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Hermann Plausons Kondensatormotor (Elektrostatischer Motor)
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Artur_X



Anmeldedatum: 18.05.2010
Beiträge: 191
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: So Mai 15, 2011 7:38 am    Titel: Antworten mit Zitat

Sowasaberauch hat Folgendes geschrieben:


Dort wird er also auch Kondensatormotor genannt.



Na ja, jedenfalls ist das heute kein Problem mehr. In allen Akku-Masschinen sind ja heute Gleichstrommotoren mit einem elekronischen Kommutator.
Der Fall ist somit gelöst.


Zitat:

Was ich aber nie ganz verstanden habe: Klar ionisiert Strahlung die Luft, aber dadurch entsteht ja kein Ladungsungleichgewicht, eben nur eine Ladungstrennung. Wieso neutralisiert sich das nicht gleich wieder?


Moment, Strahlung kommt auch, aber um die geht es hier nicht. Es geht um den "Sonnenwind" also geladene Teilchen. Die sind mit 400-900 Kilometer pro Sekunde unterwegs und das entspricht einer Temperatur, in der Gase als Plasma vorliegen. Insofern erklärlich, dass sich die Teilchen nicht zu Atomen rekombinieren.

Zitat:

Ich glaube Mal irgendwo gelesen zu haben, dass viele Elektronen, weil sie so leicht sind ins Weltall rausgeschleudert werden und deshalb die Atmosphäre sich insgesamt positiv lädt.
Ich weiss aber nicht, ob ich dem Recht glauben soll...


Doch das stimmt schon und ist soweit auch plausibel. Aber genau dadurch wird die Erde ja immer anziehender für Elektronen und da es am Äquator zu unruhig zugeht, kommen sie über die Pole herein. Erklärt dann sehr schön, warum der Erdboden negativ gegen die Atmosphäre ist.

Das mit den Polen hast übrigens Du einmal erklärt, da bin ich mir sicher. Ich finde es nur nicht mehr, vermutlich, weil Du einiges gelöscht hast, wegen Urheberrecht und so.


Ja, dieser Plauson musste noch mit Ballonen experimentieren, weil er damals in den 20-ern keine Hochhäuser mit Blechdächern zur Verfügung hatte. Das wäre nun einmal sehr interessant, was man da an Leistung abzapfen könnte. Hat noch niemand gemessen, oder ?

Gruß Artur
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: So Mai 15, 2011 9:57 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Na ja, jedenfalls ist das heute kein Problem mehr. In allen Akku-Masschinen sind ja heute Gleichstrommotoren mit einem elekronischen Kommutator.
Der Fall ist somit gelöst.


Nur geht es hier um HV-Elektrostatische Motoren. Da dürfte ein elektronischer Kommutator sehr schwierig werden Wink

Zitat:
Insofern erklärlich, dass sich die Teilchen nicht zu Atomen rekombinieren.


Die Frage ist aber, wieso sich die Ladungen dann trennen. Denn ein Plasma ist eben normalerweise neutral.

Zitat:
Doch das stimmt schon und ist soweit auch plausibel. Aber genau dadurch wird die Erde ja immer anziehender für Elektronen und da es am Äquator zu unruhig zugeht, kommen sie über die Pole herein. Erklärt dann sehr schön, warum der Erdboden negativ gegen die Atmosphäre ist.


Ich denke prinzipiell macht das schon Sinn. Wenn man sich Mal die Kathode bei einer Vakuum-Röhre ansieht, dann ist das ja das gleiche Prinzip. Das würde dann heissen, dass es bei einer bestimmten Ladungen dann ein Gleichgewicht gibt und die Atmosphäre lädt sich nicht mehr stärker positiv auf. Das würde dann aber auch bedeuten, dass die sonnenzugewandte Seite immer stärker positiv wäre als die abgewandte Seite.
Das mit den Strömen in die Pole ist hauptsächlich durch den Sonnenwind verursacht. Ob es da noch einen zusätzlichen Zyklus vom Erdäquator gibt, weiss ich nicht. Gehört hab ich jedenfalls noch nie davon, wenn es auch plausibel ist. Wahrscheinlich wird die Grössenordnung dann jedoch sehr klein sein im Vergleich zum Sonnenwind.

Zitat:
Ja, dieser Plauson musste noch mit Ballonen experimentieren, weil er damals in den 20-ern keine Hochhäuser mit Blechdächern zur Verfügung hatte. Das wäre nun einmal sehr interessant, was man da an Leistung abzapfen könnte. Hat noch niemand gemessen, oder ?


Das Problem beim Hochhaus:
Um wirklich effizient zu sein, müsste das Hochhaus elektrisch nach Aussen isoliert sein nur mit einer leitenden Spitze auf'm Dach.
Aber wie ich bereits erwähnt habe, würde der zu erwartende Energiegewinn bei einem 300m Hochaus in etwas über einem KW liegen. Was nichts ist im Vergleich zum Stromverbrauch allein wohl der Standby-Geräte in diesem Hochhaus...

Das Problem ist, dass eben die positiven Ionen nachfliessen müssen, und das dauert seine Zeit, deshalb der kleine Energiegewinn.
Für diese Art von Energiegewinnung würde ich nur eine Zukunft sehen, wenn man wirklich eine Antenne in die Ionosphäre bringen könnte. Doch was für einen Einfluss dann diese Veränderung der Ionosphäre auf das Leben auf der Erde hätte, würde ich nicht wissen wollen.
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
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BeitragVerfasst am: Mo Mai 16, 2011 10:06 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Sowasaberauch

Kurze Frage zum Thema Umweltschutz:

Wenn die Atmosphäre gegenüber der Erdoberfläche ja positiv
geladen ist, führt das dann nicht zu einer Luftdrucküberhöhung
gegenüber dem Luftdruck, der eigentlich nur durch die Masse der
Atmosphäre erzeugt wird Question

Und beudeutet es dann nicht auch, das diese atmosphärischen
Gasmoleküle genau deswegen an unserem Planeten so gut kleben,
weil sie aufgrund der elektrostatischen Kräfte festgehalten werden
und die oberen Schichten dadurch nicht ins All geblasen werden
können Question

Hätte diese Art der Energiegewinnung dann nicht zur Folge,
das die elektrostatischen Kräfte vermindert werden und somit ein
Teil unserer Atmosphäre ins All geblasen wird Question

Würde der veränderte Luftdruck nicht dazu führen, das sich der
Taupunkt für den Wasserdampf nach oben verschiebt und somit
nur eine Wolkenbildung in höheren Luftschichten möglich ist, wo
aber ggf. keine ausreichende Luftfeuchte zur Kondensation vorhanden
ist und sich somit die Wolkenbildung vermindert Question

Ich frage nur intressenshalber nach, FCKW war ja auch das goldene
Ei, ungiftig, chemisch stabil, unbrennbar und einfach für alles zu
gebrauchen, 22Jahre nach dem Verbot stehen jetzt Cremes mit
LSF 50 hoch im Kurs Smile

Gruß Dodes
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mo Mai 16, 2011 10:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

Wie ich bereist erwähnt habe, würde ich diese Prinzip eben nicht benutzen, weil der Impact auf das Ökosystem wahrscheinlich zu gross wäre.

Die Frage wie sehr das E-Feld noch zusätzlich für die Atmosphäre verantwortlich ist, ist eigentlich ziemlich interessant.
Diesen Aspekt, hab ich bis jetzt noch nie betrachtet, und auch noch nirgendwo davon gelesen. Aber es stimmt schon. Es müsste einen Effekt haben. Die Frage ist nur, wie gross dieser ist.
Die Anzahl Ionen ist ja ziemlich klein. Deshalb vermute ich, dass der Effekt insgesamt vernachlässigbar ist.

Die Sache mit dem Wetter (Regen). Wie ich mit eigenen Versuchen bereits feststellen konnte, ist es sogar rel leicht vom Boden aus möglich das Wetter zu verändern. Wobei es definitv leichter ist, Wolken aufzulösen, als Wolken zu bilden. Dafür braucht es schon eine gewisse Luftfeuchte und mehr Power.
Ich habe dieses Prinzip vor ein paar Jahren entdeckt. Benutz es selber aber nicht und hab auch niemandem gesagt, wie's funktioniert. Aber im Prinzip ist es ja klar...
BTW: Im Jahr 2010 wurde "diese Art" (Ionenbeeinflussung) der Regenerzeugung erstmals offiziell in der Wüsten-Stadt Al Ain benutzt.
Im Juli und August erzeugten Sie so mehr als 50 künstliche Gewitter. Manchmal sogar ein wenig zu heftig, mit Hagel und Co.
Siehe : http://www.arabianbusiness.com/abu-dhabi-backed-scientists-create-fake-rainstorms-in-11m-project-371038.html
Ist übrigens eine Schweizer Firma...

Ich bin mir nicht sicher, ob man das anwenden sollte, denn der Impact ist riesig. Aber wenn das ganze Mal bekannter wird, wird sich das wohl nicht mehr aufhalten lassen...
BTW: Reichs Cloudbuster machen IMHO nichts anderes als genau das!
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Mo Mai 16, 2011 11:59 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Sowasaberauch

Zitat:
Schei* Tracker, hat mich grade erwischt


Sowas in der Art habe ich schon befürchtet.... durch künstliche
Ionisation wird künstlich in der Wüste Regen erzeugt.......

In Europa wird der Niederschlag dadurch weniger, weswegen
wir dann auch aufrüsten müssen.........

Die Ionisatoren in der Wüste werden danach weiter verstärkt......

Am Ende ist die Atmosphäre derart geladen, das E-Autos direkt
mit einer 1m Antenne betrieben werden können und Teslas Traum
der Energieübertragung durch die Luft ist wahr geworden, wobei
der Mond durch das Potential angezogen auf die Erde zurast Wink

Gruß Dodes
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mo Mai 16, 2011 12:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

So wie ich das sehe, kann die einfache künstliche Wetterbeeinflussung Fluch oder Segen sein.
Das Problem: Man müsste das Ganze global koordinieren. Was aber zurzeit politisch undenkbar ist. Jedes Land für sich, heisst die Devise!

Und ja, Tesla hat genau diesen Effekt damals bei seinen Colorado-Springs-Experimenten festgestellt. Er hat ja dann auch propagiert, dass man damit in Zukunft das Wetter beeinflussen kann. D.h. man sorgt über dem Meer dafür, dass vermehrt Feuchte in der Luft gehalten werden kann und lässt dann alles auskondensieren, wenn es über der gewünschten Landstelle ist.

BTW: Erzeugt das nicht nur künstliche Regenschauer, sondern beeinflusst direkt auch die Hoch-Tiefdruckgebiete und damit die Winde, was eigentlich auch eine logisch Konsequenz ist. Das hat auch damals Reich schon festgestellt.
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Artur_X



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BeitragVerfasst am: Di Mai 17, 2011 7:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dodes hat Folgendes geschrieben:
@Sowasaberauch

Kurze Frage zum Thema Umweltschutz:

Wenn die Atmosphäre gegenüber der Erdoberfläche ja positiv
geladen ist, führt das dann nicht zu einer Luftdrucküberhöhung
gegenüber dem Luftdruck, der eigentlich nur durch die Masse der
Atmosphäre erzeugt wird :?:



Das stimmt natürlich in vertikaler Richtung. In horizontaler Richtung ist es aber genau umgekehrt : die positiven Moleküle stoßen sich ab und der gemessene Druck ist höher als er im ungeladenen Zustand wäre. Was auch das Druckmessgerät so wiedergibt : es lädt sich ja im gleichen Zustand auf wie seine Umgebung und zu dem Bums, mit dem die Moleküle auf die Membran treffen, kommt noch die Coulomb'sche Abstoßung.

Jetzt wird auch klar, was diese munteren Schweizer bewirken, die da Elektronen ins Positive hineinschießen : sie sorgen für einen Ladungsausgleich und die Coulombsche Abstoßung nimmt ab. Die Dichte erhöht sich und zwar isobar, ohne dass der Druck zunimmt. Die Dampfkonzentration wird so hoch, dass die Löslichkeit in Luft überschritten wird und so kommt es zum Regnen. Sehr plausibel eigentlich. Und, nicht zu vergessen : das ist eine echte Implosion. Wird man sich merken müssen.

Eins müsste man auch noch klären : Spannung wird ja stets zwischen zwei Punkten gemessen und ist daher immer relativ. Aber es gibt durchaus die Möglichkeit einer Eichung und der Festlegung eines Nullpunktes. Ein Medium ist elektrisch neutral, wenn es genau so viele positive wie negative Ladungsträger enthält. Das ist nicht leicht festzustellen, aber ich würde das Medium einfach in eine Zentrifuge packen und schauen, in welcher Richtung sich das Magnetfeld ausbildet. Daran sieht man dann, welche Ladung überwiegt.

Weiß man da eigentlich etwas darüber, wo wir uns diesbezüglich auf der Erdoberfläche befinden ? Sind wir da schon im plus oder noch im Minus ?

Gruß Artur
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Artur_X



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Beiträge: 191
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BeitragVerfasst am: Mi Mai 18, 2011 10:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sowasaberauch hat Folgendes geschrieben:

BTW: Reichs Cloudbuster machen IMHO nichts anderes als genau das!


Hm. Da müsstest Du vielleicht noch etwas dazu sagen. Laut Reich sind das nur Metallrohre mit einem Schlauch daran, der die "Orgon-Energie" ins Wasser ableitet. Was aber nicht direkt messbar ist.

Weißt Du da mehr ?
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Do Mai 19, 2011 9:44 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mich früher einmal doch etwas intensiver mit Reich beschäftigt. Habe auch eine ziemlich ausgedehnte Bibliothek von Ihm (zumindest seiner späteren Orgon-Werke).

Zitat:
Was aber nicht direkt messbar ist.


Reich konnte die Orgon-Energie schon messen.

Ich habe grossen Respekt vor Reichs Forschungen. Aber er war halt kein Elektrotechniker, und leider haben auch viele Elektrotechniker nicht viel Ahnung von elektrostatischen Phänomenen und sind oft genauso überrascht ob deren Effekte, wie der gewöhnliche Mann von der Strasse.

Es gibt da ein interessantes Gespräch zwischen Reich und einem Elektrotechniker, wo Reich Ihm zeigt, dass seine Orgon-Effekte nicht mit konventioneller Elektrotechnik erklärt werden können. Der Elektrotechniker stimmt Ihm da zu. Doch leider war das wohl ein Elektrotechniker wie viele andere auch, welcher keine Ahnung von den elektrostatischen Phänomenen hat, eben weil diese meist im Studium gar nicht, oder nur rudimentär behandelt werden.

In Wirklichkeit sind alle Phänomene, welche er in diesem Gespräch beschreibt ganz klar elektrostatische und können damit auch einfach erklärt werden.

Er macht z.B. den grossen Fehler, dass er meint, dass bei der Tribo-Elektrizität das Reiben die eigentliche Komponente ist. Deshalb sagt er auch: Seht, ich streife mit dem Polystyrol-Stab nur leicht meine Haare, deshalb kann der Stab jetzt ja nicht elektrostatisch geladen sein, da ich dafür den Stab ja hätte rubbeln müssen. Doch leider ist das eben wieder das gute alte Phänomen der Kontaktelektrizität.
Er hat dann argumentiert, dass der Stab jetzt Orgon geladen sei und damit seine Experimente getätigt.

Es ist übrigens interessant wie er auf die Idee kam, den Orgon-Akkumulator so zu bauen, wie er es getan hat.

Folgendes Experiment hat Ihn auf die Idee gebracht:

Er hat einen Polystyrol-Stab an seinen Haaren mit "Orgon" geladen. Nun hat er die "Orgon" Ladung auf eine kleine isolierte Metallkugel übertragen.
Neben der Metallkugel hing noch an einem Faden ein Stück Kork und an einem anderen Faden ein Stück Alufolie.
Was passierte nun?
Ganz klar, das Korkstück wurde angezogen. Daraus schloss er, dass Isolatoren Orgon Energie anziehen und absorbieren.
Des Stück Alufolie wurde zuerst angezogen um dann bei Berührung mit der Metallkugel gleich wieder abgestossen zu werden (was sonst). Daraus schloss er, dass Metalle Orgon-Energie anziehen und gleich wieder abstossen.

Auf diesen Grundlagen hat er seine Akkumulatoren gebaut.
Ich denke jedem in diesem Forum ist klar, was Reich da beobachtet hat...
(BTW: Polystyrol lädt sich negativ zu den Haaren...)

Zitat:
Laut Reich sind das nur Metallrohre mit einem Schlauch daran, der die "Orgon-Energie" ins Wasser ableitet.


Überlegen wir Mal. Wir haben: Ein Metallrohr, Wasser, eine Erdung, Kontaktelektrizität, ... Wink

Reichs Cloudbuster sind rein passiv. Wenn man eine aktive Variante baut, dann ist diese viel stärker in der Wirkung...(ich hab da ein Neon-Trafo benutzt...)

Aber genaue Details will ich, wie gesagt, nicht erläutern...

Übrigens bewirken Reichs "normale" Cloudbuster direkt nur eine Entwolkung, also das Verschwinden von Wolken. Um damit Regen zu erzeugen hat er einen Trick angewandt. Er hat rausgefunden, dass wenn man neben einer Wolke dieses Prinzip benutzt, zwar am direkten Ort eine Wolke verschwindet, dafür aber die Nachbarwolke sich vergrössert. So hat er dann indirekt Regen erzeugt. Was aber ein ziemlich umständliches Verfahren ist und viel Erfahrung benötigt. Später hat er dann seinen Spacebuster gebaut, welcher direkt Wolken erzeugen konnte. Und was hat er dafür zusätzlich genommen? Richtig: Radium...

Er hat ja für seine Akkumulatoren verzinktes Eisenblech genommen. Er hat gesagt, dass er auch andere Metalle ausprobiert hatte (z.B. Kupfer), diese aber schädlich waren und nur das verzinkte Eisenblech gute, heilende Eigenschaften hatte.
Jetzt schauen wir uns Mal an, wie die Elektronenaffinitäten von Zink, Eisen und Kupfer sind...
BTW: Er hat selbst beschrieben, dass wenn man ein Stück Zellulose an die Innenwand eines Akkumulators pappt, sich diese Zellulose elektrostatisch auflädt...

Na ergibt das langsam ein schlüssiges Gesamtbild? Ich finde schon...

Und so kann man bereits wieder feststellen, wie nahe man schon wieder bei Schauberger gelandet ist... (ist zumindest meine Meinung)

Edit:
Für die, welche das genauer interessiert:
Das Gespräch mit einem Elektrotechniker ist nachzulesen (in 4 Teilen) in:
Orgonomic Functionalism Vol 3 p20 , Vol 4 p19 , Vol 5 p20, Vol 6 p22

Seine Erklärungen, wie ein Orgon-Akkumulator funktioniert, wie oben beschrieben ist hier nachzulesen:
THE INTERNATIONAL JOURNAL OF SEX-ECONOMY AND ORGONE-RESEARCH Vol 2, 1943, p47
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Artur_X



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Beiträge: 191
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: Fr Mai 20, 2011 10:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

Finde ich ausgezeichnet, Deine Interpretation.

Zitat:

Überlegen wir Mal. Wir haben: Ein Metallrohr, Wasser, eine Erdung, Kontaktelektrizität, ... :wink:


Bin noch dabei, zu überlegen. So ganz bin ich noch nicht durchgestiegen. Vielleicht noch ein winziger Tipp ?

Zitat:

Und was hat er dafür zusätzlich genommen? Richtig: Radium...


Als Ladungskanone mit Elektronen aus dem Betazerfall ? Wäre das nicht billiger zu haben ?

Zitat:

Er hat ja für seine Akkumulatoren verzinktes Eisenblech genommen. Er hat gesagt, dass er auch andere Metalle ausprobiert hatte (z.B. Kupfer), diese aber schädlich waren und nur das verzinkte Eisenblech gute, heilende Eigenschaften hatte.
Jetzt schauen wir uns Mal an, wie die Elektronenaffinitäten von Zink, Eisen und Kupfer sind...


Also Eisen ist stark negativ, es gibt Energie ab, wenn es ein zusätzliches Elektron aufnimmt. Da nun stets der Zustand der minimalen Energie angestrebt wird, lädt sich das Eisen demgemäß negativ auf. Beim Zink ist es umgekehrt, es wird Elektronen abgeben an das Eisen.

Verzinktes Eisenblech ist demnach insgesamt negativ geladen, im Nahfeld kann aber die positive Ladung des Zinküberzugs dominieren. Warum dann auch die Zellulose haften bleibt.

Aber warum das nun eine Elektronenkanone geben soll, ist mir immer noch schleierhaft.

Zitat:

Edit:
Für die, welche das genauer interessiert:
Das Gespräch mit einem Elektrotechniker ist nachzulesen (in 4 Teilen) in:
Orgonomic Functionalism Vol 3 p20 , Vol 4 p19 , Vol 5 p20, Vol 6 p22

Seine Erklärungen, wie ein Orgon-Akkumulator funktioniert, wie oben beschrieben ist hier nachzulesen:
THE INTERNATIONAL JOURNAL OF SEX-ECONOMY AND ORGONE-RESEARCH Vol 2, 1943, p47


Da wird man wohl schlecht drum herum kommen, das zu lesen.

Gruß Artur
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Fr Mai 20, 2011 2:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wäre das nicht billiger zu haben ?


Wie gesagt. IMHO sind Reichs Dinger nicht das Wunder an Effizienz. Mit etwas Nachhilfe aus einem Trafo (und etwas Elektrochemie Wink) hat man ganz andere Wirkeffekte...
Nur so zum Vergleich: Mein Testaufbau war keinen halben Meter lang...
-> Wolken weg in ca 20-30 Min -> Nach 40-55Min wurde Flughöhe erreicht (Kondensstreifen verschwinden) -> Von da an, ist der Himmel, "wie aus blauem Porzellan"...

Prinzipiell kannst Du Dir das mit den Metallen ganz einfach grob so merken:
Je edler ein Metall, desto weniger gern gibt es ein Elektron ab. Je unedler, desto einfacher gibt es ein Elektron ab.

Eisen und speziell Zink sind nicht besonders edel. Wenn der Zinküberzug drüber ist, dann hat eh nur das Zink Kontakt mit der Luft und die Eigenschaften des Eisens treten in den Hintergrund (nicht ganz, da eine Potentialdifferenz bleibt beim Eisen/Zink-Übergang).

Rekapitulieren wird von Schauberger: Kupfer an Luft -> Kupfer wird neg und Luft positiv
Und nun: Zink an Luft -> Zink wird positiv und Luft negativ...
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Artur_X



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Beiträge: 191
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: Mi Mai 25, 2011 6:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sowasaberauch hat Folgendes geschrieben:


Ich glaube Mal irgendwo gelesen zu haben, dass viele Elektronen, weil sie so leicht sind ins Weltall rausgeschleudert werden und deshalb die Atmosphäre sich insgesamt positiv lädt.
Ich weiss aber nicht, ob ich dem Recht glauben soll...


Aber warum denn nicht ? Der Sonnenwind ist richtig zügig unterwegs mit 400km/s bis 900 km/s. Das erklärt auch, warm sich die positiven und negativen Partikel nicht zu Atomen vereinigen : die zu dieser Geschwindigkeit gehörende Temperatur verwandelt alle Materie in Plasma.

Nun treffen diese Partikel auf das Erdmagnetfeld, die Wirkung ist bei Elektron Proton gleich, nur eben ist das Proton 1860 mal schwerer. Es wird deutlich weniger abgelenkt. Dafür kommen dann die Elektronen entlang der Feldlinien zu den beiden Polen herein und das gibt dann diese Nordlichter. Es ist alles sehr plausibel.

Bei dieser Gelegenheit ist mir noch etwas eingefallen : wir haben uns ja einmal schwer gewundert, dass sich die innere und die äußere Luftsäule im Wirbelrohr gegensätzlich drehen. Das wird wieder plausibel, wenn man davon ausgeht, dass sich die äußeren Luftmassen positiv aufladen (richtig, durch Kontaktelektrizität) und die inneren demgemäß negativ. Dann verstärken sich die entstehenden Magnetfelder nämlich, gleichsinnig würden sie sich schwächen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wirbelrohr

Ist mal die Spannung zwischen den zwei Luftströmen gemessen worden ?

Gruß Artur
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Hamza



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Beiträge: 6
Wohnort: Bern

BeitragVerfasst am: Do Mai 26, 2011 10:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe das Buch von Hermann Plauson eingescannt.
Die Datei ist knapp 31 MB gross. Hat mir jemand einen Tipp, wo ich diese uploaden kann, damit sie der inteessierten Öfentlichkeit zur Verfügung steht?
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Artur_X



Anmeldedatum: 18.05.2010
Beiträge: 191
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: Mo Jun 06, 2011 8:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hamza hat Folgendes geschrieben:
Ich habe das Buch von Hermann Plauson eingescannt.
Die Datei ist knapp 31 MB gross. Hat mir jemand einen Tipp, wo ich diese uploaden kann, damit sie der inteessierten Öfentlichkeit zur Verfügung steht?


Also ich stelle das immer bei myspace ein. Kostet nichts und ist unbegrenzt. Allerdings das mit dem Urheberrecht musst Du selbst klären.

Zurück zum Thema : irgend etwas sollte ja auch mal zu diesem Thema gesagt werden :

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,738877,00.html

Das Video erklärt ja alles ziemlich plausibel, nur eine Frage bleibt offen : wo kommen die Elektronen her, die lichtschnellen ? Im Video kommen sie von unten, man darf wohl annehmen vom Boden. Aber warum alle auf einmal, innerhalb einer Mikrosekunde ? Im Verdacht habe ich Gewässer, von denen es in Sambia einige und große gibt.

Vorab noch dieses Video :

http://www.youtube.com/watch?v=rEFTwxCA7Z0

Das kann man m.E. so erklären : Wasser ist das stärkste natürliche Dielektrikum, das es gibt, wird als solches aber nicht verwendet, da flüssig. Üblicherweise sind Dielektrika Kristalle, deren Atome Ketten bilden, bei denen polariaierte Atome mit ihrer jeweils positiven Seite an der negativen des Nachbarn hängen. Das Wassermolekül ist infolge seiner Assymetrie in der Lage, ebenfalls solche Ketten zu bilden und wenn dies der Fall ist, nähert sich seine Konsistenz der eines Festkörpers.

Wenn nun nicht alle Ketten bis an die Wasseroberfläche reichen, dann kann man sich vorstellen, dass sich am positiven Ende der Kette ein Elektron anlagert. Wasser unter Spannung wäre demnach in der Lage, auch große Mengen an freien Elektronen zu speichern. Nur, wenn die Außenspannung zu groß wird, setzen sich einzelne Elektronen in Marsch und treten unter ihresgleichen eine Lawine los. Was auch erklärt, warum der Wasserfaden "atmet".

So etwas stelle ich mir vor dass da in Sambia passiert ist. Wobei die Elektronen ursprünglich aus der Erde stammen, die von einer bsonders strak positiv geladenen Wolke angezogen wurden.

Kann man das so sehen ?

Gruß Artur
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Dodes



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Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Do Jun 09, 2011 11:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin zusammen,

ich habe ne ganze weile gebraucht hier die Zusammenhänge zu sehen,
zwischen Positronen und Wasserbrücke. Im Video mit der Wasserbrücke
fällt bei genauer Betrachtung auf, das der Wasserspiegel im negativen
Gefäß sinkt, während der im positiven ansteigt. Also fließt das Wasser
schonmal durch die Brücke, vermutlich weil die Elektronen sich an die
Wassermolekühle heften und mit diesen dann ,,rüberschwimmen''.

Damit das H2O Molekül geladen werden kann ist ein hohes E-Feld von
nöten, was solange vorhanden ist solange keine Ladungen durch die
Strecke fließen. Sobald die Brücke steht und das Wasser fließt, entsteht
zwischen den Potentialen ein elek. Strom wodurch das E-Feld abnimmt
und keine weiteren H2O Moleküle mehr geladen werden können und der
Fluss wieder absinkt und damit auch der elek. Strom. Hierduch steigt das
E-Feld wieder an und es werden wieder Moleküle geladen, die
wieder ,,rüberschwimmen'' können. Da die Moleküle ne relativ hohe
Masse besitzen und zwischen den anderen ungeladenen
Molekülen ,,durchschwimmen'' müssen, sind sie halt langsam unterwegs
und deshalb kann die H2O-Brücke nur langsam schwingen Exclamation

Was die Positronen angeht, Antiteilchen Question Also, na ja ich weiß nicht
so recht, ich vermute mal ehr Hadronen als Auslöser für die Messungen
über der Gewitterwolke. Wenn der Blitzkanal bei der Entladung steht
werden in dem Plasma wohl auch einige H2O Moleküle aus den Regen-
tropfen in ihre Bestandteile zerlegt, so das atomarer Wasserstoff und
Sauerstoff in dem Plasma vorliegt. Die Wasserstoff-Atome werden
durch das E-Feld negativ geladen und Richtung positiver Wolke im
Plasma extrem Beschleunigt. Vermutlich wird dann durch den Plasma-
zustand des H- oben dann beide Elektronen entrissen, wodurch H+
übrig bleibt. Da die Masse eines Atoms überwiegend durch den Kern
gegeben ist, rast dieser jetzt ohne Elektronen über das Ziel hinaus Wink

Da oben die Dichte der Atmosphäre abnimmt, sinkt die Wahrscheinlichkeit,
das er zufällig auf ein Teilchen trifft und schafft es dann bis in den
Weltraum. Ein positives H-Atom ist je eh nurnoch ein Proton und ggf.
nen Neutron und wenn das jetzt auf feste Materie trifft, wird es sich ganz
schnell ein Elektron von dort besorgen. Rolling Eyes

Der Detektor registriert, dann halt die ,,Aufschlagenden'' H+ Kerne,
ich denke wenn man eine Metallplatte über solch einem Gewitter im All
platziert, wird man nachher festellen, das zwischen den Metallatomen
ein paar Wasserstoffatome feststecken Wink

Gruß Dodes
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