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Schaubergers Ideen im Lichte heutiger Wissenschaft betrachte
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Do Feb 24, 2011 6:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Als ich gestern "Steine geben Brot" las, hab ich festgestellt, dass er an dieser Stelle tatsächlich die chemische Formel für sein für den Antrieb von Maschinen bevorzugtes Sprengwasser nennt: C3H5(OH)3, das ist Glycerin.

Er stellte ja fest, dass man in seinen Maschinen Kohle auf dem kalten Weg verflüssigen kann. Je nachdem, wie man die Parameter wählt bekommt man andere Kohlenwasserstoff/Alkohol-Verbindungen.
Von allen Verbindungen hatte er aber einen Liebling: Sein Sprengwasser.
* Es brennt nicht, wenn man ein Zündholz dranhält.
* Es riecht nicht nach Benzin oder Öl.
* Wenn man es ganz fein zerstäubt, mit Sauerstoff mischt und dann mit einem Kolben leicht drückt, explodiert es.

Prinzipiell könnte das tatsächlich stimmen, dass sich Glycerin so verhält, zumindest nicht in Reinform, sondern in einer Lösung mit Wasser. In Reinform ist es brennbar. Aber bereits in eine Mischung mit 50% Wasser ist es mit einem Zündholz/Feuerzeug nicht mehr anzündbar.
Der Flammpunkt beträgt zwar nur 177°C, aber die Zündtemperatur liegt bei 400°C, also einiges höher als bei einem Diesel (ca 250°C). "leicht" drücken, würde ich das nicht mehr nennen, um das Gemisch zur Explosion zu bringen...
Hier scheint mir das Ganze nicht mehr aufzugehen. Die Frage ist aber generell, wie Schauberger zu diesem Statement gekommen ist. Ob er wohl sein Sprengwasser chemisch analysieren liess? Ich vermute schon.
Es scheint aber auch nicht schlüssig, dass bei seiner Kohle-Verflüssigung nur gerade ein Stoff entsteht. Vermutlich hatte das Gemisch noch einige andere Stoffe drin, welche dann vermutlich wohl eine weit kleinere Zündtemperatur hatten.
Also vermutlich eine Mischung aus Wasser, Glycerin und noch ein paar weiteren Kohlenwasserstoffen/Alkoholen. Glycerin ist ja chemisch auch ein Alkohol, deshalb heisst es korrekterweise auch Glycerol, nicht Glycerin. Ich vermute stark dass eine chemische Analyse zeigte, dass der Hauptbestandteil seines Sprengwassers (neben Wasser) wohl Glycerol war und deshalb dieser Aussage.

Hier hat er übrigens auch wieder geschrieben, dass er dies als das ideale Mittel ansieht um die Repulsinen anzutreiben. Also auch hier wieder die Bestätigung, dass die Repulsinen nicht als Selbstläufer gedacht waren.
IMHO eben deshalb, weil er darin nur die Analysen vorgenommen hat, aber keine Neu-Synthesen, denn er wollte ja den "Synthesen-Strom" ausserhalb der Repulsine haben, sodass dieser mit der umgebenden Luft reagieren kann, was dann den Auftrieb ergibt.

Edit:
BTW ist der Artikel "Steine geben Brot" aus I121 wirklich sehr lesenswert!
Hier wird die Geschichte mit Forchheimer etwas ausführlicher beschrieben, wie Sie zusammen vom Anfang bis zum Ende eines Baches gingen (6km lang) und immer wieder überall die Temperatur massen.
Schauberger hat ja zuvor postuliert, dass man durch die Erwärmung des Wassers enorm an Schleppkraft verliert. Forchheimer als der Hydraulik-Experte schlechthin zu dieser Zeit wurde nun beauftragt, sich die Sache näher anzusehen um unter dieser ganzen Diskussion endlich einen Schlussstrich ziehen zu können und Schaubergers Ideen als Blödsinn abzutun.
Wie wir alle schon wissen hat hier Schauberger Forchheimer verblüfft, indem er Ihm zeigte, dass gerade dort, wo sich das Wasser stark an speziellen Stellen (Steinen) reibt, es einen Temperaturabfall gibt. Das konnte sich Forchheimer nicht erklären. Schlussendlich sind Sie im Tal angekommen und der Bach hatte hier 14°C weniger als zu Beginn. Nun rechnete Forchheimer aus, wie klein der Dichteunterschied des Wassers durch diese 14°C war, und behauptete deshalb, dass es ja dadurch keine nennenswerte Schleppkraftverluste geben kann.

Schauberger grübelte lange, ob er Forchheimer das Geheimnis verraten soll, aber er schwieg dann schlussendlich und hat es Forchheimer nicht erklärt. Forchheimer hat dann also in seinem Schlussbericht geschrieben, dass es keinen nennenswerten Schleppkraftverlust durch das Überhitzen und "Falschregulieren" des Wassers geben kann, weil der Dichte-Unterschied einfach zu gering ist, und von nun an war für die Wissenschaft Schauberger einfach nur ein Spinner.
Finde ich noch interessant.

Lustigerweise nannte Schauberger den abkühlenden Beschleunigungseffekt, das biologische Gefälle, im Gegensatz zum geologischen Gefälle.
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Artur_X



Anmeldedatum: 18.05.2010
Beiträge: 191
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: Mo Feb 28, 2011 9:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Interessant. Kohleverflüssigung, das erklärt schon einmal die Herkunft des Kohlenstoffs. Er braucht aber ebenfalls viel Wasserstoff und wo soll der herkommen ?

Habe mich etwas eingelesen, das Glycerin wird großtechnisch aus Propen gewonnen und das wiederum durch "Cracken" von längeren Ketten. Also genau das Gegenteil von dem, was wir brauchen : wir wollen aus vielen kleinen Molekülen wenige große machen und streben möglichst noch einen Übergang van Gas zu Flüssigkeit an.

Tja, das mit den Steinen : Schauberger hätte besser daran getan, seine Geheimnisse nicht mit ins Grab zu nehmen. Denn 60 KJahre später rätselt man immer noch.

Gruß Artur
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Di März 01, 2011 1:32 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Er braucht aber ebenfalls viel Wasserstoff und wo soll der herkommen ?


Nun ja, Wasser hat ziemlich viel Wasserstoff drin Wink .
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mi Apr 27, 2011 1:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

DUP

Zuletzt bearbeitet von Sowasaberauch am Mo Sep 19, 2011 6:51 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Sowasaberauch



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Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mi Apr 27, 2011 2:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Was ich ja auch genial an Schauberger finde ist nicht nur, dass er eine Möglichkeit gefunden hat, das Medium abzukühlen, sondern auch, dass er diese Abkühlung direkt in mechanische Energie umwandelt (das Medium beschleunigt), nur durch die Form, ohne komplizierte mechanische Bauten.

Wie stark dieser Effekt ist, hab ich jetzt Mal kurz nachgerechnet:

Annahme, das Wasser wird von 20°C auf 19°C abgekühlt. Was für ein Druck kann dabei maximal entstehen, welcher das Wasser beschleunigen kann?

Zuerst ein paar Werte-Tabellen:

Durchschn. Kompressib.-Werte (in 10^-6 1/bar):

0°C 20°C
1..50 bar 50,2 46,0
50..100 bar 49,3 44,5
100..200 bar 47,4 42,9
200..300 46,6 42,0
300..400 45,2 41,0
400..500 44,1 40,1
500..1000 40,6 37,1
1000..2000 33,3 31,6

Dichte Werte:

Temp.(°C) D(kg/m³)
===================

19 998,40
20 998,20

=> Nach leichter Rechung ergibt das einen resultierenden Druck von 4.36bar.
Nicht einmal so wenig für nur 1 Grad Temperaturunterschied.
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Fr Aug 12, 2011 9:13 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hatte schon länger keine Zeit mehr, hier aktiv zu sein. Eigentlich hätte ich das auch jetzt nicht Rolling Eyes

So langsam beginne ich aber IMHO wirklich immer mehr Schauberges Wachstums-Prinzip zu verstehen.
So wie ich das verstehe spielen E-Felder und Ionen die entscheidenden Faktoren, wenn es um diese natürlichen Kreisläufe geht. Schauberger hat ja geschrieben, dass die Erde negativ und die Atmosphäre positiv geladen sind, was ja auch stimmt.
So wie ich Ihn aber verstanden habe, ist es jetzt wichtig, dass die Pflanzen selbst die dadurch entstehenden Ionen-Kräfte ausnutzen, um zu wachsen. Der Boden selbst sollte keinen direkten Austausch mit der Atmosphäre bekommen, da er dadurch entladen wird.
Deshalb ist das Tonsingen im Frühling so vorteilhaft. Dabei wird stark aluminiumhaltige Ton-Erde als Isolator ganz fein auf die frisch gepflügten und gesääten Äcker aufgebracht (über eine Wasser-Suspension). Sobald das Wasser verdunstet ist, bildet sich ein hauchdünner Film auf der Erde. Schauberger nennt das, das "Jungfernhäutchen". Es soll ein "Indifferenzzone" (Isolator) bilden zwischen der positiven Luft und der negativen Erde. Und wie wir ja alle wissen, ist Aluoxid, welches sich bilden wird, ein extrem guter Isolator. D.h. das ganze macht wirklich Sinn.
Denn laut Schauberger wird der Boden entladen, wenn man das nicht macht und das Wasser sinkt ab.
Bedingt durch das E-Feld wandert das Wasser nämlich nach oben.
Das ist IMHO auch Schaubergers Erklärung, wieso er schreibt, dass man durch das begradigen von Flüssen die umgebende Erde entlädt und deshalb das Grundwasser absinkt.
Das Wasser als Leiter und in direktem Kontakt mit der Luft wird die Erde natürlich noch schneller entladen als die Erde selbst. Entweder man sorgt durch die Mäander und die richtigen Steine im Fluss dafür, dass das Wasser selbst ständig ionisiert wird, oder man muss das Wasser unterirdisch führen.


Zuletzt bearbeitet von Sowasaberauch am Mo Sep 19, 2011 6:53 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Sowasaberauch



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Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mo Aug 15, 2011 9:08 am    Titel: Antworten mit Zitat

Weiss irgendjemand woher man die Ionisationsenergien für negative Ionen bekommt?
Bei Sauerstoff hat man z.B. ganz klar die verschiedenen Ionisationsenergien (aber eben nur in Richtung positives Ion). Die Frage wäre z.B., wenn ich ein Sauerstoff-Atom negativ ionisieren, wieviel eV beträgt dann die "Ionisationsenergie" um daraus wieder ein neutrales Atom zu machen. Oder anders ausgedrückt, wie "stabil" ist dieses Ion.
Und wie sieht's da bei Kohlenstoff, etc. aus?
Falls da jemand eine Ahnung hätte, wo man diese Info bekommt, wäre ich sehr dankbar.


Zuletzt bearbeitet von Sowasaberauch am Mo Sep 19, 2011 6:54 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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citral



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Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: Di Aug 16, 2011 12:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Energien die du suchst, nennen sich Elektronenaffinitäten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronenaffinit%C3%A4t
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Sowasaberauch



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Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Di Aug 16, 2011 12:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@citral: Vielen Dank!

Aber was genau bedeutet eine positive Elektronenaffinität. Das würde ja bedeuten, dass es das eigentlich nicht geben kann, da instabil und es sofort wieder zerfällt. Oder?

Wie sieht das ganze bei Molekülen aus?
Wie stabil ist z.B. ein "OH-"-Ion?


Zuletzt bearbeitet von Sowasaberauch am Mo Sep 19, 2011 6:55 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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citral



Anmeldedatum: 22.11.2009
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: Di Aug 16, 2011 1:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Positive Elektronenaffinitäten sind für Atome soweit ich weiß nur theoretischer Natur, wie du vermutet hast.
Für Moleküle fällt mir spontan die MO-Theorie ein, die was darüber aussagt wo die Energieniveaus (besetzt und unbesetzt) liegen.
http://www.meta-synthesis.com/webbook/39_diatomics/diatomics.html

Man kann die Energieniveaus auch berechnen, aber die Tools dafür sind entweder teuer oder umständlich (imho).
Das hier könnte noch interessant sein:
http://www.colby.edu/chemistry/webmo/mointro.html
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Di Aug 16, 2011 7:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nochmals: Vielen Dank!

Wenn ich Mal Zeit habe, muss ich mir das näher ansehen. Leider bin ich zurzeit ziemlich ausgelastet...
Dazu ne kleine Offtopic-Frage: Interessiert eigentlich noch jemand, was ich hier so schreibe?

Es ist aber schon interessant, wenn man sich die Orbital-Energien von OH- und H3O+ ansieht. Beide scheinen nicht sonderlich stabil zu sein. D.h. ein OH- in Reinform hat es wohl ziemlich schwer an der Sonne zu überleben. Ich Frage mich, wie dann die Abläufe genau in einer Wolke sind.


Zuletzt bearbeitet von Sowasaberauch am Mo Sep 19, 2011 6:56 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Hamza



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BeitragVerfasst am: Fr Aug 19, 2011 8:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich möchte Sowasaberauch ein Feedback geben. Jedenfalls mich interessiert das und viele anderen wahrscheinlich auch.

Ich habe ein Buch mit dem Titel "Das Wesen des Wassers", und es ist für mich sehr verwirrend, das zu lesen, ich habe es genau in der Mitte zur Seite gelegt.

Es ist eine grosse Leistung, so weit zu kommen wie Sowasaberauch und seine Diskussionspartner, dass einem ein Teil der Sache klar wird.
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Sowasaberauch



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Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: So Aug 28, 2011 9:07 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hmm, ich hab mich heute spontan gefragt: Wie funktioniert eigentlich ein Katalysator. Auch der Wiki-Artikel bringt da IMHO keine eigentlichen Funktionseigenschaften zum Vorschein. Fündig wurde ich dann bei einem deutschen Forschungsinstitut (Max Planck Gesellschaft) auch für Katalysatoren. Und ich war doch einigermassen überrascht:

Zitat:
Katalysatoren erniedrigen die Energiebarrieren, welche die Umwandlung molekularer Strukturen steuern.[...] Das Brechen und Knüpfen chemischer Bindungen geschieht über den zeitweisen Austausch von Elektronen zwischen Katalysator und Reaktand.


Hmm, das ist eben genau das, was ich eben auch als Funktionsprinzip den Schauberger-Maschinen unterstelle. D.h. wenn Schauberger diese Metall-Beschichtungen als Katalysatoren bezeichnet, dann ist das also sogar völlig korrekt.
Das tönt nicht sonderlich esoterisch Wink

Esoterischer wird's dann eben erst, wenn man seine Philosophie dahinter betrachtet (so wie ich Schauberger verstehe, in Kurzform):
Man sollte den Lebens-Aufbau unterstützen (das nennt Schauberger den wahren "Gottesdienst", das Gottes dienen, indem man sich um die Entwicklung der Erde kümmert. Von der Kirche hat er ja gar nichts gehalten). D.h. die Maschinen sollten molekular aufbauend sein (endotherme Reaktionen). Unsere heutigen Maschinen hingegen beruhen alle auf dem Abbau-Prinzip (exotherme Reaktionen). D.h. die gesamte Lebensentwicklung auf der Erde geht immer mehr zum Teufel, je mehr man dieses Abbau-Prinzip benutzt, und der übermässige Krebsgang ist die direkte Folge davon.

Wie sehr nun diese abbauenden Synthesen wirklich das Leben auf der Erde beeinflussen, kann ich nicht beurteilen. Schauberger jedenfalls war stark davon überzeugt, dass dies extrem negative Folgen haben wird.


Zuletzt bearbeitet von Sowasaberauch am Mo Sep 19, 2011 6:59 pm, insgesamt 4-mal bearbeitet
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sswjs



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Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: So Aug 28, 2011 9:54 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Esoterischer wird's dann eben erst, wenn man seine Philosophie dahinter betrachtet
Es ist immer interessant, daß alles, was nicht in das "allgemeine" Denkschema passt, als Esotherik bezeichnet wird.

Nur mal zum Verständnis der Aussage, ich schreibe mein Buch auch mit einem "Esotherik-Freak" zusammen. Erstaunlich ist nur, daß die Erkenntnisse und Schlüsse die selben sind...

Zitat:
... die Maschinen sollten molekular aufbauend sein (endotherme Reaktionen). Unsere heutigen Maschinen hingegen beruhen alle auf dem Abbau-Prinzip (exotherme Reaktionen)
Ja, ja, Destruktion ist immer leichter zu finden, als Konstruktion.

Schauberger hat einige geniale technische Konstruktionen geschaffen, aber er wird in die Esotherik-Ecke geschoben, weil andere seine Ideen nicht nachvollziehen können.


Oder, wie mein "Esotherik-Freak" immer meint: "Ein Stein hat mehr Intellegenz als wir, ihm fehlen nur die Möglichkeiten sie freizusetzen..."
sswjs
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: So Sep 04, 2011 4:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Man weiss ja, dass Schauberger gerne abwechselnd mit Gold und Silber gespielt hat. Ich hab mich immer gefragt wieso.
Hat da jemand eine Idee, welche dieses Rätsel erklären könnte?


Zuletzt bearbeitet von Sowasaberauch am Mo Sep 19, 2011 7:02 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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