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Frage zu einem Bauteil?
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Di Nov 16, 2010 12:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Also ich hab jetz mal minus noch zur Masse gelegt, ...
Er meinte, er habe sehr wenig Ahnung, ich meine er hat gar keine. Geh mal schleunigst zu deinen Physiklehrer und lass dir das mit den Spannungen mal erklären...
Minus auf Masse, langsam nervt so was.

Zitat:
...weil deine "Masse" ja frei definieren kannst.
Ja Gecko, Masse muss definiert werden, aber "frei"?

Laut Definition ist die Masse der gemeinsame Bezugspunkt (0V), aller in der Schaltung vorhandenen Spannungen.
Soll heißen, wir benötigen hier +5V, 0V (Masse) und -5V.

Zitat:
Die schönste Lösung ist es einen ±5-V-Spannungswandler zu besorgen.
Jop, das wäre sie. Ein PC-Netzteil tut's auch, da es von Hause aus +12V, +5V, +3.3V, 0V, -5V, -12V liefert.



Jetzt auch geliefert ist...
sswjs

PS.: Ach ja, die -5000V hab ich vergessen zu erwähnen.
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ffeliix



Anmeldedatum: 14.07.2010
Beiträge: 22
Wohnort: Regensburg

BeitragVerfasst am: Fr Nov 19, 2010 1:57 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ja erstmal wieder danke für die Antworten. Also mein Hochspannungsnetzteil liefert jetzt mit einem Spannungsteiler 3kv und -3kv, das müsste dann auch reichen. Ich hab zwar nicht übermäßig viel geschaut und gelesen, aber die Anleitungen im Internet sind ja da ein wenig unterschiedlich, ist dann vielleicht bei verschiedenen Vorschaltungen auch ein wenig anders, naja aufjedenfall schon komplex.
Jetzt brauch ich noch die 5V und -5V, hab zwar schon zwei Netzteile aber mit unterschiedlchem Strom und ich denk das sollte schon genau sein, vielleicht noch einen Widerstand vorschalten, aber dann verlier ich ja auch Spannung, also denk das kann man nicht so leicht bewerkstelligen.
Ich hab noch ein Netzteil mit 12V mal schauen ob ichs damit hinbekomm, aber wahrscheinlich werd ich mir dann so einen Spannungswandler besorgen.
Also meine Frage, wer lust hat darauf zu Antworten kanns machen, macht das einen grossen unterschied wenn der Strom 100-200mA unterschiedlich groß ist, bei der Schaltung die ich habe oder überhaupt? wahrscheinlich schon
Und ich mess jetzt bei meinem Hochspannungsnetzteil mit einem 1GOhm Vorwiderstand bei -3kv noch so um die 130mA und bei 3kv so um -10mA.
Hatt das so seine Richtigkeit, und wieso ist das so?
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Gecko



Anmeldedatum: 06.06.2010
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Fr Nov 19, 2010 6:33 am    Titel: Antworten mit Zitat

Vergiss den Strom der auf den Netzteilen draufsteht. Dort wird blos angegeben wieviel das jeweilige Netzteil maximal liefern kann bevor die Spannung einbricht.

Wieviel Strom wirklich fließt hängt blos von deiner Schaltung ab, und bei +- 5V wird jedes der beiden Netzteile für die kleine Schaltung allemal genügend Strom liefern können.

Was deine Messung bezwecken soll weis ich nicht, wenn da ein 1G Vorwiderstand zum Messen vom Strom mit eingebaut wird wird auf jeden Fall nicht mehr das gemessen, was später dort im Aufbau fließen soll.
Falls du den Storm wissen willst und Angst um dein Messgerät hast mess die Spannung über deine 100M und rechne ihn aus, so wird er zumindest nur geringfügig verfälscht.
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Fr Nov 19, 2010 11:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Vergiss den Strom der auf den Netzteilen draufsteht. Dort wird blos angegeben wieviel das jeweilige Netzteil maximal liefern kann bevor die Spannung einbricht.
ups, gecko, vergessen sollte man die angegebenen Stromstärken nicht. Früher, also zu Z80 (8 Bit-Mikroprozessor von Zilog) und TDA810 (5Watt Audio-Verstärker) Zeiten, haben wir unsere geregelten Netzteile mit mit einer Fold-Back-Schaltung ausgestattet. Damit im Kurzschlussfall der Strom sowie die Spannung zurückgeregelt wurden.
Heute werden die meisten billigen Netzteile nicht mal mehr mit Schmelzsicherungen ausgestattet. Soll heißen, im Kurzschlussfall ist entweder der Trafo hin, oder, wenn man Glück hat, der Längsregelschaltkreis.
Schaltnetzteile sind zwar in der Regel etwas kurzschlussfester, aber wenn man mal 5V mit so mikrigen 30A zum funkeln bringt, funkelt vielleicht noch mehr...

Ich würd mir hier ein Trafo 2x 9V~, 500mA, 8 Dioden 1N4001, 3 Schmelzsicherungen (500mA flink) mit Fassung, einen 7805, einen 7905 und 2 Kühlkörper für die IC's besorgen und das Ganze mal schnell auf 'ner Europlatine verewigen.

Edit meint: Da ist doch ein Fauxpas unterlaufen, die 2 500µF und 2 100µF Elko's hat er glatt vergessen...

Hat den zusätzlichen Vorteil der geringeren Welligkeit.


Jetzt nicht nur wellig, sondern schon wuschisch is...
sswjs


Zuletzt bearbeitet von sswjs am Sa Nov 20, 2010 11:02 am, insgesamt einmal bearbeitet
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ffeliix



Anmeldedatum: 14.07.2010
Beiträge: 22
Wohnort: Regensburg

BeitragVerfasst am: Sa Nov 20, 2010 2:15 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,
ich hab jetzt mal den Komperator und das Monoflop getestet, das Monoflop geht laut der Anleitung nicht der Komperator schon. Wie muss ich den Lautsprecher da ich jetzt erstmal nur den vewenden will über den Komperator ansteuern?
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fredho



Anmeldedatum: 22.12.2007
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: Sa Nov 20, 2010 9:34 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Mir stehen die Haare zu Berge ! Hier versucht ein interessierter aber völlig Ahnungsloser mit Hilfe des forums eine komplexe Schaltung zur Funktion zu bringen. Alle Antwortenden geben sich die grösste Mühe. Ich fürchte, das wird ein Desaster. Zumal hier auch Hochspannung mitspielt.
ffeliix sollte schleunigst sein Testament verfassen ! Parallel dazu sich zunächst eimal die Grundlagen der Elektrotechnik aneignen. Das ist lebenserhaltend !! Schau`n wir mal wie es weitergeht.
_________________
fredho
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Sa Nov 20, 2010 11:16 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Mir stehen die Haare zu Berge !
Nicht nur dir.

Zitat:
Hier versucht ein interessierter aber völlig Ahnungsloser mit Hilfe des forums eine komplexe Schaltung zur Funktion zu bringen.
Korrekte Feststellung, allerdings fürchte ich das diese Schaltung für Felix etwas zu komplex ist.

Zitat:
Alle Antwortenden geben sich die grösste Mühe.
Wie heißt es so schön, Mühe allein genügt nicht.
Das Problem, nicht nur von Felix, ist, daß hier Leute das Projekt ihres Lebens fertigen wollen, aber das nötige Wissen dafür sich nicht aneignen wollen (Um nicht zu sagen: grundsätzlich ignorieren).

Zitat:
Ich fürchte, das wird ein Desaster.
Na das hoffe ich doch, dann hört wenigsten die Nerverei hier im Forum auf...

Zitat:
Zumal hier auch Hochspannung mitspielt.
Hoch gespannt bin ich auch Razz

Zitat:
Parallel dazu sich zunächst eimal die Grundlagen der Elektrotechnik aneignen. Das ist lebenserhaltend !!
Ein wahres Wort. Zählen wir mal, wie oft das noch in diesem Thread ignoriert wird.

Zitat:
Schau`n wir mal wie es weitergeht.
Der Satz könnte fast von mir sein Smile


In die Gegend guckt...
sswjs
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Gecko



Anmeldedatum: 06.06.2010
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Sa Nov 20, 2010 3:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tag,

@sswjs und fredho:
sswjs hat Folgendes geschrieben:
Moin,

Zitat:
Vergiss den Strom der auf den Netzteilen draufsteht. Dort wird blos angegeben wieviel das jeweilige Netzteil maximal liefern kann bevor die Spannung einbricht.
ups, gecko, vergessen sollte man die angegebenen Stromstärken nicht. ...

Ist mir klar, wir könnten da jetzt eine Wissenschaft draus machen wie die Leistung in abhängigkeit der Last bei jedem Netzteil variiert - wird aber kompliziert weil wir das Netztei nicht kennen und somit kein genaues U/I Diagramm erstellen können. Oder man kann das Verhalten einfach näherungsweise mal so beschreiben.
Was deine Berichte betrifft, solche Erfahrungen hab ich noch nicht gemacht, aber ich hatte auch noch nichts mit so alten Geräten zu tun. Beim Kauf von Netzteilen acht ich einfach immer darauf, dass diese Kurzschlussfest sind, dann regeln die sich automatisch runter, was allerdings nicht heißt, dass man dann ohne nachzudenken rumspielen sollte.

Grundsätzlich ging es mir darum, dass ffeliix aber erstmal die Regel U = R*I verwendet und sich darüber klar wird, dass nicht immer alles was da draufsteht im Lastfall seine Gültigkeit hat. Wie fredho anspricht sollten dort erstmal die Grundlagen verstanden sein.

@ffeliix: Ich vermute mal du hast keine Möglichkeit an ein Oszi zu kommen mit dem du das Ausgangssignal deiner Schaltung auf Funktion überprüfen kannst. Bevor du dir bis dorthin nicht der Funktionsfähigkeit deiner Platine (nicht der Schaltung) sicher bist, solltest du diese nicht anderst aufbauen bzw. erweitern. Bau das ganze so auf und wenn's dann funktioniert kann man sich überlegen was man anderst machen will.
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Sa Nov 20, 2010 5:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Grundsätzlich ging es mir darum, dass ffeliix aber erstmal die Regel U = R*I verwendet
Tja Gecko, wenn er's doch mal verwenden würde...

Zitat:
Wie fredho anspricht sollten dort erstmal die Grundlagen verstanden sein.
Es sollten die Grundlagen verstanden sein, ein frommer Wunsch...

Gecko, sei froh, da Unwissenheit auch ein Segen sein kann. Ich war in der Schule immer der Prügelknabe und wollte doch immer was anders sein. Dieser Druck hat mich zu Erkenntnissen und Fähigkeiten geführt, die ich lieber nicht erlernt hätte. Sie sind mehr Fluch als Segen.
Sie ließen mich nämlich erkennen, daß niemand wirklich an Wissen interessiert ist, das Lernen ist ja lästig, und statt dessen alles mit der großen Keule erzwingen will.
Unser Felix hier ist da keine Ausnahme...


weiter nach Ausnahmen sucht...
sswjs
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ffeliix



Anmeldedatum: 14.07.2010
Beiträge: 22
Wohnort: Regensburg

BeitragVerfasst am: Mo Nov 29, 2010 3:38 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,
nein ein Osszi hab ich nich zur Hand.

Ich hab mir jetzt einen 5V... Spannungswandler besorgt und die Schaltung nochmal neu aufgebaut, und hab jetzt folgendes problem, ich bekomm keine symetrische 5V-Spannung hin.

Wenn alles eingebaut ist und beim OP Tl071, die Offsets auf Masse liegen hab ich eine spannung bei +, so 4,4 und bei -, so 4,8.
Wenn die Offsets nicht auf Masse liegen hab ich bei +, so 5,25 und bei -, so 5,35.
Leg ich die Offsets über einen 100k Widerstand zusammen ändert sich nichts, wenn ich ihn aber dann parallel an die -5 anschließe, hab ich eine symetrische Spannung von etwa 2,1.
In dem Datenblatt vom Tl071, kann ich leider nicht daraus schließen wie das dann genau zusammenzuschließen ist, aber eigentlich ist ja auf dem Schaltplan derartiges nicht eingezeichnet und müsste ja dann normal nicht angewandt werden.
Wenn ich den monostabilen Multivibrator entferne hab ich eine Spannung von, + 5,33 und bei -, 5,38, wenn ich dann noch den LM311 entferne hab ich eine symetrische Spannung von 5,42.
Ich denk mir das es vielleicht auch an dem monostabilen Multivibrator liegen könnte, laut dem Datenblatt und dem Schaltplan muss ich da den Kondensator anschließen, das ist kla, dann VCC und Rint verbinden, das ist so auch kla und dann einen Widerstand, weiß da auch nicht genau ob den 2kO oder den 4KO, und wie ich den dann genau verbinden soll, da er zwischen VCC und C/R verbunden werden soll und bei Rint soll er unterbrochen sein. Bei mir liegt jetzt Vcc und Rint zusammen, bekommen die Spannung und dann leg ich bei Rint die eine Seite des Widerstands und bei R/C die andere Seite.
Jetzt meine Frage, stimmt das so?
Und wie ist es mit den Offsetts bei dem Tl071?
Oder an was kann es sonst noch liegen?
Und ist es normal das an dem Spannungswandler mehr Spannung kommen kann, kommt?

Hier noch die Dateblätter, zum Tl071: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/155614-da-01-en-OP_VERST_TL071CN_STM.pdf

und zum monostabilen Multivibrator, SN 74121: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/170771-da-01-en-SN_74121.pdf
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Mo Nov 29, 2010 11:37 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Wenn ich den monostabilen Multivibrator entferne ...
hast du eine höhere Spannung. Dann hast du keine Stabilisierung in der Spannungsversorgung. Der 74121 hat eine maximale Stromaufnahme von 45mA.

Was sollte uns das sagen? Du hast meine Info's nicht verstanden, oder schlimmer, nicht mal gelesen...

Besorg dir 'n Rechnernetzteil, die Billigen gibt's schon ab 20 Teuro, das liefert die nötigen Spannungen mit ausreichender Stabilisierung. Und 'ne Büroklammer, zum Einschalten...

Zitat:
... hab ich eine symetrische Spannung ...
Die brauchst du auch, nur eben mit unterschiedlicher Strombelastbarkeit.

So, mal was zum Mitmeiseln: INFO'S SAMMELN!

Über Netzteile, deren Aufbau, Spannungstabilisation, Innenwiderstand, Strombelastbarkeit, Verhalten bei Kurzschluß...
Digitale Standart TTL IC's, Eingangstransistor (Multi-Emitter-Transistor), Verhalten im Umschaltpunkt, weswegen Stützkondensatoren (Scheibenkondenstatoren) notwendig sind.
Operationsverstärker, Innenschaltung, Verhalten im Umschaltpunkt, symetrische Spannungsversorgung, Stützkondensatoren (Elko's).
Komperatoren, Innenschaltung, Verhalten im Umschaltpunkt, offener Kollektorausgang, symetrische Spannungsversorgung.

Wenn du das alles weißt, brauchst du für den Aufbau bis zur Funktionsfähigkeit etwa 4 Stunden.
Um das zu studieren 5 Jahre...


Ich hatte allerdings mit mit 18 schon soviel drauf, das es für einen Eigenbau eines Z80 Computers reichte...

... mit 128Kilobyte RAM.



Klar, Eigenlob stinkt, aber langsam kann man zu Zyniker werden...
sswjs
PS.: Die 5 Jahre Physikstudium kann man ruhig noch etwas verkürzen, so auf 6 Monate...
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Ewald



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BeitragVerfasst am: Mo Nov 29, 2010 4:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Da gab es auch in den frühen 80er Jahren "interessante Bausätzte"!
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fredho



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Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: Mo Nov 29, 2010 4:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Soviel Kopf geschüttelt und gestaunt habe ich lange nicht mehr, seit ich im Forum Felix lesen darf! Es macht richtig Spaß. Sobald ich den Rechner anwerfe, suche ich Felix. Hoffentlich geht das noch eine Weile.
_________________
fredho
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Mo Nov 29, 2010 6:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Da gab es auch in den frühen 80er Jahren "interessante Bausätzte"!
Ewald? Jetzt bin ich beleidigt. Ein Genie braucht keine Bausätze...

Jetzt mal richtig Angabe:

Zum Vergrößern anklicken.

Gebaut vor 26 Jahren...
sswjs
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Ewald



Anmeldedatum: 18.09.2006
Beiträge: 175
Wohnort: Oberösterreich

BeitragVerfasst am: Di Nov 30, 2010 9:55 am    Titel: Antworten mit Zitat

Diese Art von Verdrahrtung war wirklich sehr zeitaufwendig, das längsgeregelte Netzteil ist auch noch ein "echtes" Heizkraftwerk. Very Happy

PS: Täusche ich ich mich oder stecken dort noch drei alte "2758" Eproms von Intel drinnen?
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