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Tes*a-Spule ;)

 
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pzyxh0



Anmeldedatum: 11.10.2009
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BeitragVerfasst am: Fr Nov 27, 2009 2:07 am    Titel: Tes*a-Spule ;) Antworten mit Zitat

Hi.
diese idee kam mir ganz spontan (im grunde durch einen kleinen "versprecher") "tes(L)a-spule" Smile
sie ist auch sicher u.a. für die einlagige sekundärspule der teslaspule gut geeignet.

kupferlackdraht etc. über 0.6mm ist ja doch recht teuer. die normalen rollen mit etwas dickerem draht, die man so kaufen kann, sind sowieso immer viel zu kurz...

im bereich von schweissdraht-rollen gibt es dagegen die tollsten materialzusammensetzungen und vor allem viel längere drähte. das ganze gibts dann auch in der Regel noch zu einem super preis. (ca. 15 EUR für eine grosse rolle: meistens 5Kg, 0.5-1.2mm usw... auf diesen rollen sind schon einige meter drauf Wink)
lackiert ist dieser draht leider nicht, aber das kann man ja nachholen, oder einfach was besseres als lack nehmen... zB. einfach den draht zusammen mit einem isolator aufwickeln.

also hier erstmal das prinzip hinter dieser kleinen aber vielleicht ganz nützlichen idee:



man kann natürlich auch jedes andere klebeband oder ähnliches benutzen mit mehr oder weniger unterschiedlichen effekten.
die grössen der einzelnen rollen sind natürlich völlig wurscht, ich hab mir nur keine besondere mühe beim zeichnen gegeben Smile
auch interessant geformte spulen und damit auch "seltsame" magnetfelder kann man so zB. durch "festes" und "lockeres" wickeln hinbekommen.

in ähnlicher art und weise, könnte man den draht auch auf dem weg zur drehmaschine o.ä., mit (epoxid)harz überziehen und dann langsam aufwickeln (mit ein paar meter abstand zwischen harz und drehmaschine, damit der harz leicht antrocknen kann). harz wirkt ja auch ein bischen wie ein "elektronenmagnet"..

naja...lasst eurer fantasie freien lauf Wink
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fredho



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BeitragVerfasst am: So Nov 29, 2009 4:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Ich würde mal mit einer Werkstatt die Elektromotoren Transformatoren etc. repariert bzw.neu wickelt, freundlichen Kontakt aufnehmen. Früher hießen diese Leute Ankerwickler. Die lassen sich schon mal auf folgenden Geschäftsablauf ein: Man kauft eine Rolle mit einer ausreichenden Drahtmenge.( vorher ausrechen. Spez.Wichte von Kupfer ist 8,9 Kg/dm³)
Die Rolle wird beim Kauf gewogen und die Rückgabe der Restmenge vereinbart. Bei Rückgabe wird die Rolle wieder gewogen und der Differenzbetrag zurückgezahlt.
Die beschriebenen anderen Möglichkeiten sind irreal, kosten Zeit und bringen nur Frust.
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fredho
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pzyxh0



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BeitragVerfasst am: Mi Dez 02, 2009 6:56 pm    Titel: Antworten mit Zitat

das ist sicherlich keine schlechte idee, sofern es so eine werkstatt in der gegend gibt. bei mir in der gegend gibt es zB keine, daher würde sich das wegen fahrt-, oder versandkosten schon garnicht mehr wirklich lohnen.
schweissdraht in allen preisklassen könnte ich dagegen in mindestens 10 läden "um die ecke" kaufen Wink

aber eigentlich wollte ich auch auf etwas anderes hinweisen (was vielleicht nicht so gut rüberkam..sorry)

es macht grade bei magnetfeldern einen unterschied ob man normalen kupferlackdraht benutzt, oder eben mal was ganz anderes...
bei den schweissdrähten gibt es eben sehr interessante zusammensetzungen und es würde sich sicher lohnen in der richtung ein paar versuche anzustellen.

leider fehlen mir in moment noch ein paar ordentliche messgeräte etc. aber das zB eine spule aus ferromagnetischem draht, anders mit einem magnetfeld "umgeht" als eine spule mit diamagnetischem draht ist eigentlich nur logisch oder nicht?

grüsse
Smile
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fredho



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Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: Do Dez 03, 2009 5:32 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Kupferlackdraht wird bei Ebay in allen üblichen Stärken und Mengen angeboten. Kilopreis plus Versand max. 25 €. Das ist ein akzeptabler Preis. Wer das für einen Teslatrafo nicht investieren will oder kann, sollte die Finger davon lassen. Experimente mit Schweißdraht oder ähnlichem Material bringen nichts und sind mit Sicherheit teurer.
Eine Spule aus ferromagnetischem Material geht mit einem Magnetfeld um wie jeder andere metallische Leiter auch. Nur, die Sekundärspule eines Teslatransformators befindet sich in einem hochfrequenten Magnetfeld von ca. 150 bis 400 Khz. Da ist Eisen der denkbar schlechteste Werkstoff.
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fredho
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pzyxh0



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BeitragVerfasst am: Sa Dez 05, 2009 7:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hey:)
mir geht es dabei ehrlichgesagt weniger um die kosten pro kilo. mich würde eher mal interessieren ob jemand in der richtung schon mal ein paar versuche angestellt hat.

wie kommst du eigentlich auf "eisen"draht, den gibts meistens nicht im laden um die ecke... ausserdem war ferromagnetisch nur ein beispiel.

kupfer ist (leicht) diamagnetisch. rein logisch betrachtet, wäre daher doch eine sekundärspule aus diamagnetischem kupfer eher schlecht zur "aufnahme" eines magnetfeldes geeignet. eine primärspule aus einem diamagnetischen werkstoff wie kupfer erscheint da schon sinnvoller.

aber wie wäre es ZUM BEISPIEL mal einen paramagnetischen werkstoff für eine sekundärspule zu verwenden? es gibt aber auch drähte, bei denen ein material, mit einem anderen material umwickelt ist etc...
grade im hochfrequenzbereich gibt es doch da sicher zT grosse unterschiede oder nicht??

übrigens finde ich, etwas weiter zu denken ist sicher kein grund die finger davon zu lassen... Smile

grüsse
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fredho



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BeitragVerfasst am: So Dez 06, 2009 9:55 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Weiterdenken ist immer gut. Wenn du bei deinen Recherchen einen paramagnetischen Werkstoff in Drahtform und Lackisoliert gefunden hast, lass es mich wissen. Das wäre schon interessant.
Im Hochfrequenzbereich wird sogenannte HF-Litze für Spulen eingesetzt.(Mittel/Kurzwellen) Das ist ein sehr feindrähtiges Material meistens Seideumsponnen und ziemlich teuer. Für Teslatrafos uninteressant.
Es wäre auch eine Recherche wert, ein Material zu finden, was weder dia noch paramagnetisch daherkommt und in Drahtform zu guten Preisen zu haben ist !
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fredho
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