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Wissenschaft in der Zwickmühle.

 
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Wolle



Anmeldedatum: 30.11.2004
Beiträge: 11
Wohnort: Bodensee

BeitragVerfasst am: Mi Dez 01, 2004 4:21 pm    Titel: Wissenschaft in der Zwickmühle. Antworten mit Zitat

Viele Menschen sagen: „Ich glaube nur was ich sehe“. Gibt es aber nicht Situationen, in denen man seinen Augen nicht traut? Du hast etwas beobachtet, das nicht mit deinen Erfahrungen übereinstimmt, und es lässt sich auch nicht mit dem „gesunden“ Menschenverstand erklären. Vielleicht hast du auch schon einmal etwas im Augenwinkel vorbeihuschen sehen. Danach denken wir aber meistens, dass wir uns getäuscht haben.
Deine innere Stimme sagt dir: „Schau dir das Phänomen genauer an!“ Dein Verstand sagt: „Das ist alles Blödsinn, es kann nicht sein, was nicht sein darf.“ Viele Menschen haben schon so etwas gesehen. Danach aber reiben sie sich die Augen, denken an eine Täuschung, und nach wenigen Sekunden ist keine Erinnerung mehr da.
Inga, eine Frau mit starker Intuition und Wahrnehmungsfähigkeit erzählte mir eine Geschichte. Sie saß mit Bekannten im Garten. Plötzlich sahen sie ein seltsames Objekt in der Luft. Viele wunderten sich und konnten nicht erklären, was sie gesehen hatten. Es wurde nicht lange darüber gesprochen, und kurz danach redete man wieder über alltägliche Themen. Nach ungefähr 30 Minuten thematisierte Inga noch einmal das fliegende Objekt. Bei vielen die vorher noch mitgeredet hatten, war jetzt keine Erinnerung mehr da. Es ist erstaunlich, wie gut unser Verstand Dinge verdrängt, die er nicht erklären kann. Ganz besonders gut funktioniert der Verdrängungsmechanismus bei den kopfgesteuerten Wissenschaftlern.
Die Naturwissenschaften werden durch Modelle und Theorien getragen. Wenn ein Wissenschaftler eine Beobachtung gemacht hat, die er mit seiner Vorstellung nicht erklären kann, dann wird er glauben, dass er falsch beobachtet hat.
Das nenne ich begrenzte Wahrnehmungsfähigkeit.
Wenn der Forscher dieser Beobachtung nachgeht und erkennt, dass an den Vorstellungen, die wir von der Natur haben etwas nicht stimmt, dann wird er sich sehr genau überlegen, ob er seine Erkenntnisse in die elitäre Gemeinschaft der Wissenschaftler einbringt, denn er weiß genau, dass er von seinen Kollegen Prügel bekommt, wenn er die geltenden Modelle und Theorien anzweifelt. Wenn einer mit einer neuen Theorie kommt, dann heißt das ja, dass alle mit einer falschen Theorie gearbeitet haben, und das vielleicht schon Jahrzehnte lang. Das verletzt den Stolz des Wissenschaftlers. In so einem Fall treten alle menschlichen Schwächen zutage. Außerdem hat man ja auch schon Jahrzehnte lang mit einer falschen Theorie Geld verdient, und warum sollte das jetzt anders werden. Wenn man den Ruf des „Nestbeschmutzers“ ruiniert, dann bleibt alles beim alten, keiner muss umdenken und es kann nichts unvorhergesehenes mit einer neuen Technik geschehen, z. B. dass die Menschheit unabhängiger wird.
Die Wissenschaft wird von der Industrie gesponsert, und ist daher von ihr abhängig. Es werden selbstverständlich nur die Projekte unterstützt, die für die Industriebosse nützlich sind. Wie es der Natur dabei geht, ist bei diesen Überlegungen gleichgültig, sehr wohl aber, wie die Menschheit auf die Neuerung reagiert. Es ist nicht immer das Geld, das reizt, oft geht es darum, Macht über Menschen zu haben. Projekte, welche die Menschheit frei machen könnten, werden mit Drohungen und Spendenentzug verhindert.
Das sind einige Gründe dafür, warum die Wissenschaft so träge ist, und warum schon lange keine Entdeckungen mehr bekannt wurden, die das Leben der Menschheit wirklich erleichtert haben. Wir sind dagegen mit technischen Errungenschaften und nebensächlichen Spielereien überhäuft worden, und wir glauben, ohne diesen ganzen Schnickschnack nicht mehr leben zu können. Die Strategie, solche Produkte an den Mann, Frau, Kind zu bekommen ist folgendermaßen: Erst werden über die Werbung Bedürfnisse geweckt. Später, wenn das Produkt verbreitet ist, dann wird derjenige, der es noch nicht hat, als rückständig angesehen. Die Werbeprofis haben es perfekt im Griff, denjenigen blöd dastehen zulassen, der das Produkt noch nicht hat (funktioniert bei Kindern besonders gut.) Wenn man sich bequatschen lässt, und es dann doch kauft, dann können viele darauf nicht mehr verzichten. Dann gibt es ja auch immer neuere, bessere, komfortablere Geräte. Diese werden dann in regelmäßigen Zeitabständen austauscht, und schon war die Industrie wieder erfolgreich. Diese Abhängigkeit ist das moderne Sklaventum.
Die Nobelpreisträger und vor allem die Leute, die Nobelpreise verleihen, haben uns ein völlig falsches Bild der Wirklichkeit gezeigt. Es sind meistens die Wissenschaftler, die uns Grenzen zeigen, alles was sie sich in ihren Supergehirnen nicht logisch erklären können, gibt es in deren Wirklichkeit nicht. Die meisten Wissenschaftler ignorieren ihre innere Stimme. Außerdem sind viele Wissenschaftler Brillenträger und das zeigt, dass ihre Sichtweise eingeschränkt ist.
Die gegenwärtige Technik auf der Erde wird sich nur bis zu einem bestimmten Grad entwickeln, weil die Menschheit noch nicht verstanden hat, dass für eine grenzenlose Technik grenzenloses und liebevolles Bewusstsein nötig ist. Der Kosmos ist grenzenlos, darum ist das kosmische Bewusstsein die Voraussetzung für eine grenzenlose Technik. Je mehr die Liebe im Herzen verankert ist, um so schöpferischer (göttlicher) und unbegrenzter werden wir.
Wenn nur die Erfindungen an die Öffentlichkeit kommen, die jetzt schon in den Schubladen liegen, dann sieht unsere Welt völlig anders aus. Wir werden dann viel weniger Geld für Energie brauchen, deswegen weniger Arbeiten müssen und trotzdem eine höhere Lebensqualität genießen. Die neue Welt kann sehr schnell kommen, denn die Erfindungen müssen nur aus den Schubladen heraus geholt werden.
Wenn ein Wissenschaftler von Materialermüdung spricht, dann ist der Grund in den Molekülen zu suchen. Auch diese sind Lebewesen, und die sind nicht nur müde, sondern sie haben die Schnauze gestrichen voll. Sie sind nicht mehr bereit einer Technologie zu dienen, die das Leben leugnet, und den Planeten gefährdet.
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SteelWolf



Anmeldedatum: 15.12.2004
Beiträge: 116
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: Di Mai 10, 2005 9:01 am    Titel: Antworten mit Zitat

-.-


btw
Zitat:
Außerdem sind viele Wissenschaftler Brillenträger und das zeigt, dass ihre Sichtweise eingeschränkt ist.

Wtf?
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Biggbiz



Anmeldedatum: 17.03.2005
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: Di Mai 10, 2005 2:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ja, hast schon etwas recht^^ Aber es geht den Wissenschaftlern ja gerade darum dinge zu erklären, die sie sich nicht erklären können...
Warum fällt ein apfel zu boden?
warum teilt sich das weiße licht in einem stück glas in viele farben?
warum.....
ich denke du weißt was ich meine.... Aber dein Grundgedanke passt schon, aber das ergebnis nicht....
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Di Mai 10, 2005 7:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Gott sei dank steht das im Esotherik-forum, allein schon wieder das Klischee das alle Wissenschaftler Brillenträger sind, das reicht ja schon, aber jetzt haben ausgerechnet Brillenträger ne eingeschränkte Sichtweise...
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smart



Anmeldedatum: 12.06.2004
Beiträge: 545

BeitragVerfasst am: Fr Mai 13, 2005 6:01 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin zwar auch kein Brillenträger und es mag sein das Brillen manchmal altmodisch sind aber eigentlich wird immer gesagt jemand mit Brille sieht viel gebildeter aus. Ob das n Spruch ist oder nicht, viele Wissenschaftler tragen Brillen und im genaugenommen ist es ja eine Erfindung der Wissenschaft.
Es wirft sich hier die Frage auf: Gäbe es ohne Brillen beispielsweise Kontaktlinsen? Die haben ihre Funktionsweise ja auch nur von den Brillen.

Desweiteren ist mein Spruch (den ich auch in mein Profil aufnehmen möchte):
Es sind die Dinge hinter den Dingen die die Dinge geschehen lassen.
Das ist das womit sich meiner Meinung nach die Wissenschaft beschäftigt.
Alles was es gibt ist nach der Wissenschaft nach den Gesetzen der Natur aufgebaut. Dass heißt es gibt einen Art Grundsystem, wie die Hardware von einem Computer. Es lässt sich nicht daran rütteln, aber man kann die Software verstehen und sie sich zu nutze machen.
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Es sind die Dinge hinter den Dingen die die Dinge geschehen lassen.
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Fr Mai 13, 2005 2:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin Brillenträger und ich kenne genug Brillenträger die zum reinschlagen dumm sind.
Sehfehler müssen nix mit Intelligenz zu tun haben, Beispiel: Albert Einstein.
Und von Wissenschaft muss man bei Linsen noch nicht sprechen. Die Menschen haben sicher schon früh festgestellt das ein Wassertropfen Licht bricht und Irgendjemand im Mittelalter ist eben mal auf den Trichter gekommen einen künstlichen Wasserstropfen aus Glas herzustellen und irgendwann auch die erste klassische Linse die man dann auch als Korrekturlinse für Weitsichtige benutzen konnte.
Das waren die ersten Brillen, mehr zufall als Absicht.
Bis zur ersten Brille mit konkaven Linsen (in der Mitte dünner als am Rand) die man für kurzsichtige brauchte wars noch weit hin.
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Heinrich Dreier



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BeitragVerfasst am: Sa Apr 15, 2006 10:04 am    Titel: Re: Wissenschaft in der Zwickmühle. Antworten mit Zitat

Wolle hat Folgendes geschrieben:

Wenn nur die Erfindungen an die Öffentlichkeit kommen, die jetzt schon in den Schubladen liegen, dann sieht unsere Welt völlig anders aus. Wir werden dann viel weniger Geld für Energie brauchen, deswegen weniger Arbeiten müssen und trotzdem eine höhere Lebensqualität genießen. Die neue Welt kann sehr schnell kommen, denn die Erfindungen müssen nur aus den Schubladen heraus geholt werden.



Schön, nur wer holt die Erfindungen aus den Schubladen heraus? Doch alles was in den Schubladen liegt, ist ja schon einmal gedacht worden, und so muß man die Schubladen gar nicht öffen, nur die Gedanken wieder darauf richten, dann erkennt man es schon mit der Zeit.

Grüße
Heinrich
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Geht nicht, gibts nicht, denn alles ist möglich, Dem, der an sich glaubt.
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alpha



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Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: Do Nov 30, 2006 10:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn ein Wissenschaftler von Materialermüdung spricht, dann ist der Grund in den Molekülen zu suchen. Auch diese sind Lebewesen...


hast du dir mal die merkmale des lebens angeguckt? treffen die etwa auf moleküle zu? ich glaube nicht! nichtmal viren sind lebewesen... und die bestehen aus mehr als einem molekül.

Zitat:
Je mehr die Liebe im Herzen verankert ist...


mein computer funzt nicht, weil liebe in meinem herzen ist, sondern weil er strom aus der dose bekommt.

ps ich trage gerade kontaktlinsen...

ich glaube hier haben einige leute eine beschränkte sichtweise im hirn, weil zuviel äther drin ist...
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Jan ohne Plan



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Wohnort: München

BeitragVerfasst am: Mo Dez 04, 2006 10:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@wolle
Den Frevel mit der Beschuldigung der Brillenträger hättest du dir wahrlich sparen können...
Auch stimme ich wahrscheinlich nicht mit deiner Auffassung der Definition von "Leben" überein.
Aber deinen eigentlichen Ausführungen kann ich durchaus folgen und wieder nur davor erstarren, wie komplex sich diese Problematik darstellt. Unbestritten gibt es auch heute Dogmen an den man nicht rühren darf, ohne eine Welle der Empörung zu ernten. Warum das so ist, gehört allerdings nicht hierher, das wäre eher etwas für ein Politikforum Wink
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SPIRITUS IN SERVITUS ATOMIS
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Rudi



Anmeldedatum: 17.03.2008
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Do Apr 10, 2008 3:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Jemand hat mal geschrieben das es meist Außenseiter sind welche abseits der ausgetrampelten Pfade die Entdeckungen und Erfindungen machen.
Diesel, Otto, Watt, Einstein und viele mehr belegen klar diese These.
Die institutionalisierte Wissenschaft hat aber auch ihr gutes; ist das Neue dann irgendwann akzeptiert worden wird es katalogisiert, systematisiert, abgerundet, gelehrt und irgendwann hartnäckig gegen Neues verteidigt Wink
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