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Probleme mit historischem Elektromotor
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Typ1-2-3



Anmeldedatum: 23.08.2010
Beiträge: 11
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: Di Aug 24, 2010 12:40 pm    Titel: Probleme mit historischem Elektromotor Antworten mit Zitat

Hallo

Habe eine wirklich alte Elektrouhr, und damit Probleme, weil der Elektromotor nicht richtig läuft. Meiner Meinung nach hat er zu wenig Kraft bei zu hoher Spannung.

Hier zum Motor ein Bild:



Der Motor ist handgefertigt, der Draht ist seidenumsponnen, der Kollektor ist mit der Hand aus einem zylindirischen Messingteil ausgesägt (mit ungleich großen Kollektorsegmenten). Die Fehlstelle am ersten Bild ist repariert, die Rotorwicklungen sind durchgemessen und in Ordnung. Hier das Bild von der Reparatur:



Das Problem: Der Stator (also die Bleche drum herum) sind so gut wie unmagnetisch. Es gibt auch keine Statorwicklung, war auch nie vorgesehen! Kann das richtig sein? Der Stator muss doch magnetisch sein! Und wie kann man das Magnetfeld wieder aufbauen? Oder soll man vielleicht in den Stator einen Dauermagneten einsetzen oder draufsetzen, um den Motor zu "tunen"? Vielleicht kann mir jemand helfen.

Grüße

Frank
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Di Aug 24, 2010 5:56 pm    Titel: Re: Probleme mit historischem Elektromotor Antworten mit Zitat

Hallo Frank,

ja das sind Stahlmagnetplatten, die haben mit der Zeit ihre
Magnetisierung verloren, deswegen hast Du bei zu hohen
Strom, kein Drehmoment mehr.

Zusätzliche Magnete wären eine Lösung, allerdings wäre dann
bestimmt ein aufwendiger Umbau von nöten und wenn es
ein wirklich antiker Motor ist, würde ich das nicht tun.

Die einfachste Möglichkeit sollte die Aufmagnetisierung durch
die Streichmethode sein, um dem Magnetfeld wieder den
nötigen Pep zu geben. Du benötigst dazu einen starken
Neodymstabmagneten ca. 50 bis 60mm Länge mit ca. 20mm
Durchmesser und ordentlich Kraft über die Länge magnetisiert.

Dann solltest Du mit einem Kompass die bisherige Magnetisierung
ermitteln, damit die Stahlplatte wieder mit der gleichen magnetischen
Polarität aufmagnetisiert werden, dazu am besten am Luftspalt der
Bleche vorne Messen (1. Foto) und Süd- bzw. Nordpol bestimmen,
dabei beachten das die Nordnadel beim Kompass den Süpol und
umgekehrt am Eisenmagneten anzeigt!

Um Kratzer am Motor zur vermeiden, würde ich den Stahlmagneten
oben, Außen und unten mit Tesafilm bekleben, dann gleitet der
Neodymstabmagnete später auch besser darüber.

Jetzt ermittels Du mit dem Kompass den Nord- bzw. Südpol
am Neodystabmagneten und beschriftest diesen am besten
mit N und S, beim Stahlmagneten würde ich das gleiche tun,
dann kommt es zu keiner Verwechslung der Pole!

Wenn in Deinem 1. Bild jetzt die linke Hälfte des Stahlmagneten
der Nordpol ist, nimmst Du jetzt den Südpol vom Neodymstabmagneten
und setzt ihn hinten (gegenüber dem Luftspalt) auf den Stahlmagneten auf.
Dann ziehst Du den Neodymstabmagneten links über den
Stahlmagneten langsam nach vorne bis zum Luftspalt und nimmst ihn
wieder vom Stahlmagneten ab. Diesen Vorgang würde ich jeweils 3 mal
oben, von der Seite und Unten drüber durchführen.

Dann nimmt Du den Nordpol vom Neodymstabmagneten, setzt ihn hinten
wieder mittig auf und fährst jetzt jeweils 3 mal über die rechte Hälfte des
Stahlmagneten, wieder oben, Mitte und unten drüber nach Vorne zum
Luftspalt. Danach wiederholst Du das ganze wieder für die linke Seite und
dann wieder für die rechte Seite solange bis Du der Meinung bist, das
der Stahlmagnet am Motor wieder genug Kraft hat. Das kannste mit
einem Eisennagen in der Nähe des Luftspalts überprüfen, wird der Nagel
angezogen und weitere Streichvorgänge bringen keine Steigerung der
Anziehungskraft mehr, dann ist der Stahlmagnet wieder aufmagnetisiert.

Aus Erfahrung würde ich sagen, dass nach ca. 40-60 Streichvorgängen
dieses Ziel erreicht ist.

Es ist übrigens Normal, das man mit einem Südpol auf einem
Stahlmagneten durch das Streichen einen Nordpol erzeugt.

Viel Erfolg.

Gruß Dodes
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Typ1-2-3



Anmeldedatum: 23.08.2010
Beiträge: 11
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: Mi Aug 25, 2010 8:48 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dodes

Danke schon mal für Deine Anregungen. Nach dem ersten Durchlesen sieht das doch ganz einfach aus, und das ist ja wohl auch machbar. Ich habe in alten Uhrmacherfachbüchern gelesen, dass es wohl früher bei den alten Magneten ein Problem war, dass sie auf Dauer ihren Magnetismus verloren haben. Deine Anregung spricht ja dafür.

Mein einziges Problem ist, woher ich so einen Magneten nehmen kann. So einen starken Magneten habe ich nicht und weiß auch nicht, wo man so etwas leihen oder kaufen kann. Die einzige Möglichkeit: Ich habe noch eine uralte Festplatte, die hat so einen starken Magneten drinnen. Wäre das eine Möglichkeit, die zu schlachten und das damit zu probieren?

Grüße

Frank
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Dodes



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Beiträge: 761
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 25, 2010 8:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Frank

Jepp, kein Problem, es muß auch nicht unbedingt ein Neodymmagnet
sein, er sollte nur möglichst ,,stark'' und ,,stabförmig'' sein.

Mit einem schwächeren Magneten muß man den Streichvorgang
nur einfach öfter wiederholen.

Probier es einfach aus und schau dann, ob es den Motor
aufpeppt. Was die Haltbarkeit des Feldes angeht, nun ja
wenn man das alle 30 jahre wiederholen muss ..... was solls Rolling Eyes

Gruß Dodes Wink
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Typ1-2-3



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BeitragVerfasst am: Mi Aug 25, 2010 10:32 am    Titel: Antworten mit Zitat

@ Dodes:

Man muss immerhin bedenken, dass die Uhr ungefähr aus dem Jahre 1915 kommt. Also eine sehr frühe Elektrouhr mit einem sehr frühen Elektromotor! Und alles ist stimmig, da ist nichts irgendwie zusammengebastelt worden!

Leider hat irgendjemand an der Mechanik der ganzen Sache herumgepfuscht, wahrscheinlich weil die Kraft des Motors nicht reichte. Ich versuche nun, alles wieder zurückzurüsten und die Uhr so wieder herzustellen, wie der ursprüngliche Erbauer sich das gedacht hatte. Ist ein hartes Stück Arbeit, lohnt sich aber wirklich. Wenn Interesse besteht, kann ich ja auch mal ein Bild der Uhr einstellen.

Frank
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Thokan



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Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: Mi Aug 25, 2010 11:38 am    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.supermagnete.de/magnets.php?group=rods#S-12-60-N
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Typ1-2-3



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BeitragVerfasst am: Mi Aug 25, 2010 4:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Echt stark! Ich habe eine alte Festplatte geschlachtet. Obwohl der Magnet dort drinnen keine Stabform hat, konnte man gut N und S bestimmen und den Stator magnetisieren:

Erstens hat der Motor jetzt, wie jeder anständige Elektromotor "Rasten", der Rotor bewegt sich im Handbetrieb jetzt "ruckweise". Die Fachbegriffe gehen mir leider ab. Aber ich denke, es ist klar, was gemeint ist. Das war vorher nicht so, und das hat mir auch Schwierigkeiten gemacht, weil der Motor bei Stromunterbrechung nicht abbremste, was schlecht war.

Außerdem läuft der Motor jetzt mit 3 Volt statt 9 Volt, und hat dabei genug Drehmoment, um die Uhr zu betreiben. Der Motor treibt bei der Uhr das Schlagwerk an, welches dann so "nebenbei" eine kleine Feder aufzieht, die das Gehwerk der Uhr betreibt.

Eventuell kann man den Stator noch besser magnetisieren, aber das Ergebnis mit den bei mir vorhandenen Mitteln überzeugt echt! Danke.

Frank
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fredho



Anmeldedatum: 22.12.2007
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: Mi Aug 25, 2010 4:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Es gibt eine wesentlich einfachere, allerdings sehr robuste Methode, alte aus hartem Kohlenstoffstahl hergestellte Magnete wieder "lebendig "zu machen.
Man wickele um den U-Bogen des Magneten möglichst viele Windungen eines stabilen Kupferlackdrahtes von ca 1mm Durchmesser und schließe diese Wicklung an eine sehr starke Gleichstromqelle an. ( Autobatterie) Aber höchste Vorsicht . Für die Autobatterie ist diese sehr niederohmige Wicklung praktisch ein Kurzschluß!!! Der Kontakt mit der Batterie darf nur einen Bruchteil einer Sekunde dauern. Es fließen einige 100Ampere.Es funkt und qualmt dabei auch ordentlich.Diese Prozedur sollte, wenn möglich, bei eingebautem Anker durchgeführt werden. Der magnetische Kreis sollte bei diesen urigen Magneten immer geschlossen bleiben. Es geht auch bei ausgebautem Anker, die verbleibende Magnetstärke ist dann nicht so hoch. Aber der Motor wird laufen. Viel Erfolg und Vorsicht. ( aber vielleicht ist diese altbewährte Methode für diesen Minimotor doch zu robust )
_________________
fredho
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Dodes



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Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Mi Aug 25, 2010 5:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Frank

Na siehste, die alte Methode mit den streichen passt doch zu Deinem
Motor, aus dem gleichen Zeitraum Wink

Jetzt haste die nächsten 90Jahre wieder Ruhe damit, evtl. bauste
jetzt den Magneten aus der Festplatte irgendwo in die Uhr mit ein
wo er nicht stört und legst eine Anleitung mit bei wie der Motor
nachmagnetisiert werden muß, dann hat die nachfolgende
Generation noch was von dem guten Stück Wink

Gruß Dodes
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Typ1-2-3



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Beiträge: 11
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 25, 2010 7:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Na, das wird schwierig werden. Denn die damaligen Erbauer hatten das Gehäuse so konstruiert, damit man auch sehen konnte, was da so nettes drinnen ist.

Hier mal ein paar Bilder:



Wie man sieht, sieht man alles! Uhr nackig! So war der Fundzustand, daher hängt das Pendel so rum.

Und von innen:



Hier das Bild durch das Gehäuse von der Seite. So sieht man den Motor recht deutlich.



Die Batterie ist im Sockel. Wenn man da noch den fetten Magneten reinlegt, dann steht die Uhr sofort. Magnetismus und Uhren sind an sich Feinde. Durch die geschlossenen Feldlinien im Motor ist das aber hier nicht so arg.

Viel Spaß bei den Bildern, obwohl das ja wirklich nicht in Eure Rubrik fällt.

Und Danke.

Frank

PS: Vorher hatte der Motor eine Leistungsaufnahme von ca 1 Watt, jetzt von 0,11 Watt. Das bei gleichem oder besserem Drehmoment!

Frank
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fredho



Anmeldedatum: 22.12.2007
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: Do Aug 26, 2010 2:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Der Motor läuft länger als 90 Jahre wenn er immer in der Uhr in Betrieb ist. Seltsamerweise verliert sich der Magnetismus nur, wenn solche Motoren oder Generatoren lange nicht mehr benutzt werden. Warum, weiß keiner,oder? Dies gilt nur für die alten Stahlmagnete. Moderne Magnetwerkstoffe haben dieses Verhalten nicht.
_________________
fredho
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sswjs



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Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Do Aug 26, 2010 7:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Seltsamerweise verliert sich der Magnetismus nur, wenn solche Motoren oder Generatoren lange nicht mehr benutzt werden. Warum, weiß keiner,oder?
Ob das keiner weiß, sei mal dahingestellt, aber ich versuch mich mal an einer Erklärung.

Ausgehend vom Curie-Effekt, kann man sich nun fragen, ob es immer einen Sprung geben muss, oder ob es auch langsam unterhalb dieser Temperaturgrenze eine schleichende Entmagnetisierung gibt.
Nehmen wir an, es gibt sie und wie wir gesehen haben, ist auch eine Neuausrichtung mit Hilfe eines starken Magneten möglich.

Dann wird, weil die Motoren auf Anziehung und nicht auf Abstoßung arbeiten, das Magnetfeld des Stators immer wieder, durch das elektromagnetische Feld des Rotors, aufmagnetisiert, wenn der Motor in Betrieb ist.

Wenn er eben lange zeit nicht in Betrieb ist, entmagnetisiert er sich leider...
sswjs
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Typ1-2-3



Anmeldedatum: 23.08.2010
Beiträge: 11
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BeitragVerfasst am: Fr Aug 27, 2010 12:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das Dumme ist nur, dass in dieser Uhr (ich habe es ausgerechnet) der Motor in 24 Stunden etwa 5 Minuten läuft, den Rest steht er. Das ist natürlich gut für den Verschleiß, denn er hat nur Körnerlager, aber schlecht für den Magnetismus.

Da er hier (mit Uhr) gut bei einem Uhrmacher aufgehoben ist, ist das aber nicht weiter schlimm, da ich ja jetzt weiß, wie ich den Motor im Zweifelsfall wieder tunen kann.

Frank
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fredho



Anmeldedatum: 22.12.2007
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: Fr Aug 27, 2010 2:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

hallo sswjs
So ist es leider nicht . Der stromführende und damit magnetfeldbehaftete Leiter des Motorankers wird aus dem statischen Aussenfeld herausgedrängt und nicht angezogen. Also Abstossung und nicht Anziehung. Mal aufzeichnen und die Strom und Feldrichtungen eintragen, dann wird es klar.
Die linke Hand Regel hilft hier auch weiter. S.Wickipedia hierzu.
P.S. Das mit dem Curie Effekt ist wohl ein bisschen weit hergeholt !
_________________
fredho
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Fr Aug 27, 2010 11:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
So ist es leider nicht
Hm, wie das bei anderen Motoren aussieht, kann ich natürlich nicht sagen, aber der konkrete Motor hier ist ein Schrittmotor und diese arbeiten auf Anziehung, ansonsten hät ich bei meinen Schrittmotoransteuerungen mächtig viel falsch gemacht...

Auch noch so einiges falsch macht...
sswjs
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