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Abschirmung der Schwerkraft
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quant



Anmeldedatum: 24.06.2010
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: So Jun 19, 2011 9:23 pm    Titel: Abschirmung der Schwerkraft Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

hab unter http://www.graviflight.de/Anti-Schwerkraft/anti-schwerkraft.html einen Artikel gefunden, der beschreiben soll, dass es möglich ist, die Schwerkraft abzuschirmen. Aber irgendwie ist das ganze doch ein bisschen komisch, warum soll man erst experimentell auf diesen Zusammenhang kommen, wenn die theorie doch schon länger existiert und man zur überprüfung dieser ein so "einfaches" Experiment benötigt?

gr.

quant
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P_M



Anmeldedatum: 14.09.2007
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: So Jun 19, 2011 10:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Schwachsinn wird schon länger im Netz verbreitet!

Alleine der Mist auf der Startseite solle schon zu denken geben:
Angebot im Wert von 600.000 erhalten....ist damit ein Flugticket gemeint,
damit er 600 mal zu seiner Freundin nach China fliegen kann oder etwa
ein paar gesponserte Autos....

Denke aber eher daß der Inhaber der Seite, durch Klick's Kohle scheffeln
will!
_________________
Gruß P_M

Arbeit = Kraft * Weg war Gestern, Heute baut man mechanische Energiemaschinen!
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Mo Jun 20, 2011 7:04 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Ich finde, Schwerkraft kann man sehr wohl abschirmen, nur nicht beliebig.

Dazu gehört auch die Schiefe Ebene oder ein Gegengewicht.
In einer mech. Anordnung lässt sich auf verschiedene Weise eine Methode finden,
einzelne Körper vom Einfluss der Schwerkraft oder besser von ihrer rückziehenden Kraft frei zu halten.
Auch G-Räder leben davon.

Merke:
Jeder n-stralige Vertikalrotor schirmt das Drehmoment seiner Elemente
um den Mittelpunkt durch radial-symmetrische Paarbildung gegen ein äusseres Schwerefeld ab.
Gruss
Werner
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Rolof



Anmeldedatum: 18.02.2009
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: Mo Jun 20, 2011 11:21 am    Titel: Antworten mit Zitat

Werner, da wird nichts abgeschirmt.

Befestige eine Masse mit geeigneten Mitteln an einer gegenüber dem Erdboden erhöhten Position, und diese wird nicht runterfallen.

Das kannst Du bei jedem tragenden Apfelbaum beobachten, und wenn dir diese Anordnung nicht mechanisch genug ist, dann setze dich doch auf eine Wippe oder in ein Riesenrad.
Ich verspreche dir, Du wirst den Einfluß der Schwerkraft und die "rückziehenden Kräfte" deutlich spüren.

Auch bei "n-straligen Vertikalrotoren" wird nicht "das Drehmoment seiner Elemente um den Mittelpunkt durch radial-symmetrische Paarbildung gegen ein äusseres Schwerefeld abgeschirmt",

sondern zu Null addiert, das ist auch der Grund, warum diese nicht drehen bzw. stehenbleiben.

Wenn Du ganz sicher gehen willst, schlage ich dir vor, die Arme deines Gravi-Rades aus Drehmomentschlüsseln zu bauen, dann kannst Du deine Aussage selber auf den Prüfstand stellen.

Deine unnötigen verbalen Verrenkungen ändern leider nichts an der Tatsache, daß dir die simpelsten mechanischen Gesetzmäßigkeiten ein großes Geheimnis zu sein scheinen.
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Mo Jun 20, 2011 12:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Rolof

Hallo wieder im Lande?

Ich bleibe dabei - es ist ein Abschirmungseffekt, wenn die Gewichte eines Rades unter dem Einfluss
des Schwerefeldes ihr Drehmoment beibehalten,
dass nicht nur Null zu sein braucht.(Schwungmoment)
Wie Du das rechnest - und welche Theorie Du anwendest, schreibe ich gar nicht vor.

Gruss
Werner
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mo Jun 20, 2011 1:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lol, ich finde es ein wenig lustig über die "Abschirmung" der Schwerkraft zu streiten, wenn man nicht einmal weiss, was überhaupt die Gravitation ist.

Wenn ich jetzt z.B. in Salzwasser gehe, dann schwebe ich. Wenn ich eine Waage unter mich halte, dann zeigt diese 0Kg an.
Klar wird man jetzt sagen, dass dadurch die Schwerkraft nicht "abgeschirmt" wurde. Doch kann man vielerlei ähnliche Effekte haben und dann müssigen, ob dadurch denn die Schwerkraft abgeschirmt wurde.
Solange man nicht weiss, was die Gravitation ist, weiss man IMHO auch nicht, ob man diese "abgeschirmt" hat, oder einfach eine andere Methode zum Auftrieb benutzt.
Vielleicht gibt es die "Gravitation" als solche ja vielleicht auch gar nicht und diese ist nur ein Mischeffekt. Niemand weiss es...
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Rolof



Anmeldedatum: 18.02.2009
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: Mo Jun 20, 2011 2:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ Werner

Werner, bitte sortiere doch mal deine Gedanken bevor Du etwas postest.

Du behauptest jetzt inhaltlich das Gegenteil von dem, was Du vor etwa 5 Stunden geschrieben hast aber bleibst bei der Bezeichnung "Abschirmungseffekt".
(erst behauptest Du Drehmoment wird abgeschirmt, jetzt behauptest Du Drehmoment wird beibehalten, ist aber ein Abschirmungseffekt)


Das etwas Null ist, habe ich gar nicht geschrieben.
Ich habe geschrieben, daß sich die Drehmomente zu Null addieren und dann das Rad steht bzw. stehen bleibt.

Dabei ist doch wohl klar, daß solange sich die Drehmomente nicht zu Null addieren, ein Drehmoment auf das Rad wirkt, und es sich noch drehen kann.

Dies könnte man mit einfachster Strichrechnung nachrechnen und die dahinterstehende Theorie ist, daß dazu eigentlich fast Jeder in der Lage sein sollte.

Wenn Du gerne etwas anderes rechnen willst und dafür eigene Theorien heranziehst, dann mag dein Ergebnis anders lauten, nur leider hat dies keine Auswirkung auf die Funktionsfähigkeit eines Gravi-Rades. Diesem sind alle Theorien und Rechnungen völlig egal, es dreht sich weiterhin nicht von selbst.
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Mo Jun 20, 2011 2:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Rolof

Da muss ich mich aber entschuldigen - Ich hätte sagem müssen, was gegen wen oder was abgeschirmt ist.
Nun ja - dann hole ich das jetzt nach:
Das Drehmoment eines symmetriert aufgebauten Rotors ist gegen die
einseitig rückziehende Kraft des äusseren Schwerefeldes abgeschirmt oder kompensiert.
Man sagt auch:
Summe der rechtsdrehenden Käfte ist gleich der Summe der
linksdrehenden Kräfte.
Das erweitere ich nach meiner Auffassung auf die Beziehung:

Die symmetriert verteilten Massen relativ zum Drehpunkt eines vertikalen
Rotors sind der Abschirmung gegen ein äusseres Feld äquivalent, bezogen auf das Drehmoment des Rotors.

Gruss
Werner
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Rolof



Anmeldedatum: 18.02.2009
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: Mo Jun 20, 2011 3:32 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ Werner

Du kannst dann auch schreiben:

Massen sind den Kräften der Gravitation äquivalent.

Was hat das jetzt mit Abschirmung zu tun ?

Auch die Worte abgeschirmt und kompensiert haben unterschiedliche Bedeutungen.

Wenn mein offenes Boot bei Regen irgendwann absaufen würde, kann ich dies verhindern, indem ich das Boot durch z.B. eine Plane vor dem Regenwassereintritt abschirme, oder durch Abpumpen des Regenwassers den Regenwassereintritt kompensiere.
Natürlich kann ich das Boot auch einfach umdrehen oder an Land bringen.
Dann ist es auch agbeschirmt, einmal vor dem Regenwassereintritt, das andere Mal vor den Folgen von zu wenig Auftrieb. Dadurch kompensiere ich die ständige Gefahr des Verlustes wegen Untergang durch vorausschauendes Handeln.
Trotzdem ist Abschirmen und Kompensieren nicht das selbe.

Um auf den Punkt zu kommen, Du kompensierst deine persönliche physikalische Abschirmung durch unsinnige Wortspiele, die zu keinen brauchbaren Ergebnissen führen.
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Mo Jun 20, 2011 5:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Rolof

Verstehe wirklich nicht was Du meinst.
Abschirmen verhindert etwas - aber Du kannst natürlich alle möglichen
Unterschiede bemühen, damit Abschirmen das heisst ,was nur Du darunter
verstehen möchtest - versuche auch mal einen anderen Standpunkt zu berücksichtigen als Deinen eigenen - das wäre ein Fortschritt.

Man könnte sonst vermuten, dass Du an etwas ganz anderem interessiert bist.

Gruss
Werner
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Artur_X



Anmeldedatum: 18.05.2010
Beiträge: 191
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: Fr Jun 24, 2011 8:28 am    Titel: Antworten mit Zitat

Leider zu wenig Aufmerksamkeit erfährt die Göde-Stiftung, die allen Hinweisen auf Gravitationsanomalien nachgeht. Hier die Experimente :

http://www.goede-stiftung.org/institut-fuer-gravitationsforschung/experimente.html

Mit Prof. Aquino hat sich das Institut gleich zweimal beschäftigt, siehe Experiment 1 und 6. Ergebnis :

Zitat:
Unsere Versuchsaufbauten wurden in enger Anlehnung an die Fran De Aquino - Vorgaben erstellt. Der von De Aquino beschriebene Effekt stellte sich während unserer Untersuchung, trotz sorgfältigster Arbeitsweise, auch nicht ansatzweise ein.


Garnicht schlecht, dieses Institut. Wird irgendwo auf der Welt eine Gravitationsanomalie beobachtet, macht das Institut sofort unaufgefordert Experimente, um herauszufinden, ob etwas dran ist. Hier zum Beispiel eine gewagte Theorie Theorie hinschreiben und schon wird das Institut tätig. Obwohl das ja etwas kostet.

Respekt !

Gruß Artur
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Fr Jun 24, 2011 12:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ah, vielen Dank für den Link.

Scheinbar haben Sie aber leider bis jetzt noch keine Versuche zur Temperaturveränderung durch Gravitation durchgeführt.
Das ist schade, denn es sieht so aus, als ob Sie das Equipment dafür eigentlich hätten.

Aber interessant ist, dass dort steht, dass sich die Gravitation scheinbar tatsächlich mit c ausbreitet, was ja auch meine Vermutung war.
Diese Frage tauchte ja hier auf: http://forum.hcrs.at/viewtopic.php?t=846

Wobei ich immernoch denke, dass sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitation ganz klar bemerkbar machen müsste, eben in Form der Trägheit.
Hmm, das müsste man Mal ausrechnen, ob das rechnerisch etwa aufgehen könnte.
Aber genug Offtopic...
Nochmals vielen Dank für den Link!
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Rolof



Anmeldedatum: 18.02.2009
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: Fr Jun 24, 2011 2:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ Sowasaberauch

Welchen Sinn würde es ergeben, Versuche zur Temperaturveränderung durch Gravitation durchzuführen, wenn man bereits ein Preisgeld von 1.000.000 Euro ausgesetzt hat, falls Jemand eine Möglichkeit findet, die Gravitation zu beeinflussen, aber offensichtlich Niemand in der Lage ist, sich dieses Preisgeld abzuholen?

Es sieht demnach so aus, als wäre keine Möglichkeit bekannt, die Gravitation zu beeinflussen, also findet auch keine Temperaturveränderung statt.

Was also soll die Göde-Stiftung mit ihrem Equipment deiner Meinung nach untersuchen ?
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Fr Jun 24, 2011 3:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Welchen Sinn würde es ergeben, Versuche zur Temperaturveränderung durch Gravitation durchzuführen, wenn man bereits ein Preisgeld von 1.000.000 Euro ausgesetzt hat, falls Jemand eine Möglichkeit findet, die Gravitation zu beeinflussen


Dabei geht es ja nicht darum, die Gravitation zu beeinflussen, sondern darum zu klären, ob die Gravitation dafür verantwortlich ist, dass man einen höhenabhängigen Temperaturgradienten hat (unter der Troposphäre sind das immerhin ca. 0.6°C pro 100m). Bis jetzt verneint das das Gros der Wissenschaftler, da dies direkt dem 2. HS der Thermodynamik entgegensprechen würde.
Es gab in der Geschichte der Physik diesbezüglich schon einige heisse Diskussionen.
Ich persönlich halte es eigentlich nur für logisch, dass die Gravitation diesen Effekt hat.
Aber egal.
Man könnte jedenfalls, wenn man gut ausgerüstet ist, mit extrem genauen Temperatursonden und guten grossen Vakuumkammern, dies ganz einfach testen und so ein für allemal klären, ob es einen Zusammenhang gibt, oder nicht.

Man würde einfach eine Art Riesenthermoskanne mit Luft füllen. Oben und unten ein Messfühler reinhängen, aber so, dass diese keine Wärmebrücke darstellen. Und dann schauen, ob es oben kälter und unten wärmer wird.
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Rolof



Anmeldedatum: 18.02.2009
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: Fr Jun 24, 2011 4:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ Sowasaberauch

Also bei mir im Zimmer gibt es diesen Zusammenhang.

Unter der Zimmerdecke ist es wärmer als in Höhe des Fußbodens.

Ohne Gravitation wäre dieser Effekt sicherlich nicht vorhanden.

Im Freien gäbe es den umgekehrten Effekt ohne Gravitation auch nicht, dann wäre dort nämlich gar kein Gas um Temperaturen zu messen, sondern die Temperatur hinge nur von der jeweils eintreffenden Strahlung am Messgerät ab.

Die Gravitation ermöglicht die Unterscheidung zwischen schwer und leichter.
Gase schichten sich nach unterschiedlichem Gewicht, bei vorgegebener Zusammensetzung des Gasgemiches entscheidet also nur der Druck, was schwerer oder leichter ist.

Daher würde bei fehlender Energiezufuhr die Luft auf unserer Erde regungslos an ihrem Platz bleiben, Null Wind, Null Thermik, überall die identische Temperatur.

Deine Meinung zu den Effekten der Gravitation auf die Temperatur werde ich dir gern überlassen, aber wie willst Du diese mit guten Vakuumkammern auf Richtigkeit überprüfen ?
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