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Skalarwellengerät
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Vinchi



Anmeldedatum: 02.09.2008
Beiträge: 9
Wohnort: Riga

BeitragVerfasst am: Mi Dez 17, 2008 3:14 pm    Titel: Skalarwellengerät Antworten mit Zitat

Hallo!

Hat jemand von euch den Skalarwellengerät von Konstantin Meyl nachgebaut?

Wie ist eure Meinung zu dem gerät?



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echoloriot



Anmeldedatum: 24.07.2005
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: Mi Dez 17, 2008 7:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

die Experimente und Aussagen vom Meyl sind bereits hinreichend widerlegt (siehe die Links bei wikipedia zum Eintrag "Konstantin Meyl") sodass es sich nicht lohnt dessen Equipment nachzubauen. Ich sage hier nicht das Skalarwellen nicht existieren, aber die Versuche vom Meyl sind einfach irrelevant, sie belegen im Grunde keine OU oder Energieübertragung ohne Verluste. Für eigene Versuche empfehle ich die Experimente, die mit wenig geld nachstellbar sind, von J.L. Naudin. (http://jnaudin.free.fr/). Wink

MfG
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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Do Dez 18, 2008 8:58 am    Titel: Antworten mit Zitat

...egal, ob der eigentliche zweck erfüllt wird, oder nicht.
es sind anscheinend ein paar interessante bauteile dabei, wie diese flachspulen.
die animieren evtl zu anderen experimenten.
und die beiden goldenen kugeln gehören
- zeitlich kaum passender -
an den CHRISTBAUM *lol*

allerdings für 800....1400 euro?
wurden die kugeln etwa aus einem massiven goldbarren gedreht?
die sehen mir eher nach "echter" china-ware aus, sorry!

FAZIT:
der will nur UNSER BESTES !
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Vinchi



Anmeldedatum: 02.09.2008
Beiträge: 9
Wohnort: Riga

BeitragVerfasst am: Do Dez 18, 2008 1:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja ~800 EUR sind zu fiel fuer das Kit. Aber wen mann selber macht dan ist das wesentlich gunstiger.

Funktions generator 89 EUR
EMV Lack 17.10 EUR
Platinen zuhause gebaut ~10 EUR
Christbaum Kugeln ~3 EUR

Am besten ist es selber zu probieren Smile
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Antimon



Anmeldedatum: 21.07.2008
Beiträge: 110

BeitragVerfasst am: Fr Dez 19, 2008 11:12 am    Titel: Antworten mit Zitat

Habe mich bei meiner Diplomarbeit ausführlichst damit beschäftigt, es handelt sich um einen normalen Schwingkreis, nichts besonderes.

War auch bei einem Seminar über zwei Tage bei Prof. Meyl

Nichts spezielles erwarten....

A.
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Fr Dez 19, 2008 12:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sehe ich ähnlich.

Das Experiment zeigt lediglich, wie man Energie über nur eine Leitung übertragen kann. Das ist jedoch nichts spezielles. So eine 1.Draht Übertragung kann man sehr einfach mit 4-5 konventionellen Bauteilen selbst basteln.

Ich selbst denke, das Prinzip das Tesla für den MT verwendet hat erlaubt es prinzipiell nicht das in sehr kleinem Massstab (für den Sender) zu verwenden. So eine Anlage wie er in Colorado-Springs hatte scheint mir da schön nötig, um genügend Potential zu entwicklen.
Aber das ist nur meine Meinung. Bin ja nicht Tesla!

Bzgl Meyl: Hab mich auch mal ausführlich mit Ihm beschäftigt. Generell scheint mir seine Idee der Erweiterung schon ein gutes Konzept zu sein, in der Ausführung lässt Meyl jedoch sämtliche Selbstkritik fallen, und aktzeptiert immer die erstbeste Idee die er hat als Lösung. So habe ich das jedenfalls empfunden.
Aber generell hab ich nichts gegen Meyl. Er macht jedenfalls trotz Kritik unbeirrbar sein Ding, und dafür Respekt! Solche Leute braucht es auch!
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Vinchi



Anmeldedatum: 02.09.2008
Beiträge: 9
Wohnort: Riga

BeitragVerfasst am: Fr Dez 19, 2008 12:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Antimon hast du auch praktisch den Meyl Set getestet?

Und wie wird dan der Energie ubertragungs Quadrat überwunden?
Und der experiment mit dem Farady Käfig?

Welche erklärung gibt es dafür?
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Fr Dez 19, 2008 5:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Und wie wird dan der Energie ubertragungs Quadrat überwunden?


Hmm, so wie ich das sehe, überträgt er eben die Leistung über die eine "Erd"-Verbindung zwischen den Geräten und nicht per "Luft".
Wäre ebenfalls an deinen Erfahrungen dazu interessiert Antimon.
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Denker



Anmeldedatum: 11.03.2008
Beiträge: 519
Wohnort: Bayern 91

BeitragVerfasst am: Fr Dez 19, 2008 6:25 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Ich habe die Tesla Energieübertragung so verstanden.
Beim Hertz System, gibt es einen Sendeschwingkreis und einen
oder mehrere Empfängerschwingkreise. Beim Tesla System,
sind Sender und Empfänger teil von einem Schwingkreis.
_________________
Die Frage ist nicht ob es funktioniert, sondern wie !
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Antimon



Anmeldedatum: 21.07.2008
Beiträge: 110

BeitragVerfasst am: Sa Dez 20, 2008 1:43 am    Titel: Antworten mit Zitat

Wir haben alles mögliche gemessen und probiert, auch Abschirmung, Konzentration usw.

Sogar mit einem HF-Stromwandler den Strom entlang der "Erdleitung" gemessen (Minima und Maxima der stehenden Welle).

Bei der Resonanzfrequenz entsteht darin eine stehende Welle. Die Energie schwingt lediglich zwischen Sender und Empfänger über die Verbindungsleitung hin und her.

Wir haben den kompletten Koffer gekauft und auch ein System mit größerer Leistung selber gebaut womit wir 100W "übertragen" haben.

Alles mit normalen Mitteln erklärbar.

Die drahtlose Energieübertragung von Tesla funktionierte ganz anders, ich habe es, aus Teslas eigener Hand geschrieben, gelesen. Wenn Interesse besteht kann ich es hier gerne erklären. Eins kann ich jedenfalls sagen, im kleinen Maßstab funktioniert es sicher nicht Smile

A.
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uli.paul



Anmeldedatum: 04.02.2006
Beiträge: 669
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Sa Dez 20, 2008 4:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Antimon,

Du hättest es bitte etwas deutlicher formulieren können: eine Menge "Erfinder" "bescheißen" weil sie darauf bauen, dass der "Ottonormalverbraucher" die Erdleitung komplett vergisst und für ihn auf einmal - völlig unerklärlich - Energie von einem Punkt zum anderen wandert.

Aber wie Du schon sagtest: Völlig erklärlich.
_________________
Jeder Schwachkopf kann behaupten - aber nur wenige können beweisen.
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Sa Dez 20, 2008 3:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Bei der Resonanzfrequenz entsteht darin eine stehende Welle. Die Energie schwingt lediglich zwischen Sender und Empfänger über die Verbindungsleitung hin und her.


Hab ich also richtig vermutet. Aber vielen Dank für die Bestätigung.

Zitat:
Eins kann ich jedenfalls sagen, im kleinen Maßstab funktioniert es sicher nicht


Sehe ich genauso!
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Vinchi



Anmeldedatum: 02.09.2008
Beiträge: 9
Wohnort: Riga

BeitragVerfasst am: Sa Jan 10, 2009 10:06 am    Titel: Antworten mit Zitat

Antimon hat Folgendes geschrieben:

Die drahtlose Energieübertragung von Tesla funktionierte ganz anders, ich habe es, aus Teslas eigener Hand geschrieben, gelesen. Wenn Interesse besteht kann ich es hier gerne erklären. Eins kann ich jedenfalls sagen, im kleinen Maßstab funktioniert es sicher nicht Smile


Erkläre mal ein wenig! Vieleich muss man die ionosphere zum schwingen bringen? Smile
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multiuser



Anmeldedatum: 21.11.2007
Beiträge: 34
Wohnort: Nähe Graz

BeitragVerfasst am: Sa Jan 10, 2009 11:26 am    Titel: Antworten mit Zitat

ein beitrag zum thema:

http://lehrer.eduhi.at/willmann/energie.html
http://www.oevr.at/news/2007-08-14-teslaexp.html
http://www.k-meyl.de/go/index.php?dir=40_Videostreams&page=1&sublevel=0
http://www.teslasociety.ch/info/sudwestmesse/sonderschau.pdf
http://www.eco-world.de/scripts/basics/eco-world/service/events/basics.prg?a_no=3370&nap=new

u.v.m.
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Sa Jan 17, 2009 3:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Beim 1. Raumenergie-Kongress in Wien demonstrierte er anhand seines laufenden Versuches die Besonderheiten am System, wie Funktion, Messwerte, magnetische Effekte und vieles mehr. Es zeigten sich bei dem Experiment Phänomene, welche mit den bekannten Gesetzen der Elektrotechnik nicht wirklich erklärbar sind.

Versuchen Sie es doch selbst: Ing. Willmann stellt diese Bauanleitung für einen speziellen Versuchsaufbau zur Verfügung, um die drahtlose Energieübertragung nach Nikola Tesla zu demonstrieren:


Lustig ist bei diesen Links, dass alle "Raumenergie" Seiten von unerklärlichen Phänomenen berichten, dann aber verlinken auf Seiten, wie die der HTL Wels, wo dann gesagt, wird, dass es schlicht und ergreifend ein ganz normaler Schwingkreis effekt ist. Halt eben einfach Energieübertragung über nur 1e Leitung, welche bereits lange bekannt ist. (http://en.wikipedia.org/wiki/Single-wire_transmission_line)

Das spezielle was Tesla eben herausfand ist, dass die Erde selbst für bestimmte Frequenzen und mit der richtigen Anregung als sehr guter Leiter dient. Dadurch ist eben eine Energieübertragung durch die Erde möglich. Als Empfänger kann man dann einfach einen Schwingkreis in die Erde stecken und kann so empfangen. Man muss nicht einmal zwangsweise etwas in die Erde stecken, denn bedingt durch die Influenzwirkung (kapazitive Koppelung) ist ein Empfang auch ohne direkte Koppelung möglich, jedoch ineffizienter.
Der Sender muss dazu aber eine enorm gute Verbindung zur Erde haben. Tesla hat bei seinem Wardenclyff-Turm zuerst einen ca. 40m tiefen Schacht graben lassen mit 4m Durchmesser, etwa 10m tiefer als das Grundwasser. Von da aus gingen Seitenstollen aus. Und von diesen Seitenstollen wurden insgesamt 16 Metallpfeiler noch zusätzliche 100m in den Boden getrieben...
Zudem muss der Sender extreme Ströme/Potentiale erreichen, um die Erde "zu beeindrucken"... Wink (deshalb funktioniert das nicht im kleinen Rahmen)
Hier ist eben von Vorteil, dass man in einem Oszillator viel mehr Leistung oszillieren lassen kann, als man kontinuierlich zuführen kann. So ist es leichter die Erde in Schwingung zu versetzen, ohne extreme Kraftwerke zu benötigen. So ist IMHO auch Teslas Leistung bzgl des Towers von bis zu 10 Millionen H.P. (7.5GW) zu verstehen. Damit meinte er wohl die "Oszillationsleistung", nicht dass man vorhat diese Energie zu übertragen, das wäre zu dieser zeit auch so ziemlich unvorstellbar gewesen, wie man diese Leistung hätte herstellen sollen... Es wird ja nur die Energie aus dem Schwingkreis entfernt, welche durch Verluste (resisitiv, EM-Strahlung) oder dem Empfang entstehen. Und solange man immer kontinuierlich soviel Energie zuführen kann, wie benötigt wird, kann der Oszillator seine riesige Oszillationsenergie aufrechterhalten...
Bei diesem Verfahren ist eben die EM-Abstrahlung reiner Verlust und muss so gut wie möglich verhindert werden. Das hat laut Teslas eigenen Angaben viel Zeit benötigt, den Sender so zu optimieren, dass dieser praktisch keine EM-Abstrahlung mehr hat...

Eigentlich ist es also IMHO das gleiche Prinzip. Eben Energieübertragung mit nur 1er Leitung, nur ist die eine Leitung eben die Erde...
Tesla selbst hat 2 Wege herausgefunden, wie man Energie im grossen Stil übertragen könnte: Durch die Erde, oder über die Ionosphäre. Der Wardenclyff benutzte IMHO das erste Prinzip (oder besser gesagt, hätte es benutzen sollen).

Lustig finde ich immerwieder die Äusserungen von Meyl, dass Tesla die Geschwindigkeit seines Transmitter mit 1.6 x c gemessen hat, und deshalb propagiert diese longitudinalen Wellen wären schneller als c.
Dabei frage ich mich echt: Hat er überhaupt die entsprechenden Stellen von Tesla gelesen? Denn wenn er es getan hätte wüsste er gleich was Tesla dazu geschrieben hat. Und dieser Punkt irritiert mich etwas bei Meyl...
Tesla gibt die Geschwindigkeit nämlich mit Pi/2 x c an. Und jetzt rechnen wir doch mal das Verhältnis Umfang zu 2xDurchmesser: Pi/2, Voilà!
Die Wellen durch die Erde gehen gerade durch und werden auf der anderen Seite reflektiert, sind also nach 2*Durchmesser wieder beim Sender. Die normalen EM-Wellen müssen um die Erde rum, also Pi*Durchmesser...
Also bis jetzt nichts unerklärliches...
Tesla selbst hat sogar mit einem Bild genau erklärt wie der Geschwindigkeitsunterschied abhängt von der Distanz zum Sender, eben mit grösstem Unterschied, wenn man genau auf der anderen Seite der Erde ist (Pi/2).

Wie gesagt ist nur meine Meinung. Muss nichts stimmen!
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