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So baut man ein Gravitations-Rad
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Di Feb 28, 2012 8:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Na dann!

Im Schwerefeld sollte man, auch auf Bildern, erst mal oben und unten
unterscheiden können.
Das Vorhandensein eines Feldes ist ausserdem verbindlich mit der ausgeübten Treibkraft an einer frei beweglichen Ladung.

Und da haben wir es doch schon, die Beschleunigung stellt einen Bewegungszustand zunehmender Geschwindigkeit dar - und der ist für die Körper auf einem fest aufgestellten Radkörper nicht mehr frei zugänglich, sondern von Gegenkräften betimmt. (Siehe Balkenwaage)

Befindet sich diese im dynamiscchen Ungleichgewicht, dann steigt sogar ein Gewicht gegen die Beschleunigungsrichtung des vorhandenen Feldes aufwärts.

Der Vertikal-Umlauf eines Körpers im Schwerefeld benötigt für die
Steigseite die dyn. gespeicherte Energie der Fallseite und einen
Hilfskörper (Reflektor oder Rotor) der die Umlenkung liefert.

Es gibt aber kein Umlauf-Integral mit integriertem Stützrotor und
Energieaustausch - sondern nur eines für einen Singulären Körper.
Spätesten bei der Mitwirkung von 2 zusätzlichen Stützkörpern ist
das Umlauf-Integral nicht mehr definiert.

Es führt daher vom Ziel weg - anstatt eine Lösung anzubieten.
Mathematik ist doch klüger als @sswjs glaubt, denn sie nimmt nicht an Spielen teil, die sie nicht gewinnen kann.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mi Feb 29, 2012 12:36 am    Titel: Antworten mit Zitat

Noch was -

Die Verwendung einer Balkenwaage als Ersatzmodell des selbstlaufenden Gravitations-Rades hat eine Lücke im Übergang
vom kurzen auf den langen Radius und umgekehrt.

Dort drängt sich sich eine Bedingung auf, die nicht gravitativ herleitbar ist.
Das materielle System des Rotors bringt hier eine Eigenschaft zur Geltung, die man als Feld-Rücklade-Quelle bezeichnen kann.

Sie hat ein eigenes Zentrum, und eine von der Fallenergie verschiedene Beschleunigungsart - die Winkelbeschleunigung.

Während bei einem selbständigen Umlauf im äusseren Kraftfeld das konventionelle Umlaufintegral stets erfüllt wird,
überlagert sich dazu die Winkelbeschleunigung des Rotors oder Rades als Neue und unerwartete Quelleneigenschaft, die man auch als sog.
Fall-Steig-Leistungs-Differenz spezifizieren kann.

(Summe der vertikalen Fall-Steigarbeiten gleich Null für 360°;
Folgegeschwindigkeit der Nullsummen mit der Winkelbeschleunigung
des Rades steigend - reale Arbeit an der Welle als Drehmomentenarbeit messbar.)

Im einfachsten Fall ist daher die Fallleistung des Rades über eine
höhere Fallhöhe gesichert. (Siehe Somerset-Rad)
Der kleinere Rad-Radius hat auch automatisch die kleinere Fallhöhe
bei identischer Drehzahl also auch die kleinere aufzubringende
Hub-Arbeit.

Die verwendete Technik der Gewichtssteuerung darf keine zusäztliche
Hubenergie in Anspruch nehmen, was dann auch die eigentliche
logisch-intellektuelle Anforderung an den Konstrukteur des Rades ist.

Gruss
Werner
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Mi Feb 29, 2012 4:31 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,


werner100 hat Folgendes geschrieben:
Im Schwerefeld sollte man, auch auf Bildern, erst mal oben und unten
unterscheiden können.
Na ja, in meiner maßlosen Selbst- und Anderenüberschätzung dachte ich, da es sich um Schwerkraft handelt, daß ich auf einen Schwerkraftpfeil verzichten könne, denn "Oben" ist halt "Oben" auf meiner Animation und "Unten" "Unten". Na gut, Werners Schwerkraft ist etwas anders, sie geht von rechts nach links oder war's doch von links nach rechts? Wer weiß...

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Das Vorhandensein eines Feldes...
Hier bestaun ich immer wieder die hellseherischen Fähigkeiten. Hinter meiner Grundstücksgrenze und der folgenden Straße, befindet sich tatsächlich ein Feld. Aktuell wächst dort Wintergerste. Ob er daß damit meinte?

werner100 hat Folgendes geschrieben:
...ist ausserdem verbindlich mit der ausgeübten Treibkraft...
"Treibkraft", eine interessante, aber mir unbekannte Wortschöpfung. Ich kenne Treibsand oder Triebkräfte. In dem einen versinkt man und das andere ist meist sexueller Natur...

werner100 hat Folgendes geschrieben:
... an einer frei beweglichen Ladung.
Jetzt frag ich mich, wo in alles in der Welt, hat er frei bewegliche Ladungen gefunden. Die Animation sollte etwas rein mechanisches darstellen. Oder meinte er damit, daß, nach den ersten Sätzen von ihm, ich geladen sei? Ok, ich geb's ja zu, ich hab mal wieder den falschen Pullover an...

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Und da haben wir es doch schon, die Beschleunigung stellt einen Bewegungszustand zunehmender Geschwindigkeit dar - und der ist für die Körper auf einem fest aufgestellten Radkörper nicht mehr frei zugänglich, sondern von Gegenkräften betimmt. (Siehe Balkenwaage)
...
Wenn ich jetzt das von Werner Geschriebene übersetzen und dann vielleicht auch noch verstehen könnte, wäre dieses ein riesen Erkenntnisgewinn für mich, nur leider...
Wie war das mit dem Bahnhof und dem Verstehen?

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Mathematik ist doch klüger als @sswjs glaubt, denn sie nimmt nicht an Spielen teil, die sie nicht gewinnen kann.
Hm, hier würde die Mathematik meinen, ich bin klüger als alle, ich gewinne immer, auf die eine oder andere Weise...



Das die Mathematik auch mir noch etwas vor machen kann, will ich ja gar nicht bestreiten.
sswjs
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mi Feb 29, 2012 1:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mahlzeit -

Weniger Kakao von sswjs würde schon was bringen....

1) Feld soll Kraftfeld meinen
2) Freie Ladung soll Freie Vergleichsladung meinen
3) Treibkraft soll ganz allgemein treibende Kraft des Feldes meinen
4) Beschleunigung soll ursprüngliche unbehinderte Beschleunigung
meinen und auf das zusätzliche Beschleunigungs-Zentrum der Winkelbeschleunigung eines Rotors vorbereiten...
weil wir doch eine Erklärung für die Energie-Ursache suchen, die ausser der Gravitation noch mitwirken kann...

Gruss
Werner
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Mi Feb 29, 2012 7:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

werner100 hat Folgendes geschrieben:
weil wir doch eine Erklärung für die Energie-Ursache suchen, die ausser der Gravitation noch mitwirken kann...
Ach Werner, ich weiß jetzt, wie du die Simulation betrachtest.

Für dich sieht es so aus, als ob zwei Massen mit v=1 und eine Masse mit v=2 fallen und eine Masse mit v=4 steigt. Das wäre eine ausgeglichene Waage. Aber das, was wir sehen, entspricht oft nicht dem, was wirklich passiert. In Wahrheit fallen auf dieser, meiner, Konstruktion 3 Massen mit v=2 und jetzt sollte auch klar werden, warum die Mathematik meint es könnte funktionieren.


|actio| + |reactio| ist eben doch 2...
sswjs

PS: ...und nicht null!
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P_M



Anmeldedatum: 14.09.2007
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Do März 01, 2012 12:36 am    Titel: Antworten mit Zitat

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Worauf gründet sich dieser Effekt?
Jedes andere Getriebe kann das nicht - Dein Getriebe muss ja die
fehlenden 50% irgendwie heranschaffen.
Mit irgend einem Übersetzungsverhältnis allein geht das nicht.

Wenn jemand folgendes schreibt:
werner100 hat Folgendes geschrieben:
Das ergibt somit im ganzen eine Leistungsminderung um 50%, die man auch mit der Minderung des Motorenstroms erreichen würde.

Dann sollte diese Person "niemals" versuchen ein PM zu bauen, Übersetzung = Leistungsminderung....Grundschule lässt grüßen!


werner100 hat Folgendes geschrieben:
Ein Gravitationsrad kann sehr wohl einen Teil der aufgenommenen
Energie wieder zurückspeisen, indem es die Gewichte nach oben
bringt.
Dem Schwerefeld aber auch einer Feder ist es egal,
wie die Fallhöhe
oder Spannung regeneriert wird, mit oder ohne Arbeit.

Aber eben nur ein "Teil", der Rest ist Verlust, und wie willst du das ausgleichen, mit einem zusätzlichen Antrieb der noch mehr Verlust erzeugt?




werner100 hat Folgendes geschrieben:
Beim einfachen G-Rad wird diese Quellen-Rücklade-Arbeit über den im Mittel verkürzten Radius der Steigseite eingespart,
wo soll Dein Getriebe Energie einsparen - alle Übersetzungsverhältnisse sind über Produktgleichungen miteinander gekoppelt.
Da sehe ich keine Ausnahme.
Du solltest schon die ganzen Umstände offenlegen, mit Teilwahrheiten kommt man so nicht weiter.

Genau so stelle ich mir dein Rad vor, so eine Art Schneckenrad, bei dem die Steigseite immer kürzer wird, bis man am Nullpunkt angelangt ist
und es zum Stillstand kommt. Genial und köstlich zugleich!
Aha, wenn man nicht weiter weiß, kommt der Spruch "offen legen", warst nicht "DU" es der 50.000 Euro für etwas Info gefordert hat?
Wer hier "Teilwahrheiten" verbreitet, das solltest du dich mal selbst fragen, wo sind denn deine Wahrheiten, die du nicht liefern kannst?
Wo sind die Berechnungen zu deinen Thesen, liefere doch endlich mal Formeln mit Zahlen, die man berechnen kann.
Das einzige was von dir hier kommt sind Fantasiewörter ohne jeglichen Bezug, noch ein paar Beiträge von dir und ich veröffentliche ein Buch davon,
Titel: Perpetuum Mobile, das Wortbilderbuch
Kapitel 1: Quellen-Rücklade-Arbeit
Kapitel 2: Quelleneigenschaft
Kapitel 3: Gravo-Turbinomat


sswjs hat Folgendes geschrieben:
Jetzt stellt sich die große Frage: Wie manipuliert man die Fallbeschleunigung?

Na, ich stelle mir eher die Frage, wie du 3 Räder mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten koppeln willst, um damit ein 4. Rad, das wiederum eine andere
Geschwindigkeit hat, anzutreiben?
_________________
Gruß P_M

Arbeit = Kraft * Weg war Gestern, Heute baut man mechanische Energiemaschinen!
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Do März 01, 2012 8:51 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

P_M hat Folgendes geschrieben:
sswjs hat Folgendes geschrieben:
Jetzt stellt sich die große Frage: Wie manipuliert man die Fallbeschleunigung?
Na, ich stelle mir eher die Frage, wie du 3 Räder mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten koppeln willst, um damit ein 4. Rad, das wiederum eine andere Geschwindigkeit hat, anzutreiben?
Ja, diese Frage stell ich mir auch gerade. Mutter Natur benutzt Austauschteilchen, entweder mach ich's genau so oder ich finde die richtige Mechanik dafür. Aber im Moment hab ich noch keine Lösung.


sswjs
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Do März 01, 2012 11:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

@P_M;sswjs

Wat nörgelt ihr?
Man wird doch wohl einige Erwägungen äussern dürfen - das Rad heisst
Gravitationsrad und nicht Getrieberad.

Und wenn ich mal nachfrage, um genauer zu reagieren, heisst es gleich
bei P_M:
Dazu sage ich nichts - also verfällt auch Dein Anspruch auf mehr Präzision meinerseits.

@sswjs:
Du weisst nicht, was ich denke aber schon, was ich in Betracht ziehe.
Das muss nicht auf Dauer verbindlich bleiben oder gar als Behauptung im Raum stehen.
Die Version von der Überlagerung der rotorischen Nullbilanz mit einer zusätzlichen Quelle ist immerhin
die Grundlage vieler Animateure, die eine Bewegung auf Papier oder in der Praxis mit unbekannter Quelle vortäuschen.

Die Rückladung ist nur in Anteilen vorhanden, bei Bessler gibt es so gut wie keine, die Anfangsfallhöhe wird im Prinzip ohne Aufwand
von Arbeit regeneriert.
Was das Berechnen betrifft, da gibt es eine Zeichnung:
Blick ins Besslerrad, da kann P_M alles berechnen, was er möchte
Die Formeln dafür stehen in jeder Mechanik- Formelsammlung.

Gruss
Werner
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Do März 01, 2012 9:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Wat nörgelt ihr?
Och nörgeln is so schön...

Guck mal

Böse Geister könnten meinen, alles nur geklaut...

... zu finden auf http://www.lhup.edu/~dsimanek/museum/art.htm

sswjs
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werner100



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Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Do März 01, 2012 10:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@sswjs - Schreck lass nach -

Herr je - wie hässlich.
Da kommt echtes Gruseln auf.

Solcher Maschinismus ist echt zum Abgewöhnen - aber eigentlich wird
eine Erfindung erst durch Abkupfern wirklich akzeptiert.

Man nennt das aber vornehmer Innovations-Transfer.

Gruss
Werner
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Erich



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BeitragVerfasst am: Fr März 02, 2012 12:32 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallöchen ....,

Eine kleine Nahrungsergänzung zu Magri + Co:

YT : "Planetary Gear Animation Planetengetriebe" .

Ich kenne bei dieser Getriebeart einen ungewöhlichen Aufbau zur gleichzeitigen Leistungs - und Drehzahlsteigerung.


G
E
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sswjs



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Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Fr März 02, 2012 4:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,


Zitat:
Eine kleine Nahrungsergänzung zu Magri + Co:

YT : "Planetary Gear Animation Planetengetriebe" .
Da muss ich nicht mal eins plus eins rechnen, um sofort zu sagen: "is nich..."


Erich, das Ausschlußkriterium schlecht hin, ist die starre Verbindung zwischen den Massen.


sswjs
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Erich



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Beiträge: 256
Wohnort: 093xx

BeitragVerfasst am: Fr März 02, 2012 5:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@sswjs

Das sollte nur eine Gedankestütze sein.
es ist mir voll bewußt,daß das Beispiel sehr humpelt.

Gruß
Erich
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Fr März 02, 2012 8:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Erich hat Folgendes geschrieben:
Das sollte nur eine Gedankestütze sein.
es ist mir voll bewußt,daß das Beispiel sehr humpelt.
Die Gedankenstütze humpelt nicht nur, sie ist, was sagten die Jungs auf dem 28c3 gleich, "Broken by Design".



Aber ich will mal nicht so sein, weil heute Freitag ist und ich mal wieder malen wollte, hier mein Bilderbuch:

Man, nee, nicht man, ich habe eine Masse.


Diese wird jetzt beschleunigt.


Was machen unsere Ingenieure, wenn diese sich nun nicht bewegen soll?

Klar, Bremse bauen. Auf das alles schön heiß werde.

Ich löse dieses Problem etwas anders, mit einer zweiten Masse zum Beispiel.

Nun wird diese ja auch beschleunigt. Für unsere Ingenieure die Katastrophe schlecht hin. Für mich eine Offenbahrung.

Denn ich beschleunige meine zweite Masse von der ersten weg und zwar so, das sich bei der ersten Masse die Beschleunigungen aufheben.


Jetzt bekomme ich, was ich von Anfang an wollte, keine Beschleunigung bei der ersten Masse und die doppelte Beschleunigung meiner zweiten Masse.


Dumm nur, das jetzt zwar immer noch gilt actio+reactio=0, aber zusätzlich |actio|+|reactio|=2 auftaucht.

Und jetzt ist ein Gravitationsrad machbar...
sswjs
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Fefferl



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Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Sa März 03, 2012 8:14 am    Titel: Antworten mit Zitat

sswjs, deine Überlegung kann nicht aufgehen! Anders gesagt: Wenn ich zu schnell unterwegs bin und auf eine Radarfalle zufahre, müssen nur kurzzeitig alle anderen Autofahrer schneller fahren als ich, dann blitzt es nicht bei mir! Laughing Zu schön um wahr zu sein!

In deinem Beispiel: Klar, wenn Kugel 1 beschleunigt, sieht man das gegenüber der Unterlage. Beschleuigt jetzt Kugel 2 mehr als Kugel 1, dann kann man, wenn man im bezugssystem Kugel 1 bleibt, meinen, Kugel 1 bleibt stehen und nur Kugel 2 beschleunigt. Das kann auch gut mit zwei Booten im Wasser erklärt werden, die sich voneinander abstoßen. Wer bewegt sich jetzt von wem weg? Aber diese Überlegung hinkt deswegen, weil man nicht von Bezugspunkt zu Bezugspunkt (System zu System)hüpfen kann und nur das Verhalten dabei rauspicken, was einem gerade in den Gram passt!

Aber ich hatte dir zu diesem Thema schon mal geantwortet und wurde dann von dir in Grund und Boden geredet... Wink
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