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Das Magnettor vorgestellt

 
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Mo Dez 01, 2008 12:14 pm    Titel: Das Magnettor vorgestellt Antworten mit Zitat

Moin,
ich lös hier mal mein Versprechen ein und stelle das Magnettor ausführlich vor. Eigentlich ist es zwar nur eine Zusammenfassung der Beiträge im Forum, aber es mal komplett zu haben erleichtert das nachmachen sehr. Very Happy

Fangen wir also mit dem Vorwort an:

Machen wir's wie alle Physiker, zuerst mal ein paar Definitionen.
Heute zeichnet man den Nordpol rot und den Südpol grün, aber zu meiner Schulzeit waren der Nordpol blau und der Südpol rot und so werd ich das auch handhaben.
Zur Verdeutlichung:


Und schon kommen wir zum

Teil Eins: Grundversuch I

Da ist er schon, der Grundversuch


Versuchsdurchführung: Auf einer großen Unterlegscheibe drei Magnete wie auf dem Bild anordnen. Die oberen Magnete Süd-, Südpol oder Nord-, Nordpol aufeinander drücken und beobachten was passiert.

Erklärung: Nach Durchdrücken der Magnetfront über den Magneten spürt man plötzlich eine Anziehung in das Loch des Ringes hinein.
Also, Ein Nordpol wird vom Nordpol oder ein Südpol von einem Südpol angezogen.

Durch Boris' Beitrag, siehe unten, stell ich hier mal meine Erklärung rein. Dazu erst einmal ein Bild:


Wenn man die Magnetfelder als Keulen betrachtet, wird das Verhalten der Magneten deutlich. Die Keulen vereinigen sich in einen gewissen Abstand und bilden eine Nord- oder Südfront aus. Im Gegensatz zur Simulation, wo der Schußmagnet ständig angezogen wird, wird er abgestoßen. Erst wenn er die Keulen mit seiner Keule durchdrungen hat wird er angezogen. Naja, ich für mein Teil behaupte, er wird durchgedrückt, da die Keulen in einen stabilen Zustand wollen.

Teil Zwei: Grundversuch II


Weil ich die Erklärung schon mal geschrieben habe, hier bloß mal Copy&Paste:
Kurze Erklärung zu Aufbau: Die Länge der mittleren Magnetstange spielt keine Rolle, sie muss nur so lang sein, daß die Aufhängung (sprich Metallplatte) die liegenden Magnete nicht mehr beeinflusst. Das Gelbe ist ein Ferritring, der auch in weiten Grenzen beliebig gewählt werden kann. Konkret hab ich einen Ferrit aus einen alten Computernetzteil verwendet, die Magnete sind 5x5x3mm N52. Die Konstruktion sollte so austarriert werden, das etwa 5 Magnete unter dem Ferrit zu sehen sind. Die liegenden Magnete sind alle mit dem gleichen Pol am Ferritring anzubringen.

Versuchsdurchführung: Einen Magneten am unteren Ende anfügen und und die sich neu einstellende Höhe abschätzen.

Mein Ergebniss: wieder 5 Magnete.

Denkt man sich jetzt wieder die Magnetfelder als Keulen, weiß man warum sich der Ferritring einen Magneten senkt.

Teil Drei: Der Zusammenbau

Dazu wie üblich Bilder, in diesem Fall zwei:


Das Magnettor von vorn...


...und von hinten.

Die Bilder zeigen schon das Magnettor der zweiten Generation von mir. Die Erste hatte nur 3 anstatt der 6 Magnetkombinationen. Der Ring besteht aus Plexiglas, die Winkel aus dem Blech des Stabilbaukastens. Die Magnete sind die schon erwähnten 10x10x6 von IBS Magnet.

Ach ja, genau hinschauen, die Polung der Magnete ist eingezeichnet! Laughing

Teil Vier: Der Schußmagnet

Nachdem wir jetzt das Ventil fertig haben, fehlt uns das zu fördernde Medium. Das sollen ja auch Magnetfelder seien.

Und jetzt, die Lüftung des Geheimnisses....


Ja, mehr ist es nicht, der Schußmagnet besteht aus 6 Magneten 10x10x6. In späteren Versuchen hab ich mal mehr mal weniger benutzt, aber alle brachten das selbe Ergebnis.

Teil Fünf: Warnung

An dieser Stelle eine Warnung an alle Nachbauer und Probierer. Das hier vorgestelle Magnettor mit diesem Schußmagneten stellt NICHT die Energiemaschine dar. Es ist tatsächlich nur ein Ventil für Magnetfelder, so wie es Ventile für Materie oder Elektrizität (Diode) gibt.

Teil Sechs: Die Magnetfelder des Schußmagneten

Hier mal meine Vorstellung der Magnetfelder um den Schußmagneten, der dafür etwas verlängert wurde.

Interessant ist das Ganze, weil auch messtechnisch sich diese Form der Magnetfelder nachweisen läßt. Einfach mal eine Hallsonde rund um einen entsprechenden Magneten führen und die Messwerte aufzeichen. Aber Achtung: Für so etwas sind tausende von Messungen erforderlich.

Die große Frage, die mich bewegt ist: Warum machen die Magnetfelder so etwas?
Wer mal versucht hat einen Kreis aus Magneten zu bauen, mußte immer feststellen, wenn er den letzten Magneten eingefügt hat, war das nach außen hin wirkende Magnetfeld verschwunden. Eine mögliche Erklärung könnte eine 180° Umpolung der in der Materie ohnehin vorhandenen magnetischen Felder sein. Damit werden diese Felder gezwungen sich erst von einander weg und über den Umweg des angrenzenden Raumes wieder auf einander zu zu bewegen.
Was genau zu so einer drastischen Umpolung führt weiß ich leider auch nicht. Allerdings ist die Magnetisierung eines Magneten nicht die Ursache, sondern nur die Initiierung der Umpolung.
Für eventuelle Erklärungsversuche oder Hinweise dafür bin ich natürlich offen. Möglichlicher Weise sind auch Hinweise in den Versuchen von Boris und mir, siehe http://forum.hcrs.at/viewtopic.php?t=1000&postdays=0&postorder=asc&start=47, zu finden.

Teil Sieben: Die Magnetfelder im Tor

Da dieser Teil einige aufwändigere Zeichnungen erfordert, werde ich sicher einige Zeit brauchen diesen Teil vorzubereiten. Nicht ungeduldig werden. Surprised


Comming soon....

Die Fotos kommen leider später. Der Fotoapperat ist nicht einsatzfähig. Confused

Für heute soll's erst mal gewesen sein.
Die nächsten Folgen kommen bald, viel Spass beim Probieren.

Grüße
sswjs


Zuletzt bearbeitet von sswjs am Fr Dez 05, 2008 12:52 pm, insgesamt 7-mal bearbeitet
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sswjs



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BeitragVerfasst am: Mo Dez 01, 2008 12:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

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sswjs



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BeitragVerfasst am: Mo Dez 01, 2008 12:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

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sswjs



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BeitragVerfasst am: Mo Dez 01, 2008 12:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

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sswjs



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BeitragVerfasst am: Mo Dez 01, 2008 12:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

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sswjs



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Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Mo Dez 01, 2008 12:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Kommentierung der Simulation von Boris, siehe unten:

Im Beitrag nach der Simulation von Boris meinte ich, die Simulation sei, na ja...

Tatsächlich stimmt die Simulation nicht mit den gezeigten Grundversuch überein. In der Simulation könnte man annehmen, daß der Schußmagnet, wie in echt, zuerst abgestoßen wird und dann vom Pol unter der Scheibe durch das Loch gezogen wird. Dem ist leider nicht so.

Hier meine Versuchsergebnisse:
Zuerst wird, wie in der Simulation, der Magnet abgestoßen. Ist der Schußmagnet da durch, wird er angezogen und, sobald er mit der bündig mit der Unterseite der Scheibe ist, zur Seite weggedrückt. An der Unterseite der Scheibe ist ein abrupter Magnetpolwechsel spürbar, welcher, egal von welcher Seite man probiert, den Schußmagneten immer seitlich wegdrückt. Dazu ein Bild mit eingezeichneten "virtuellen Magneten".



Ich für mein Teil halte zwar die Maxwellschen Gleichungen nicht für falsch, wohl aber Simulationen dafür. Das ein (Keine Ahnung was das ist) sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten und dann 90° um die Ecke biegen soll, wie in manchen Simulationen, ist doch etwas kurios. Allerdings kann ich leider auch nicht den abrupten Polwechsel des virtuellen Magneten erklären.

Grüße
sswjs


Zuletzt bearbeitet von sswjs am Mi Dez 10, 2008 4:46 am, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Dodes



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Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Mo Dez 01, 2008 7:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@sswjs

Mh, wofür sind die Platzhalter? - Egal hier das Bild von dir in der Animantion, einfach das Bild anklicken Wink



Kannst es dann bitte mal auskommentieren. Wink

Gruß Boris
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Mo Dez 01, 2008 7:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Boris,
ja, ja, die Platzhalter sind für den Fortsetzungsroman Laughing

Simulieren ist zwar gut, aber man sieht dort nicht, was man spürt.
Etwa 5mm über den Magneten auf der Scheibe wird der geführte Magnet schon angezogen. Und das die Magnetfeldlinien so verlaufen sollen stimmt auch nicht, denn unter der Scheibe und über den Magneten ist der selbe Magnetpol....

Nix für Ungut, aber die Simulation ist gelinde gesagt für'n Ar...
Die Welt funktioniert halt anders als in der Simulation. Siehe Ergänzung oben.

Grüße
sswjs
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patric



Anmeldedatum: 23.09.2008
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: Di Dez 02, 2008 9:09 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Wahrscheinlich nur Quatsch. Aber ich sag’s mal trotzdem.
Mir ist ein Gedanke gekommen das Magnetfelder unterschiedlich schnell sind bzw. sich aufbauen.
Ein Vergleich wäre Wasser das man durch eine Düse drückt.
Es muß ja auch beim Wasser alles durch geht halt nur schneller im Bereich der Düse.

Könnte es sein das die Magnetfelder, wenn man sie quetscht einen ähnlichen Effekt haben ?
Vielleicht ein anderer Denkansatz.
Die Magnete drehen sie ja im Feld wie in Wasser mit unterschiedlicher Strömung.

mfg
Patric
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Di Dez 02, 2008 9:33 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

ja, ja, Patric du hast fast recht, die Magnetfeldkeulen lassen sich tatsächlich barbarisch verbiegen.

Grüße
sswjs
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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 539

BeitragVerfasst am: Mi Dez 03, 2008 12:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hmmm,
zu dem Aufbau mit Ringscheibe und den drei parallel aufgesetzten Magnettürmchen fällt mir ein, daß da eine gewisse Verwandtschaft zu Ringmagneten besteht. Man muß eigentlich nur stattdessen einen Ringmagneten nehmen und ihm unsymmetrische Polschuhe verpassen (z. B. Eisenringe mit unterschiedlichem Lochdurchmesser aber gleichem Außendurchmesser, der ungefähr dem Außendurchmesser des Ringmagneten entspricht oder besser noch einfach nur einen Eisenring).
Als Ergebnis erhält man auch einen Aufbau, der sich in Bezug auf einen Schußmagneten so wie beschrieben verhält.
Ich sehe beim Ringmagneten aber noch keinen Grund zur Euphorie; die Feldlinien sind einfach unsymmetrisch gestaucht, daher verschiebt sich der Durchtauchpunkt auf eine Seite. Was gewinne ich damit?

EDIT:
ist ja witzig - unbewußt habe ich den Aufbau von der Simulation von Dodes beschrieben. Den Ringmagneten hatte ich mir noch etwas anders vorgestellt, aber im Prinzip zeigt die Animation bereits meine Version.
Leider habe ich nicht immer meine Sinne beisammen und hätte gleich drauf verwiesen. Man verzeihe mir meine Umnachtung.
_________________
Grüße, Stefan


Zuletzt bearbeitet von Steve am Do Dez 04, 2008 12:12 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Mi Dez 03, 2008 1:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Steve,

nix. Du denkst auch hier werden Geheimnisse verraten. Es ist ein Ventil, nichts mehr und nichts weniger. Was der Gegensatz zu allen anderen vorgestellten Magnetkombinationen ist, ist, daß der Schußmagnet in der Lage ist, das Tor zu verlassen. Und das steht nun mal im Gegensatz zu der Meinung vieler Physiker, die die Annäherung zweier Magneten als gedämpfte Schwingung betrachen. Auch das Tor, so wie vorgestellt ist in Punkto Leistung ein Nullsummenspiel, aber ich habe keine gedämpfte Schwingung. Fakt.

Viel Spass
sswjs
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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 539

BeitragVerfasst am: Mi Dez 03, 2008 10:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ohne es möglicherweise ganz verstanden zu haben, liegt also die Idee nahe, ein oder mehrere Tore im Kreis anzuordnen, mehrere Schußmagneten (z. B. Anz. Tore plus 1) auf einem Rad anzuordnen und dieses Rad in den Toren zu betreiben, fertig ist der Selbstläufer.

Oder eben doch nicht so einfach?

Ich denke, wenn da eine mag. Unsymmetrie zwischen vor und nach dem Tor existiert, ich den Schußmagneten aber symmetrisch auf einer Kreisbahn durch das Tor bewege, so ist die logische Folge eine Unsymmetrie in der Freiwilligkeit, ob der Schußmagnet vorwärts oder rückwärts durch das Tor laufen soll. Daher könnte dann eine nutzbare Kraft stammen, sofern die Idee mit der Realität übereinstimmt.
_________________
Grüße, Stefan
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Do Dez 04, 2008 1:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Steve,

warte doch etwas. Ich hab da noch einiges an Zeichnungen schon angefertigt, die mal die Magnete mit möglichen Magnetfeldern zeigen.
Aber wenn du so willst, den nachlaufenden Pol des Schußmagneten einfach eliminieren und du hast der die das *Hust*. Also mal nachgedacht und mir die Lösung geschenkt. Laughing

Grüße
sswjs
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Funker



Anmeldedatum: 12.08.2008
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: Do Dez 04, 2008 2:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Patric

Räumlich veränderte und damit an eimem Punkt zeitlich veränderte Magnetfelder erzeugen / verändern immer auch ein elektrisches Feld. Damit sind wir wieder bei den Maxwellschen Gleichungen. Und die besagen ja, daß sich elektromagnetische Wellen und damit auch der magnetische Teil mit fester Geschwindigkeit (Lichtgeschwindigkeit) ausbreiten.
Geht man von der Richtigkeit der Gleichung aus, kann sich ein Magnetfeld demnach nur mit C ausbreiten.
Allerdings kann C in unterschiedlichen Ausbreitungsmedien verschieden sein.

@Steve

Die Ventilwirkung des Magnettores kann man sich sehr gut mit den Kraftmesskurven im Thread "Magnetmotor" veranschaulichen. Bewegt man den Schußmagneten durch das Magnettor durch, entstehen am Eingang und Ausgang jeweils relativ kleine Kräfte entgegen der Bewegungsrichtung. Im Tor dagegen besteht eine große Kraft in Bewegungsrichtung. D.h. die maximale zurückhaltende Kraft in Vorwärtsrichtung ist geringer als in Rückwärtsrichtung.

Gruß Michael
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