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So baut man ein Gravitations-Rad
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Fr Jun 25, 2010 3:47 pm    Titel: So baut man ein Gravitations-Rad Antworten mit Zitat

Hallo -

Es gibt ein Reihe von interessierten Leuten, die auch mal praktische
Anregungen aufnehmen und weiterführen wollen.

Nach dem Motto: Erst probieren und dann diskutieren, werde ich in diesem
Forum, die bis dato im Geheimfach liegenden GENIUS-Konzepte hier
bekannt machen und zum Nachbau frei geben.

Auf der Liste stehen folgende Maschinen:
1) Das G-Antennen-Rad und Erweiterung
2) Das Winkelhebel-Rad
3) Das Bessler-Rad, Typ: Kleine Traktormasse
4) Das Bessler-Rad, Typ: Grosse Traktormasse

Ausblick
Selbstlaufende Feder-Maschinen ohne Gewichte
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Sa Jun 26, 2010 2:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Das Rad arbeitet (oder soll) auf differentieller Basis - der Anschlag kann
grundsätzlich beliebig dicht an den Finger gerückt werden -ohne ihn zu berühren.
Zweckmässig mindestens bis auf 2mm Abstand.

Neben Radscheibe, Bock und Hauptwelle hat die Maschine nur 5 Schalt-
elemente

2 Winkelhebel, 1 Stück Zentralplatte, 2 Treibfinger

Alle Gelenkteile sollten aus Acrylglas 3 mm geschnitten sein, die Gelenklager können
aus 4mm-Hülsenmuttern bestehen.

Arbeitsprinzip
Die beiden Antennen- Massen aus Messing befinden sich zunächst mit
dem übrigen Radaufbau im Waagegleichgewicht.

Nach dem Anwurf kippen die Winkelhebel der G-Antennen minimal nach
unten und verdrehen mithilfe der Zentralscheibe die Treibfinger - wovon
sich stets einer an den Treibanschlag legt.

Dabei ist zu beachten, dass sich die Zentralscheibe nicht zu stark verdreht und dabei unerwünschte Gegenkräfte überträgt.
In den kurzen Winkelhebelarmen sind daher Langlöcher am Anschluss
zur Zentralscheibe vorzusehen.
Bei grossen Leistungen sitzt dort ein passender Gleitstein.

Das Modell hat nur eine kleine Leistung, die erst in der Horizontalen
Stellung der Winkelhebel voll eintreten kann, vorher und danach geht
die Antriebskraft zurück.

Für einen sicheren Selbstlauf benötigt man voraussichtlich eine zweite
Anordnung auf der Radrückseite (um 90° vorlaufend)

Wenn man genügend leichten Werkstoff für die Gelenkelemente verwendet, dürfte ein Selbstlauf mit guten Aussichten zu erreichen sein.

Jede Anregung und Einschätzung und vor allem praktische Initiative ist zu begrüssen.

Beispiel1




Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Mo Jun 28, 2010 2:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Beispiel 1.b

Hallo -

Wenn man das Rad baut und anwirft, dreht es zwar einige Runden, bleibt
dann aber stehen.

Es gibt also keine Antriebswirkung.
Vermutete Ursache:
Die Zentralplatte, deren reaktive Drehung gegen die
Drehrichtung des Rades gerichtet ist

Nun wird die Platte durch einen Drehschiebungs-Übertrager ersetzt, der
ohne reaktive Gegendrehung arbeiten soll, wie im folgend Beipiel 1.b),
der 2 zusätzliche Gelenkstäbe benötigt.



Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Mo Jun 28, 2010 6:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -
Weitere Prüfung:

Auch trotz der gut überlegten Verbesserung mit dem neuen Übertrager
läuft der Antrieb des Rades nicht.

Kontrolle:
Mit einer Zwangsbewegung des Treibfingers in umgekehrter Richtung
sollten sich die G-Antennen anheben - aber ohne dass sich das Rad dreht.

DIe Probe geht negativ aus - das Rad dreht rückwärts mit - und zeigt - es wirkt eine latente Gegenkraft am Rad -
obwohl die Auflagerkräfte F1, F2 parallel liegen und die Resultante durch den Drehpunkt geht.

Der Fehler liegt in erster Näherung an dem Umstand, dass sich zwischen
dem Drehpunkt (Mittelpunkt) des Rades und den seitlich liegenden
Lagern der G-Hebel ein zusätzlicher Hebelarm ausbildet, der die Gegenkraft vom Treibfinger überträgt.

Diese Konstellation ist irreparabel und lehrt:
Die Gewichts-Hebel des G-Antennen-Rades können nur im Mittelpunkt
gelagert werden, und sollten unter Minimierung der weiterern Tangential-
Anschläge durch eine radial gerichtete Mitführung gekoppelt werden.*)

Diese Erkenntnisse sollen nun im Beispiel 2 erfolgversprechend angewendet werden.

Gruss
Werner

*) Der Skeptiker kann natürlich durch genauen Messtechnischen Aufwand
immer noch herausfinden, wie hoch die Gegenkraft genau ist.
Dies bleibt hier offen.
Ganz ausschliessen kann man eine Überschussbilanz ohne Messergebnisse
natürlich nicht.


Zuletzt bearbeitet von werner100 am Di Jun 29, 2010 6:46 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Di Jun 29, 2010 11:32 am    Titel: Antworten mit Zitat

Beispiel 2



Hallo -

Bei dieser Version wird eine direkte Verbindung zwischen dem kurzen
Arm des G-Antennen-Hebels und dem Aussenrand des Rades hergestellt.

Deshalb kann sich das drohende Gleichgewicht der Gewichtskörper nicht
voll durchsetzen - es bleibt ja eine höhere Kraft - als die Gewichtskraft -
am Anschlag wirksam.
Die Federn sind nicht zwingend nötig, können aber wegen ihrer Stossdämpfung und Speicherwirkung leistungssteigernd wirken.

Zu beachten wäre noch die hier eingehaltene zentrale Stützung des
Gelenknetzes und die damit weitgehend vermiedene Gegenkraft-Reaktion.

Alles in allem einen praktischen Versuch wert - dieser steht noch aus.
Nachbau erlaubt.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Di Jun 29, 2010 11:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Eng benachbart zur Schwerkraft ist die Trägheit der Masse, ein Verhalten,
das ich als induzierte Form von Gravitation einstufe.

Eine Trägheitskraft mit rotorischer Kopplung heisst Zentrifugalkraft, die erst mit dem kinetischen Vorrat nach einem Anwurf des Rotors in Erscheinung tritt.

Dieser Form der induzierten Gravitation habe ich zunächst sehr skeptisch
gegenüber gestanden, weil ich sie als reine Investiv-Energie ansah, was
übrigens meiner eigenen universellen Zuordnung der Trägheit, als dynamische Variante der Gravitation, widersprach.

Nun konnte ich aber doch einen mech. Modus formulieren, der eine Anwendung der Trägheit als Energie-Quelle auf einfache Weise in
Aussicht stellt.

Grundlage dafür ist das G-Antennen-Rad in extrem zentrifugal verstärkender Varainte (Superschnelles G-Antennen-Rad).

Die Massenkörper dieses Rades können sich ausschliesslich radial verschieben und zwar in differentieller Form verlagern und übertragen
dabei ihre Zentrifugalkomponente auf einen Radial-Tangential-Wandler
(Wippe), die wahlweise als Schwerkraft-Umsetzer oder weiter als Zentrifugal-Kraft-Beschleuniger anwendbar ist.

Der Energiezufluss in das Rotorische System kann dabei nur durch die
Rückkopplung von Tangential-Beschleunigung der Antennen Massen in zunehmende Drehzahl - erreicht werden - die Trägheits-Energie hat dann auch die äquivalent anwachsende zentrifugale Kraftwirkung.
(Eine sog. Wirth-Physik kommt nicht vor)

Bisher war aber ein praktischer Versuch zeitlich nicht möglich, bin ja
auch kein EDISON mit einem Haus voller Zuarbeiter.

Dennoch soll dieses Verfahren hier mit aufgenommen werden und soll
in folgenden als "Beisiel 3" erscheinen.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Mi Jun 30, 2010 3:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Beispiel 3



Arbeitsweise des Schnellen G+I-Rades

A)
Nach dem Anwurf in G-Drehrichtung drücken die Gewichts-Zylinder
periodisch auf die Wippe, die am G-Anschlag die treibende Tangentialkraft
erzeugt.

Mit zunehmender Drehzahl baut die verstärkte Zentrifugalkraft die Gewichtskraft wieder ab, was zu einer rückläufigen Drehzahl führt, die
sich intermittierend auf einen mittleren Wert einstellt.

B)
Nach dem Anwurf in I-Drehrichtung steigt die Drehzahl stetig an, bis
der Luftwiderstand und Reibung eine hohe Drehzahl abgrenzt - Im Vakuum steigt die Drehzahl noch weiter, bis es zu Schäden an der
Konstruktion kommt.

Nachbau gefährlich - nicht anzuraten.

Gruss
Werner
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Mi Jun 30, 2010 5:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Werner, ich hab mal aus Spass begonnen, deine Zeichnungen 3D nachzukonstruieren.

Und, bin gleich mal gescheitert.

Wo, soll denn deine geil gezeichnete Mechanik hin? Direkt ins Rad oder daneben als Antrieb?



Immer noch am Scheitern...
sswjs
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P_M



Anmeldedatum: 14.09.2007
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Mi Jun 30, 2010 6:25 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@werner100

Schöne Zeichnungen, deinen Erklärungen kann ich allerdings nicht ganz folgen...

Soll jetzt aber keine Kritik sein!

Ich lass das erst mal auf mich wirken.
_________________
Gruß P_M

Arbeit = Kraft * Weg war Gestern, Heute baut man mechanische Energiemaschinen!
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Mi Jun 30, 2010 8:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@sswjs ,P_M

Die Mechanik ist weitgehend in der Draufsicht, also von vorn auf das
Rad gesehen, gezeichnet.
Dort, wo die Lager direkt mit der Radscheibe verbunden sind, ist ein "T"-Symbol zu sehen.

Die Massen verlagern sich nur sehr geringfügig, max ca 1mm, was eine
stramme Gelenklagerung voraussetzt.

Zum Verständnis kann vielleicht noch folgende DEFINITION beitragen.

a)
Das Bessler Rad und vergleichbare Konstruktionen versuchen mit einer
selbssteuernden Unwucht-Verlagerung von Gewichten ein regenratives
Drehmoment am Rotor zu erreichen -( Rotor als Gegenstück zum Stator)

b)
Das G-Antennen-Rad hält zunächst 2 Gewichte , die G-Antennen in der
Waage-Konstellation zu einander, vermeidet aber, dass diese Waage auf
das resultierende Drehmoment der Gelenkverbindung zum Radkörper durchgreift bzw dominiert.

Erst die von den differentiell ,also minimal, verlagerten Gewichten erzeugten Gelenkkräfte werden unter Vermeidung einer kompensierenden
Gegenkraft zur Übertragung des resultierenden Drehmomentes auf das Rad weitergeleitet.
Dabei besteht die Gefahr, eine vorhandene Gegenkraft zu übersehen,
für den Fall bleibt das Rad in der Waage und treibt nichts an.

Manchmal muss man auch mit Kraftkurzschlüssen als Folge starr überbrückter Gelenkführungen rechnen, dann mus man eine Feder
zwischenschalten, die baut dann eine elastische Sperrspannung auf,
oder das Gelenk ist um ein Stabelement zu erweitern und so der
Führungskurzschluss wieder zu beseitigen.

Das ganze heisst aber in jedem Fall Kraftübertragungs-Getriebe.

Gruss
Werner
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Do Jul 01, 2010 2:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

so Werner, nächster Versuch, nächstes Scheitern...

Guckst du:

Keine Ahnung, wie du das Gestänge befestigen willst.


Immer noch am Gucke...
sswjs
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Do Jul 01, 2010 7:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ sswjs

Erstmal soll das "Gestänge" mehr ein Gelatte sein.
Die Gelenkstäbe sollen sehr leicht sein, mehr breit als dick, denn es sollen an den Enden Lagerbolzen stecken und noch ein bisschen Rand übrig behalten.

In Deiner Glanz- und -Gloria- Abbildung sehe ich eine Blaue Scheibe,
die keine Welle und keinen Bock hat - also die gehören dazu.
Auf der Welle wäre dann noch die Wippe bzw der Wippbalken drehbar mit
2 Anschlägen rechts und links drauf zu stecken.

Die weiteren Gelenkstäbe wie in meiner Zeichnung einfach mit Bolzen
drehbar anschliessen - und das frei tragend.
Später können die Gelenke mit Gabelenden versehen werden.

Wenn ,wie im Blauen Bild ,der Abstand zur Rad-Welle zu klein gerät, einfach grösseren Scheibendurchmesser wählen.
Auch die Antennen-Zylinder müssten geändert werden, sie sind im Vergleich zu den fetten Gelenkriegeln zu mickrig.

Aber im Prinzip schon mal richtig angefangen...
Gruss
Werner
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Do Jul 01, 2010 8:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

ok, da du die sinnlosesten Teile deiner Konstruktion für wichtig erachtest, hier sind sie:

Zu dumm, daß ich mit losem Gelatte nix anfangen kann.

5 Jahre lang Gußwerkzeuge konstruieren reicht wahrscheinlich doch nicht aus, ein Gelatte zu verstehen, um es mal einzuzeichnen...


Jetzt mal statt blau, rot sieht...
sswjs
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Fr Jul 02, 2010 4:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen -
@sswjs

Gut gemalt - aber warum zeichnest Du die übrigen Gelenkelemente nicht
ein? - Die beissen nicht - solange sie nur auf dem Paoier vorkommen.

Es handelt sich dabei um flache Stäbe mit Bohrung und Zapfen-Lager,
z.B. Hülsen-Muttern.

Gruss
Werner
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Fr Jul 02, 2010 8:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Gut gemalt - aber warum zeichnest Du die übrigen Gelenkelemente nicht
ein? - Die beissen nicht - solange sie nur auf dem Papier vorkommen.
Äh, Werner, deine Gelenkelemente passen ganz einfach nicht.

Demo gefällig?

Eines der großen Vorteile bein 3D-Konstruieren ist, da man die Freiheitsgerade der einzelnen Bauteile prüfen kann. Leider stimmen die nicht bei deinem Entwurf...

Falls du es noch nicht gemerkt haben solltest, ich prüf gerne mal die Dinger die mir vorgesetzt werden.


Mal sehen, wie weit ich dich noch vorführen kann... Mr. Green
sswjs
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