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Fluggerät
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KV3000



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BeitragVerfasst am: Mi Sep 22, 2004 6:03 pm    Titel: Fluggerät Antworten mit Zitat

Habe das Fluggerät mit dem Ionenantrieb nachgebaut und bei mir hat es nicht funktioniert! Die verwendete Spannung beträgt ca 30kV (3cm Überschlag)
Frage: Was habe ich falsch gemacht bzw. auf was muss ich besonders achten
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Zuletzt bearbeitet von KV3000 am Mi Jan 04, 2006 7:27 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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LordNaikon



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BeitragVerfasst am: Mi Sep 22, 2004 7:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ich denka mal du meinst den "lifter" es gibt ja viele bezeichnungen. ich habe diesen ebenfalls nachgebaut und er hob bei mir auch nicht ab. ich konnte aber einen "windhauch" in der nähe des gerätes spüren. ich weiß nicht ob man auf gleichspannung achten muss. so wie ich mir den "auftrieb" erkläre müsste es aber unbedingt gleichspannung sein. ich hatte auch nur ca. 25 kv mit einer kaskadenschaltung. ich weiß nicht in wie weit meine anlage genug leistung hat .. aber ich werde vieleicht mal einfach einen fehrnseher direkt anschließen .. hoffe der hat genug leistung Razz

mit freundlichen grüßen LordNaikon
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KV3000



Anmeldedatum: 24.08.2004
Beiträge: 172
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BeitragVerfasst am: Mi Sep 22, 2004 8:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lifter, ja so heißt das Gerät, ist mir im Moment nicht eingefallen
Ja, der Lifter wird mit Gleichspannung betrieben; Ich habe dafür auch schon einen Zeilentrafo mit anschließender Kaskade benutzt, aber die Spannung war mir zu niedrig. Jetzt hab ich so einen kleinen Eintaktsperrwandler (ca. 15W bei 2000V) und eine 20 stufige Vervielfacherkaskade (alles Marke Eigenbau) zur Versorgung gemacht.
Jetzt wird sich sicher so mancher denken, dass 20*2000 gleich 40000 macht... Tja, in der Theorie schon, aber da ich das Modul nur auf eine Lochrasterkarte aufgelötet habe und das ganze bis jetzt nicht vergossen habe, kommt halt nicht so viel raus.
Den Windhauch hab ich auch gespürt, aber das war es auch schon... soll ja auch von der Luftfeuchtigkeit abhängen...
Als ich es nacher schräg aufgehängt habe, hat es sich unter Spannung im Kreis zu drehen begonnen...
Für mein Modell habe ich Balsaholz verwendet; mit den Strohhalmen war es mir einfach zu instabil.
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Andi



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BeitragVerfasst am: Do Sep 23, 2004 1:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Balsaholz ist aber schwerer als Strohhalme.
Eine Lösung wäre es das Teil kleiner respektive leichter zu bauen.
Die andere wäre nochmal zu kontrollieren ob auch wirklich positive Spannung anliegt, andersrum funktionierts logischerweise nicht.
Eine eventuelle Lösung nr. 3 wäre den Untergrund unter dem Lifter elektrisch leitfähig zu machen und zu erden damit "mehr Wind" nach unten bläst.
Eventuell auf Überschläge achten.

Btw, 3 cm Überschlag wären schon 50 Kv, zumindest bei Kugelfunkenstrecken.
http://www.hcrs.at/BILDER/KELVIN2.GIF
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KV3000



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BeitragVerfasst am: Do Sep 23, 2004 1:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr viel schwerer kann das Modell aus Balsaholz ja nicht sein! ich verwende ja schließlich nur Hölzer mit 1mm Durchmesser.
Kleiner... werd ich versuchen, wenn ich keinen Erfolg habe!
Wobei ich noch Gewicht sparen könnte, wäre bei der Folie; hab nähmlich nur Haushaltsalufolie gehabt. Muss der positiv geladene Draht am Lifter eigentlich blank oder lackiert sein? Ich hatte nur lackierten.
Die Spannung ist sicher richtig gepolt; bei einer Kaskade hat man da nicht viele Möglichkeiten, was zu erden ist.

Das mit dem leitfähigen Untergrund hört sich ganz gut an! Was ist besser: Alufolie oder ein Grafitspray?
Zitat:
Btw, 3 cm Überschlag wären schon 50 Kv, zumindest bei Kugelfunkenstrecken.

Ich habe als Elektroden Draht genommen; das entspricht glaube ich eher einer Nadelelektrode
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LordNaikon



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BeitragVerfasst am: Do Sep 23, 2004 4:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

du musst natürlich abisolierten nehemn!!!! ich selber habe versuche gemacht mit mehr leistung aber weniger spannung. wabei hier der windhauch stärker wurde. ich habe auch balsa holz verwended. kann esja mal mit plastik strohalmen versuchen. mein modell weigt wiegt so etwa 5g ( küchenwaage).
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Andi



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BeitragVerfasst am: Do Sep 23, 2004 4:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Probiers mit Alufolie, die reicht auch, ist aber alles nur ein Vorschlag.
Theoretisch sollte das den Ionenwind verstärken, dann bläst er gezielt nach unten. So zumindest meine Erfahrung, zwischen zwei Elektroden entsteht ein sehr starker Luftstrom, Kerzen ausblasen ist damit kein Problem.

Möglich wäre natürlich auch das das Fluggerät deshalb fliegt weil die Umgebung ebenfalls Aufgeladen wird und sich gleichnamige Ladungen ja abstoßen.
Dann würde es sicher was bringen wenn man die Alufolie unterm Lifter auch mit Spannung versorgen würde.
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KV3000



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BeitragVerfasst am: Do Sep 23, 2004 4:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaub für den blanken Draht eignet sich am besten ein Stück aus einer 230V Litze. Werd ich dann mal damit versuchen!
Hab jetzt in Dunklen gesehen, dass sich Sprühentladungen auf den Unebenheiten der Alufolie bilden. Was könnte man dagegen tun? wenn ich die Elektroden weiter auseinander gib, lässt der Luftstrom nach!
Werd das ganze jetzt dann auf ein geerdetes Stück Alufolie stellen und schaue, ob sich was bessert
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Zuletzt bearbeitet von KV3000 am Mi Jan 04, 2006 7:28 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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KV3000



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BeitragVerfasst am: Do Sep 23, 2004 10:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hab jetzt ein Modell aus Strohhalmen aufgebaut; das geht schon wesentlich besser, schwebt aber immer noch nicht
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LordNaikon



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BeitragVerfasst am: Fr Sep 24, 2004 5:59 am    Titel: Antworten mit Zitat

hast du ganz normale plastik trinkstrohhalme verwendet? welchen durchmesser ... die dünnen oder dicken?
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KV3000



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BeitragVerfasst am: Fr Sep 24, 2004 5:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hab die normalen verwendet; also nicht die fetten von Mc Donalds, oder die ganz dünnen.

Das mit Alufolie darunter scheint nicht zu funktionieren; Die Folie wird an den Lifer gepresst und es tut sich nix
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KV3000



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BeitragVerfasst am: Di Sep 28, 2004 3:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab schon die Geduld verloren! Bei mir wird das Teil nie abheben!!!
ich lege das Projekt Lifter vorerst auf Eis !!!
Gibt ja schließlich noch genug andere interessante Sachen!!! Very Happy
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Zuletzt bearbeitet von KV3000 am Mi Jan 04, 2006 7:28 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Scumterminator



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BeitragVerfasst am: Mi Okt 13, 2004 12:35 pm    Titel: Lifter review Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

der Lifter funktioniert schon, allerdings darf man nicht vergessen, daß es NICHT UNBEDINGT der Ionenwind alleine ist, der den Effekt auslöst. Wenn man sich auf den ionenwind versteift, läuft man m.M. irgendwann in eine Sackgasse.
Die Nasa hat ähnliche erfolgreiche Versuche unternommen IM VAKUUM.

Wichtig ist die Coronaverluste gering zu halten und den Abstand der pole (Also vom Draht zur Alu oder kupferfolie) möglicst groß zu halten, da der Effekt proportional zur durchpulsten "Fläche" ist.
Da ist auch schon ein weiterer wichtiger Punt: Soll etwas außer dem Ionenwind zum Effekt beitragen ist ein gepulster Betrieb notwendig.
Eine geglättete Hochspannung wie das auf dieser Hp vorgestellte Labornetzteil wird da manche Effekte nicht reproduzieren können, außer einen besseren (konstanteren) Ionenwind.

Für den Anfang ist sicherlich ein Signal aus einem CRT Monitor ganz brauchbar, da die Pulsfrequenz recht hoch ist (um die 20 Khz). Mit gleichgerichteter Niederfrequenz hatte ich auch keine positiven Resultate.

Ideal wäre eine verstellbare Pulsfrequenz, dann ließen sich vielleicht resonanzen finden. Evtl. ein gepulster ausgang eines Teslatrafos der aber mit DC betrieben wird. Über die Funkenstrecke ließe sich dann die Frequenz anpassen. Dazu muß aber eine spezielle Funkenstrecke konstruiert werden.
Es muß dann aber wie gesagt der Trafo (neontrafo, etc.) vorher gleichgerichtet werden, sonst sieht das ganze nur wie ein "Teslatrafo" aus, produziert aber garantiert keine "Teslaeffekte" (Kühlen, Heizen des Raumes, Desintegration etc.). Oder glaubt ihr etwa Tesla konnte nicht zwischen normalen Hochfrequenzwellen und "Teslastrahlen" unterscheiden?

Wegen Coronaeffekten: Strohhalme oder Holzstäbchen die sehr rund und einigermaßen gerade sind. Sonst ist das feld verzerrt und ungleichmäßig.
Evtl. die eckstäbchen (senkrecht) mit IsolationsLack versehen, weil dort bevorzugt Überschläge stattfinden. (mir sind schon diverse Fluggeräte in Flammen aufgegangen.)

Wenn HV-Kaskaden verwendet werden, müssen diese mit hochfrequenzhochspannung angesteuert werden, speziell bei TV-Kaskaden.


Übrigens funktioniert der Aufbau (bei mir) auch bei verpolung, das spricht gegen Ionenwind (oder?) und auch im hängebetrieb (also ohne Boden), daher keine Elektrostatische aufladung des Bodens.
Sogar Ölbad geht. Ich denke es handelt sich tatsächlich um einen "neuen" Effekt.


MfG
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KV3000



Anmeldedatum: 24.08.2004
Beiträge: 172
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 13, 2004 1:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Werd es mal mit einem gepulsten Signal versuchen!

als ich es das letzte mal getestet hab, wärs auch ziemlich schwül, das ist doch sicherlich nicht gut für die Funktion des Lifters, oder?

Das mit dem Vakuum hab ich auch schon gelesen!
Den "Ionenantrieb" verwendet man auch schon im Weltraum zur genauen Positionierung von Satelliten; und das schon seit einigen Jahren!

Zitat:
...produziert aber garantiert keine "Teslaeffekte" (Kühlen, Heizen des Raumes, Desintegration etc.).


Die Effekte Kühlen und Desintegration sind mir neu! Was genau verstehst du unter "Desintegration" und von was und wie kann man das machen?
Das er heizt kann man sich auch denken; allein schon wegen der Verlustleistung!
Ich hab ich schon gelesen, dass man mit Teslawellen die Gravitation abschirmen kann, aber leider sind in dem Text keine genaueren Informationen über die verwendeten Teslawellenerzeuger gestanden.
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Zuletzt bearbeitet von KV3000 am Mi Jan 04, 2006 7:28 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Scumterminator



Anmeldedatum: 13.10.2004
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: Mi Okt 13, 2004 4:45 pm    Titel: Tesla & Co Antworten mit Zitat

Ja die Luftfeuchtigkeit spielt im Zusammenhang mit Elektrostatik eine sehr große Rolle, bzw. auch dort wo das elektrische feld eine tragende Funktion hat, wie hier beim offenen Kondensator (Lifter).

Mit Desintegration meine ich das was das Wort beeinhaltet.
Tesla hatte sogar Diamanten (zumindest laut eigenen Aussagen) mit seinen "Vakuumwellen" zerstrahlt.
Ob die "Vakuumwellen" (er betonte immer wieder daß seine "Wellen" keine Herzsche Wellen waren.) heizen oder kühlen, hängt lediglich von der Pulsfrequenz aber auch der Pulsdauer ab. Parameter, die unter Hochspannung etwas schwierig zu kontrollieren sind.
Das gleiche gilt auch für die Desintegration. Ob Materie zerstrahlt wird oder aufgebaut wird, ist laut seinen Aussagen wieder vom Puls-Pausen Muster abhängig.

Wichtig:

Je größer der Anteil von normalen ELEKTRISCHEN Blitzen ist, desto geringer ist der Anteil an echten Teslaeffekten. Leider sind praktisch alle Teslanachbauten im Internet nur elektrische Hochspannungsgeneratoren.
Da kann man lange auf "besondere" Effekte warten, außer wie im folgenden Fall, wo alle möglichen Felder durcheinandergemischt werden, bis irgendwann "zufällig" dann doch etwas dabei herauskommt:

Unter "hutchingston"-Effekt (oder so ähnlich) gibt es auch einige Berichte über Teslageneratoren IM ZUSAMMENSPIEL mit großen Elektrostatischen Feldern, welche Antigravitation erzeugen. Dann aber sporadisch und chaotisch. Die besuchenden Wissenschaftler wurden mehr mit einem Phänomen konfrontiert, welches wie Poltergeistaktivität aussah. Also Gegenstände flogen auch mal horizontal weg.



ich werde auf jeden Fall mal die Sache mit einem Teslatrafo versuchen.
Auch den ölbadversuch werde ich nochmal genauer durchführen.


MfG
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