik denkbar.
Falls Du darauf schon anderen Orts geantwortet hast, wäre hier noch einmal eine passende Gelegenheit dazu.

Gruss
Werner



Teil 2

An den Anfang dieser ganzen Auseinandesetzung mit der P_M Erfindung
gehend, stelle ich hiermit fest, dass es wohl völlig falsch war, eine Erklärung für eine Erfindung zu erwarten, deren Kern von Anfang an nicht
offengelegt werden soll - ausser mit Andeutungen, Gegenfragen und allgemeinen Belehrungen aller Art, die nur dazu
führten, Missverständnisse, Fehlurteile, Irrtümer und eigene Schwachstellen besonders bloss zu legen und ganz unnötig zu verstärken.

Was dieser Sache hier grundlegend fehlt, ist der ehrliche Versuch, sich möglichst verständlich dem Propblem der P_M-Erfindung zu nähern.
Dafür liegt die Verantwortung ganz eindeutig bei P_M selbst.

Das hat über die Zeit dazu geführt, sich innerlich von dem Gegenstand der Vermutungen zu distanzieren und eigene Lösungen zu suchen -
Nur so wird veständlich, dass ich heute vieles nicht mehr sagen würde, was ich am Anfang dieser Diskussion beigetragen habe.
Wahrlich ein sehr magerer Lerneffekt.

Gruss
Werner

Teil 3

Was gilt nun grundsätzlich bei der Energie-Verstärkung?

1) Man benötigt Maschinenelemente, die stets mit Masse, also Gravitation
.. behaftet sind, sei es elektrischer, magnetischer oder mechanischer
.. Ausführung.
2) Die Elemente werden in einer sog. zusämmenhängenden Installation
.. vereinigt.
3) Die Installation wird in ein Kraftfeld gestellt oder durch Anlassen
.. mit einer Kraft als spazieller Vertreter eines Kraftfeldes ausgestattet.
4) Die innere Bewegungsfähigkeit einer derartigen Anordnung ist zu
.. sichern.
5) Bei Beachtung der Übertragungsgesetze nach Apassung und
.. Berechnung geht der installierte Mechanismus in eine permanente
.. Umformungsaktivität über und erzeugt an seinem Ausgang eine
.. ständige Leistung an Arbeit oder Energie, die dem universalen
.. Energie-Inhalt aller Massenkörper entzogen - aber auch wieder an
.. diesen zurückgegeben wird.
.. Das Prinzip der Energieerhaltung bleibt damit gewahrt.

Die Grundlage der damit aktivierten oder beteiligten Feldenergie ist
und bleibt die GRAVITATION.

Es ist zweitrangig, ob die Kraftfelder schon von Natur aus gegeben sind,
z.B. Erdschwerefeld, oder technisch mit Magneten, Kondensatoren,
Schraubenfedern oder der Grundelastizität der verwendeten Werkstoffe
mitwirken.

Das Ergebnis werden die sebstlaufenden Generatoren der nahen Zukunft
sein, die Tag für Tag Energie im Überfluss erzeugen mit der
unerwarteten Aufgabe, alles zu tun, um nicht in einem Meer von
Menschen und überschüssiger Energie unterzugehen.

An dieser harten Probe entscheidet sich der Fortbestand der ganzen
Bevölkerung.

Gruss
Werner
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Fefferl



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BeitragVerfasst am: Do Mai 15, 2014 2:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Was mich nur wundert, ich habe beruflich sehr oft mit einem renomierten Planetengetriebehersteller zu tun, der solche Planetengetriebe in großen Stückzahlen produziert und in allen Formen berechnet. Arbeiten dann dort nur Dumpfbacken, wenn es tatsächlich funktionieren würde?

P_M legt vielleicht nur deshalb keine vollendeten Tatsachen auf den Tisch, weil er genau weiß dass das Ergebnis nicht funktioniert!

Es gibt hier in Deutschland mir bekannt drei namhafte Planetenradhersteller mit jeweils 80-150 Mitarbeiter, die auch immer wieder Neuerungen in der Technik auf den Markt bringen. Sind das alles "dumme Leute"???
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Do Mai 15, 2014 3:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Fefferl

Nein, ich pesönlich glaube nicht, dass P_M schwindelt, er hat sich mit dem
Thema befasst - aber er hat nicht die Courage, offen zu argumentieren.

Er zwingt uns, den ganzen Kram ein zweites Mal zu erfinden, nur damit
er sich sicher wähnen kann - damit stiehlt er uns die Zeit - das ist unfäir.

Das Planetengetriebe spielt dabei nur die Rolle einer Basenkonstruktion,
die für die Anwendung als Energieverstärker nur einen Bezug liefern
soll - das Endergebnis ist dann natürlich stets eine Variante des Planeten-
Getriebes - was natürlich deutliche Abweichungen, bzw Veränderungen
mit sich bringt, die beim Standardgetriebe nicht mehr vorkommen.

Das ist übrigens auch eine Masche von P_M, möglichst nicht den Kern
seiner Erfindung zu zeigen, sondern immer nur Bruchteile davon.

Er kapiert einfach nicht, das schon die totale Offenlegung seiner Arbeit
Verständnisschwierigkeiten machen wird und eine Reihe zusätzlicher
Erklärungen braucht, um vom Aussenstehenden richtig verstanden zu
werden - das ist schwieriger als er glaubt.

Ich bin jedenfalls am Anfang nicht davon ausgegangen, dass P_M was
Neues erfunden hat - sondern war der Meinung, dass seinerseits irgend
ein Fehler vorlag.
Dieser Ansicht bin ich nun nicht mehr, seit dem ich selbst am
Standard-Hebel eine Energieverstärkung zeigen kann.

Gruss
Werner
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Do Mai 15, 2014 10:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Fefferl hat Folgendes geschrieben:
Es gibt hier in Deutschland mir bekannt drei namhafte Planetenradhersteller mit jeweils 80-150 Mitarbeiter, die auch immer wieder Neuerungen in der Technik auf den Markt bringen. Sind das alles "dumme Leute"???
Nein Fefferl, dumm sind die Leute nicht. Nur, unserer Vorstellungen und Überzeugungen sind die Grenzen dessen, was wir zu denken vermögen. Und wenn ich überzeugt bin, ein Gravitationsantrieb gibt es nicht, dann gibt es ihn nicht. Damit wird auch nicht nach einer eventuellen Lösung gesucht.

Als Unternehmer hab ich natürlich auch kein Interesse, eine Lösung zu suchen, denn die Versuche kosten nur Geld und das will ich mir doch gerade in die eigene Tasche stecken.


Also bleiben nur Wahnsinnige, die nach so etwas suchen...
sswjs
PS: ...und dann ist da noch das "Scheitern wir mal" - Problem.
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