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Urzeitcode - Interessante Seite

 
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Flashmaster



Anmeldedatum: 07.07.2006
Beiträge: 3
Wohnort: Niederösterreich

BeitragVerfasst am: Sa Apr 09, 2011 1:46 pm    Titel: Urzeitcode - Interessante Seite Antworten mit Zitat

Hallo an alle !

Ich habe da eine interessante Seite gefunden, zum thema Urzeitcode.

Der hat da unterschiedliche Elektroden montiert für das Hochspannungsfeld.

Ob da was dran ist ?

hier der link

http://unite.lima-city.de/uzc/uzc.htm

ein Forum haben die auch

http://urzeitcode.forenking.com/

Was haltet Ihr davon ?

lG
Georg


Zuletzt bearbeitet von Flashmaster am Fr Apr 15, 2011 1:56 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Sa Apr 09, 2011 8:42 pm    Titel: Re: Urzeitcode - Interessante Seite Antworten mit Zitat

Hallo Flashmaster,

ja ich denke da ist was dran Wink

Da sich die Samen auf der negativen Platte befinden und diese
versucht Elektronen an die Luft abzugeben, dürfte etwas Ozon
an dieser Stelle entstehen. Dieses Ozon reagiert vermutlich mit
dem Luftstickstoff zu Stickstoffmonoxid. Stickstoffmonoxid ist aber
selber sehr reaktionsfreudig und könnte so mit weiterem Stickstoff
zu Distickstoffmonoxid werden. Distickstoffmonoxid könnte dann
mit H2O weiter zu Ammoniumnitrat reagieren, welches sich dann
in der feuchten Erde löst. Damit hätte man dann eine höhere
Konzentration von Stickstoffdünger in der feuchten Keimerde,
oder aber in feuchten Samen.

Da der Stickstoffdünger als "Motor des Pflanzenwachstums" gilt,
ist es die wichtigste Düngerform und könnte das schnelle
Wachstum nach der Behandlung locker erklären. Wink

Gruß Dodes
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peterh



Anmeldedatum: 26.05.2011
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: Sa Mai 28, 2011 2:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Vergleichen müsste man eigentlich Pflanzen, die auf geerdetem Untergrund aufwachsen, mit denen im elektrischen Feld.

Das hat diesen Hintergrund:
Verdunstente Wassermoleküle und fein zerstäubte Wassertropfen sind negativ geladen. Das hat bereits Volta erkannt und es ist unter Bauphysikern und -biologen bekannt. Lenard hat eine theoretische Begründung dafür gefunden. Er hat eine umfangreiche Arbeit darüber geschrieben. Ein grosser Wassertropfen, der insgesamt elektrisch neutral ist, sammelt die positiven Ladungen im Inneren und die negativen aussen. Das hängt mit der Oberflächenspannung zusammen. Wenn nun Wasser verdunstet oder zerstäubt dann entweichen vorwiegend Moleküle von der Oberfläche und die sind negativ geladen.

Ein Organismus in der Natur, sei es Tier oder Pflanze, verdunstet Wasser. Weil er stets geerdet ist, gibt er also ständig negative Ladungen ab.
Ein Organismus auf isoliertem Untergrund hingegen lädt sich mit der Zeit positiv auf, weil er ja ständig negative Luftionen erzeugt. Ist er genug aufgeladen, dann kann er keine negativen Ionen mehr abgeben.

Es ist berichtet worden, dass es gut für Plflanze, Mensch und für die Raumluft ist, wenn man die Pflanzen und Zimmerspringbrunnen erdet, es ist sogar schon berichtet worden, dass es für den Menschen gut ist, wenn er während des Schlafs und auch sonst elektrisch mit Erde verbunden ist. Diese Effekte die man oft dem Elektrosmog zuschreibt, sollen dann verschwinden.

Wohlgemerkt, es geht dabei darum, die natürlichen Verhältnisse wiederherzustellen. Wenn man Hochspannung anlegt, dann enteht UV Licht, nitrose Gase und so weiter und das könnte letztlich des Guten zuviel sein, wie Überdüngung. Kurzfristig mag das nutzen, ob es langfristig nutzt und unbedenklich ist, ist eine ganz andere Frage.

In jedem Falle danke fürs Posten, ich finde diese Dinge hochinteressant.

Grüsse,

Peter
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Vollrohrzucker



Anmeldedatum: 28.04.2010
Beiträge: 9
Wohnort: Daheme

BeitragVerfasst am: Mi März 21, 2012 8:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe das Ciba Geigy Patent vor mir liegen (EP00791651A1) und die Effekte, die dort beschrieben werden, können in keinem Falle von einer erhöhten Stickstoffkonzentrationen herrühren.

Es wäre eine Sensation, wenn man durch erhöhte Stickstoffgabe aus einjährigem Weizen Mehrjährigen machen könnte.
Mit dem Ciba Geigy Verfahren ist dies laut Patentschrift mit einer Feldstärke zwischen 750 - 1500 V/cm² möglich.

Auch hat Feuchtigkeit in diesem Zusammenhang keine Bedeutung, da das genetische Material in geschlossenen Petrischalen zur Keimung gebracht wurde/wird.

Die einzige logische Erklärung besteht darin, dass das elektrostatische Feld das Magnetfeld der Erde in diesem Bereich aufhebt und so andere DNS (die sog. Müll DNS) aktiviert werden kann.

Das ist nur ein Gedanke meinerseits:
Konstantin Raudive hat Stimmen aus dem Faradayschen Käfig aufgezeichnet. Ich habe selbst solch eine Aufzeichnung gehört, und das war ganz klar eine Stimme, die gesprochen hat. Entweder das war alles nur Show um Bücher zu verkaufen, oder es könnte der erschlagende und zweifelsfreie Beweis für das Mehrdimensionale Weltbild des Burkhard Heim sein.


Bei Feldversuchen konnte bislang keine Produktion von Toxinen nachgewiesen werden, sodass davon auszugehen ist, dass das Ciba Geigy Verfahren sicher ist.
Bei gentechnisch veränderten Pflanzen, bleibt diese Überprüfung, mit der Begründung "das Eiweiß(isoliert) ist ungiftig, die Pflanze auch folglich ist die manipulierte Pflanze eben so sicher", aus!
Zumindest hat man so MON0810 auf die Felder bekommen.

Wichtig ist, was hinten raus kommt:

Stärkere Pflanzen mit mehr Ertrag, in die keinerlei Fremd-dns eingetragen wurde.

Ich habe auch eine Maturaarbeit über den Urzeitcode hier.
Ergebnis bei Kohlrabi: +30 % Ertrag unter Laborbedingungen gegenüber herkömmlichen Kohlrabi.


MFG
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Artur_X



Anmeldedatum: 18.05.2010
Beiträge: 191
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2012 9:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hier mal das Video zum Ciba-Experiment :

http://www.youtube.com/watch?v=a5dXMcEzdf4

Das Phänomen ist also, dass sich genetische Veränderungen zurückbilden und Lebensformen entstehen, die schon längst ausgestorben sind.

Nun ist das überhaupt nicht mein Fachgebiet, aber eine Erklärung bietet sich an : die meisten Mutationen entstehen durch Alphateilchen von der Sonne, die beim Auftreffen auf eine DNA dort eine Veränderung bewirken. Schauen wir uns das auf Molekülebene an : stöchiometrisch bleibt alles gleich, nur die sterische Anordnung des Moleküls wird sich ändern. Dabei ist sowohl die alte, als auch die neue Anordnung ein lokales Minimum bezüglich der Bindungsenergie. Trotzdem unterscheiden sich diese beiden Niveaus und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die neue Anordnung auf einem energetisch höheren Niveau liegt, wegen dem Energieeintrag durch das Alphateilchen.

Legt man nun eine Spannung an die Zelle, so steht eine "Tunnelenergie" zur Verfügung, die ein "Zurückschnappen" in den energetisch niedrigeren Zustand ermöglicht. Was für das Erbgut eine Rückbildung bedeutet.

Überhaupt erklärt diese Theorie auch, warum große Teile unseres Erbguts aus völlig sinnlosen Wiederholungen der stets gleichen Sequenz bestehen : diese Abschnitte sind tatsächlich völlig sinnlos, sie sind dazu da, das Alphateilchen abzufangen und weiter innen liegende Zellen vor Mutation zu schützen. So also, mit diesen sinnlosen Abschnitten, steuert die Evolution ihre Mutationsrate.
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2012 12:25 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Artur_X

Ok, dann kann man auch sagen, das die Dipolmolküle der DNA,
durch das E-Feld polarisiert werden und so einzelne Informationen
der DNA, sich mit höherer Wahrscheinlichkeit anders ausrichten,
wenn diese durch A-Teilchen aus dem Strang geschlagen werden.

Gruß Dodes
_________________
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Artur_X



Anmeldedatum: 18.05.2010
Beiträge: 191
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: So März 25, 2012 11:12 am    Titel: Antworten mit Zitat

Dodes hat Folgendes geschrieben:
@Artur_X

Ok, dann kann man auch sagen, das die Dipolmolküle der DNA,
durch das E-Feld polarisiert werden und so einzelne Informationen
der DNA, sich mit höherer Wahrscheinlichkeit anders ausrichten,
wenn diese durch A-Teilchen aus dem Strang geschlagen werden.

Gruß Dodes


Darauf wollte ich nun eigentlich nicht hinaus. Diese Spannung legt man ja im Labor an, das Alpha-Teilchen aber trifft einen stets nur im Freien. Also über die kombinierte Wirkung von Teilchen und Spannung sagt das Experiment nichts.

Wir müssen hier aber den höchst merkwürdigen Umstand erklären, dass sich bereits stattgefundene Mutationen wieder zurückbilden. Und zwar unter Spannung und wahrscheinlich ohne Alpha-Teilchen.

Muss man unterscheiden.
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