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Existiert die Übermaschine schon?
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Mi Jun 09, 2010 11:41 am    Titel: Existiert die Übermaschine schon? Antworten mit Zitat

Moin,

hier meine Antwort: ja.

Wir alle suchen nach etwas, was ein Wissenschaftler mit seinen Team schon gebaut hat.

Hier der Link zum Artikel auf deutsch: http://www.spektrumdirekt.de/artikel/1035421
Seine Website(englisch): http://www.fasterthanthewind.org/
und hier das Video davon: http://vimeo.com/10477373

Und hier meine Erklärung zu dem Teil.
Ein Initiator (Rückenwind) wird zum Start und Aufrechterhaltung der Bewegung benötigt. Mit Hilfe geeigneter Konstruktionen wird aber eine Energie erreicht, welche höher ist als die des Initiators. In diesem Fall fast das Dreifache. Die Beschleunigung dauer so lange an, bis der Windwiderstand sie vollständig bremst.

Nach diesem Prinzip müssen alles Geräte, wie Color, Hendershot & Co. funktionieren. Und auch wenn ich's nicht gerne zugebe, ein Gravitationsrad rückt damit auch wieder in greifbare Nähe...

Der Beweiß ist also erbracht...
sswjs
PS.: ...und sogar von der Schulphysik Rolling Eyes
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 401

BeitragVerfasst am: Mi Jun 09, 2010 12:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die gezeigte Konstruktion finde ich genial.

Im Unterschied zum Gravitationsrad existiert hier aber eine echte Energiequelle, der Wind.
Diese Quelle wird ja schon durch etliche andere Prinzipien genutzt. Hier wird nur eine neue Variante vorgestellt.

Trotzdem, die Idee ist super.
_________________
MfG Frank
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mi Jun 09, 2010 12:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dito: Echt geniale Idee.

Muss man erst Mal draufkommen...
Das geile daran ist, so wie ich das Prinzip verstanden habe, hat man dadurch auch viel weniger Luftwiderstand in Fahrtrichtung.
Nein das hab ich glaub jetzt falsch interpretiert. Aber egal trotzdem geile Idee.

Wobei ich denk Link zu Hendershot und Co nicht wirklich sehe...

Nur zur Sicherheit:
Die Funktionsweise wie ich sie verstehe:
Normalerweise hat man, wenn man ein Segel in die Luft stellt hinten einen höheren Druck, also bewegt sich das Teil nach vorn. Sobald man gleich schnell ist, ist das ganze vorbei. Wenn ich nun aber etwas Energie investiere und eine Propeller so drehe, dass ich wieder hinten einen höheren Druck bekomme, dann kann ich die Windenergie trotzdem immernoch ausnützen (Druckunterschied), obwohl ich schneller als der Wind bin.
Ich brauch den Propeller also um den Druckunterschied durch den Wind aufrecht zu erhalten. Man dreht diesen wohl am besten immer so schnell, dass die "Windgeschwindigkeit" des Propellors genau der Fahrzeuggeschwindigkeit entspricht. Dann kann der Winddruck voll wirken. Deshalb macht die Koppelung mit den Rädern, auf einfachste weise den besten Job.
Seh ich das richtig?

Aber schon ein geiles Beispiel, bei dem man sicherlich über 90% der Physiker, die dieses Prinzip nicht kennen, in eine Wand laufen lässt, von wegen, das ist unmöglich...

Man müsste aber irgendwie das Teil noch verbessern, dass es untenraus mehr Kraft hat, denn Die "Segel-Fläche" bei Stillstand ist extrem klein.
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Mi Jun 09, 2010 1:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Wobei ich denk Link zu Hendershot und Co nicht wirklich sehe...

och, das will ich dir kurz erklären.

Initiator im Beispiel: Wind
Inititiator bei Coler & Co: Eletromagnetische Wechselfelder

Jetzt nur noch die entsprechende positive Rückkopplung finden...

Im Beispiel: Räder / Propeller auf Wind
Bei Coler & Co: ? auf elektromagnetische Wechselfelder

Und ich glaube, Schauberger hat das selbe Prinzip in seinen Maschinen auch genutzt. Man sollte sie mal auf solche Effekte hin untersuchen.
Guck mal nach, was ist der Initiator und was könnte auf ihn positiv Rückkoppeln.

sswjs
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mi Jun 09, 2010 1:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Guck mal nach, was ist der Initiator und was könnte auf ihn positiv Rückkoppeln.


Das ist bei Schauberger schon klar, was rückkoppelt. Was aber eben nicht klar ist, ist woher die Energie kommt, besser gesagt wie genau die ominöse Abkühlung funktioniert. Ich denke es ist dort thermische Energie und oder Kondensationsenergie.

Dasselbe Problem bei deinen EM-Wechselfeldern: Die Energie dieser Felder kannst Du empfangen, kein Problem. Aber dafür reicht ein "normaler" Detektorempfänger.
Aber Du bekommst halt nicht mehr Energie, als durch diese Wellen eben vorhanden sind.

Die Frage ist also mehr, in welcher "natürlichen" Form gibt es viel vorhandene Energie?
Auf der Erde könnt ich mir da am ehesten noch die Schumannfrequenzen denken.

Die Rückkoppelung bei diesem Gerät verstärkt ja nicht die gewonnene Energie. Die Rückkoppelung erlaubt es hier einfach die Energie immer noch zu "Empfangen", auch wenn man sich in Windrichtung bewegt.
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Mi Jun 09, 2010 2:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

ok, Korrektur der Sichtweise.

Zitat:
Die Rückkoppelung erlaubt es hier einfach die Energie immer noch zu "Empfangen", auch wenn man sich in Windrichtung bewegt.


Allerdings meine ich, daß es egal ist, wie man das Kind nennt, Haupsache ich krieg Saft aus der Steckdose...

sswjs
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Do Jun 10, 2010 12:15 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Das Propellervehikel macht Mut - und den braucht man - in diesem Sinne ist das Gravitations-Rad auch eine "Waagemutiges" Rad.

Allerdings verstehe ich das Propeller-Prinzip nicht ganz - denn wenn der
Wagen schneller läuft, als der Wind bläst, kann der parallele Wind in Fahrtrichtung eigentlich keine Kraft auf den Propeller übertragen - es sei denn, er bläst etwa unter 45° von der Seite.

Aber wie auch immer - ein gutes Beispiel für alle Leute, die etwas wagen
wollen!

Gruss
Werner
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Do Jun 10, 2010 12:26 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Werner? Ich übersetz mal für dich:

Wind (Initiatior) = Gewicht + Fallbeschleunigung
Boden (Bezugspunkt des Windes) = Achse des Rades
Rad + Propeller = Fallhinderungsmechanik (noch zu entwickeln)

So eine Idee hatte ich schon vor einem Jahr, hab die aber verworfen, da ich mit den nötigen Bezugspunkten nicht klar kam.


Die Idee ist jetzt public und eigendlich kann jetzt jeder die Übermschine bauen.

sswjs
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Artur_X



Anmeldedatum: 18.05.2010
Beiträge: 191
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: Do Jun 10, 2010 9:08 pm    Titel: Wie erklärt man's ? Antworten mit Zitat

Schauen wir uns erst einmal diese Seite an :

http://www.wind-energie.de/de/technik/physik-der-windenergie/leistungsbegrenzung/

Im ersten Bild sieht man eine Windkraftanlage und dass sich dahinter der Luftkegel weitet. Klar, die Luft ist abgebremst worden und braucht, da nun langsamer, mehr Platz zum Abfließen. Idealerweise ist sie auf ein Drittel ihrer ursprünglichen Geschwindigkeit reduziert worden, siehe das darunter erwähnte Betz'sche Gesetz.

Wie sähe dieses Bild bei einem angetriebenen Ventilator aus ? Nun, genau umgekehrt, vor dem Lüfter bewegt sich die Luft kegelförmig auf diesen zu und geht nach hinten gerade weg.

Wie sieht das Bild nun für unseren Strandraser aus ? Nun, kurze Überlegung zeigt, dass er eben beide Kegel hat. Vorn erzeugt er einen Sog, die Luft strömt auf ihn zu, hinten hat er die Luft verlangsamt (auch gegen den Boden) und da weitet sich der Kegel wieder. Das dürfte der Witz der Sache sein: dieses Fahrzeug kann eine Luftsäule nutzen, die größer ist als der Durchmesser des Propellers.

Zwar beachtlich, aber mit der Bezeichnung "Übermaschine" wäre ich dann doch vorsichtig.

Gruß Artur
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Do Jun 10, 2010 10:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Arthur,

Zitat:
Zwar beachtlich, aber mit der Bezeichnung "Übermaschine" wäre ich dann doch vorsichtig.


man muss auch mal provozieren. Was man aber im Video wirklich sieht, ist nicht, das ein, wie auch immer, geartetes Fahrzeug im Wind segelt, sondern das Prinzip, das allem Übermaschinen zu Grunde liegt. Wohlgemerkt, für mich sind Übermaschienen nicht das Perpetuum Mobile, sondern Maschinen die mit Hilfe eines Initiators für uns nutzbare Energien produzieren. Und damit sind alle Geräte, wie das Gravitationsrad oder Coler & Co. sofort baubar.

Außerdem haben "Schulphysiker" sogar noch den Beweiß angetreten, daß alle Maschinen, die nach diesem Prinzip gebaut werden, funktionieren. Ohne wenn und aber.

Ich geh mal weiter provozieren...
sswjs
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Artur_X



Anmeldedatum: 18.05.2010
Beiträge: 191
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: Fr Jun 11, 2010 4:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

sswjs hat Folgendes geschrieben:

Ich geh mal weiter provozieren...
sswjs


Recht so, ich mache mit ! Denn das mit dem Wind ist bis jetzt ja nur ein Geplänkel. Richtig interessant ist folgende Frage : wie verhält sich denn ein fallendes Auto, also eines, das an einer senkrechten Schiene nach unten rollt und einen solchen Propeller hat ?

Interessant ist da der Vergleich mit einem ohne Reibung fallenden Stein. Dieser wird zunächst einmal schneller fallen und einen Vorsprung erzielen. Das aber ist nicht wirklich von Interesse : tatsächlich relevant ist der Umstand, ob das Auto einen Bahnpubkt mit größerer Geschwindigkeit passiert als der Stein an gleicher Stelle, egal zu welcher Zeit. Nach dem oben Gesagten müsste das irgendwann der Fall sein. Und da kann sich ja jeder vorstellen, was das bedeutet: wenn wir das Auto an dieser Stelle abbremsen und die Bremsenergie zurückgewinnen, haben wir genug, um das Auto wieder nach oben an den Start zu hieven, plus einem Überschuss X.

Tja, wäre es das, das Perpetuum ? Tief nachdenklich und die Stirn mit Sorgenfalten übersät, höre ich mich nicht nein sagen.

Die Umsetzung indes wird nicht ganz einfach sein. Das hier wird zunächt einmal als Grundlage dienen müssen :

http://194.25.184.145:8080/opitec-web/articleNumber/204426/kselsc%3Bjsessionid=AEF21ED4BAF42715CF20CE7379D44AFA

Gruß Artur
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Fr Jun 11, 2010 8:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Tja, wäre es das, das Perpetuum ? Tief nachdenklich und die Stirn mit Sorgenfalten übersät, höre ich mich nicht nein sagen.
Hier von mir die Antwort: NEIN, ist es im klassischen Sinne nicht. Denn dieses muss Energie aus den Nichts (ex Nihilus) produzieren.

Es ist aber eine Art Übermaschine, wie Dodes richtig in diesem Thread http://forum.hcrs.at/viewtopic.php?t=1194 bemerkte:
Zitat:
... um ... ,,unnutzbare'' Energiequellen nutzbar zu machen ...


In der gezeigten Maschine werden vorhandene Potentiale nur anders genutzt.


Mein Potential wieder wegsteckend...
sswjs
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Artur_X



Anmeldedatum: 18.05.2010
Beiträge: 191
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: Sa Jun 12, 2010 6:08 am    Titel: Antworten mit Zitat

sswjs hat Folgendes geschrieben:
Moin,

Hier von mir die Antwort: NEIN, ist es im klassischen Sinne nicht. Denn dieses muss Energie aus den Nichts (ex Nihilus) produzieren.



Du hast recht, man sollte da auch vorsichtig sein. Da wäre ich fast in etwas hineingetappt: eine Fallstrecke an einem öffentlichen Gebäude beantragen, dann so ein Propellerauto auspacken und behaupten, das sei das Perpetuum Mobile. Ihr seht schon, es steht überhaupt nicht fest, dass sich die Behörden im Sinne der Wissenschaft entscheiden. Im Gegenteil, die Geschichten, bei denen ein mutiger Erfinder für Jahrzehnte in der Psychiatrie verschwand, beginnen so.

Spaß beiseite, wir sollten uns den Prozess nochmals genauer ansehen. Es geht darum, der Umgebungsluft Energie zu entziehen und damit einen "Übereffekt" zu erzielen. Schaubergers Trick an dieser Stelle besteht darin, einen Sog zu erzeugen. Die Luftmoleküle sind infolge der thermischen Bewegung ohnehin ziemlich hurtig unterwegs mit Geschwindigkeiten um die 500 m/s. Der Sog bewirkt nun, dass sich diese Bewegung auf das Sogzentrum hin richtet, es ist also keinerlei Energiezufuhr notwendig, diese Bewegung gibt es "kostenlos", wie sich der Meister auszudrücken pflegt. Nur, wie erzeugt man den Sog ? Die unattraktivste Methode stellt wohl der Staubsauger dar, der für unsere Zwecke ganz und gar unbrauchbar ist: er erzeugt auf der Gegenseite einen Druck, jedes Molekül bekommt einen Schubs, um den Gegendruck der Außenluft zu überwinden. Ganz schwach, wir haben von dieser Art von Sog keinerlei Gewinn. Eine kleine Turbine im Saugschlauch könnte gemäß dem gestern erwähnten "Betz'schen Gesetz" nur 59 Prozent der Energie aus dem Luftstrom wieder zurückgewinnen.

Besser wird die Sache schon, wenn wir den Staubsauger gegen die ruhende Luft bewegen. Das kann man kostenlos haben, indem man den Staubsauger an einem drehbaren Arm mit vertikaler Achse befestigt. Der Arm wird sich dann zur Saugseite hin bewegen. Jetzt haben die hereinkommenden Moleküle bereits eine Anfangsgeschwindigkeit, die sich zur Sogwirkung addiert. Und hinter dem Staubsauger bildet sich ein Unterdruck, der den Aufwand zum Wegschieben der Altluft erheblich verringert. Der bewegte Staubsauger ist daher in der Lage, die genannten 59 Prozent deutlich zu überschreiten. Gretchenfrage: sind 100 Prozent eine unüberwindliche Grenze diesbezüglich ? So einfach das Experiment auch ist, ich habe noch nie etwas darüber gelesen, dass das jemand festgestellt hat.

Das jedenfalls ist auch eine Teilerklärung für das Erreichen der Überwindgeschwindigkeit auf dem Salzsee. Ein Teil der Konstruktion ist eben ein bewegter Staubsauger, allerdings nicht nur, da kommt schon noch etwas dazu. Ich denke, wir müssen uns der Sache von verschiedenen Seiten nähern, um sie letztlich erklären zu können.

Gruß Artur
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Sa Jun 12, 2010 10:28 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Artur,
Zitat:
Schaubergers Trick an dieser Stelle besteht darin, einen Sog zu erzeugen.
hm, was will ich mit Schauberger? Da fehlt mir im Moment jegliches Wissen.

Außerdem: ich selber Meister. Meister des Gravi-Rads. Da kein Wind geben. Nur Fallbschleunigung.
Gravi-Rad auspack - Zahnrad entdeck - Zähne zähl - Computer programmier - Ergebnis erhalte - Gravi-Rad wegpack

Vierfache Fallbeschleunigung? so'n Mist...
Zitat:

Überwindgeschwindigkeit
nich feststell...

sswjs Rolling Eyes
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Sa Jun 12, 2010 8:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Artur_X

Alles schön und gut - und wie sieht es denn mit folgender Idee aus?

Ein Bodenfahrzeug (Kraftwagen) baut trotz Stromline eine dynamische
Druckdifferenz zwischen der Frontseite und der Rückseite auf - mit Wirbeln und Abrisskante usw.

Was wäre, wenn ein Propeller auf der Rückseite des Wagens - im Bereich von Heckscheibe und Kofferraum diese Dynamische Druckdiffernz nutzte
und den durch den Fahrzeugkörper erzeugten Druckgradienten wieder
in Elektrische Energie umwandelte - ginge dann die Antriebsleistung des
Bodenfahrzeugs gegen Null - oder bei gutem Wirkungsgrad der Backfire-
Turbine mindestens auf 50% des Normverbrauchs zurück?

Wenn schon Wind - dann kann doch erst mal der Wind des Fahrzeugs
dran kommen.

Gruss
Werner
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