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Stochastische Resonanz, Ferroresonanz, Co-Phasing und Harmon

 
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
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BeitragVerfasst am: Do Feb 12, 2009 9:49 pm    Titel: Stochastische Resonanz, Ferroresonanz, Co-Phasing und Harmon Antworten mit Zitat

Zitat:
@Aaron

Soweit ich das bisher verstanden habe dient stochastische Resonanz nur zur Signalverstärkung.


Ein Schwingen eines LCs ist ebenso "nur" ein Signal. Im C des LC wird es zum Joule-Potential und kann Arbeit verrichten.

Zitat:
Die in den (periodischen schwachen) Signalen enthaltenen Informationen können auf diese Weise überhaupt erst gelesen werden, oder dienen als Schalter für andere Systeme.


Es ist ein grundlegender Mechanismus, der ebenso bei starken Signalen und nicht nur schwachen Signalen funktioniert, was immer hier mit schwach gemeint ist.

Zitat:
Es geht also nur darum ein verwertbares Signal zu erhalten, und nicht etwa um eine Verstärkung im Sinne eines höheren nutzbaren Energiepotentiales.


Auch bei den von Dir angeführten "schwachen" Signalen geht es letztlich um eine Verstärkung.

Zitat:
Wöllte man Energie aus dem Rauschen ziehen, so würde man nur die wenigen Spitzen nutzen können, die über die Potentialschwelle des SR-Systemes hinausschauen.


Es geht mehr als nur "passives zusehen" Wink.

Du hast zu sehr das idealisierte Beispiel im Kopf. Stochastische Resonanz ist ein Oberbegriff. Nimm ein Elektron als Beispiel. Das Elektron hat einen Spin. Dieser Spin ist gepowert vom Äther-Fluss hin zum Elektron. Diese Energiequelle ist unerschöpflich, hat jedoch eine Leistungs-Obergrenze pro Elektron in Abhängigkeit von der Translationsgeschwindigkeit relativ zum Äther und in Abhängigkeit von der Äther-Dichte. Raum-Zeit-Krümmung kommt letzterem Begriff aus der heutigen Wissenschaft wohl am nähsten. Aber auch diese Leistungsgrenze ist praktisch nicht zu erreichen, abgesehen von Impulsleistung.

Sobald man das Elektron einem M-Feld aussetzt, beginnt es sich entsprechend dem M-Feld auszurichten, was zunächst zu einer Präzession des Elektrons führt. Diese Präzession erzeugt nach aussen hin ein veränderliches Magnetfeld. Zapft man dieses M-Feld an, zieht man einen Teil der Energie direkt vom Elektronenspin ab, die der ewige Äther-Fluss sofort wieder auffüllt. Soviel zur simplifizierten mikroskopischen Welt.

Die Verbindung zur makroskopischen Welt ist nicht so trivial, wenn man nicht gerade einen MRT nachbauen will.
Sieh Dir einen Trafo mit Eisenkern an...Atome im Gitterverband, dazwischen freie Elektronen.
Unter Ferroresonanz wird der Eisenkern zum Resonator, jedoch kein Harmonischer.
Resonanz vermag eine höhere Ordnung im Gesamtsystem zu erzeugen. Der Vergleich mag etwas hinken, aber zumindest für eine etwaige Vorstellung:

http://www.youtube.com/watch?v=Zkox6niJ1Wc

Genauso kann Ferroresonanz die Präzession des Elektronenspins zum "Gleichtakt" zwingen. Im Trafokern läuft das nicht annähernd so geordnet ab wie bei einem MRT, keine Frage, aber es passiert. Das schwierige dabei ist, dass Ferroresonanz sich frequenz- und amplitudenmäßig nahezu unvorhersagbar verhält, was das Tunen eines Systems, welches unter Erhalt einer halbwegs konstanten Ferroresonanz schwierig macht, und hier rede ich nicht davon, Energie in die Trafos reinzuballern bis sie glühen, sondern darüber, Energie rauszuholen.

Stochastische Resonanz bedeutet hier also co-phasen eines Eingangssignals mit der Präzession des Elektronenspins über mehrere kaskadierte, sich verändernde Harmonien hinweg.
Sie mal auf der HCRS Homepage. Ich glaube da gabs mal das Beispiel "Energiehungrige Pendel" oder so.
Eingangssignal (Trafopuls) ist Pendel 1.
Energiespender (Elektronenspin) ist Pendel 2.
Über eine lose Kopplung wird Energie vom Pendel 2 auf Pendel 1 übertragen. Hier sind die "Pendel" zwar nicht "gleich lang", aber das ist nicht zwingend notwendig. Wichtig ist ein passendes Verhältnis.
Zitat:

Genau genommen wäre nur die Energiedifferenz zwischen diesen Signalspitzen und der Potentialschwelle nutzbar. Alles was unterhalb der Schwelle liegt ist nicht nutzbar. Anders ausgedrückt, man pickt sich aus der Energie des Rauschens mühsam einige wenige Spitzen heraus.


Zitat:
Als Prinzip für eine "Energieerzeugung" scheint mir das kaum nutzbar, oder wie siehst Du das?
Anders.
Zitat:
Man darf sich hier nicht durch den Begriff Resonanz (mit dem man sonst ein Aufschaukeln eines Schwingungssystemes verbindet) in die Irre führen lassen. Das steht im übrigen auch so ungefähr in der von Dir genannten Dissertation.
Es gibt viele Formen von Resonanz. Die typischerweise angeführte, am häufigsten vertretene und auch gleichzeitig die simpelste ist die Resonanz harmonischer Schwingungen. Aber das ist erst der Anfang.

Aaron
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Frank



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BeitragVerfasst am: Mo Feb 16, 2009 9:50 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ein Schwingen eines LCs ist ebenso "nur" ein Signal. Im C des LC wird es zum Joule-Potential und kann Arbeit verrichten.


Das bezweifle ich auch nicht. Im Gegensatz zur stochastischen Resonanz wird hier im Resonanzfall jedoch die Amplitude vergrößert ohne das Signal in seiner Grundform zu verändern(Sinusform), damit wird der Energieinhalt insgesamt größer und man kann diese Energie auch wieder abziehen. Bei stochastischer Resonanz wird aus einer breiten energiereichen Sinuskurve ein schmales energiearmes Peack.

Zitat:
Es ist ein grundlegender Mechanismus, der ebenso bei starken Signalen und nicht nur schwachen Signalen funktioniert, was immer hier mit schwach gemeint ist.


Ein schwaches Signal in diesem Zusammenhang ist ein Signal, dessen Amplitude nicht reicht, um die Energiebariere zu übersteigen. Für ein starkes Signal macht stochastische Resonanz dann auch keinen Sinn, da dann nur eine Überlagerung von Signal und Rauschen sichtbar wäre.

Zitat:

Auch bei den von Dir angeführten "schwachen" Signalen geht es letztlich um eine Verstärkung.


siehe oben

Zitat:
Das Elektron hat einen Spin. Dieser Spin ist gepowert vom Äther-Fluss hin zum Elektron. Diese Energiequelle ist unerschöpflich, hat jedoch eine Leistungs-Obergrenze pro Elektron in Abhängigkeit von der Translationsgeschwindigkeit relativ zum Äther und in Abhängigkeit von der Äther-Dichte.


Ich habe kein prinzipielles Problem mit dem Begriff Äther. Für mich ist dies nur ein anderer Ausdruck für die wie auch immer geartete Feinstruktur des Raumes, selbst wenn Einstein der Meinung war für die Erklärung des Lichtes sei er nicht notwendig. Insofern wäre es nicht nötig gewesen zur Esoterik zu wechseln. Die Geschichte mit dem Ätherfluß kann ich aber leider nicht nachvollziehen.


Zitat:
Diese Präzession erzeugt nach aussen hin ein veränderliches Magnetfeld. Zapft man dieses M-Feld an, zieht man einen Teil der Energie direkt vom Elektronenspin ab, die der ewige Äther-Fluss sofort wieder auffüllt.


Da bin ich anderer Meinung. Zapft man das M-Feld an so wird sich die Präzession des Elektrons ändern, nicht aber der Spin selbst. Damit braucht es auch kein Ätherfluß.

Zitat:
Genauso kann Ferroresonanz die Präzession des Elektronenspins zum "Gleichtakt" zwingen.


Soweit so gut. Ist das aber nicht eher ein Beispiel für Resonanzerregung durch Anregung bestimmter Eigenfrequenzen? Für mich hat das nichts mit stochastischer Resonanz zu tun. Deine eigentliche Energiequelle sollte da doch das Rauschen sein?

unter
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Stoch_reson_example1.png&filetimestamp=20060703094315
gibt es ein Prinzipbild. Wie sollte das Deiner Meinung nach aussehen, wenn man Energie aus dem Rauschen ziehen will? (Unabhängig vom gewählten physikal. System)
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MfG Frank


Zuletzt bearbeitet von Frank am Di Feb 17, 2009 7:33 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Ambassador



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BeitragVerfasst am: Mo Feb 16, 2009 12:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Bei stochastischer Resonanz wird aus einer breiten energiereichen Sinuskurve ein schmales energiearmes Peack.
-> simplifizierter Idealfall, deckt jedoch nur ein geringen Teil des ganzen thematischen Spektrums ab. Siehe letztes posting.
Zitat:
Ein schwaches Signal in diesem Zusammenhang ist ein Signal, dessen Amplitude nicht reicht, um die Energiebariere zu übersteigen. Für ein starkes Signal macht stochastische Resonanz dann auch keinen Sinn, da dann nur eine Überlagerung von Signal und Rauschen sichtbar wäre.
Siehe oben.
Zitat:
siehe oben
Hab ich gemacht Wink.
Zitat:
Ich habe kein prinzipielles Problem mit dem Begriff Äther. Für mich ist dies nur ein anderer Ausdruck für die wie auch immer geartete Feinstruktur des Raumes, selbst wenn Einstein der Meinung war für die Erklärung des Lichtes sei er nicht notwendig. Insofern wäre es nicht nötig gewesen zur Isotherik zu wechseln. Die Geschichte mit dem Ätherfluß kann ich aber leider nicht nachvollziehen.
Ein Elektron ist nichts anderes als eine "Äther-Transformationsmaschine". Äther rein. magnetisches Feld raus.
http://forum.hcrs.at/viewtopic.php?t=419&postdays=0&postorder=asc&start=0
Beitrag vom "Mai 23, 2007 1:18 pm ". Infos aufschnappen. Aufgeführtes Ego-Gezänk beiseite lassen.
Zitat:
Da bin ich anderer Meinung. Zapft man das M-Feld an so wird sich die Präzession des Elektrons ändern, nicht aber der Spin selbst. Damit braucht es auch kein Ätherfluß.
Besorg Dir einen Gyro-Twister, und Du wirst Deine Meinung schnell ändern. Präzession und Rotation wechselwirken bis zum abwinken.
Zitat:
Damit braucht es auch kein Ätherfluß.
Den brauchst Du hier wirklich noch nicht.
Zitat:
Soweit so gut. Ist das aber nicht eher ein Beispiel für Resonanzerregung durch Anregung bestimmter Eigenfrequenzen? Für mich hat das nichts mit stochastischer Resonanz zu tun. Deine eigentliche Energiequelle sollte da doch das Rauschen sein?
Rauschen ist die thermale Komponente im Kern, und die hängt u.A. mit dem "Gezappel" der Elektronen zusammen. Sweets VTA ist bei hoher Last weit unter Raumtemperatur gefallen, so weit, dass man sich die Finger beim Anfassen des VTA erfrieren konnte. Warum wohl. Maytische negative Energie? Oder vielleicht doch einfach nur ein Heat-to-OU-Output Transformationsprozess?

Aaron
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Frank



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BeitragVerfasst am: Mo Feb 16, 2009 1:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
-> simplifizierter Idealfall, deckt jedoch nur ein geringen Teil des ganzen thematischen Spektrums ab. Siehe letztes posting.


Tut mir leid, aber da kann ich Dir nicht folgen. Ebensowenig wie Deinen Ausführungen im angegebenen Beitrag.

Einstein war von der Richtigkeit seiner Energieformel überzeugt, vor allem weil sie so einfach und "schön" war.
Ein Bekannter von mir hat das mal so ausgedrückt: "Physik ist doch überhaupt nicht schwer. E=mc² Alles andere kann man ableiten."
(Auch wenn man das nicht so wörtlich nehmen kann.)

Deine Antworten werden jedenfalls oft immer komplizierter und unverständlicher und enden dann regelmäßig mit dem Hinweis, dass man das nicht so vereinfacht sehen kann.

Zitat:

Ein Elektron ist nichts anderes als eine "Äther-Transformationsmaschine". Äther rein. magnetisches Feld raus.


Ist für mich nicht nachvollziehbar, aber klingt interessant.

Zitat:
Besorg Dir einen Gyro-Twister, und Du wirst Deine Meinung schnell ändern. Präzession und Rotation wechselwirken bis zum abwinken.


Beim Gyrotwister ist das auch OK. Seine Drehzahl ist auch betragsmäßig nicht so festgelegt wie beim Elektron der Spin, wo die Quantenphysik zuschlägt. Da man nun mal vom Elektronenspin nicht irgendeine beliebige Portion abknipsen kann (deshalb auch Quantenphysik) bleibt nur die Änderung der Präzession.


Zitat:
Sweets VTA ist bei hoher Last weit unter Raumtemperatur gefallen, so weit, dass man sich die Finger beim Anfassen des VTA erfrieren konnte. Warum wohl. Maytische negative Energie? Oder vielleicht doch einfach nur ein Heat-to-OU-Output Transformationsprozess?


Über die Wirkungsweise dieses Apparates ist mir zu wenig bekannt, als daß ich mir dazu eine Meinung bilden könnte. Soweit ich informiert bin fehlen dazu wie üblich die wichtigsten Informationen und "kleinen" Geheimnisse.

Mir würde für das Verständnis Deiner Theorie der stochastischen Resonanz vielleicht schon das oben genannte Prinzipbild reichen.
_________________
MfG Frank
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BeitragVerfasst am: Mo Feb 16, 2009 6:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
-> simplifizierter Idealfall, deckt jedoch nur ein geringen Teil des ganzen thematischen Spektrums ab. Siehe letztes posting.

Tut mir leid, aber da kann ich Dir nicht folgen. Ebensowenig wie Deinen Ausführungen im angegebenen Beitrag.


Weil zu viel Theorie und zu wenig Praxis.

Zitat:
Einstein war von der Richtigkeit seiner Energieformel überzeugt, vor allem weil sie so einfach und "schön" war.
Ein Bekannter von mir hat das mal so ausgedrückt: "Physik ist doch überhaupt nicht schwer. E=mc² Alles andere kann man ableiten."
(Auch wenn man das nicht so wörtlich nehmen kann.)


Und ich sage E=mxC²/sqrt(t)...t = time, Zeit als relativer Tensor.
Nur im Idealfall (t = 1) stimmt Einsteins Formel, jedoch nicht länger bei zeitlichen Dilatationen.
Siehe auch Seike Shinichi's concept of ultra relativity.
Aber was helfen Dir schon die Formeln. Wem willst Du sie geben, damit er etwas BRAUCHBARES damit macht?

Zitat:
Deine Antworten werden jedenfalls oft immer komplizierter und unverständlicher und enden dann regelmäßig mit dem Hinweis, dass man das nicht so vereinfacht sehen kann.


Wenn Analogien nicht reichen, hilft nur noch die praktische Erfahrung, oder?
Jede Pfeife wird Dir zeigen, dass man aus Rauschen unter den richtigen Parametern einen Ton machen kann. Alles was man dazu brauch ist noch ein bisschen "Wind".
Kompliziert ist es nur solange bis man es ENTWEDER zu 100% durchschaut hat (WIE genau entsteht der Ton in der Pfeife...GANZ GENAU!?), oder man mal in das Blöde Ding reingeblasen hat. Bei letzterem Vorschlag muss man es nichtmal 100% verstehen, um es anwenden zu können.

Zitat:
Ein Elektron ist nichts anderes als eine "Äther-Transformationsmaschine". Äther rein. magnetisches Feld raus.

Ist für mich nicht nachvollziehbar, aber klingt interessant.


Ist an dieser Stelle auch nicht weiter wichtig.

Zitat:
Zitat:
Besorg Dir einen Gyro-Twister, und Du wirst Deine Meinung schnell ändern. Präzession und Rotation wechselwirken bis zum abwinken.

Beim Gyrotwister ist das auch OK. Seine Drehzahl ist auch betragsmäßig nicht so festgelegt wie beim Elektron der Spin, wo die Quantenphysik zuschlägt. Da man nun mal vom Elektronenspin nicht irgendeine beliebige Portion abknipsen kann (deshalb auch Quantenphysik) bleibt nur die Änderung der Präzession.


Würde Deine Anführung hier stimmen, würde wohl kein Kernspintomograph funktionieren, oder? Smile

Zitat:
Über die Wirkungsweise dieses Apparates ist mir zu wenig bekannt, als daß ich mir dazu eine Meinung bilden könnte. Soweit ich informiert bin fehlen dazu wie üblich die wichtigsten Informationen und "kleinen" Geheimnisse.


Diese "Geheimnisse" sind allen EM-OU-Geräten im wesentlichen gleich. Alles was beim VTA fehlt ist das "Konditionieren" Magneten.
Aber auch das ist nicht wichtig. Frag mal Robby zum Thema Cross Gates beim MEG (90° M-Feld zum normalen M-Feld-Pfad).
Das Prinzip ist fast das gleiche wie beim VTA, auch ohne konditionierte Magneten.
Zitat:

Mir würde für das Verständnis Deiner Theorie der stochastischen Resonanz vielleicht schon das oben genannte Prinzipbild reichen.

Welches Prinzipbild?

Aaron
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Frank



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BeitragVerfasst am: Di Feb 17, 2009 9:28 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Weil zu viel Theorie und zu wenig Praxis.


Oder umgekehrt.

Zitat:
Und ich sage E=mxC²/sqrt(t)...t = time, Zeit als relativer Tensor.


Kenn ich so nicht. Mir ging es auch mehr um den Hintergedanken. Eine "richtige" Theorie fühlt sich oft auch gut an und man sieht eine gewisse Ästhetik, wobei der Umkehrschluß nicht unbedingt gilt.

Zitat:
Jede Pfeife wird Dir zeigen, dass man aus Rauschen unter den richtigen Parametern einen Ton machen kann. Alles was man dazu brauch ist noch ein bisschen "Wind".


Wind, also gerichtete Energie. Rauschen allein tut es nicht, weder in der Theorie noch in der Praxis.

Zitat:
Würde Deine Anführung hier stimmen, würde wohl kein Kernspintomograph funktionieren, oder?


Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet, aber meines Wissens wird im Tomograph das Verhalten der Präzession über eine gewisse Zeit hin gemessen, nachdem die Kernspine vorher ausgerichtet wurden und dann sich selbst und den Einflüssen der Umgebung überlassen wurden.
Wie auch immer, es wird jedenfalls die Präzession gemessen und nicht der Spin selbst.

Wie bei allen Messungen, die der Quantenmechanik unterliegen, gibt es eine Rückwirkung des Messsystems auf das Messobjekt. Wenn ich also eine Präzession messe (und das geht nur durch energiebehaftete Wechselwirkungen), so wird dabei die Präzession auch gleichzeitig verändert.

Zitat:
Diese "Geheimnisse" sind allen EM-OU-Geräten im wesentlichen gleich. Alles was beim VTA fehlt ist das "Konditionieren" Magneten....


Sag ich doch. Es fehlen die wichtigsten Informationen und "kleinen" Geheimnisse.

Zitat:
Welches Prinzipbild?


Zur Wiederholung:
Zitat:
unter
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Stoch_reson_example1.png&filetimestamp=20060703094315
gibt es ein Prinzipbild. Wie sollte das Deiner Meinung nach aussehen, wenn man Energie aus dem Rauschen ziehen will? (Unabhängig vom gewählten physikal. System)


Manches Bild sagt mehr als 1000 Worte. Auf diesem kann ich auch als Mitglied der bildungsfernen Schicht erkennen, wie stochastische Resonanz zu verstehen ist. Was ich nicht erkennen kann, ist wo die Energie steckt, die Du dem Rauschen entziehen willst. Die müsste nämlich in den kleinen Spitzen stecken, die über die Linie der Energiebariere hinausschauen. Für ein entsprechendes schematisches Bild wäre ich sehr dankbar. Vielleicht verstehe ich dann auch Deine Denke.
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MfG Frank
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BeitragVerfasst am: Di Feb 17, 2009 6:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Zitat:
Weil zu viel Theorie und zu wenig Praxis.

Oder umgekehrt.
Theorie ist NIE mehr als ein Modell. Und das passt mal besser und mal schlechter. Praxis ist das, was letztlich funktionieren muss.
Zitat:
Kenn ich so nicht. Mir ging es auch mehr um den Hintergedanken. Eine "richtige" Theorie fühlt sich oft auch gut an und man sieht eine gewisse Ästhetik, wobei der Umkehrschluß nicht unbedingt gilt.
Grau, mein Freund, ist alle Theorie. So gut wie sie sich auch immer anfühlen möge...sie wird nie alles beschreiben können, was in der Praxis wirklich abgeht. Ein Grund dafür, warum die meisten Leute es in der Physik nicht schaffen weiterzudenken ist eben der, dass sie der Meinung sind, ihre idealisierte Theorie beinhaltet alle notwendigen Aspekte, um die Praxis AUSREICHEND genau beschreiben zu können.
Selbst Tesla hatte erkannt, dass die Wissenschaft hier Modelle schafft, die mit der Realität nicht mehr viel gemein haben.
Nichts gegen Theorie...aber allzuviel davon OHNE PRAXIS setzt ganz offensichtlich nahezu unüberwindbare Denkbarrieren.

Zitat:
Wind, also gerichtete Energie. Rauschen allein tut es nicht, weder in der Theorie noch in der Praxis.
Das ist beim Trafo ebenso der Fall. Ohne irgendetwas zu stimulieren wird auch nichts rauskommen. Natürlich muss man ja dann annehmen, dass man genau das gleiche (natürlich abzüglich aller Verluste) wieder rausbekommt, was man reingeballert hat (warum eigentlich). Energie war bereits im Kern, bevor man daran irgendetwas gemacht hat. Und der künstliche Input bringt die Energieverteilung jeglicher vorhandener Arten durcheinander. Analogie: Du begegnest einem Schlägertypen auf der Straße und gibst ihm eine Klapps auf den Hinterkopf. Bist Du sicher, dass das Echo hier genau gleich ausfallen wird? Sag bescheid, wenn Du's ausprobiert hast Wink.

Zitat:
Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet,
Dann triff bitte keine voreiligen Schlüsse.
Zitat:
aber meines Wissens wird im Tomograph das Verhalten der Präzession über eine gewisse Zeit hin gemessen, nachdem die Kernspine vorher ausgerichtet wurden und dann sich selbst und den Einflüssen der Umgebung überlassen wurden.
Wie auch immer, es wird jedenfalls die Präzession gemessen und nicht der Spin selbst.
Und woher kommt denn dann die Präzession, wenn der Spin eine so rein Quantenmechanische Größe ist? Gäbe es den Spin nicht, käme es nicht zur Präsession, sondern zu einer simplen Ausrichtung.

Zitat:
Wie bei allen Messungen, die der Quantenmechanik unterliegen, gibt es eine Rückwirkung des Messsystems auf das Messobjekt. Wenn ich also eine Präzession messe (und das geht nur durch energiebehaftete Wechselwirkungen), so wird dabei die Präzession auch gleichzeitig verändert.
actio et reactio. Dafür braucht man nicht zwingend die "Quantenphysik". Aber wie auch immer. Ich sehe hier keinen Widerspruch.

Zitat:
Sag ich doch. Es fehlen die wichtigsten Informationen und "kleinen" Geheimnisse.
Auf die bin ich hier im Forum schon in vielerlei Form und häufig eingegangen.
Das stösst jedoch stets auf Gegenwehr. Die einen haben keinen Bock mehr darüber zu reden, weil das Thema auf einen Level konventioneller Physik heruntergebrochen wird (über mystische dunkle Energie philosophiert es sich doch viel schöner), und die "Experten" widerlegen Dir jeden Ansatz mit idealisierter, konventioneller Schulphysik, immer in dem glauben, der andere wüsste ja garnicht wovon er redet, kennt die physikalischen Hauptsätz nicht etc. bla bla. .
Ist also schwierig, die entsprechenden Diskussionen auf fachlicher Ebene zu führen....leider.

Aaron
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Frank



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BeitragVerfasst am: Di Feb 17, 2009 7:32 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Theorie ist NIE mehr als ein Modell. Und das passt mal besser und mal schlechter. Praxis ist das, was letztlich funktionieren muss.


Im Prinzip gebe ich Dir da Recht. Aber ohne Plan kann ich auch nur im Heuhaufen herumstochern und hoffen eine Nadel zu finde. Ich glaube nicht, dass auch nur ein Motor (Verbrenner oder E-Motor) funktionieren würde, wenn die Erfinder nicht vorher eine gute Vorstellung von der Funktionsweise gehabt hätten. Bei vielen OU-Erfindungen habe ich aber genau diesen Eindruck. Man baut etwas zusammen, ohne einen Plan zu haben und stellt hinterher über die Funktionsweise Vermutungen an. Wie ich schon mal ausgedrückt habe kann man sich nie sicher sein, dass etwas funktioniert, wenn man nicht weiss wie es funktioniert.

Zitat:
Energie war bereits im Kern, bevor man daran irgendetwas gemacht hat.


Für alle Energieumwandlungsprozesse gibt es eine Ursache, eine Vermittlung und eine Wirkung. Eine entscheidente Rolle spielt immer die Vermittlung. Die Stärke der Vermittlung bestimmt den Grad der Umwandlung.

(Beispiel Elektromagnetische Induktion im Generator. Die Stärke des vermittelnden Magnetfeldes bestimmt wieviel Energie am Ende umgesetzt wird, ohne Magnetfeld kein Umsatz. Das Magnetfeld stellt ebenfalls Energie dar, die trotzdem nicht direkt angezapft wird, sie ist wie ein Katalysator)

Die Anwesenheit von Energie in Deinem Kern ist also möglicherweise notwendig, auch wenn sie nicht in der Endbilanz erscheint.


Zitat:
Du begegnest einem Schlägertypen auf der Straße und gibst ihm eine Klapps auf den Hinterkopf. Bist Du sicher, dass das Echo hier genau gleich ausfallen wird? Sag bescheid, wenn Du's ausprobiert hast .


Ich bin 194cm groß und wiege reichlich 90kg. Außerdem bin ich Ringer (Thüringer). Weitere Fragen?

Zitat:
Und woher kommt denn dann die Präzession, wenn der Spin eine so rein Quantenmechanische Größe ist? Gäbe es den Spin nicht, käme es nicht zur Präsession, sondern zu einer simplen Ausrichtung.


Das habe ich auch nicht bestritten. Der Spin selbst ist eine quantenmechanische Größe, seine Ausrichtung und damit seine Präzession jedoch nicht. Wie ein Kreisel mit festgelegter Drehzahl, wobei die Richtung der Drehachse sich schon ändern kann.

Zitat:
actio et reactio. Dafür braucht man nicht zwingend die "Quantenphysik".


Das besondere ist, dass dies in der Quantenphysik insbesondere schon bei Messvorgängen eine große Rolle spielt. In der Makrophysik wird dies bei Messvorgängen ja vernachlässigt.


PS. Ich wollt nur noch mal an das Bild erinnern. Das wäre wirklich sehr hilfreich, denn eigentlich sind wir ja hier um uns mit stochastischer Resonanz zu beschäftigen.
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BeitragVerfasst am: Di Feb 17, 2009 9:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich glaube nicht, dass auch nur ein Motor (Verbrenner oder E-Motor) funktionieren würde, wenn die Erfinder nicht vorher eine gute Vorstellung von der Funktionsweise gehabt hätten. Bei vielen OU-Erfindungen habe ich aber genau diesen Eindruck. Man baut etwas zusammen, ohne einen Plan zu haben und stellt hinterher über die Funktionsweise Vermutungen an.
Vermutungen stellen nur die an, die nicht wissen, wie's funktioniert. Üblicherweise wissen die "Erfinder" ganz gut, was sie da fabrizieren. Nur sorgen Gier und Egodenken stets dafür, dass sie die Wahre funktionsweise hinter einem bunten Haufen von wichtig aussehendem Krempel verstecken.
Zitat:
Wie ich schon mal ausgedrückt habe kann man sich nie sicher sein, dass etwas funktioniert, wenn man nicht weiss wie es funktioniert.
Doch, wenn man sieht, dass es funktioniert. Alles was Dein Hirn dann noch braucht, ist eine subjektiv befriedigende Theorie. Ob oder inwieweit die letztlich etwas mit der "Realität" zu tun hat, wird am Ende völlig egal sein.
Zitat:
Für alle Energieumwandlungsprozesse gibt es eine Ursache, eine Vermittlung und eine Wirkung. Eine entscheidente Rolle spielt immer die Vermittlung. Die Stärke der Vermittlung bestimmt den Grad der Umwandlung.
Keine Ahnung, was Du hier mit Vermittlung meinst.

Zitat:
(Beispiel Elektromagnetische Induktion im Generator. Die Stärke des vermittelnden Magnetfeldes bestimmt wieviel Energie am Ende umgesetzt wird, ohne Magnetfeld kein Umsatz. Das Magnetfeld stellt ebenfalls Energie dar, die trotzdem nicht direkt angezapft wird, sie ist wie ein Katalysator)
Naja...ich will jetzt nicht Krümeldingsen, aber die Aussage ist doch recht schwamming. Starkes M-Feld = hohe Energievermittlung....vorsicht mit solchen Aussagen. Ich werde nicht kritisieren, und Du solltest hier genauer definieren.

Zitat:
Die Anwesenheit von Energie in Deinem Kern ist also möglicherweise notwendig, auch wenn sie nicht in der Endbilanz erscheint.
Bei OU schlägt sich die Energie im Kern in der Endbilanz sehr wohl nieder. Das ist ja der Witz an der Sache.

Zitat:
Ich bin 194cm groß und wiege reichlich 90kg. Außerdem bin ich Ringer (Thüringer). Weitere Fragen?
Ja, schonmal gegen einen Kickboxer angetreten(nicht ich)? Lassen wir das. Ich denke, die Message war soweit klar.

Zitat:
Der Spin selbst ist eine quantenmechanische Größe, seine Ausrichtung und damit seine Präzession jedoch nicht. Wie ein Kreisel mit festgelegter Drehzahl, wobei die Richtung der Drehachse sich schon ändern kann.
Und die Präzession wechselwirkt mit dem Spin.

Zitat:
Das besondere ist, dass dies in der Quantenphysik insbesondere schon bei Messvorgängen eine große Rolle spielt. In der Makrophysik wird dies bei Messvorgängen ja vernachlässigt.
Im allgemeinen sicher.

Zitat:
PS. Ich wollt nur noch mal an das Bild erinnern. Das wäre wirklich sehr hilfreich, denn eigentlich sind wir ja hier um uns mit stochastischer Resonanz zu beschäftigen.
Ich glaube nicht, dass sich das einfach als Bild zeigen lässt...Wie es sich im Kern mit der Magnetoakustik und der Magnetostriktion verhält, wie der Kern schwingt, wie es zu mechanischen Spannungen im Kern kommt, die morphende, 3-dimensionale Muster im Kern erzeugen, was dabei mit dem Gitterverband und den Elektronen passiert, wie das thermale Vibrieren der Elementarteilchen mit hineinspielt. Hier müsste sich jemand an eine 3D-Simulation heranwagen, die auch nur einen idealisiertes Abbild der Realität zeigen würde.
Selbst dann...was nutzt Dir das alles. Meinst Du nicht, dass das how-to (bereits hier im Forum) und ein bisschen gesunder Menschenverstand weitaus eher praktische Lösungen bringen würden? Versteh mich da bitte nicht falsch, aber sich eine bildliche Vorstellung von mirkoskopisch scheinbar chaotischen Zuständen zu machen, die sich erst makroskopisch in ihrer Gesamtheit äußern, halte ich für schwierig.

Aaron.
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: Mi Feb 18, 2009 10:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Nur sorgen Gier und Egodenken stets dafür, dass sie die Wahre funktionsweise hinter einem bunten Haufen von wichtig aussehendem Krempel verstecken.


Wie soll man sie dann von Betrügern unterscheiden?


Zitat:
Zitat:
Wie ich schon mal ausgedrückt habe kann man sich nie sicher sein, dass etwas funktioniert, wenn man nicht weiss wie es funktioniert.

Doch, wenn man sieht, dass es funktioniert.


Mit dieser Denkweise hätten etliche Schrebergartenbesitzer ihre Drahtzäune als OU-Maschine verkaufen können, schließlich hat es funktioniert, wenn auch nur dadurch dass zufällig ein Radiosender in der Nähe stand.


Zitat:
Keine Ahnung, was Du hier mit Vermittlung meinst.


Ich kenne das als grundlegendes physikal. Prinzip. Zwischen Ursache und Wirkung steht immer eine Vermittlung, auch wenn sie manchmal nicht so deutlich wird, wie bei der magnet. Induktion.


Zitat:
Naja...ich will jetzt nicht Krümeldingsen, aber die Aussage ist doch recht schwamming. Starkes M-Feld = hohe Energievermittlung....vorsicht mit solchen Aussagen.


Du kannst ja mal versuchen, Deinen Fahrraddynamo ohne Magnetfeld zu betreiben. Da kannst Du dich ins Zeug legen wie Du willst und wirst ums verecken keinen Strom produzieren.


Zitat:
Und die Präzession wechselwirkt mit dem Spin.


Der Spin spielt hier die Rolle der Vermittlung.


Zitat:
Ich glaube nicht, dass sich das einfach als Bild zeigen lässt...


Das hatte ich befürchtet. Wie soll ich mir etwas vorstelle, von dem es kein Bild und keine nachvollziehbare Erklärung gibt?


Zitat:
Meinst Du nicht, dass das how-to (bereits hier im Forum) und ein bisschen gesunder Menschenverstand weitaus eher praktische Lösungen bringen würden?


Der einzige Sinn des gesunden Menschenverstandes ist es, sich Bilder (also Modelle) von der Realität zu machen und das Handeln darauf einzustellen. Dabei ist klar, dass jedes Modell nur einen kleinen Ausschnitt der Realität abbilden kann.
Der Rest ist Instinkt, Zufall und Glaube.

Wozu dann hier die Disskusion, wenn das Ziel nicht am Ende eine gemeinsame Vorstellung (also ein Modell) des physikal. Zusammenhanges ist?

Was jedenfalls die stochastische Resonanz betrifft:
Da steh ich nun ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor.
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MfG Frank


Zuletzt bearbeitet von Frank am Mo März 23, 2009 10:12 am, insgesamt einmal bearbeitet
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Frank



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BeitragVerfasst am: Di Feb 24, 2009 8:41 am    Titel: Antworten mit Zitat

Mir ist da noch eine Frage gekommen, die von den HF-Experten sicherlich leicht beantwortet werden kann.


Wenn die Energie aus elektromagnet. Rauschen gewonnen werden soll, bräuchte ich zuerst eine Antenne, die möglichst breitbandig und verlustarm alle verfügbaren EM-Wellen einfängt.

Wie müßte eine solche Antenne aussehen?

Wir reden hier nicht von einzelnen Signalen, sondern von möglichst insgesamt großer Leistung.

Ich hoffe es schreckt nicht allzusehr ab, dass ich diese Frage hier unter Esoterik stelle. Aber ich sehe da noch einen Schimmer Hoffnung für die stochastische Resonanz und will der Sache auf den Grund gehen.
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MfG Frank
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rue



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BeitragVerfasst am: Di Feb 24, 2009 11:48 am    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Antenne beruht immer auf einem auf die Wellenlänge des zu empfangenen
Signals abgestimmten Schwingkreis. Sie ist also nur für eine Frequenz ideal.

Was zum breitbandigerem Empfang von Signalen gemacht wird, ist z.B. eine Anordnung
von ähnlich abgestimmten Schwingkreisen ein einer Einheit anzuordnen. Ein Beispiel dafür ist
eine Antenne für terr. Fernsehen. Stichwort "Yagi-Antenne". Wenn du dir so ein Teil genauer
ansiehst, wirst du feststellen, dass die einzelnen Stäbe leicht unterschiedlich lang sind,
was mit der Abstimmung auf mehrere Einzelfreqeunzen zu tun hat. Weites die Anordnung rund um
das Anschlussdipol noch unsymmetrisch um eine Richtwirkung zu erreichen.

Grundsätzlich gilt, je breitbandiger, desto weniger kommt raus.

Eine Quelle für Rauschen über das gesamte Spektrum wäre z.B. auch thermisches Widerstandsrauschen.
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Frank



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BeitragVerfasst am: Di Feb 24, 2009 12:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Was zum breitbandigerem Empfang von Signalen gemacht wird, ist z.B. eine Anordnung
von ähnlich abgestimmten Schwingkreisen ein einer Einheit anzuordnen.


Mir ist schon klar, dass man mit den kurzen Stäben z.B. keine Langwellen empfangen kann. Diese Antennentechnik ist ja aber auch dafür gemacht eine (oder einige wenige) spezielle Wellenlänge herauszufischen und möglichst alles andere zu unterdrücken.

Wäre es z.B. möglich mit einer Langwellenantenne (Rahmenantenne?) auch kurze Wellenlängen zu empfangen? Ich will ja kein Radio hören, sondern nur die Energie des gesammelten Rauschens nutzen.

Auch die Richtcharakteristik ist für mich nicht notwendig, sonder sogar störend. Also vieles, was eine "gute" Antenne ausmacht ist für mich hier von Nachteil.

Ich stelle mir idealerweise eine Antenne vor, die alles an elektromagnet. Wellen "aufsaugt", was z.B. in einem bestimmten Volumen auftritt. Sie müßte dazu eine entsprechende 3D-Struktur aufweisen, oder aus mindestens 3 2D-Antennen zusammengesetzt werden.

Fürs erste würde aber eine 2D-Ausführung reichen.


Zitat:
Eine Quelle für Rauschen über das gesamte Spektrum wäre z.B. auch thermisches Widerstandsrauschen.


Wie gesagt, ich brauche das Rauschen als Energiequelle, nicht als Signal. Mir geht es also nicht darum ein großes Spektrum zu erzeugen, sondern ich will möglichst das große vorhandene Spektrum nutzen.
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MfG Frank
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BeitragVerfasst am: Di Feb 24, 2009 8:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wie gesagt, ich brauche das Rauschen als Energiequelle, nicht als Signal.
Ein Signal IST eine Energiequelle für den Empfängerkreis.

Aaron
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Frank



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BeitragVerfasst am: Di Feb 24, 2009 9:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Prinzipiell ja, aber den Unterschied macht für mich hier die Amplitude. Wenn das Rauschen zu schwach ist, habe ich auch nur wenig Möglichkeiten Energie herauszuziehen.

edit:
Ich spreche im allgemeinem von Signal, wenn es mir nur um die darin enthaltene Information geht. Da wäre es auch durchaus zulässig das Signal mit extern zugeführter Energie zu verstärken, wie es überall in der Radiotechnik gemacht wird. Für eine OU-Maschine macht das natürlich keinen Sinn.
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MfG Frank
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