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Raketen mit Strom zünden.

 
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AndreasMieke



Anmeldedatum: 14.09.2009
Beiträge: 17
Wohnort: Horn, Austria

BeitragVerfasst am: Fr Dez 25, 2009 11:11 pm    Titel: Raketen mit Strom zünden. Antworten mit Zitat

Hallo, jetzt ist ja wieder die Raketen Zeit!

Also ich wollte euch fragen ob man die Raketen mit folgender Schaltung zünden kann 9V Batterie --> 9V Batterie schließt das Relais welches die 230V Wechselspannung freigibt (Bis dorthin ist es getestet und gesteckt) --> Die 230V wandern in mein PC Netzteil welches 5V 23A DC macht (funktioniert auch) --> Bringt Gartendraht zum Glühen (auch getestet) --> Entzündet Zündschnur --> Rakete fliegt

Meine Frage jetzt, wird sich bei den entstehenden Temperaturen die Zündschnur entzünden?
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Teslaner



Anmeldedatum: 08.11.2009
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: Sa Dez 26, 2009 10:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

Dazu kann man nur sagen, "learning by doing".
Probiers aus. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab z.B. welchen Durchmesser hat der Gartendraht, welchen speziefischen Widerstand etc.
Wenn der Draht jedoch schon bis zum Glühen getestet wurde, dann wird das mit ziemlicher Sicherheit funktionieren.
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AndreasMieke



Anmeldedatum: 14.09.2009
Beiträge: 17
Wohnort: Horn, Austria

BeitragVerfasst am: Sa Dez 26, 2009 10:29 am    Titel: Antworten mit Zitat

Der Gartendraht kann auch durchglühen, Ausserdem zündet er zuverlässig Papier und lässt Holz Schwarz werden...

Ich werde heute mal die Flaschen, wo die Raketen stecken werden mit Verkabelung versehen.
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Softifex



Anmeldedatum: 28.07.2004
Beiträge: 106
Wohnort: Graz

BeitragVerfasst am: Sa Dez 26, 2009 4:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Gartendraht = Eisendraht ist wahrscheinlich nicht sehr gut geeignet, weil er schnell verzundert. Besser wäre Heizdraht z.B Kanthaldraht. Sowas bekommt man beim Elektroofenbauer, vlt auch Conrad. (Styroporschneidedraht)

Wichtig ist, dass man nicht zuviel Strom durchjagt. 5A bei 0.5mm sollten reichen. Das ergibt einen Längenwiderstand von 1 Ohm für 5V.

lg Helmut
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AndreasMieke



Anmeldedatum: 14.09.2009
Beiträge: 17
Wohnort: Horn, Austria

BeitragVerfasst am: Sa Dez 26, 2009 5:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Softifex hat Folgendes geschrieben:
Gartendraht = Eisendraht ist wahrscheinlich nicht sehr gut geeignet, weil er schnell verzundert. Besser wäre Heizdraht z.B Kanthaldraht. Sowas bekommt man beim Elektroofenbauer, vlt auch Conrad. (Styroporschneidedraht)

Wichtig ist, dass man nicht zuviel Strom durchjagt. 5A bei 0.5mm sollten reichen. Das ergibt einen Längenwiderstand von 1 Ohm für 5V.

lg Helmut


Da der Gartendraht eh auf jeder Rakete einzeln sein wird ist das egal, nein den Trafo welchen ich benutze macht 5V 23A DC und ich will jetzt das nicht runterregeln deswegen...

Ausserdem habe ich die Schaltung für 230V ~ modifiziert die 230V fließen in einen Halogenlampentrfo (12V ~) und dann in der Schaltung ist ein einfacher Gleichrichter mit einer Diode und ein paar alten Elok's aus einem Fernseher die Diode ist auch aus einem Fernseher da mir die mitgelieferte abgebrannt ist (mitgeliefert beim Experimentierpacket (auf diesem kann man super schltungen stecken)) und weiter gehts wie oben beschrieben!
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AndreasMieke



Anmeldedatum: 14.09.2009
Beiträge: 17
Wohnort: Horn, Austria

BeitragVerfasst am: Di Dez 29, 2009 5:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für eure Hilfe, die Schaltung funktioniert näheres http://experimente.jimdo.com (erst im Aufbau)
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Ravachol



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Beiträge: 43
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BeitragVerfasst am: So Jan 03, 2010 6:19 pm    Titel: Einfacher geht's auch ( aber erst wieder am nächsten 31.12) Antworten mit Zitat

Mit Hilfe eines ausreichend dimensionierten Akkus und einigen ausrangierten Drahtwiderständen geht die ganze Geschichte auch wesentlich einfacher ( und ohne jeglichen Netzanschluß, für "outdoor" empfehlenswert).
Alternativ zu Widerstandsdraht tut es auch eine kleine locker gerollte Kugel aus einfacher Stahlwolle die, stromdurchflossen, zu glühen beginnt.

Unter Zuhilfenahme einiger Meter Klingeldraht, einer ausreichenden Anzahl von Schaltern oder Tastern und einer "mobilen" Stromquelle lässt sich so eine praktische Zündanlage realisieren ( Timersteuerung wäre auch möglich).

Anzündschnüre handelsüblicher Feuerwerkskörper benötigen nur eine ausreichende Zufuhr von Hitze, die benötigte Zündenergie hält sich dementsprechend in Grenzen.

Man könnte diese Zündschnüre durchaus durch elektrische Brückenzünder ersetzen, allerdings erfordert Dies einen Umbau der Pyrotechnik und ist relativ engen gesetzlichen Grenzen unterworfen ( die national geltende Gesetzeslage zu Pyrotechnik und Sprengstoffgesetz ist einzuhalten, Fachkunde ist nachzuweisen).

Rava
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AndreasMieke



Anmeldedatum: 14.09.2009
Beiträge: 17
Wohnort: Horn, Austria

BeitragVerfasst am: Mo Jan 04, 2010 9:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ichhabs wie auf meiner HP gemacht, aber trotzdem Danke für den Tipp!
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matt_ch



Anmeldedatum: 24.12.2005
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: Do Jan 28, 2010 10:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe gute Erfahrungen mit 300V (um die 4mF ?) Kondensatoren und 120 Ohm 1/4W Widerständen gemacht. Bei vernünftigen Zuleitungen knallt der Widerstand ziemlich. Nicht für Zündschnüre geeignet, aber z.B. Thunder lassen sich so richtig zeitnah zünden. Idealerweise jeweils etwas Schwarzpulver zugeben, dann zündet es sicherer (für Nitropulver z.b. reicht es sonst meistens nicht).

Problematisch ist der Schalter (hohe Ströme) und die jenachdem fehlende Strombegrenzung könnte dem Kondensator auf Dauer schlecht bekommen. Werde mir aber wohl nächstens nochmals ein paar Gedanken dazu machen.
_________________
schaue nur extrem selten in meine Mailbox
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MickeyMaus



Anmeldedatum: 09.07.2007
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: Mo Feb 08, 2010 8:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Für sowas braucht man keine Schaltung.


Nim einfach eine 9V Batterie und zwei Litze die Du in ein wenig feine Eisenwolle steckst.
Den einen Draht am besten etwas kürzer (können sich dann nicht selbst berühren) als den anderen, dann gibt es keinen Kurzschluss
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