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Schaubergers Ideen im Lichte heutiger Wissenschaft betrachte
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citral



Anmeldedatum: 22.11.2009
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: Mo Sep 05, 2011 4:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn es nur um die Differenz der Elektronenaffinitäten geht und nicht um Absolutwerte dann macht auch Silber vs. Gold Sinn.
Silber ist im Gegensatz zu Kupfer schwerer zu oxidieren. Wenn man der Katalysatoridee folgt, dann sollte ein Katalysator auch nicht verbraucht werden, also wäre edler besser. Silber ist "diamagnetischer" und zwar wenn ich das richtig gelesen habe Faktor 2,5 gegenüber Kupfer und Gold 2,9 mal Kupfer (was natürlich immer noch nicht wirklich viel ist).
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: So Sep 11, 2011 11:06 am    Titel: Antworten mit Zitat

Erstmals Vielen Dank. Zweitens, sorry für die lange Pause.

Ich habe mir auch schon ein paar modernere Papers reingezogen bzgl dieses Themas und interessanterweise sind die Elektronaffinitäten nicht alles. Die grobe Einteilung der Elemente zwischen Elektronenaffinität und Berührungselektrizität stimmt zwar, die tatsächliche Feinverteilung lässt sich aber eben daraus scheinbar nicht ableiten. Auch heute werden deshalb noch Versuche diesbezüglich gemacht, da man auch mit den heutigen Methoden nicht wirklich genau im Detail vorhersagen kann, wie sich die beiden Stoffe gegeneinander verhalten.

Was ich etwas seltsam finde ist, dass auf Wiki steht, dass es immer beides gleichzeitig gibt (Redox-Reaktion), und nicht nur eines auftreten kann. IMHO ist das doch schlicht falsch. Wenn ein Atom/Molekül ein freischwirrendes Elektron einfängt, wird es reduziert, ohne dass etwas oxidiert wird.
Dasselbe bei der Oxydation. Wenn ich etwas nur heiss genug mache, verlassen übermässig Elektronen den Stoff (thermische Emmission), er wird positiv geladen, also Definitionsgemäss oxidiert.
Oder?


Zuletzt bearbeitet von Sowasaberauch am Mo Sep 19, 2011 7:06 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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citral



Anmeldedatum: 22.11.2009
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: Di Sep 13, 2011 9:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich habe mir auch schon ein paar modernere Papers reingezogen bzgl dieses Themas und interessanterweise sind die Elektronaffinitäten nicht alles. Die grobe Einteilung der Elemente zwischen Elektronenaffinität und Berührungselektrizität stimmt zwar, die tatsächliche Feinverteilung lässt sich aber eben daraus scheinbar nicht ableiten.

Man kennt die Elektronenaffinitäten von Oberflächen auch nicht, weil man die Oberflächen nicht genau kennt. Gegenüber dem einfachen Modell für einzelne Atome sind Oberflächen komplizierter, deshalb ist es fraglich, wie man den Begriff der Elektronenaffinität für Oberflächen überhaupt definieren soll.


Zitat:
Auch heute werden deshalb noch Versuche diesbezüglich gemacht, da man auch mit den heutigen Methoden nicht wirklich genau im Detail vorhersagen kann, wie sich die beiden Stoffe gegeneinander verhalten.


Bei Metallen sind vermutlich auch deren Oxide an den Oberflächen interessant. Bei Polymeren finden sich auch funktionelle Gruppen an den Oberflächen.

Zitat:
Was ich etwas seltsam finde ist, dass auf Wiki steht, dass es immer beides gleichzeitig gibt (Redox-Reaktion), und nicht nur eines auftreten kann. IMHO ist das doch schlicht falsch. Wenn ein Atom/Molekül ein freischwirrendes Elektron einfängt, wird es reduziert, ohne dass etwas oxidiert wird.
Dasselbe bei der Oxydation. Wenn ich etwas nur heiss genug mache, verlassen übermässig Elektronen den Stoff (thermische Emmission), er wird positiv geladen, also Definitionsgemäss oxidiert.
Oder?

Eine Redoxreaktion ist per Definition eine Reaktion mit Ladungsausgleich. Es ist ein Modell, das Fälle beschreibt bei denen das so ist Smile
Ich denke es soll aussagen, dass bei einer chemischen Reaktion keine Überschussladungen aus dem Nichts entstehen. Ein Ladungserhaltungssatz. Wenn Ionen entstehen dann bewegen sie sich für gewöhnlich nicht weit weg von den Gegenionen. Die Frage ist ob ein Versuchsaufbau möglich ist, bei dem das nicht so ist.
Die andere Sache ist, dass man ein geladenes Produktmolekül schlecht lagern kann, und es schwierig werden düfte, viele davon in engem Raum zu bekommen (Coulombabstoßung).

Man könnte den Einfluss einer zusätzlichen statischen Ladung diskutieren.
Bei der Massenspektrometer Ionisationsmethode ESI wird eine Probe mit Elektronen oder Protonen aufgeladen, worauf während dem Flug im Spektrometer die Moleküle in Fragmente zerfallen, die dann geladen bzw. ungeladen sein können. Bei einer Ionisation von Luftmolekülen an der Oberfläche einer geladenen Konduktorkugel hat man auch keine Redoxreaktion, sondern eine Reduktion. Wechselt die Ladung ihren Besitzer kann man wiederum von einer Redoxreaktion sprechen...
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mo Sep 19, 2011 7:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nochmals vielen Dank.

Also bleibt bei diesem Punkt wirklich nur ausprobieren, wenn man Resultate haben will.
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mo März 05, 2012 1:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe früher ja Mal das Bild eines Heinkel-Prototypen gezeigt, von dem von einigen im Netz vermutet wird, dass es der Schauberger-Prototyp war.
Die Maschine wird ominöserweise als Heinkel "T" bezeichnet, was so überhaupt nicht in die Standardnummerierung von Heinkel passt.

Hier nochmals das Bild, welches ich meine:

Mittlerweile hab ich es geschafft und herausgefunden woher das Bild stammt. Das Bild stammt aus einem Geheimdienstbericht der Engländer vom Oktober 1943, in dem alles erwähnt wird, was die Aufklärung bzgl Jet-Projekte bei den Deutschen und den Italienern herausfinden konnte.
Darin wird z.B. auch die HE 280, die ME262 die Jumo und BMW-Triebwerke etc. erwähnt.

Interessant ist hier eben diese ominöse Heinkel "T". Auch im Bericht steht, dass diese von Ihren Informanten (Spitzel) als Heinkel "T" bezeichnet wurde. Die RAF aber fand das etwas seltsam und vermutet, dass auch diese Maschine eine Nummer hatte...
Wirklich interessant wird es, wenn auf die Performance eingegangen wird, welche diese Maschine hatte. Sie soll 740mph erreicht haben (bei 52'000 Fuss). Das sind über 1000kmh!
Zudem soll sie einen Steigungswinkel von 30° erreicht haben, was aussergewöhnlich viel ist.
Kein offizielles Jet-Flugzeug der Deutschen erreichte jemals solche Geschwindigkeiten. Nur die Komet Me 163 war so schnell. War aber auch mit einem Raketentriebwerk ausgestattet.
Die Maschine wurde so getestet, indem Sie zuerst mit Hilfe einer He 111 mit zwei zusätzlichen Raketen für den Start an einem Kabel in die Höhe gezogen wurde.
Ich weiss nicht, ob das ein Standard-Test-Prozedere war zur damaligen Zeit. Falls nicht, dann spräche dies dafür, dass der Repulsinenantrieb nicht wirklich gut am Boden funktioniert hat. Zumindest der Prototyp von Heinkel.

Rein von der Optik her ist das einzig bekannte Flugzeug von Heinkel, welches etwas Ähnlichkeit hatte, die HE 178. Doch zu viele Details stimmen nicht überein.
Interessant ist ja, dass Schauberger gesagt hat, dass der Heinkel Prototyp über 1'000kmh geflogen ist. Und das passt genau zu dieser Information des Geheimdienstes über die Heinkel "T".
So gesehen, erhärtet sich für mich der Verdacht, dass diese ominöse Heinkel "T" tatsächlich der Repulsinen-Prototyp war.

Diese aussergewöhnliche Performance bezeichnen die Engländer in Ihrem Report als "somewhat fantastic". Das konnten Sie irgendwie nicht glauben. Die technischen Daten der anderen Flieger stimmen jedoch ziemlich gut mit den Daten überein, die man nach dem Krieg dann offiziell hatte (z.B. von der He 280). So gesehen scheint die Glaubwürdigkeit der Aufklärung schon gegeben. Nur sind irgendwie sämtliche Informationen über diesen Prototypen scheinbar verloren gegangen... bis auf diesen Geheimdienstbericht, und den Berichten Schaubergers, dass Heinkel tatsächlich so einen Repulsinen-Prototypen gebaut hat.
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Do Jul 05, 2012 8:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Bin ja gerade dabei, mir wieder ein paar aktuelle Electric-Universe-Vorträge reinzuziehen.
Da bin ich über die Forschungen von Dr. Gerald Pollack gestolpert.

Hier das EU-Video:

http://www.youtube.com/watch?v=_AjszftPlmc

und hier ein Vortrag von Ihm:
http://www.youtube.com/watch?v=XVBEwn6iWOo

Ich kann jedem, der sich für das Spezielle an Wasser interessiert, nur wärmstens diese Videos empfehlen. Speziell das zweite ist IMHO echt der Hammer.

IMHO wird hier vieles bestätigt, was hier in gewissen Threads ja schon angedeutet wurde.
Speziell interessant finde ich eben, die automatische Ladungstrennung von Wasser, die sogar so weit geht, dass man eine Batterie damit machen kann.
Auch dass eben, die alignierten Wassermoleküle andere Absorptions- und Emmissions-Werte haben. D.h. diese viel mehr Energie absorbieren können, und gleichzeitig weniger abgeben.
IMHO wäre das eben die Erklärung, wie man so eben eine Energieumwandlung bekommt, welche nicht so alltäglich ist.... Wink

Speziell interessant ist ja das Experiment mit einem hydrophilen Plastikröhrchen. Hier wird einfach ein winziges Loch in die Seite des Röhrchens gestochen. Von nun an, bis in alle Ewigkeit, fliesst nun ständig Wasser durch dieses Loch in das Röhrchen hinein, und an den Enden wieder heraus. Einfach so!!!
Wie Messungen gezeigt haben, kommt die Energie dafür hauptsächlich aus der Absorption von Strahlungsenergie. Speziell empfindlich reagiert Wasser scheinbar auf den längerwelligen Bereich (Infrarot). Und da liegt auch die Wärmestrahlung...
Oder eben auch die "Wasser-Batterie" ist erstaunlich...
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Fr Jul 06, 2012 8:41 am    Titel: Antworten mit Zitat

BTW:
Pollacks neuestes Buch ist noch in der Entwicklung. Der Entwurf ist aber zurzeit verfügbar zum kostenlosen Download:

http://www.fileswap.com/folder/NIPySt1j/?i=0

Ist wirklich interessant!
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Di Sep 10, 2013 10:47 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hab Gestern im TV eine Sendung über Hochgeschwindigkeitsaufnahmen gesehen.
(Hab gedacht, das könnte in diesen Thread passen)

Etwas war wirklich sehr interessant. Eine Aufnahme einer Explosion unter Wasser. Das Interessante dabei war, dass die Druckwelle bei der anschliessenden Implosion wesentlich grösser ausfiel, als bei der Explosion. Auch die Geschwindigkeit der Implosion war deutlich grösser.
Lustig war auch, wie zu sehen war, wie es nach der Implosion wieder eine Explosion gab, dann wieder eine Implosion usw.
So langsam hat sich das dann abgeschwächt.

Auch interessant fand ich, dass in einer anderen solchen Wissenschaftssendung behauptet wurde, dass bei einem Gewehrschuss der Knall, den man hören kann, nicht von der Explosion kommt, sondern von der anschliessenden Implosion, wenn die Aussenluft wieder in den Lauf einströmt.
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