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Orffyreus, und sein Perpetuum Mobile
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 401

BeitragVerfasst am: Fr Aug 21, 2009 7:55 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Rüdiger
Zitat:
Die ganzen Mutmaßungen meinerseits wären sicher eine schwierige technische Glanzleistung aber nicht unmöglich.
Jedenfalls halte ich sie für realistischer als ein mechanisches Perpetuum Mobile...


Was erwartets Du von einer "physikalischen" Diskussion, bei der Argumente wie:
Zitat:
"Energie", "Leistung", "Kraft", das brauchen wir alles nicht.

angeführt werden?

@Denker
Zitat:
das in der technischen Entwicklung etwas verdammt falsch gelaufen ist...

...je nachdem wo man zur jeweiligen Zeit das Entwicklungsziel gesehen hat.
Wäre Energieeinsparung schon immer ein Thema gewesen, dann würde es manche Geräte (PKW mit über 200PS, Rasenmäher, Motorsensen, Laubgebläse Shocked , jede Menge elektrisches Kleingetier in Küche und Haushalt, ..............) heutzutage in der derzeitigen Form sicherlich nicht geben und das wäre zugegebenermaßen manchmal nicht unbedingt ein Verlust für die Menschheit.
_________________
MfG Frank
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Mi Aug 26, 2009 10:00 pm    Titel: Bessler-Rad Antworten mit Zitat

Beim Bessler Rad wird die Arbeitsfähigkeit der Potentiellen Energie nicht
einmalig, sondern periodisch in Fallarbeit umgewandelt.

Darüber könnte man jetzt lange theoretische Begründungen schreiben...

Im Ergebnis haben wir eine Drehscheibe mit einer merkwürdigen Konstellation:

Es müssen darauf 2 Gewichte (über Gelenke) so befestigt sein, dass sie
2 Gleichgewichts-Bedingungen efüllen:

a) Die Bedingung von der Gewichtskraft gleich gross zu sein

b) Die Bedingung von der ......soll ich das hier wirklich sagen ..und die
Welt ins Chaos stürzen?

Ich weiss, wie es geht - aber es bringt kein Glück.
Mir nicht, wenn ich es hier sage und dem Hersteller nicht, der es baut.

Eines ist allerdings sicher: Das Rad hat es schon einmal gegeben und es hat auch funktioniert.
Damit sich eine brauchbare Arbeit bzw Leistung ergibt, muss es aber sehr
gross sein, etwa 3,5m Durchmesser, da es nur langsam rotiert.

Dies ergibt sich aus dem Inneren Prinzip und der Belastung durch den
Verbraucher.

Wenn da einer ist, der es wirklich bauen will, Anfangskapital muss er auch
haben, dann kann er einen Vertrag mit mir machen.

Ich sage ihm den Trick - und er verpflichtet sich, es zu bauen und vor allem zu vermarkten

Kann er das - dann soll er sich melden - er wird schon merken, ob er
es ernst meint.

Es geht aber nur mit einem reinen Gewissen - denn viele Neider werden
versuchen, ihn zu Fall zu bringen...

MfG
Werner100
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rue



Anmeldedatum: 17.05.2004
Beiträge: 335
Wohnort: Kärnten/Österreich

BeitragVerfasst am: Do Aug 27, 2009 9:51 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Beim Bessler Rad wird die Arbeitsfähigkeit der Potentiellen Energie nicht
einmalig, sondern periodisch in Fallarbeit umgewandelt.

Das haben schon viele geglaubt erfunden zu haben.

Zitat:
b) Die Bedingung von der ......soll ich das hier wirklich sagen ..und die
Welt ins Chaos stürzen?

Ja! Es wird schon nicht so schlimm werden. Wenn doch, ist es eh schon egal, ob jetzt oder in hundert Jahren durch eine Klimakatastrophe...

Zitat:

Wenn da einer ist, der es wirklich bauen will, Anfangskapital muss er auch
haben, dann kann er einen Vertrag mit mir machen.

Ich sage ihm den Trick - und er verpflichtet sich, es zu bauen und vor allem zu vermarkten
Nehmen wir mal an, ich würde es bauen und es funktioniert nicht wer trägt dann die Kosten?

mfG
Rüdiger
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Do Aug 27, 2009 10:46 am    Titel: Bessler-Rad bauen Antworten mit Zitat

@Rüdiger und andere

Aus gesundheitlichen Gründen kann ich es nicht selbst übernehmen.

Wer sich entscheidet das Rad zu bauen, wird erstens eine Information
erhalten, die schon eine prüfbare Teilsicherheit mitbringt

Er wird geschickter Weise erst ein kleines Modell erstellen, auch um Kosten zu sparen

Und natürlich trägt er auch das Risiko eines Fehlschlags.
Wer nur ernten will, ohne Risiko, versteht den Anspruch auf Gewinn
nicht richtig.

Dabei ist eine rein "hypothetische Fehlfunktion" noch die kleinste Unsicherheit.
Wer eine Geschäfts-Idee hat, muss auch Gründer-Qualitäten mitbringen,
vor allem die Fähigkeit, abgestuft vorzugehen.

Wer nicht abstufen kann, wird sich auch nicht den Forderungen des Unternehmens anpassen können und scheitern.

Dazu kommt natürlich, dass ich selbst schon geprüft habe, und darum
einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor einbringe.

Aber um eine arbeits-intensive Darstellung des Objektes wird man nicht
herumkommen - von selbst geht am Ende nur die Maschine.

Man braucht einen Werkraum (Bessler hatte sogar ein alchemistisches
Labor) Werkzeug, Material, zumeist Holz, oder Acrylglas, Gleitlager
Schrauben usw.

Zukunftsängste sind, wie ich schon gesehen habe, nicht vorhanden.
Auch Selbstsicherheit und eine optimistische Grundhaltung gehören
dazu.
Wie dem auch sei - ich biete eine sehr gesuchte Möglichkeit, ein gut
gehendes Unternehmen aufzubauen - habe aber selbst keine finanziellen
Interessen.

MfG
Werner100
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rue



Anmeldedatum: 17.05.2004
Beiträge: 335
Wohnort: Kärnten/Österreich

BeitragVerfasst am: Do Aug 27, 2009 11:03 am    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn Du es selbst nicht kannst und keine finanziellen Interessen dahinter
stehen, gibt es eigentlich keinen Grund es nicht der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen...
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Do Aug 27, 2009 12:47 pm    Titel: Hinweis zur Radfertigung Antworten mit Zitat

Zur Ergänzung

Die Beteiligung an oder Übernahme der Radfertigung ist feiwillig.

Sie ist vertraglich geregelt.
Die Bedingungen der Zusammenarbeit sind dort festgelegt.

Diese Bedingungen sind verbindlich und verbieten eine Veröffentlichung
vor dem Bau der Maschine.

Es ist alles freiwillig aber mit bestimmten Anforderungen.

Es wird keine Öffentlichkeit gesucht, sondern eich echter, gründlicher, verlässlicher Interessent.

Gruss
Werner100
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Tüftler



Anmeldedatum: 27.08.2009
Beiträge: 137
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: Do Aug 27, 2009 2:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Von welchem Rad sprechen wir eigentlich jetzt? Vom Bi- oder Uni-Rad?

Das eine befindet sich im Gleichgewicht und muß angestossen werden und das andere ist permanent im Ungleichgewicht.

Ich beschäftige mich auch schon längere Zeit mit dem Bessler Rad und finde den Hinweis von Sandro sehr atemberaubend. Das könnte wirklich die Lösung sein.

Die geschilderten Laufgeräusche sprechen für diesen Ansatz.


@ Werner100,

wenn du wirklich die Lösung gefunden hast, dann bist du ein Genie.

Du hast dann in einem Monat das geschafft, wofür Bessler 10 Jahre gebraucht hat.


Gruß Uli
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Do Aug 27, 2009 3:15 pm    Titel: Zum Bessler Rad Antworten mit Zitat

....
Nein - ich bin kein Genie - eher unbegabt.

Ich bin in dieses Forum nur per Zufall hereingekommen.

Mit einem selbstlaufenden Rad als Idee und physikalischer Realisation
befasse ich mich schon seit 20 Jahren.
Ich musste erst die Schulphysik überwinden, und beweisen, dass eine
solche Idee keine Widersprüche enthält.
Von Bessler habe ich erst seit etwa 5 Jahren Kenntnis.

In Folge der langen Vorlaufzeit, kenne ich natürlich eine ganze Reihe von
Mechanismen, die sich wie periodische Umwandler statischer Kraftfelder
verhalten.
Auch Schwingvorrichtungen.
Ebenso für Dauer-Magnete.
Nur ein elektrisches PM habe ich noch nicht gefunden, bzw vollständig
hergeleitet.

Ich kann daher nur aus meiner Erfahrung sagen, dass es sehr schwer
zu finden bzw. herzuleiten ist.
Das hängt auch mit den Reaktions-Kräften zusammen, die bei einer
komplexen Gelenkübertragung immer wieder versuchen, der Antriebskraft entgegenzuwirken.

Die meisten Leute machen den Denk-Fehler, ich natürlich auch, dass sie
zunächst glauben, es wäre ein Gewichtsunterschied, der das Rad antreibt.

Damit haben sie bereits verloren und kommen nicht mehr weiter.

Es ist aber etwas ganz anderes, bzw eine ganz andere Kraft.
Man kann sie nur durch eine sehr strenge Analyse der Kineto-Statik
und des Newton-schen Reaktionsgesetzes finden - und Newton lebte zur
Zeit Besslers.

Ich glaube nicht, dass Bessler Leute beobachtet hat - aber ganz ohne Zweifel bot seine Zeit eine Vielzahl origineller Beispiele, die sich als
Subroutinen für die richtige mech. Schlussfolgerung anboten.

Ich bezweifle nicht, dass bei der Beschäftigung mit diesem Thema auch
die Lösung gefunden wird, ob sie dann auch noch nötig ist, kann ich nicht
absehen.
Die Lösungen, die mir zur Verfügung stehen, müssen nur noch gebaut
werden - und natürlich behalte ich ein Ass im Ärmel - für den Notfall.

Gruss
Werner100
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Tüftler



Anmeldedatum: 27.08.2009
Beiträge: 137
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: Do Aug 27, 2009 4:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube nicht, dass Bessler sich intensiv wissenschaftlich mit der Lösung beschäftigt hat, er war eher der Praktiker.

Vielleicht gibt es ja auch mehrere Lösungen?

Mit dem Finden der Lösung des Selbstlaufes ist es ja noch nicht getan.
Die Leistungsausbeute der Bessler Räder war ja recht bescheiden und die Abmessungen waren recht unhandlich - ein 3-Meter Rad passt in keinen Keller.

Es wäre noch viel weitere Entwicklungsarbeit für die Optimierung notwendig.

Der grosse Vorteil des Bessler Rades gegenüber den elektrischen Lösungen zur Energiegewinnung ist aber der leichte Selbstbau. Man muss nur handwerklich begabt sein.

Gruß Uli
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Denker



Anmeldedatum: 11.03.2008
Beiträge: 519
Wohnort: Bayern 91

BeitragVerfasst am: Do Aug 27, 2009 5:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

@Tüftler
Es freut mich sehr, das ein Ingenieur meinen Hinweis als atemberaubend bezeichnet Very Happy

Hat jemand von euch schon mal in der "Apologia Poetica" gelesen ?

Hier sind mal ein paar Verse daraus, und ein paar Hinweise von mir dazu.
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Ich weiß, du wirst hier wiederum Viel Fnden aus dem Schädel rollen; Mein MOBILE PERPETUUM Auf andre Art verkleinern wollen? Und sagen - daß von dieser Zeit Mein Werk müßt´gehn in Ewigkeit.

Der Hinweis mit dem Schädel, weist auf das Portrait mit dem Schädel hin, auf dem Orffyreus die Laufbewegung andeutet.
-------------------------------------------------------------------------------------


Letzt ein Traktatätchen von fünf Bogen, Das weit und breit spazieren geht, Darin mein Werk in Kupfer steht,
-------------------------------------------------------------------------------------

So muß man gehn die nächste Straße Und messen mit dem Mittelmaße;
-------------------------------------------------------------------------------------

Und Fand Gelegenheit genug Zu der Natur-Erkundigung. Und that ( wo ich wollt´ ehrlich stehlen ) Als könnt´ich kaum auf dreie zählen.

Wo kann man etwas ( eine Idee ) ehrlich stehlen ? Da wo es offensichtlich zu sehen ist... Und, kaum auf drei ? damit meint er zwei.
Zwei Beine.
-------------------------------------------------------------------------------------

Weil jeder Bein schön weiß und glatt Und ordentlich gehangen hat. Mit diesen klappernden Maschinen Viel Geld ich pflegte zu verdienen.
-------------------------------------------------------------------------------------

Sprach: Ja, mein Freund, nur wil sein; Die Räder haben noch kein Bein: Könnt ich nur selber recht arbeiten, Ich wollte Beine bald bereiten; Ich glaube gänzlich, die Natur Wies´gerne so ein Ding hervor;

Kein Kommentar erforderlich, oder...
-------------------------------------------------------------------------------------

Ach ja - (hat jemand Lust zu kaufen) Sie kann mit ihm, er mit ihr lauffen.
-------------------------------------------------------------------------------------

Ja-es gingMob´le machen; Der Buckel hätte mögen krachen:

setzt´ich sie Zusammen mit sehr großer Müh´, Und da das Rad nun lauffen solte, Stands stille, wenn ich gleich nicht wolte; Ich wurd´in dem Gesichte rot, Und klagte niemand meine Not.


Damit deutet er das arbeiten mit schweren Gewichten an. Vermutlich die von mir beschriebene Zentralmasse, des Speichenrades.

LG Sandro
_________________
Die Frage ist nicht ob es funktioniert, sondern wie !
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 401

BeitragVerfasst am: Do Aug 27, 2009 6:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Und da das Rad nun lauffen solte, Stands stille, wenn ich gleich nicht wolte; Ich wurd´in dem Gesichte rot, Und klagte niemand meine Not.

Das könnte man auch als Eingeständnis eines Fehlschlages werten.
_________________
MfG Frank
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Do Aug 27, 2009 7:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Gründe und Ursachen
Zum Phänomen Bessler könnte man noch festhalten:

Der zentrale Schlüssel seiner Maschine ist der Hebel.
Nicht in Form einer abstrakten Formel, sondern in vielfacher origineller
technischer Ausführung der verschiedensten mechanisch-kinetischen
Problemstellungen.
Mein gewagter Vergleich:
Ähnlich wie im Handel ein Vielzahl von Apfelsorten verdrängt und vergessen
wurden, um wenige zu bevorzugen,
sind auch viele einfach überraschend originelle Anwendungen des Hebel-
Prinzips in den vergangenen 3 Jahrhunderten seit Bessler verloren gegangen und fehlen
als Anregung der technischen Extrapolation - vor allem im täglichen
Umgang.
Die Hebel-Systeme in verkleideten Maschinen haben
ihre Horizont-erwei-ternde Funktion verborgen oder sind in der kompakten Bauweise nicht
mehr nach Urache und Wirkung offensichtlich beobachtbar.

Das Bessler-Problem ist aber eindeutig
eine Fragestellung des angewandten Hebels, der auf der einen Seite mit der Kraft des langen
Arms das Rad antreibt und auf der anderen Seite, die Regeneration der
verlorenen Höhe über den kurzen also stärkeren Arm ausführt.

Es ist daher eine Bauform bzw Massen-Anordnung vorhanden, die gerade
dem Absinken des Treibkörpers ausweicht oder es minimiert, und damit
grundsätzlich einen Semaphor realisiert, wie er im Mittelalter an vielen
Stellen die Landschaft überragte.

Das reicht aber nicht.
Die Gewichte im Rad müssen auch als "Kraft-Antennen" arbeiten, deren
Aufgabe es ist, überhaupt eine innere, konstruktiv frei verfügbare KraftQuelle
zu installieren, die von der Höhenlage nur ganz gering-
fügig beeinflust wird.

Das entspricht aber einer erneuten, überlagerten Hebelwirkung,
die mit der Rotation des Rades nahezu unabhängig mitläuft.

Man findet heute viel Verständnis für die Motive und Verhaltensweisen
des Rad-Erfinders - aber sie wirken eher wie ein Appel
an andere und nicht wie die Bekenntnisse zur eigenen Kraft und Verantwortung.

Es fehlt einer, der sagt: Ich mache es - egal was kommt.

Gruss
Werner100
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Tüftler



Anmeldedatum: 27.08.2009
Beiträge: 137
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BeitragVerfasst am: Do Aug 27, 2009 8:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann mir das Speichenrad innerhalb des äußeren Rades als lauffähiges Gebilde gut vorstellen.
Zum Anlauf bedarf es aber dann eines Anstoßes und es ist in beide Richtungen lauffähig.

Das Uni-Rad muss etwas anders ausgesehen haben.

Auch die Beschreibung der Geräusche, als schabend und polternd, würden gut zutreffen.

Die Anordnung der Gewichte ist mir noch nicht ganz klar, da Bessler von paarweisen Gewichten spricht.

Seltsamerweise ist Bessler beim Bi-Rad geblieben, obwohl das Uni-Rad leistungsfähiger gewesen sein soll.

Wir sind wahrscheinlich auf der richtigen Fährte und stehen aber noch am Anfang. Nur Werner, der Glückliche, ist schon wesentlich weiter.

Leider bin ich kein Maschinenbauingenieur, sondern mein Gebiet ist die Elektrotechnik. Mein zweites Objekt der Freien Energie, mit dem ich mich beschäftige, ist deshalb auch die Testatika. Leider fehlt einem oft die Zeit.

Gruß Uli
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Denker



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BeitragVerfasst am: Do Aug 27, 2009 9:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Tüftler

Zitat:
Das Uni-Rad muss etwas anders ausgesehen haben.


Wie ich bereits sagte, beziehen sich meine Hinweise nur auf das Uni-Rad.
Im Uni-Rad befindet sich nur ein Gewicht, die Zentralmasse des Speichenrades.


Zitat:
Die Anordnung der Gewichte ist mir noch nicht ganz klar, da Bessler von paarweisen Gewichten spricht.


Paarweise Gewichte gibt es im Bi-Rad.


Zitat:
Seltsamerweise ist Bessler beim Bi-Rad geblieben, obwohl das Uni-Rad leistungsfähiger gewesen sein soll.


Wer weis, was er noch gebaut hätte, wenn er nicht so früh gestorben wäre...

LG
_________________
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Tüftler



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BeitragVerfasst am: Fr Aug 28, 2009 8:25 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Werner,

mir ist die Sache noch mal durch den Kopf gegangen und ich kann deine Bedenken zur Veröffentlichung verstehen.

Man kann sich nicht darauf verlassen, dass es nicht in falsche Hände kommt.
Ich glaube auch nicht, dass die Energiekonzerne darüber sehr erfreut wären.
Deshalb will die Glaubensgemeinschaft in der Schweiz auch die Pläne für die Testatika nicht veröffenlichen.

Deshalb bleibt die Frage, wie weit sollte man hier gehen?

Gruß Uli
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