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Brief von Schauberger an Swarovski über Magnetmotor
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: So Feb 07, 2010 3:23 pm    Titel: Brief von Schauberger an Swarovski über Magnetmotor Antworten mit Zitat

Nur so nebenbei, da ich mich ja gerade mit Schauberger befasse und sich ja hier einige mit Magnetmotoren beschäftigen.
Scheinbar ist 1956 jemand zu Schauberger gekommen und hat ihm einen funktionierenden Magnetmotor gezeigt.

8.3.1956 Brief von VS an Swarovski:

Zitat:
[...]Vor einigen Tagen besuchte mich ein sehr interessanter Geisteswissenschaftler, der mich mit einer hochintuitiven Frau, die in Tirol bei Reutte wohnt, bekannt machen will. Dieser Mann hat mit einem einfachen Bauern einen funktionierenden Motor gebaut, der mit permanenten Magneten arbeitet und das Problem löste, das die Böhlerwerke trotz enormen Mitteln auf wissenschaftlicher Basis nicht zu lösen vermochten. Er erreicht über 1'000 Umdrehungen pro Minute. Aber für stärkere Krafterzeugungszwecke ist dieser Magnetmotor nicht zu verwenden, der für Wasserveredelungsmaschinen - die Heilwasseraufbereitung - meiner Ansicht nach ideal ist, da man so das hermetisch abgeschlossene Rührwerk tätigen kann, was die Hauptvoraussetzung für den Aufbau diamagnetisch überladenen Heilwassers, das natürliche Heilmittel für Krebs, rechtzeitig angewendet, ist.[...]


Brief von VS an Swarovski vom 16.3.1956:

Zitat:
[...]Gestern besuchte mich ein Hamburger Kaufmann, der einem dortigen Bauern DM 70'000 für die Entwicklung eines Magnetmotores gab, der nun wie ein Elektromotor läuft und Weltpatente angemeldet wurden. Er verwendet starke (permanente) Magnete die er - siehe Skizze - an der Innenperipherie eines Zylinders so anordnet, dass ein Querbalken am einen Ende angezogen, am anderen abgestossen wird. Er erreicht so eine dauernde Rotation, die ziemlich hochtourig ist, aber keine besondere Belastung verträgt, da die v.e. Anziehungs- und Abstossungskraft zwar hebelmässig geschickt ausgenützt, aber doch zu gering ist, um diesen Motor für Krafterzeugungszwekce verwenden zu können. Das Merkwürdige ist, dass ein einfacher Bauer auf diese Lösung kam, mit der sich verschiedene Forschungsinstitute vergeblich befassten. [...]


BTW: Die Skizze ist leider nicht mehr auffindbar...

Es wäre noch interessant, welchen Motor VS da beschrieben hat. Dieser soll ja zum Patent angemeldet worden sein. Ihr habt euch ja da etwas mehr reingehängt. Wurde 1956 ein Patent für einen Magnetmotor von einem Deutschen angemeldet?
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mo Feb 08, 2010 6:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hab Mal kurz nachgesehen. Leider hab ich kein Patent dazu gefunden, hab aber auch nur kurz gesucht.

Könnte das Prinzip dieses Motors ähnlich zu diesem sein?

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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mo Feb 08, 2010 9:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich muss zugeben, dass ich mich zuvor nie mit Permanent-Magnet-Motoren beschäftigt habe, da ich bis jetzt nie viel davon gehalten habe...

Aber dieser Brief von Schauberger hat mich etwas ins Grübeln gebracht.

Es ist sicherlich tatsächlich so, dass es weniger Kraft benötigt, den Magnet seitlich wegzubewegen als parallel zur Magnetachse, worauf dieses Prinzip wohl beruhen soll. Aber da Energie=Kraft*Weg, heisst das ja nicht unbedingt, dass es auch weniger Energie dazu benötigt.

Bin auf dem Magnet-Gebiet nicht so der Experte, wurde bei uns im Studium eher kurz gestreift, als ausführlich behandelt...
Deshalb meine Frage zur Berechnung an die Profis. Nimmt die Kraft seitlich weniger schnell ab, als parallel zu Achse?

Das die Kraft seitlich weg kleiner ist, dürfte wohl klar sein, hat wohl jeder schon bemerkt, der mit Magneten gespielt hat. D.h. um dennoch die gleiche Energie zu haben, müssten die Magnetkräfte seitlich weg weniger stark abnehmen als parallel, denn sonst hätte man eine PM.
Wie gesagt, wäre froh, wenn mir das jemand formelmässig erläutern könnte...

Edit:
Ahh, ich glaub ich bin jetzt grad selbst draufgekommen. Seitlich hat der Magnet ja eine Dimension. D.h. der eigentliche Abstand der Magnete nimmt seitlich weniger schnell ab als parallel zur Magnetachse, also auch kleinere Kräfte, dafür länger.
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 395

BeitragVerfasst am: Di Feb 09, 2010 4:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das die Kraft seitlich weg kleiner ist, dürfte wohl klar sein, hat wohl jeder schon bemerkt, der mit Magneten gespielt hat. D.h. um dennoch die gleiche Energie zu haben, müssten die Magnetkräfte seitlich weg weniger stark abnehmen als parallel, denn sonst hätte man eine PM.
Wie gesagt, wäre froh, wenn mir das jemand formelmässig erläutern könnte...


Ein Feld (Magnetfeld) kann durch die Feldlinien dargestellt werden. Quer zu den Feldlinien (90°) verlaufen die Äquipotentiallinien, bzw. im 3D die Äquipotentialflächen.

Bei Bewegung eines mit dem Feld wechselwirkendem Probekörpers entlang dieser Äquipotentialflächen wird keine Arbeit verrichtet.

Das seitliche Verschieben eines Magneten entspricht einer Bewegung ungefähr in Richtung einer Äquipotentialfläche.
_________________
MfG Frank
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Di Feb 09, 2010 4:56 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ahh, also kann ein Magnetfeld als ganz normales Potentialfeld modelliert werden. Dann müsste also auch das Kreisintegral 0 sein, oder?
Zumindest dies würde bedeuten, dass es eben theoretisch auf dieser Basis nicht möglich ist, daraus einen Motor zu basteln...

Aber ich persönlich glaube Ihm eigentlich, dass er diesen Motor laufen gesehen hat. Schade gibt's die Skizze nicht mehr...
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 395

BeitragVerfasst am: Di Feb 09, 2010 5:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ahh, also kann ein Magnetfeld als ganz normales Potentialfeld modelliert werden. Dann müsste also auch das Kreisintegral 0 sein, oder?
Zumindest dies würde bedeuten, dass es eben theoretisch auf dieser Basis nicht möglich ist, daraus einen Motor zu basteln...


So ist es.

Zitat:
Aber ich persönlich glaube Ihm eigentlich, dass er diesen Motor laufen gesehen hat. Schade gibt's die Skizze nicht mehr...


Dann hat er eben auf einer anderen Basis funkioniert, aber frag mich nicht, auf welcher.
_________________
MfG Frank
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sswjs



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BeitragVerfasst am: Di Feb 09, 2010 8:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

vorsicht, ich kann euch beweisen, daß eine bestimmte Magnetkombination wie eine magnetische Diode wirkt. Auch gibt es Kombinationen, wo man nachweisen kann, daß die Abstoßung wesentlich stärker ist, als die Anziehung. Desweiteren hab ich Magnetkombinationen gebastelt, die 2(!) Nord- oder Südpole haben und es gibt so etwas wie eine Permanentmagnetkanone, sprich alles was in die Kombination und magnetisch ist, wird sofort durch einen der zwei Pole ausgestoßen.

Wenn ihr nachlesen wollt, hier: http://forum.hcrs.at/viewtopic.php?t=1009

Und/oder hier: http://forum.hcrs.at/viewtopic.php?t=1000&postdays=0&postorder=asc&start=30

Viel Spass beim Lesen
sswjs
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 395

BeitragVerfasst am: Mi Feb 10, 2010 8:19 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kenne diese Beiträge. Sicherlich können Magnetfelder auch sehr komplizierte Strukturen ausbilden. (siehe auch Sonne) Die entsprechenden Äquipotentialflächen sehen dann ebenfalls nicht mehr so trivial aus. Für das Verrichten von Arbeit entlang dieser Flächen gelten trotzdem die gleichen Regeln.
Wie der Name Äquipotentialfläche schon sagt, besitzt ein Probekörper auf jedem Punkt dieser Fläche das gleiche Potential, sprich Arbeitsvermögen, bzw. potentielle Energie.

Bei Bewegung eines Permanentmagneten im Magnetfeld eines anderen Magneten kommt noch hinzu, dass der Probekörper niemals als punktförmig angesehen werden kann (im Gegensatz etwa zu einem Elektron im E-Feld). Dies führt dazu, dass auch das Verdrehen des Probekörpers (Probemagnet) zum Verrichten von Arbeit führen kann, selbst wenn die eigentliche Position nicht verändert wird. Dabei spielt auch die Lage der Drehachse bezüglich der Äquipotentialflächen eine Rolle.

Insgesamt sehe ich so (Permanentmagnet, statische Magnetfelder) keine Möglichkeit zyklisch Energie abzuziehen.

Die zum Verrichten von Arbeit notwendige Kraft (bzw. Drehmoment) wirkt immer auf den Probekörper, aber in gleichem Maße auch auf den Erzeuger des Magnetfeldes. (actio et reactio)

Es macht daher wenig Sinn, ein dynamisches Magnetfeld zu erzeugen, indem man z.B. einen Permanentmagnet schwingen, bzw. rotieren läßt.
Die am Probekörper verrichtete Arbeit muß 1:1 dem Erzeuger des Magnetfeldes explizit zugeführt werden.
_________________
MfG Frank
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sswjs



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Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Mi Feb 10, 2010 1:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Frank,
Zitat:
Für das Verrichten von Arbeit entlang dieser Flächen gelten trotzdem die gleichen Regeln.
das stell ich doch niemals in Frage. Was mich aber mehr interessiert, als die Mathematik dazu, ist die naheligende Annahme, das es so etwas wie einen Transistor auch für Magnetfelder geben könnte. Die Diode hab ich schon gefunden, und auch einen Diac kann ich schon bauen. Eine Z-Diode übrigens auch Smile

Was auch interessant ist, es gibt auch so etwas, wie einen mechanischen Transistor...

Suchen wir also mal die magnetische Entsprechung dazu
sswjs
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Frank



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BeitragVerfasst am: Do Feb 11, 2010 8:09 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
das es so etwas wie einen Transistor auch für Magnetfelder geben könnte. Die Diode hab ich schon gefunden


Du suchst eine Art Transistor für Magnetfelder, nicht für Magnete. Das ist ein Unterschied. Deine vorgeschlagenen "Dioden" funktionieren aber für bewegte Magnete, nicht für Magnetfelder, soweit ich das aus Deinen Beiträgen nachvollziehen kann.
Einen "Transistor" für bewegte Magnete könnte ich mir vorstellen, für Magnetfelder jedoch nicht.



Zitat:
Was auch interessant ist, es gibt auch so etwas, wie einen mechanischen Transistor...


Z.B. manche vorgesteuerten Pneumatik-/Hydraulikventile könnten als mechanische Transistoren gedeutet werden. Mit kleinen Drücken können große Volumenströme gesteuert und geschaltet werden. Man kann auch ganze Logikschaltungen nur auf pneumatischer/ hydraulischer Basis aufbauen. Das wird in manchen Bereichen auch gemacht, wenn keine elektrischen Komponenten zulässig sind.

Wäre mal eine lustige Aufgabe, ein pneumatischer PC.
_________________
MfG Frank
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sswjs



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BeitragVerfasst am: Do Feb 11, 2010 10:12 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Deine vorgeschlagenen "Dioden" funktionieren aber für bewegte Magnete, nicht für Magnetfelder
Sie tun's auch für Felder, ich setzt mal die Simulation dazu wieder zusammen, sonst sieht man ja nix Smile

Zitat:
Einen "Transistor" für bewegte Magnete könnte ich mir vorstellen
Das wäre doch schon mal ein riesen Schritt in die gewollte Richtung. Nur leider hab ich dazu keinerlei Ideen Sad

Zitat:
Wäre mal eine lustige Aufgabe, ein pneumatischer PC.
Oh ja, nur der Aufwand und die Rechenkapazität stehen in einem krassen Missverhältnis...

Den mechanischer Transistor meinte ich tatsächlich rein mechanisch, aber es ist schon erstaunlich, pneumatisch gehts auch, daran hab ich nun gar nicht gedacht...

sswjs
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Frank



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Beiträge: 395

BeitragVerfasst am: Do Feb 11, 2010 10:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Zitat:
Einen "Transistor" für bewegte Magnete könnte ich mir vorstellen
Das wäre doch schon mal ein riesen Schritt in die gewollte Richtung. Nur leider hab ich dazu keinerlei Ideen


Betreibe Deine "Magnetdiode" in Sperrrichtung und Steuere die Stärke der Sperrmagneten durch entgegengesetzt gepolte E-Magnete oder zustellbare Permanentmagnete.
_________________
MfG Frank
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Do Feb 11, 2010 11:07 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Steuere die Stärke der Sperrmagneten
Ooooooooooooh man, ich hab an allem gefummelt, nur da dran nich...

Ich werd mal 'ne Simulation zusammenbasteln.

Danke dir.
sswjs
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Do Feb 11, 2010 12:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

so, der Nachtrag zu:

Zitat:
Zitat:
Zitat:
Deine vorgeschlagenen "Dioden" funktionieren aber für bewegte Magnete, nicht für Magnetfelder
Sie tun's auch für Felder, ich setzt mal die Simulation dazu wieder zusammen, sonst sieht man ja nix

Der Simulative Beweis, es geht auch für Felder...

sswjs
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Do Feb 11, 2010 1:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ist zwar jetzt arg Offtopic geworden, aber egal...

Klar, kann man Magnetfelder "schalten". Macht ja auch prinzipiell jeder Elektromagnet. "Umschalten" wäre da nur ein Spezialfall, wie oben gezeigt.
Die ketzerische Frage dazu wäre nur, wozu soll das gut sein?
Mit permanenten Magnetfeldern hat man nicht wirklich was brauchbares um damit einfach einen "PC" zu bauen. Erst indirekt. Und da wären wir dann bei den Transduktoren. Damit könnte man sicherlich einen PC basteln...
Das Problem dass ich beim Prinzip wie oben sehe ist, dass das Prinzip eines Bearden MEG IMHO nicht funktioniert. D.h. man kann nicht mehr umschalten, als man selbst zum Umschalten aufbringen muss. Es ist also ein reiner Schalttransistor und kein Verstärker. Und da man hie und da Verluste haben wird, wird man Mühe haben, damit grössere Schaltungen zu basteln.
Sonst müsste man irgendwo dann halt einfach wieder REED-Kontakte anbringen und erneut Elektromagnete ansteuren. Fànde ich dann aber nicht mehr so elegant, da halt eine mechanische Komponente dazukommt.
Aber irgendwie ist die Vorstellung eines solchen "PC" schon noch lustig. Wäre Mal was ganz spezielles...

Sind hier aber schon ziemlich Offtopic: Vom Schauberger Permanent-Magnetmotor zum "magnetischen" PC. lol.

BTW:

Zitat:
Ich kenne diese Beiträge. Sicherlich können Magnetfelder auch sehr komplizierte Strukturen ausbilden. (siehe auch Sonne)


Als die Sonne das letzt Mal umgepolt hat, hat das Magnetfeld dazu auch ziemlich spektakulär ausgesehen:

"Normales" Magnetfeld der Sonne:


Beim Umpol-Vorgang:


Gibt auch ein Video dazu. Ist sehenswert...


Zuletzt bearbeitet von Sowasaberauch am Do Feb 11, 2010 2:10 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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