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Coler Magnetstromapparat Denkanstoss
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hubert



Anmeldedatum: 21.05.2006
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: So Aug 16, 2009 4:04 pm    Titel: Coler Magnetstromapparat Denkanstoss Antworten mit Zitat

Hi,
nach langer Abwesenheit aus diesem Forum, habe ich mich mal etwas mit dem Versuch der Erklärung der Coler Geräte beschäftigt.
Die Erklärung per Barkhausen Effekt finde ich schon recht plausibel, ich würde aber noch etwas weiter gehen.
Wie wäre es, wenn in diesem Gerät der Brownschen Molekularbewegung der Elektronen eine Vorzugsrichtung gegeben wird? also die Magnet/Spulenkonstuktion und Anordnung sowas wie einen Polarisator für die Molekularschwingung darstellt?
Dann habe ich noch die Vermutung, dass ganz andere Materialien benutzt wurden, gab es damals schon sowas wie AlNiCo Magneten??? wenn z.B. der Draht ein Nickeldraht oder auch ein Konstantandraht wäre und der Magnet einfach ein magnetisierter Eisenstab wäre, könnte doch durch die 2 Übergänge eine Art Seebeck effekt auftreten.
Ein weiterer Ansatz wäre, dass, wie auch immer, Coler gelungenist, was Tesla vorhatte. In seinem Werk, The Problem of Increasing Human Energy, schreibt er, dass er vorhatte Schwingungen zu erzeugen, die in Resonanz mit der Brownschen Molekularbewegung tritt um diese nutzbar zu machen.
So, jetzt kommen die Aufschreie, 2. HauptSatz Thermodynamik!!!
Dazu sage ich mal einfach korrekt, aber... der gilt in abgeschlossenen Systemen, wenn wir aber das abgeschlossene System viel größer haben(universum/multiversum), als das betrachtete System(Generator), sind lokale Verletzungen des 2.satzes ... erlaubt, da irgendwo, ausserhalb unseres Beobachtungsbereiches, aber innerhalb des abgeschlossenen Systems, eine oder viele, dort lokale, zu unserem Symmetriebruch entgegengesetzte Verletzungen auftreten können, sodass die Energiebilanz über das gesamte System wieder dem 2. Hauptsatz entspricht.
Und schon funktioniert einiges, was die Schulphysik für unmöglich hält.

Hmm, naja, das sollte nur ein Denkanstoss sein und ist nicht sehr naturwissenschaftlich sondern eher eine philosophische Betrachtung.
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Dodes



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BeitragVerfasst am: So Aug 16, 2009 8:25 pm    Titel: Re: Coler Magnetstromapparat Denkanstoss Antworten mit Zitat

@ Hubert

Mit Deinem philosophischen Denkanstoss bist Du schon ziemlich nah an der Wahrheit was Seeback Effekt und Brownsche Molekularbewegung angeht. Wink

Allerdings reicht das Magnetfeld nicht aus, die ungerichteten Bewegungen in eine gleichgerichtete Bewegung zu überführen. Selbst wenn die Bewegungen auf nur eine Achse eingeschränkt werden, löschen sich die Bewegungen gegenseitig aus, da sie nicht syncron laufen. Die Syncronisierung dieses Vorgangs wird dann über die Resonanzfrequenz des Schwingkreises eingeleitet. Zu dem Strom der Resonanzschwingung addiert sich dann noch die gleichgerichtet und syncronisierte Brownsche Bewegung als zusätzlicher Elektronenschub.

Leider sind in der Praxis die Ummagnetisierungsverluste in den Kernen viel zu hoch und es endet bei einem modernen Induktionskochfeld, was die Kerne kräftig aufheizt Confused

Bei Feritten sind die Ummagnetisierungsverluste zwar minimiert, allerdings leitet das Feritt den Strom nicht mehr, so das der Kern nicht in den Stromkreis eingebaut werden kann. Ein mehr an Kohlenstoff oder Silicium im Stahl, vermindert die Verluste und sorgt für ein besseres hartmagnetisches Verhalten der Kerne, leider sind die Wirbelstromverluste aber immer noch zu hoch. Dabei hat auch die Behandlung der Kerne (tempern, härten) einen großen Einfluss auf dessen physikalische Eigenschaften. Wird also noch sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, genau das passende zu finden Cool

Gruß Dodes
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sswjs



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Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Mo Aug 17, 2009 8:42 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin allerseits,

hier mal auch mal ein Kommentar von mir Smile .

Meiner Meinung nach, ist das, was Coler gebaut hat, mit den heutigen Materialien nicht nachzubauen. Allerdings wäre ich für einen, im anderen Thread gezeigten Aufbau von Dodes zu haben, wobei der Eisenstab durch einen Ferrit ersetzt wird.

Klar jetzt schreien alle, Ferrit leitet nicht, aber schon mal darauf gekommen, daß die Auflötung mit dem herausführenden Draht eine Spule mit nur einer Windung darstellt? Einfach den Ferrit anbohren und den Draht durchziehen, an den Enden noch einen sehr kleinen Neodymmagneten und fertig ist die Ersatzkonstruktion. Die hat auch den Vorteil, das man mal eine Spule mit 2 oder 3 Windungen bauen kann.

Die mögliche Erklärung werd ich mal noch aufzeichnen, da brauch ich aber noch etwas Zeit.

Viel Spass
sswjs
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Dodes



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BeitragVerfasst am: Di Aug 18, 2009 11:54 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin sswjs,

ja gute Idee ein ,,Vergleichsbauteil'' statt dem Original, leider wird es aber nicht funktionieren. Da spielt sich im Kern weit aus mehr ab als nur reine Induktion. Sonst wäre bestimmt schon in irgendeinem anderen Versuchsaufbau was aufgefallen, ist aber nicht.

Ne, die Kerne müssen schon passen und bestimmt auch wie von Coler beschrieben angewendet werden, damit was passiert Wink

Der Effekt wird sehr genzwertig sein, wie halt einen Bleistift auf die Spitze stellen zu wollen, den Bleistift einfach in Sand zu stecken damit er stehen bleibt gilt nicht Cool

Gruß Dodes
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sswjs



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BeitragVerfasst am: Di Aug 18, 2009 3:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Dodes,

ich bin noch beim Zeichen, aber hast du dein Labor schon wieder aufgebaut?
Dann könntest du mal eine Idee von mir überprüfen.

Ich muss zwar jetzt etwas weiter ausholen, damit man so was ansatzweise versteht, aber ich fang mal an.

Fragen wir uns zuerst mal, was ist ein Magnetfeld? Na ja ein Feld.
Ist es an Materie gebunden? Die Erzeugung ja, das Feld nein.
Wieso kann es im Vakuum existieren? Weil es den Raum beeinflusst.

So und jetzt mal zu meinem Gedankenkonstrukt.

Wenn ein Magnetfeld den Raum beeinflusst, muss, ein sich veränderndes Magnetfeld, neben dem Stromfluss in einem Metall, auch eine Längen, bzw. Volumenänderung nach sich ziehen.
Jetzt bau ich einen Ring aus Magneten und Eisen auf. Jetzt hab ich keine Wirkung mehr nach außen. Schieb ich jetzt ein diamagnetisches Blech entsprechender Dicke in den Ring, hab ich wieder eine Wirkung nach außen. Hätte man ein Material, das von diamagnetische auf paramagnetische Wirkung umschalten ließe, wäre das der Schalter der die Welt verändert Smile
Was ist aber, wenn man in diesem Ring ein Stück des Eisen durch ein querliegendes kleines Magnetfeld bis an die Sättigungsgrenze belastet? Was mach jetzt das im Ring befindliche Magnetfeld? Das könnte man mit den Ersatzaufbau prüfen.

Meiner Meinung nach drückt es das Magnetfeld aus den Eisen raus und ruft zusätzlich ein Längenänderung im Eisen hervor, was ebenfalls zu einer Magnetfeldänderung führt.
Damit hätte man eine Feldänderung die man bräuchte.

Wäre schön, wenn das mal überprüft würde.

Viel Spass
sswjs
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Dodes



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BeitragVerfasst am: Di Aug 18, 2009 7:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin sswjs,

nein habe noch keine Messgeräte wieder aufstellen können, der Keller ist immer noch vollgestellt und noch immer keinen Urlaub gehabt, der mir ermöglich würde unten mal klar Schiff zu machen Crying or Very sad

Die Idee mit dem magnetischen Ringfluss ist im Prinzip nicht schlecht, auch würde das Magnetfeld nach außen gedrängt werden, wenn Du mit einer Spule das Eisen übersättigst. Leider wird aber nur soviel Magnetfeld nach außen gedrängt, wie durch den zusätzlichen magnetischen Fluss nicht mehr durch das Eisen aufgenommen werden kann. Und leider wird das höchstens genau so viel Energie liefern, wie Du in die Spule für die Erzeugung der Übersättigung investierst. Mit Wismut habe ich auch schon experimentiert, hab noch nen Kilo hier irgendwo rumliegen, die diamagnetische Wirkung ist Zehnerpotenzen kleiner als die paramagnetische Wirkung von Nickel oder Eisen. Also bei 1cm stärke zwischen zwei Neodymmagneten merkt man garnicht das sich das Feld abschwächt.

Gruß Dodes
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sswjs



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BeitragVerfasst am: Di Aug 18, 2009 7:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Dodes,

Mal eine kurze Zwischenfrage: Was meinst du, gehen Magnetfelder immer den Weg des geringsten Widerstandes?

Wenn ja, hätte ich mal etwas zu simulieren für dich.

Grüße
sswjs
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Dodes



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BeitragVerfasst am: Di Aug 18, 2009 8:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mh .....

sind ehr bestrebt die kürzeste Feldlinienlänge bei möglichst großen Radien zu bilden, würde ich sagen. Erinnert mich stark an elektrische Felder.
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sswjs



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BeitragVerfasst am: Mi Aug 19, 2009 5:01 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

wenn du mal Zeit hast, nimm dir mal eine deiner Simulation meines Tores vor. Ersetz den Schußmagneten durch einen langen Ferrit mit einer Spule am Ende. Untersuch jetzt mal, wie sich das andere Ende mit Tormagneten und ohne Tormagneten verhält. Wenn ich richtig liege, funktioniert die magnetische Diode nicht nur mechanisch.

Grüße
sswjs
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Dodes



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BeitragVerfasst am: Do Aug 20, 2009 3:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@sswjs

Ich glaube nicht das es zu einer magnetischen Diode kommt, es sieht laut der damaligen Simulation zwar fast danach aus, aber es ist in Wirklichkeit ein Kräftediagramm was wie eine positive Sinushalbwelle aussieht, die nach einer Seite verzerrt wurde. Im arithmetischen Mittel sind die Zug- und Stoßkräfte jedoch gleich, eben nur über einen längere Strecke s verteilt. Vorne und hinten, bleiben die Energiebeträge gleich und das gilt nicht nur für den Schussmagneten, sondern auch für den elektromagnetischen Ferritschussmagneten. Deine Ausführung zu einem auf Kommando umschaltbaren dia- oder paramagnetischen Werkstoff macht da schon mehr her. Wenn dann die Umsteuerenergie kleiner ist als die magnetische Energie die gesteuert wird könnte es was werden. Ansonsten kann man sich auf den Kopf stellen, das Magnetfeld kennt jeden physikalischen Trick, seinen Hals aus der Schlinge zu bekommen, ohne Energie abgeben zu müssen Wink

Gruß Dodes
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sswjs



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Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Do Aug 20, 2009 4:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Dodes,

die Idee mit dem einfach Umschalten läßt sich leider nicht so einfach verwirklichen, da forscht keiner an den nötigen Materialien. Shocked

Aber dafür kann man in meinem Tor einen definitifen Kräfteunterschied beim Herausziehen des Schußmagneten aus dem Tor nachweisen. Das Tor verhält sich, was ich bis jetzt messtechnisch, dank dir, nachweißen konnte, wie eine elektrische Diode. Also nix mit, wir machen Energie...
Leider konnte ich das aber nur magnetomechanisch nachweißen. Der reine magnetische Nachweiß fehlt leider, und bevor ich weitermache, hätte ich den schon gern. Nur weiß ich im Moment nicht, wie ich so etwas nachweißen kann, da mir immer noch geeignete Meßinstrumente fehlen.

Sollte sich meine Vermutung bewahrheiten, hätte ich die Konstruktion einen Transistors fast schon fertig Wink

Ach ja, wir sollten mal 3D denken und uns an das Grundprinzip der Natur halten, nämlich an den Weg des geringsten Widerstandes. Laughing Meine bisherigen Simulationen sehen schon gut aus, nur steh ich mit Simulationsprogrammen wie FEMM immer noch auf Kriegsfuss Confused

Grüße
sswjs

PS.: Ach ja, mach bitte aus dem Ferritstab einen geschloßenen Kreis...
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: So Aug 23, 2009 1:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

So, ich nochmal,

habe mal Coler's Magnetring mit meinem Tor kombiniert und die Magnetfeldverteilung ausrechnen lassen. Sollte die Simulation richtig sein, hätte ich einen Ansatzpunkt, wie das Teil funktionieren könnte. Interessant ist, daß das Teil mit minimal 4 Magnet-Spulen-Kombinationen schon funktionieren müsste. Jedes weitere, also 6, 8, 10, 12 usw., Magnet-Spulen-Paar dient, so wie es aussieht, der Spannungserhöhung. Rauskommen müsste ein recht hochfrequenter Wechselstrom, dessen Frequenz von den magnetischen Eigenschaften der Kerne bestimmt werden dürfte.

Wenn ich meine Simulation richtig deute, kann man Coler's Teil auch ohne das Auseinanderziehen starten, nämlich mit einem Nadelimpuls in der richtigen Höhe an den Ausgängen.

Viel Spass noch
sswjs
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Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: So Aug 23, 2009 4:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
die Idee mit dem einfach Umschalten läßt sich leider nicht so einfach verwirklichen, da forscht keiner an den nötigen Materialien.

???
Wie kommt man denn zu so einer Aussage?
>>>IBM CORE MEMORY!!!<<<
...zig mal erwähnt.
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: So Aug 23, 2009 5:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hi

Na dann her mit dem Material, bin sofort bereit das auszuprobieren. Hoffe nur es leitet den Magnetfluss besser als Mu-Metall und sperrt den Magnetfluss so um den Faktor 10^6 besser als Wismut. Wink

Ich hätte da sofort einen fertigen Bauplan für die Übermaschine bereit. Shocked

Nix für ungut
sswjs
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Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Mo Aug 24, 2009 10:36 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Na dann her mit dem Material, bin sofort bereit das auszuprobieren. Hoffe nur es leitet den Magnetfluss besser als Mu-Metall und sperrt den Magnetfluss so um den Faktor 10^6 besser als Wismut.
Jup, und hoffentlich ist es nicht so grau metallisch, sondern rot, 32°C warm und...ganz ganz wichtig...es muss geschmacksneutral sein.

Zitat:
Ich hätte da sofort einen fertigen Bauplan für die Übermaschine bereit.
Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing
Tja, nix für ungut.

Aaron
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