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Frage zu einem Bauteil?
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ffeliix



Anmeldedatum: 14.07.2010
Beiträge: 22
Wohnort: Regensburg

BeitragVerfasst am: So Okt 24, 2010 4:55 am    Titel: Frage zu einem Bauteil? Antworten mit Zitat

Auf diesem Schlatplan weiß ich leider nicht was für ein Bauteil, da wo 121 drauf steht, ist.

Hier dir Link:http://www.rapp-instruments.de/Radioaktivitaet/Detektoren/Geigercounter/images/Schaltung.pdf


Schon mal danke für die Antworten!
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: So Okt 24, 2010 5:11 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

ich tip mal auf einen astabilen Multivibrator.
Guckst du hier:
http://www.datasheetcatalog.org/datasheets/320/248144_DS.pdf


sswjs
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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 539

BeitragVerfasst am: So Okt 24, 2010 7:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Klingt plausibel. Alles nach dem OP dient doch nur der Knacktonerzeugung, oder?
Monostabiler Multivibrator?
_________________
Grüße, Stefan
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ffeliix



Anmeldedatum: 14.07.2010
Beiträge: 22
Wohnort: Regensburg

BeitragVerfasst am: So Okt 24, 2010 9:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nein auch noch für einen Zähler.
Hab mir das Datasheet jetzt mal angeschaut, und da ich nicht so viel ahnung davon habe, weiß ich jetzt nicht genau wie ich den dann anschließen muss, das heißt von dem Schaltplan auf dem "121" die oberen Anschlüsse wo der Wiederstand mit eingezeichnet ist, also ich denks mir mal so den einen anschluss an Ri und die anderen an C und C~R, aber wie soll ich da den wiederstand verstehen?? Die anderen sind dann kla. Desweiteren muss ich dann die restlichen Anschlüsse auf Masse legen auch den Vcc?, da hier ja nichts weiter angegeben ist.

Hier nochmal der link zum Schaltplan:
http://www.rapp-instruments.de/Radioaktivitaet/Detektoren/Geigercounter/images/Schaltung.pdf
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ffeliix



Anmeldedatum: 14.07.2010
Beiträge: 22
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BeitragVerfasst am: So Okt 24, 2010 9:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Noch was anderes, bevor ich jetzt lang schau, kann mir von euch jemand ein gutes Elektronik-Einsteigerbuch empfehlen, da wo auch viele Schaltsymbole erklärt, benannt werden?
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Mo Okt 25, 2010 12:54 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

na ja, eine direkte Buchempfehlung kann ich nicht geben, aber hier kriegst du einen ersten Überblick, direkt am Computer:

http://www.elektronik-kompendium.de/

Glaube, die haben auch ein paar Buchempfehlungen auf der Seite...

sswjs
PS.: Meine ersten Bücher waren Bauplan-Bastel-Bücher, das ist aber schon 30 Jahre her...
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ffeliix



Anmeldedatum: 14.07.2010
Beiträge: 22
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 08, 2010 12:38 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, danke. Also nochmal zu dem monostable..., also laut Datenblatt muss ich Vcc und Rint zusammenschließen und von Rint/Vcc noch einen Widerstand zu R/C vor den Eingängen zusammenschließen. Müsste normal stimmen. Dann noch die NC auf Masse oder ist das nicht notwendig? Und nochwas laut meiem Schaltplan steht vorm Eingang auf der Schaltung ein Kondensator mit 47pF und 6kv, macht das einen grossen unterschied wenn hier einen mit 500pf, 6kv nemme?
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Gecko



Anmeldedatum: 06.06.2010
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Mo Nov 08, 2010 9:25 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Abend,

ich denk mal, dass dadurch die Empfindlichkeit des Geräts um einiges schlechter wird, da Tau etwa 10mal so groß wird.

Wahrscheinlich wird der Kondensator so träge, dass die Schwankungen am Zählrohr nicht ausreichen um den Kondensator zu beeinflussen, weshalb der Differenzverstärker kein gescheites Signal ausgeben wird, das weiter verarbeitet werden kann.

Wenn du nicht extra das Haus verlassen willst um kurz so ein Teil zu besorgen kleb halt zwei Reisnägel mit den blanken Köpfen aneinander, das dürfte auch hinkommen.

Grüße
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ffeliix



Anmeldedatum: 14.07.2010
Beiträge: 22
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 08, 2010 11:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also an den Reisnäglen, kann ich nichts messen. Und funkioniert dann auch nicht, kann aber natürlich auch an was anderem liegen. Zur der Leuchtdiode auf dem Schaltplan, kann das so richtig sein?, das sie ja vom Ausgang des monostabielen... dann zum lautsprecher hin ja sperrt. Ich hab nur ein paar Grunkenntnisse, deswegen hab ich da nicht so den Plan.
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Gecko



Anmeldedatum: 06.06.2010
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Di Nov 09, 2010 6:19 am    Titel: Antworten mit Zitat

Das mit der Diode stimmt schon, da kann der Strom von den 5V über den Lautsprecher und Vorwiderstand durch den NPC auf Minus fliesen.

Insgesamt würd ich mich auf die Richtigkeit des Schaltplans verlassen. Und genau diese Bauteile verwenden.

Kontrollier am Besten nochmal alle Bauteile vor allem die Elkos.

Wenn es immer noch nicht funktioniert schau dir die Spannungsversorgung an, nicht dass durch die 5 und -5V irgendeine ungewünschte Verbindung über die Netzteile entsteht.
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Di Nov 09, 2010 7:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

die Frage nach einem Bauteil wächst sich ja zum "Wie bau ich den Geigerzähler wirklich" aus.

Aber egal, hier mal eine etwas genauere Beschreibung der Schaltung:



Links, was nicht eingekreist ist, hast du den Hochspannungsteil, also die Spannungserzeugung und das eigendliche Messrohr.
Der Kondensator ist notwendig um den Hochspannungs- vom Niederspannungsteil zu trennen. Das mit den zusammengeklebten Reißnägeln würd ich mir da gut überlegen, 5000V(!) sind nicht zu unterschätzen. Dem entsprechend ist auch die Leiterplatte zu konstruieren, auf genügend Abstand ist zu achten. Wieviel das wirklich sein muss, müsstest du nachlesen, da gibt's Tabellen für.

Das rot Eingekreiste ist der notwendige Verstärker des Impulses vom Zählrohr. Der besteht aus einem Operationsverstärker mit nichtinvertierender Beschaltung. Details kannst du hier http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210151.htm nachlesen.

Hellblau eingekreist ist ein Strombegrenzungswiderstand. den könnte man auch weglassen, aber zu Absicherung der nachfolgenden Schaltung baut man so was ein.

Im grünen Oval siehst du den Komperator, oder zu deutsch, Vergleicher.
Dieser bestimmt die Spannungshöhe, welche das Signal erreichen muss, um als Knacks hörbar zu werden. Der Vergleichswert kann mit dem violett eingekreisten verstellbaren Widerstand eingestellt werden.

Der Widerstand im orangen ist ein so genannter Pullup-Widerstand, der meistens beim Übergang von Analog- auf Digitalschaltungen notwendig wird.

Nun folgt, blau eingekreist, der monostabile Multivibrator. Für den Lautsprecher wäre der nicht notwendig, doch für die Leutchtdiode schon, da die Impulse in der Regel kürzer als die Warnehmungsschwelle unserer Augen sind. Zusätzlich wird noch eine Impulsformung für den Digitalzähler erzeugt.

Der Transitor dient jetzt nur zur Ansteuerung der Leutdiode und des Lautsprechers.



Jetzt genug der Radioaktivität...
sswjs
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ffeliix



Anmeldedatum: 14.07.2010
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 15, 2010 10:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also hab mir jetzt drei Kondensatoren mit 2kv DC und 220pf bestellt und in Reihe geschalten, funktioniert aber leider trotdem nicht. Hab bei einem Kondensator, Elko in etwa 2,4V und bei einem 2,6V, denke nicht das das der Fehler ist. Was du gesagt hast mit den zusammenschließen der verschiedenen Schaltungen und das das dann zu einem problemn führen kann, weiß da nicht ganz genau wie du das genau meinst.?
Und swiss nochmal danke führ die näheren erklärungen.
Also ich werd jetzt erstmal noch ein neues Zählerrohr bauen, vielleicht liegts auch an dem.
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sswjs



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Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Mo Nov 15, 2010 11:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

also, 2,4V bzw. 2,6V dürften nirgendwo in der Schalung zu finden sein.
Überprüf bitte mal deine Versorgungsspannungen.
Wir brauchen hier eine symetrische Spannungsversorgung mit

+5V

und

-5V

Wenn das in Ordnung ist, prüf die Schaltung von hinten nach vorn. Wenn du den 74121 entfernst und die dann offenene Basis des BC108 über den 2,4k Widerstand auf 5V legst muss die LED leuchten und du einen Knacks hören.

Ist das in Ordnung, bau den 74121 wieder ein und den LM311 aus.
Leg den Eingang des 74121 am orange eingekreisten Wiederstand auf Masse. Das Ergebnis muss das oben beschriebene sein.

Kein Fehler gefunden, bau den LM311 ein, den TL071 aus, stell den Schwellwiderstand auf -5V und leg den - Eingang des Vergleichers über den blau eingekreisten Wiederstand auf +5V. Siehe oben...

Den Verstärker zu prüfen wird etwas schwieriger, da du dazu einen sehr hochohmigen verstellbaren Widerstand benötigst.
An Stelle des Kondensators zwischen +5V und -5V einbauen und in Mittelstellung bringen. Dann vorsichtig nach +5V oder -5V verstellen, bis ebenfalls ein Knacks zu hören ist.



Wenn das alles funzt, brauchst du ein anderes Zählrohr...
sswjs
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ffeliix



Anmeldedatum: 14.07.2010
Beiträge: 22
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BeitragVerfasst am: Di Nov 16, 2010 1:01 am    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich hab jetz mal minus noch zur Masse gelegt, dann hab ich beim 311 und beim Verstärker bei Vcc+ die 5 volt, der kondensator da lädt sich dann auch auf, bei Vcc- hab ich dann nur die -5V wenn ich auch an Plus anlege, der Kondensator lädt sich nicht auf, also kanns ja normal nicht stimmen, oder doch? Da minus jetzt auch auf Masse liegt kann ich da ja nichts mehr messen.
Normal ist das ja auch nicht eingezeichnet, aber meine Spannungsversorgung liefert genau 5V, und hab alles laut Schaltplan aufgebaut.
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Gecko



Anmeldedatum: 06.06.2010
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Di Nov 16, 2010 6:29 am    Titel: Antworten mit Zitat

Morgen,

wenn ich das jetzt richtig verstanden habe hast du nur eine Spannungsquelle, bei der + und - dadurch erzeugt werden, dass die Anschlüsse vertauscht verwendet werden, bzw. wenn ich den Eintrag 2 weiter oben les würde ich vermuten, dass Oben 5V und Unten 0V angeschlossen sind und jetzt in der Mitte auch noch 0V liegen, zumindest würde das für die ursprüngliche 2,4 und 2,6 V der Teilabschnitte sprechen, bevor dein Minus auchnoch auf Masse gelegt hast.

Oben liegen wie beschrieben deine 5V. Deine Masse ist Minus als Nullpotential, und das muss auch so sein, weil's das gleiche ist, an deiner Möglichkeit zu messen dürfte sich da nichts ändern.

Falls du jetzt deine -5V durch das Vertauschen der Leitungen (vom selben Netzteil) bewerkstelligst hast ein Problem, weil diese dann über dieses verbunden sind und ein Teil (der Obere) der Schaltung kein Potential mehr besitzt.

Am einfachsten ist es 2 Batterien zu verwenden, die schon allein durch ihre Bauform voneinander getrennt sind, da kannst auf diese Art verdrahten. Eine andere Möglichkeit, die viel Storm frisst, wenn sie keinen einfluss auf die Schaltung nehmen soll ist einen niederohmigen Spannungsteiler zu bauen, bei dem 10, 5 und 0V als 5, 0 und -5V genutz werden weil deine "Masse" ja frei definieren kannst.

Die schönste Lösung ist es einen ±5-V-Spannungswandler zu besorgen.
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