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So baut man ein Gravitations-Rad
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P_M



Anmeldedatum: 14.09.2007
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Mo Feb 20, 2012 1:47 am    Titel: Antworten mit Zitat

NaHc03 hat Folgendes geschrieben:
Wenn dein Getriebe seit 2008 schon läuft, dann herzlichen Glückwunsch. Melde es schnell bei Europäischen Patentamt an, sonst nützt dir deine
Entdeckung am Ende relativ wenig.

Finde es schon mal gut, daß es nicht weitere Beleidigungen hagelt.
Anfangs dachte ich auch ich muß so schnell wie möglich ein Patent anmelden, was für mich ein ennormer Druck bzw. Zeitaufwand war, doch irgendwann kam ich
zu der Erkenntis, das eine Patentschrift nur dann was nutzt wenn Sie perfekt geschrieben und alles erforscht ist. Als kleiner Einzelerfinder ist das leider unmöglich,
wenig Zeit und an Geld fehlt es auch. Angenommen Bessler hat es vor ca. 300 Jahren wirklich geschafft das Problem zu lösen, seit dieser Zeit haben sich viele
Millionen Menschen daran versucht aber nicht geschafft das Problem zu lösen, deshalb bin ich etwas lockerer geworden und nehme mir etwas mehr Zeit.


NaHc03 hat Folgendes geschrieben:
Ich stimme dir in einem zu, man kann vieles besser machen! Dann muss man allerdings auch abwägen, welche Wirtschaftszweige davon betroffen
sind und wie weit etwas wirklich besser wird? Du musst einfach lernen, dass es ohne die anderen nicht geht und du ohne die anderen einen Scheiß verändern wirst,
weil es schlicht und ergreifend nicht geduldet wird und wäre dein Wirtschaftszweig davon betroffen, würdest du das genauso sehen.

Wenn zwei drei Firmen kaputt gehen, interessiert das niemanden. Aber wenn der Markt ins Bodenlose stürzt ohne Aussicht sich zu stabilisieren, wirst du nichts
bewirken. Industriezweige Leben davon, ein Produkt, einen Markt auszureizen, bis der Käufer die Schnauze voll hat und dann erst, kommt eine kleine Verbesserung.

Es gibt viele Menschen die der Meinung sind unsere Politik bestimmt was zu geschehen hat, was leider nicht stimmt, es zählt nur Macht und Geld!
Kleine Firmen bekommen immer mehr Auflagen, was natürlich mit weiteren Kosten verbunden ist, große Konzerne sagen einfach, dazu sind wir nicht bereit und
fordern zusätzlich eine Unterstützung vom Staat (obwohl Milliarden Gewinne eingefahren werden), Die sie auch bekommen. Das gleiche Spiel bei den Banken,
geht eine Bank pleite, müssen wir Steuerzahler diese Bank finanzieren, damit die Herren, die alles verbockt haben weiterhin sorgenfrei leben können, ist das
gerecht?
Beispiel Autokonzerne, warum soll ein mächtiger Konzern Geld für eine Verbesserung zahlen wenn man es umsonst bekommen kann? Ein kleiner Einzelerfinder
baut einen Motor, der besser ist und weniger Sprit verbraucht, der Autokonzern wird dieses bessere Konzept aber nicht kaufen weil er genau weiß daß dieser
Einzelerfinder diesen Motor nicht selbst produzieren kann. Sollte es dieser Erfinder es trotzdem schaffen einen Produzenten zu finden, erlischt beim Umbau die
Fahrerlaubnis bzw. die Fahrzeug Garantie.

Erfindung bedeutet zwar einerseits das Aus für gewisse Industriezweige, anderseits entstehen dadurch neue Arbeitsplätze, das war schon immer so,
geschadet hat es bisher nicht, denn es gab immer einen Aufschwung in der Wirtschaft.

Zum Schluß möchte ich noch sagen, Geld von Großkonzernen gibt es nur dann, wenn die Erfindung so gut ist daß sich die Großkonzerne gegenseitig überbieten!
Ich verspreche, das wird bei meinem Getriebe der Fall sein, wieviel Geld welcher Konzern geboten hat, werde ich dann berichten!
_________________
Gruß P_M

Arbeit = Kraft * Weg war Gestern, Heute baut man mechanische Energiemaschinen!
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P_M



Anmeldedatum: 14.09.2007
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Mo Feb 20, 2012 1:50 am    Titel: Antworten mit Zitat

@werner100
Sorry, es ist dein Tread, hoffe du kannst bald etwas neues berichten...
Viel Glück, du weißt von wem...Grüße
_________________
Gruß P_M

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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mo Feb 20, 2012 2:00 am    Titel: Antworten mit Zitat

@P_M

Guten Morgen-

Du hast ein Getriebe, das schon seit 2008 läuft?
Erkläre uns doch mal das Funktions-Prinzip in klaren Umrissen.

Ein Getriebe mit Gewichten, die im Schwerefeld umlaufen.
Also mit Welle und Übersetzung, vielleicht mit Ketten oder Zahnrädern.

Dazu gehört sicher auch eine Steuerung, die dafür sorgt, dass die
Rotationsenergie auf den Eingang zurück fliesst, damit sich eine zunehmende Beschleunigung ergibt.

Das bedeutet meist die Übersetzung von einem Grrösseren Z-Rad auf ein kleineres.

Gruss
Werner
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NaHc03



Anmeldedatum: 23.12.2011
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Mo Feb 20, 2012 3:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

P_M hat Folgendes geschrieben:
Finde es schon mal gut, daß es nicht weitere Beleidigungen hagelt. Anfangs dachte ich auch ich muß so schnell wie möglich ein Patent anmelden, was für mich ein ennormer Druck bzw. Zeitaufwand war, doch irgendwann kam ich zu der Erkenntis, das eine Patentschrift nur dann was nutzt wenn Sie perfekt geschrieben und alles erforscht ist. Als kleiner Einzelerfinder ist das leider unmöglich, wenig Zeit und an Geld fehlt es auch. Angenommen Bessler hat es vor ca. 300 Jahren wirklich geschafft das Problem zu lösen, seit dieser Zeit haben sich viele Millionen Menschen daran versucht aber nicht geschafft das Problem zu lösen, deshalb bin ich etwas lockerer geworden und nehme mir etwas mehr Zeit.


Da stimme ich dir zu, allerdings solltest du dich auf deiner Entdeckung nicht ausruhen, sondern dir diese Entdeckung sichern, indem du Sie anmeldest. Jetzt können ruhig andere kommen, um diese zu produzieren. In den Ländern wo du das Patent hältst, machst du jetzt folgendes. Du beauftragst eine Firma mit der Kontrolle deines Patents. In Italien gibt es eine Firma die den Europäischen Markt und damit alle Zölle kontrolliert. Das heißt es können nur die Firmen importieren die eine Lizenz für dein Patent nachweisen können, diese Firmen hängen dann auch bei den Zollämtern aus. Damit wird der Im- und Export gewährleistet. Niemand verkauft heute direkt an eine Firma, sondern man lässt die Firmen kostenlos produzieren und fordert dann über den Zoll die Lizenzgebühren ein! Und alleine diese Nummer macht aus dir ein Multimillionär ohne das du Stress damit hast. Wink


P_M hat Folgendes geschrieben:
Es gibt viele Menschen die der Meinung sind unsere Politik bestimmt was zu geschehen hat, was leider nicht stimmt, es zählt nur Macht und Geld!
Kleine Firmen bekommen immer mehr Auflagen, was natürlich mit weiteren Kosten verbunden ist, große Konzerne sagen einfach, dazu sind wir nicht bereit und fordern zusätzlich eine Unterstützung vom Staat (obwohl Milliarden Gewinne eingefahren werden), Die sie auch bekommen. Das gleiche Spiel bei den Banken,
geht eine Bank pleite, müssen wir Steuerzahler diese Bank finanzieren, damit die Herren, die alles verbockt haben weiterhin sorgenfrei leben können, ist das gerecht?


Nein Gerecht ist das nicht! Aber wehrt sich denn einer? Nein? Dann müssen sich die Leute auch nicht wundern, wenn Sie abgezockt werden! Nichts ist umsonst im Leben, außer der Tod und der kostet das Leben. Wink


P_M hat Folgendes geschrieben:
Beispiel Autokonzerne, warum soll ein mächtiger Konzern Geld für eine Verbesserung zahlen wenn man es umsonst bekommen kann? Ein kleiner Einzelerfinder baut einen Motor, der besser ist und weniger Sprit verbraucht, der Autokonzern wird dieses bessere Konzept aber nicht kaufen weil er genau weiß daß dieser
Einzelerfinder diesen Motor nicht selbst produzieren kann. Sollte es dieser Erfinder es trotzdem schaffen einen Produzenten zu finden, erlischt beim Umbau die Fahrerlaubnis bzw. die Fahrzeug Garantie.


Wie gesagt, dass ist ein Denkfehler von den meisten! Man lässt die Autokonzerne kostenlos produzieren und rechnet mit dem Käufer (Großhändler, Händler) am Zoll ab. Beispiel: Ein Zuliefere produziert lizenzfrei in China und beliefert nun Autokonzern xy in Deutschland. In der Regel wird über ein anderes EU-Land importiert, um die Einfuhrumsatzsteuer von über 50 % in Deutschland, um 20 bis 30 % zu drücken. Beim Zoll muss der Einkäufer die Lizenz plus die Einfuhrumsatzsteuer abdrücken. So funktioniert das Spiel.

P_M hat Folgendes geschrieben:
Erfindung bedeutet zwar einerseits das Aus für gewisse Industriezweige, anderseits entstehen dadurch neue Arbeitsplätze, das war schon immer so, geschadet hat es bisher nicht, denn es gab immer einen Aufschwung in der Wirtschaft.


Ein Beispiel: seit dem Jahr 2008 gibt es in Thüringen einen Hersteller der Windturbinen für das Hauseigene Dach produziert. Laut Hersteller und Fernsehen ist dieses kleine Technikwunder leistungsfähiger als jedes Solardach, als jeder Windpark der gerade entsteht. Flächendeckend ist das eine Brückentechnologie. 1. Kostet nur 12 Tsd., 2. passt auf jedes Dach, 3. Leitungen zum Energieversorger können gekappt werden, außer man will einspeisen, 4. reicht eine Turbine nicht aus(?), kombiniert man Sie mit einer zweiten oder dritten! Diese Brückentechnologie ist die mir einzige bekannte Technologie, die Flächendeckend das Energieproblem löst, weil Sie leistungsfähiger und kostengünstiger ist! Aber Sie findet keine Beachtung, weil diese Leistungsfähigkeit dazu führt, das ganze Industriezweige weg brechen. Denn Windkraftparks müssten abgerissen werden, Atomkraftwerke können sorglos abgeschaltet werden, Solardächer wären überflüssig. Wo liegt der Vorteil dieser Anlage? Sie muss gewartet werden, aber das kann jeder Handwerksbetrieb und das ist zu wenig! Ja es entstehen Arbeitsplätze, aber nur kurzfristig, langfristig würde EON, Vattenfall ect. vom Markt verschwinden oder die Einspeisung nutzen, um die Industrie (aber welche, wenn sich jeder so ein Teil leisten kann) zu versorgen. Wink

P_M hat Folgendes geschrieben:
Zum Schluß möchte ich noch sagen, Geld von Großkonzernen gibt es nur dann, wenn die Erfindung so gut ist daß sich die Großkonzerne gegenseitig überbieten! Ich verspreche, das wird bei meinem Getriebe der Fall sein, wieviel Geld welcher Konzern geboten hat, werde ich dann berichten!


Ich versichere dir, das interessiert kein Schwein, aber ich Wünsche dir das es gelingt.
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Erich



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BeitragVerfasst am: Mo Feb 20, 2012 8:39 am    Titel: Antworten mit Zitat

@ Na,

willst du dich ernsthaft mit der Sache beschäftigen?
Das Ding kann Suchtcharakter entwickeln!

Ich brauche dir nichts zu posten.
Es ist alles im www. zufinden.
Der Name des Menschen war : Johann Ernst Elias Bessler
Künstlername: Orffyre oder Orffyreus.
Seinen Lebenslauf kannst du alle 5 Forz lang im Internet lesen.
Einer schreibt vom anderen den selben Käse ab.

Das WIKI ist schon ziemlich aufschlußreich.

Es gibt so eine Art Produktkatalog ,das sind die 'Maschinen Tractate'.
Collins hat sie gelistet, das Problem ist nur, sie wurden zum größten Teil nachgezeichnet.
Somit fehlt der größte Teil wichtiger Info's.
Es gibt ein buntes Jugendbildnis und 2 andere Kupferstichte ,sowie paar Bücher.
2 Hauptwerke: Apologische Poesie Teil1 und Poetische Apologia Teil2.
und das "Triumphans Perpetuum ........'.

Beide Bücher sind von der Niedersächsischen Staatsbilothek,Digi-zentrum
Göttingen für Privatanwender kostenfrei abrufbar.
Außerdem gibt es im Netz paar Großbilder seiner Radkonstrukionen,
die an verschiedenen Orten von B. geschaffen und wieder zerstört worden sind.

Irgendwo gibt es auch eine Auflistung seines persönlichen Nachlasses und auch den kompletten Plan zum Bau seiner Großwindmühle.

Meine Empfehlung:
Erst die Bücher durcharbeiten.
In allen Facetten , die möglich sind.

Falls ich was vergessen habe hier aufzulisten, der ergänze es bitte noch.

Hallo Na , P_M heißt nicht Peter.
Ich würde mehr auf Pumuck'l tippen.

VG
Erich
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NaHc03



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Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Mo Feb 20, 2012 11:23 am    Titel: Antworten mit Zitat

Erich hat Folgendes geschrieben:
@ Na, willst du dich ernsthaft mit der Sache beschäftigen?


Nicht mit der Sache, nur mit den Fakten! Das was drum herum ist, interessiert mich nicht, aber etwas anderes habe ich auch nicht geschrieben. Du postest mir die Fakten und sagst mir warum du an der Stelle nicht weiter kommst, dann setzt ich mich hin und erarbeite dir eine Lösung.

Fakten sind:

Bessler hatte sicher sein Rad aus Holz zimmern lassen, welches Holz?

Hatte er nur ein Rad gebaut oder liefen mehrer Räder ineinander?

Maße?

Leistungsfähigkeit, also welche Arbeit wurde damit verrichtet?

Welches Ziel verfolgte Bessler, welches Ergebnis wünschte Er sich und welches erbrachte Er?

Woran scheitern eure Nachbauten?


Vermutung: Im Zentrum steht ein Getriebe, ähnlich einer Automation, einmal in Gang gesetzt mittels Rad, fortlaufend eine Arbeit verrichtet. Das Rad benötigt man, um das Getriebe in Gang zu setzen. Die Überschüssige Arbeit wird mittels Welle auf ein anderes Rad (Bsp. Mühle) übertragen. Das Zentrum ist also nicht das Rad, sondern das Getriebe? Wir Reden also über ein geschlossenes System, einen Kreislauf ähnlich wie ein Uhrwerk?

Ist es das worüber ihr Euch den Kopf zerbrecht?

Wenn das die Theorie ist, dann muss Bessler:

a) ein sehr großes Rad gebaut haben,

b) um es in Gang zu setzen, viel Kraft hineingesteckt haben.

c) Damit das Getriebe nicht zum erliegen kommt, muss er eine Übersetzung gebastelt haben, die erfordert das das Rad im zweiten Gang mit viel weniger Arbeit auskommt bei fortlaufender Bewegung. Bsp. Gangschaltung am Fahrrad, aber im umgekehrten Sinn.

d) Nur dann hätte er eine Welle, wovon ich ausgehe, an seine Konstruktion koppeln können, die eine überschüssige Arbeit abgibt.

Wäre dem nicht so, würde das heißen, das sein Getriebe die Arbeit für sich selbst, für das Rad und für die Welle produziert und so klappt das nicht. Er muss eine Übersetzung aus geben und nehmen gebaut haben.
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P_M



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Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Mo Feb 20, 2012 3:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@werner100

Mit umlaufenden Gewichten hatte ich es auch mal versucht, siehe:



War gar nicht so einfach dieses 180cm Rad zu bauen, in Bild 2 sieht man eine der umlaufenden Trägerplatten,
woran die Gewichte befestigt wurden. Hat leider nicht funktioniert und steht nun in meinem Keller als Erinnerung,
wie einige andere Räder und Zahnräder.

Umlaufende Gewichte sind schwer zu bändigen, baue gerade ein neues Modell mit externem An- und Abtrieb,
Bilder oder Video dazu gibt es leider noch nicht.
Hier mal ein YT Video das ganz grob den Ablauf zeigt:

http://www.youtube.com/watch?v=ydZViLLIrX4&feature=related

Dieses Modell soll dann aber nur zum Anschauen dienen bzw. beweisen das dieses Getriebe sogar mit Gewichten
angetrieben werden kann und zusätzlich in der Lage ist Energie abzugeben.
Vom Prinzip her ist es ein Übersetzungs-Getriebe 1:2,33 ( möglich ist von 1:1,33 bis 1:2,8 ), das besondere daran ist,
daß es trotz Übersetzung keinen Kraftverlust gibt (wenn man die Reibungsverluste vernachlässigt).
Dieses Getriebe kann in jeden Antrieb verbaut werden, Fahrrad, Auto, Akkuschrauber und spart ca. 50% Energie.
Warum das möglich ist hatte ich ja schon geschrieben, Hebelgesetz L3 x F2, doch alle denken das wäre ein Scherz!


NaHc03 hat Folgendes geschrieben:
Da stimme ich dir zu, allerdings solltest du dich auf deiner Entdeckung nicht ausruhen, sondern dir diese Entdeckung sichern, indem du Sie
anmeldest. Jetzt können ruhig andere kommen, um diese zu produzieren. In den Ländern wo du das Patent hältst, machst du jetzt folgendes. Du beauftragst
eine Firma mit der Kontrolle deines Patents. In Italien gibt es eine Firma die den Europäischen Markt und damit alle Zölle kontrolliert. Das heißt es können nur
die Firmen importieren die eine Lizenz für dein Patent nachweisen können, diese Firmen hängen dann auch bei den Zollämtern aus. Damit wird der Im- und Export
gewährleistet. Niemand verkauft heute direkt an eine Firma, sondern man lässt die Firmen kostenlos produzieren und fordert dann über den Zoll die Lizenzgebühren
ein! Und alleine diese Nummer macht aus dir ein Multimillionär ohne das du Stress damit hast.


Danke für den Tip!
Natürlich werde ich ein Patent anmelden, ist ja schon in Arbeit, doch als Einzelkämpfer dauert halt alles etwas länger. Wusste zwar das man rückwirkend von
Firmen Geld einklagen kann, das mit dem Zoll wusste ich nicht.



NaHc03 hat Folgendes geschrieben:
Ein Beispiel: seit dem Jahr 2008 gibt es in Thüringen einen Hersteller der Windturbinen für das Hauseigene Dach produziert. Laut Hersteller und
Fernsehen ist dieses kleine Technikwunder leistungsfähiger als jedes Solardach, als jeder Windpark der gerade entsteht. Flächendeckend ist das eine Brückentechnologie.
1. Kostet nur 12 Tsd., 2. passt auf jedes Dach, 3. Leitungen zum Energieversorger können gekappt werden, außer man will einspeisen, 4. reicht eine Turbine nicht aus(?),
kombiniert man Sie mit einer zweiten oder dritten!

Hast du einen Link dazu?
Das Problem bei Wind oder Solar, man muß die Energie speicher, da nicht immer Wind oder Sonne vorhanden. Angenommen es reicht für das Eigenheim, was ist mit
den Autos? Natürlich werden wir nicht mehr Geld in der Tasche haben als vorher, der Staat braucht schließlich Geld. Gerade bei der letzten Kältewelle gab es viele
Menschen, die wegen einem Defekt an der Energieversorgung, eine kalte Bude hatten. Wenn jedes Haus seine eigene Energieversorgung hätte, könnte das nicht passieren.
Bei Benzin/Diesel/Heizöl wird auch ständig manipuliert, damit ein "paar" Multis höhere Gewinne erzielen, ist doch nicht schlimm wenn alle anderen Menschen dadurch
etwas ärmer werden.....


NaHc03 hat Folgendes geschrieben:
Ich versichere dir, das interessiert kein Schwein, aber ich Wünsche dir das es gelingt.

Nur mal so als Beispiel: Ein Fahrrad Hersteller baut ein Fahrrad, bei dem man nur die halbe Energie benötigt, würdest du dir dann ein Fahrrad von einem anderen Hersteller
kaufen? Oder ein PKW mit 100kW braucht nur noch einen 50kW Motor, kostet weniger Steuer und braucht weniger Kraftstoff, leichter ist der PKW dann auch noch, würdest
du dann den PKW mit dem 100kW Motor kaufen?
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Gruß P_M

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NaHc03



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Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Mo Feb 20, 2012 5:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hier der MDR Fernsehbericht:

http://video.google.com/videoplay?docid=-533013535238835282#

Hier die Schleichwerbung:

http://www.prisolartec.de/Leistungen/Wind/
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P_M



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Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Mo Feb 20, 2012 9:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Kenne ich, dachte der Erfinder kommt aus Hessen.
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Gruß P_M

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NaHc03



Anmeldedatum: 23.12.2011
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Di Feb 21, 2012 6:32 am    Titel: Antworten mit Zitat

Liegt am Kaffee! ;p
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werner100



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BeitragVerfasst am: Di Feb 21, 2012 3:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@P_M

Wenn ich es richtig verstanden habe, soll Dein Ergänzungsgetriebe,
was wohl parallel zum vorgegebenen Antriebsgetriebe zwischen Antriebswelle und Abtriebswelle liegt, 50% der zugeführten Energie
zurückspeisen und damit die Antriebsleistung um 50% mindern.

Das ist aber nur möglich, wenn der Abtriebswelle diese 50% verloren
gehen.
Das ergibt somit im ganzen eine Leistungsminderung um 50%, die man auch mit der Minderung des Motorenstroms erreichen würde.

Ohne eine zusätzliche Quelle, z.B. Federelement, sehe ich keinen
Gewinn.

Gruss
Werner
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P_M



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BeitragVerfasst am: Di Feb 21, 2012 9:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@werner100

Du hast es falsch verstanden....

Wieso Ergänzungsgetriebe und warum soll die Energie wieder dem Antrieb zugeführt werden, wer kommt den auf solche Ideen,
das ergibt doch keinen Sinn. Es ist ein ganz normales Getriebe, sogar mit mehreren Gängen, wird z.B. vom KFZ Motor angetrieben
und der Abtrieb gibt die Energie weiter an die Antriebswellen vom KFZ.

50% Verlust haben deine Federräder weil du einfach nicht verstehen willst, daß Federn keine Energie erzeugen können sondern immer
Verlust bedeuten. Ein Rad mit Gewichten anzutreiben ist zwar möglich, aber es ist Schwachsinn da nicht genug Energie erzeugt werden
kann, es nicht flexibel ist z.B. im Auto verbaut werden kann und wer will schon so ein lautes Polterrad haben.
_________________
Gruß P_M

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werner100



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Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mi Feb 22, 2012 8:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

@P_M

Na gut- ich hab's falsch verstanden - aber wie kannst Du mit einem
"Einfachen Getriebe" 50% der zugeführten erforderlichen Energie
einsparen?

Worauf gründet sich dieser Effekt?
Jedes andere Getriebe kann das nicht - Dein Getriebe muss ja die
fehlenden 50% irgendwie heranschaffen.
Mit irgend einem Übersetzungsverhältnis allein geht das nicht.

Ein Gravitationsrad kann sehr wohl einen Teil der aufgenommenen
Energie wieder zurückspeisen, indem es die Gewichte nach oben
bringt.
Dem Schwerefeld aber auch einer Feder ist es egal,
wie die Fallhöhe
oder Spannung regeneriert wird, mit oder ohne Arbeit.

Beim einfachen G-Rad wird diese Quellen-Rücklade-Arbeit über den im Mittel verkürzten Radius der Steigseite eingespart,
wo soll Dein Getriebe Energie einsparen - alle Übersetzungsverhältnisse sind über Produktgleichungen miteinander gekoppelt.
Da sehe ich keine Ausnahme.
Du solltest schon die ganzen Umstände offenlegen, mit Teilwahrheiten kommt man so nicht weiter.

Gruss
Werner
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Erich



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Wohnort: 093xx

BeitragVerfasst am: Do Feb 23, 2012 4:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Na
kannst Du mir vielleicht hier weiterhelfen:
EP 0378971 A1

Gruß
Erich
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sswjs



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Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Di Feb 28, 2012 5:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

auch wenn hier einige sehr mathematikfeindlich eingstellt sind und ich noch immer behaupte, daß Werners Entwürfe keine Chance haben, jemals zu funktionieren, zeig ich mal mit etwas Mathematik und einer kleinen dazugehörigen Simulation, was möglicherweise funktionieren könnte.

Schlagen wir mal das Märchenbuch auf:

Tja, Werner, hier haben wir nun weder Federn noch fallende Massen, aber die Mathematik meint, es könnte funktionieren.

Mutter Natur macht es mit 3, ich brauch leider 4 Massen. Das ist aber sogar von Vorteil, denn diese eine Masse macht das Ganze zur (möglichen) Antriebsmaschine.

Dummerweise will die Mathematik aber ein Paar kuriose Voraussetzungen dafür. Sehen wir sie uns erst einmal an:

Falls es nicht zu lesen ist, wir benötigen eine manipulierte Fallbeschleunigung dafür: 2x 1/2g, 1x 2g und die Steigung 1g.

Eigentlich wollte ich die Integrale loszuwerden und einfach F x s (F kreuz s) rechnen, aber da wir die Flächen brauchen sind sie leider durch F x s nicht zu ersetzen.

Also dann, rechnen wir erst einmal die Steigseite:

[;X_{steig} = \int^{2\pi}_{\pi} m_{1g}\cdot g\cdot r \cdot \sin( \varphi) \, \dd \varphi;]

Für alle, denen das zu schnell war eine kurze Erklärung.

[;\begin{tabular}{ll}
$m_{1g} \colon$ & $Masse~des~zu~hebenden~K\ddot{o}rpers,$ \\
$g \colon$ & $Fallbeschleunigung, $ \\
$r \colon$ & $Radius,$ \\ $\varphi\colon$ & $Drehwinkel$ \\
\end{tabular};]

da wir uns im Kreis befinden, ist bekanntlich

[;s=r \cdot \varphi;]

Der Winkel ist dabei im Bogenmaß angegeben, deswegen läuft das Integral auch von [;\pi;] nach [;2\pi;].


Die Fallseite gestaltet sich etwas schwieriger, aber wie ich gleich zeige, können wir nach der ersten Masse schon aufhöhren:

[;X_{fall} = \int_{\frac{\pi}{2}}^{\pi} m_{2g}\cdot 2 \cdot g\cdot r \cdot \sin( \varphi) \, \dd \varphi;]

Die Konstante 2 können wir vor das Integral holen und dann ergib sich:

[;\int^{2\pi}_{\pi} m_{1g}\cdot g\cdot r \cdot \sin( \varphi) \, \dd \varphi \quad =\quad 2 \cdot \int_{\frac{\pi}{2}}^{\pi} m_{2g}\cdot g\cdot r \cdot \sin( \varphi) \, \dd \varphi;]

Den Rest kann sich jeder denken, da sind noch 2 Massen übrig. Die allerdings mit halber Fallbeschleunigung.


Jetzt stellt sich die große Frage: Wie manipuliert man die Fallbeschleunigung?
sswjs
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