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Brief von Schauberger an Swarovski über Magnetmotor
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Di März 02, 2010 4:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wobei ein Polaritätswechsel nicht unbedingt notwendig ist. Man kann auch Gleichstrom gepulst reinschicken.
Klar, aber damit versetzt du den Strom auch in Bewegung...

sswjs
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Di März 02, 2010 4:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Klar, aber damit versetzt du den Strom auch in Bewegung...

Lol, find ich immernoch etwas gewöhnungsbedürftig deine Definition von "Bewegung". Bei mir ist Strom implizit immer in Bewegung. Aber ich persönlich denke eher Du meinst in diesem Zusammenhang Beschleunigung. D.h. Wenn der Strom beschleunigt wird, funktioniert ein Trafo Laughing. Ich liebe solche Wortspielereien. Laughing
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Di März 02, 2010 6:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@sswjs

Ja, aber die Bewegung ist doch nicht allein im Strom codiert Exclamation
Bei Gleichstrom hast Du eine konstante Bewegung des Stroms und
dazu ein konstantes Magnetfeld, aber keine Induktion mehr, weil
das mag. Feld jetzt auch konstant ist.

Dann lieber Ladung * Bewegung + Ladung * Beschleunigung Exclamation

Trafo: Q * (v + a) -> H * (v + a) -> Q * a , oder I + ΔI -> H + ΔH -> ΔI

Gruß Boris
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Softifex



Anmeldedatum: 28.07.2004
Beiträge: 106
Wohnort: Graz

BeitragVerfasst am: Di März 02, 2010 7:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Den Motor habt ihr nicht richtig bewertet.

Motor: Strom + Magnetfeld > Bewegung

meist Ankerstrom + Feldwicklung > Bewegung oder
Ankerstrom + Dauermagnet > Bewegung.

Geht also mit Gleich und Welchselspannung.

lg Helmut
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Di März 02, 2010 8:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ Softifex

Den Motor will ich sehen, der mit Gleichstrom über Induktion
funktioniert, ohne über den Kollektor min. die Ankerwicklungen umzusteuern Exclamation

Der würde alle unsere Probleme hier lösen können Wink

Gruß Boris
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mi März 03, 2010 10:34 am    Titel: Antworten mit Zitat

Lol, wieder zurück zu Schauberger:

Ich hab mir nochmals überlegt, falls wirklich die Schwächung oder sogar Umpolung für den Effekt verantwortlich ist, müsste man folgende 2 Schritte analysieren:

1) Man hat zwei Magnete, welche auseinander sind. Rein in der Annahme eines reinen Potentialfeldes, spielt es keine Rolle auf welchem Weg ich diese zusammenbringe und wieder auseinanderziehe, die Total-Arbeit ist 0. Ist es nun möglich die 2 Magnete sich zuerst anziehen zu lassen und dann den einen Magnet so zu bewegen, dass der andere geschwächt, entmagnetisiert oder umgepolt wird, sodass man insgesamt weniger Arbeit benötigt, um den Magneten wieder zu entfernen?

2) Ist das Umgekehrte auch möglich? D.h. man hat einen geschwächten/entmagnetisierten Magneten und bringt nun einen anderen Magneten an diesen heran, sodass dieser wieder magnetisiert wird, man aber dennoch gleichviel Energie benötigt, den Magneten wieder in dies Ausgangsposition zu entfernen?

Das erste scheint mir noch machbar (ohne das wirklich genau überlegt zu haben). Das zweite scheint mir als unmöglich.
Wenn man beide Punkte erfüllen könnte, hätte man einen Magnetmotor.
Falls wirklich dieser Effekt für den von Schauberger erwähnten Motor massgeben wäre, müsste man geeignete Magnete dafür verwenden. IMHO würden die allseits bekannten NdFeB-Magnete dafür nicht taugen, da es so gut wie fast unmöglich ist, diese permanent zu schwächen...
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 395

BeitragVerfasst am: Do März 04, 2010 7:50 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Dodes
Zitat:
Den Motor will ich sehen, der mit Gleichstrom über Induktion
funktioniert, ohne über den Kollektor min. die Ankerwicklungen umzusteuern


Guckst Du Unipolarmotor:

http://de.wikipedia.org/wiki/Unipolarmaschine
http://de.wikipedia.org/wiki/Unipolarinduktion
_________________
MfG Frank
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Do März 04, 2010 10:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Guckst Du Unipolarmotor:


Aber der funktioniert ja nicht auf Induktionsbasis...
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 395

BeitragVerfasst am: Do März 04, 2010 11:30 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Aber der funktioniert ja nicht auf Induktionsbasis...


Worauf denn sonst? Lies mal die Wikibeiträge.
_________________
MfG Frank
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Do März 04, 2010 11:47 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Worauf denn sonst?


Nach der reinen Lorentzkraft.
Der Unipolargenerator funktioniert schon auf Basis von "Induktion", der Motor aber IMHO nicht wirklich. Ist dann eine Frage der Definition. Nach meiner Definition von Induktion jedenfalls nicht.
Oder besser gefragt: Was genau wird bei einem Unipolar-Motor induziert? Irgendwie nur der BEMF, der ist aber zur Funktionsweise des Antriebes irrelevant.
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Denker



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BeitragVerfasst am: Do März 04, 2010 12:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ein interessantes kleines Spielzeug, aus dem Buch TRICKKISTE 1


Gruß Sandro
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Die Frage ist nicht ob es funktioniert, sondern wie !
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sswjs



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Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Do März 04, 2010 12:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, ich hab mal wieder eine Diskussion losgetreten, die ich gar nicht wollte. Aber interessant Smile

Ich wollte lediglich mal darauf hinweisen, daß fehlende Komponenten, wie eben die Mechanische, durchaus geeignet substituiert werden können. Auch die Feststellung von Boris, Magnetkombinationen zu bauen, die Kippen (Sprich einen Polwechsel durch thermische Bewegung), gefällt mir außerordendlich gut.

In Analogie zur Elektrotechnik würde eine Z-Diode schon die Anforderungen erfüllen. Da mach ich dann mal einen eigenen Thread auf.

Solch eine Magnetkombination (Z-Diodenartig), würde auch problemlos einen Permanentmagnetmotor treiben können.

sswjs
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Dodes



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Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Do März 04, 2010 4:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

ja peinlich peinlich, diesen Unipolarmotor habe ich damals im
Physikunterricht aus einer Mignonzelle, einem Magneten und einer
Büroklammer selber gebaut Sad

Und ich habe es total vergessen, weil ich das Teil so ,,billig'' fand,
normale E-Motoren hatten mehr Drehmoment, als dieser drauf.

Jo, dann wäre das Rätsel um den Permanentmagnetmotor doch
gelöst, der Motor ohne Rückwirkung.
Das durch den Strom verursachte Magnetfeld erzeugt mit dem
homogenen Feld ein Moment im Raum.

Gruß Boris


Zuletzt bearbeitet von Dodes am Fr März 26, 2010 4:38 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Denker



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Beiträge: 519
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BeitragVerfasst am: Do März 04, 2010 4:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Dodes

War es so ein Unipolarmotor den du gebaut hast ?
http://www.magnetladen.de/free-downloads/Unipolarmotor.pdf
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Die Frage ist nicht ob es funktioniert, sondern wie !
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
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BeitragVerfasst am: Do März 04, 2010 6:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nee,

die gebogene Büroklammer drehte sich um die Batterie, ich meine
es war ein Ferritmagnet, Alufolie, die Batterie und eine offen gebogene
Büroklammer. Die Klammer lag oben lose auf dem Minuspol auf und
das andere Ende schrabte unten auf der Alufolie entlang, die mit
dem Pluspol verbunden war. Die Alufolie wurde vorher über den
Lautprechermagneten gespannt. Ist aber schon bestimmt 22 Jahre
her das Experiment, da haben wir über Elektromotoren und sowas
in der Schule gesprochen.

Gruß Boris
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