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Thestatika
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Fefferl



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Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Sa Jan 03, 2015 10:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dodes hat Folgendes geschrieben:
Hi,

Fefferl hat Folgendes geschrieben:
...... wenn man schon tagelang geangelt hat, mit Netzen durchstreift und mit Echolot geprüft und rein Garnichts gefangen hat, dann kann man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sagen, dass man hier keinen Fisch herausziehen wird!


Schon klar, aber es können immer noch Fische die kleiner als die Maschen
des Netzes sind und sich mit einem Schallschluckenden Schleim eingehüllt
haben, welche nur Algen fressen im Wasser sein Very Happy

Viele Grüße

Dodes


Stimmt. Die reichen aber dann nicht, um einen Erwachsenen satt zu machen! Laughing Laughing
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Sowasaberauch



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Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Sa Jan 03, 2015 11:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lol, da komm ich doch ohne Erwartungen wieder mal auf dieses Forum, und mittlerweile war da richtig was los Laughing Laughing
Dodes hat Folgendes geschrieben:

Die Idee war sehr ähnlich, wir hatten da direkt die Ladungsträger in betracht gezogen (Ladungen der Moleküle), die waren aber nicht zahlreich genug je Volumeneinheit. Crying or Very sad


Ne, soweit ich mich erinnern kann, hatten wir auch diskutiert ob eventuelle Änderungen in den dielektrischen Eigenschaften der Luft oder der magnetischen Eigenschaften der Luft eingekoppelt werden können.

Sowasaberauch hat Folgendes geschrieben:
Das Problem: Die Änderung der dielektrischen Feldkonstante ist selbst im optimalsten Fall (sämtliche Moleküle ändern sich) so gering, dass da die Verluste im Schwingkreis grösser sind als die Koppelungsgewinne.


Dodes hat Folgendes geschrieben:

Vollkommen klar, aber es ist mehr als auffällig das Baumann genau darum riesige Induktivitäten verwendet hat, um die Güte der Schwingkreise möglichst hoch zu halten. Cool


Lol, wenn man seine Induktivitäten sieht, dann ist das alles andere als ein Schwingkreis hoher Güte...
Zumal bei den genannten Induktivitäten die Schwingungsfrequenz eh im Hertz-Bereich gelegen hätte, wenn überhaupt.


[quote="Sowasaberauch"]Zudem müsste man dann einen enormen Luftaustausch bewerkstelligen, da die Energieabsorption der Luft hier am Boden sehr gering ist, um gleich wieder genügend höherwertigere Bindungen zu erhalten.

Dodes hat Folgendes geschrieben:

Das bezieht sich aber nur auf direkte Ladungsträger, es gibt den Hinweis das die T. vor/bei einem Gewitter am besten funktionierte und das Fenster in dem Raum geöffnet war, wo die T. stand. Das ist ja in so weit nicht verwunderlich, aber eine Wimhurst Maschine hat bei Schwüle ihre geringste Spannung und bei trockener Winterluft ihre höchste. Also deutet das doch darauf hin, dass bei der T. nicht die direkten Ladungsträger eine Rolle gespielt haben. Rolling Eyes


Es geht bei der Änderung der dielektrischen Konstante ja nicht um Ladungsträger, sondern um eine Molekularveränderung. Und da kann man soviel einkoppeln wie man halt Schaft mit dem entsprechenden Feld.
Ich glaub kaum, dass man mehr als ein paar meter um die Maschine miteinkoppeln könnte, und selbst da wäre dann der Koppelfaktor miserabel. Wie gesagt, selbst wenn alle Luft sich spontan komplett ändern würde, gäbe das nur extrem wenig Energie, die durch diese Änderung der dielektrizität eingekoppelt würde. Es gibt halt einfach "schei**" wenig Moleküle in der Luft. Jedenfalls in Relation zu einem Festkörper.

Sowasaberauch hat Folgendes geschrieben:
Zudem wird das HF E-Feld vermutlich hauptsächlich die Luft heizen, als die Bindungen aufzubrechen.


Dodes hat Folgendes geschrieben:

Nur wenn wir irgendwo im Zentimeterwellen Bereich Schwingen, ich tippe das die Frequenz wesentlich niedriger lag, irgendwo im 10^1 bis 10^2Hz Bereich. Das diese Frequenz sehr wichtig war, ist dem Video zu entnehmen, ,,sie muß ruhig und gleichmäßig laufen''.

Wobei sich das aber auf die Scheibe bezog, die dann vermutlich die Spulen im Hertz Bereich gepulst hat.
Dass sich dadurch aber nennenswert die Moleküle verändern wage ich schwer zu bezweifeln. Zumal selbst wenn es so wäre, die Physik wie oben erwähnt klar sagt, dass sich die Dielektrizitätskonstante dann trotzdem im
idealsten aller Fälle nur unwesentlich ändert.

Dodes hat Folgendes geschrieben:

Bei den großen Induktivitäten, müssten für hohe Frequenzen ja die Kapazitäten winzig gewesen sein, das glaube ich so nicht. Cool

Lol alleine die Eigenkapazität dieser Spulen war sicherlich derart hoch, dass man dort IMHO wirklich HF komplett vergessen kann.
Und das ist eben auch genau der Grund wieso das absolut miserable Schwingungskreise sind.
Diese sind gerade entgegen aller Regeln gebaut die High-Q Resonatoren benötigen.
Es wurde gesagt, dass in der Mitte eine grobe Helix sei.
Hier könnte man höchstens vermuten, dass hier wirklich ein High-Q helical resonator war. Der hätte dann aber eine sehr hohe Frequenz gehabt.


Sowasaberauch hat Folgendes geschrieben:
Schaubergers Prinzip war ja gerade andersrum. Er hat erst in der Maschine höherwertige Moleküle erzeugt, und damit gleichzeitig eine Abkühlung plus eine Volumenverkleinerung (weniger Moleküle) bewirkt.


Dodes hat Folgendes geschrieben:

Vollkommen richtig, wobei aber die Anzahl der Moleküle gleich blieb. Wink


Laut Schaubergers Aussagen aber nicht. Er selbst hat ja einige der gebildeten Moleküle bezeichnet, und wenn man eine gewisse Menge Luft nimmt, und damit Moleküle herstellt die aus mehr Atomen bestehen als zuvor, dann hat man am Ausgang dann weniger Moleküle insgesamt.


Sowasaberauch hat Folgendes geschrieben:

[...]
Das konnte man dann, wenn man wollte, mehrere Male hintereinander machen, bis möglichst viel Luft "umgewandelt" wurde.


Dodes hat Folgendes geschrieben:

Also die Temperaturabnahme ist der thermodynamischen Arbeit geschuldet die in der Maschine verrichtet wurde. Und idealer weise kann man das ganze nur ein mal machen, wenn im ersten Durchlauf alles ,,umgewandelt'' wird, mehrere Stufen sind dann nicht möglich Exclamation


Bei Luft wirst Du es kaum schaffen alles auf einmal umzuwandeln.
Deshalb bei Luft ja die Wellenmembran, wo bei jedem Berg-Tal-Übergang ein Zyklus stattfinden kann.
Bei Wasser sah das auch schon anders aus, wobei da aber das Durchflussgut eh zirkulierte und so dasselbe Wasser mehrmals durchgezogen wurde, bevor es wieder aus der Maschine geleitet wurde.
Wobei das dort laut Schauberger eh eher der Temperatur geschuldet war, als dass man nicht noch mehr Zyklen hätte machen können.
Um die Temperaturdifferenz zu halten, musste halt wieder frisches Wasser rein.

Was genau Du jetzt mit "thermodynamischen Arbeit" meinst weiss ich nicht. Aber man könnte das durchaus abstrahiert auch als eine Art Wärmepumpe sehen, wo man Umgebungs-Wärmeenergie durch eine mechanische Stimulation (Drehung des Apparates) in einen Prozess einkoppelt, der erst auf einer höheren Temperatur vonstatten geht.
Und danach dasselbe Prinzip benutzt um wieder zu kühlen, wobei man dann durch den Verbrauch der Wärme im Hitzeteil gekühlt hat.
Das alleine würde einem noch Nichts bringen, da sich aber gleichzeitig auch das Volumen verkleinert hat man einen Zusatzbonus.
Ich hab das schonmal früher erwähnt: Der Carnot-Zyklus berücksichtigt nicht, dass sich die Anzahl der beteiligten Moleküle drastisch verändern kann durch den Prozess. Weil der Carnot-Zyklus eben von einem Kreisprozess ausgeht. Schauberger benutzt aber keine Kreisprozesse.

Und wenn man die Führung des Mediums während eines Zyklus eben so macht, dass sämtliche Reibungsenergie, die (unweigerlich) auftritt im Druck/Hitze-Part, sich konzentriert, dann hat man auch keine Reibungs-"Verluste".
Das finde ich persönlich mitunter das cleverste an Schauberger.
Und die Reibungsverluste kann ich eben nur konzentrieren mit einem vorgeschalteten Unterdruck...

Zitat:
Stimmt. Die reichen aber dann nicht, um einen Erwachsenen satt zu machen!


Lol, eigentlich kein gutes Beispiel für deinen Punkt, denn Krill ernährt selbst die grössten Wale...


AHHHHHH, dieser SCHHHHH**** ALERT!!!!
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Fefferl



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Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: So Jan 04, 2015 9:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Sowasaberauch
Richtig, im Meer. In einem Tümpel oder kleinen See ist das Verhältnis auch wieder anders... Aber du hast recht, hier rede ich mich nur raus, Ihr habt aber verstanden, was ich damit zum Ausdruck bringen wollte.

Wegen dem Allert: Ich habe mir angewöhnt, hier generell vor dem Absenden immer alles in den Zwischenspeicher zu kopieren. Mich "ärgert" der schon eine Weile nicht mehr... Laughing
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Dodes



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Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: So Jan 04, 2015 12:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Fefferl hat Folgendes geschrieben:
Stimmt. Die reichen aber dann nicht, um einen Erwachsenen satt zu machen! Laughing Laughing


Auch wenn sie nur sehr klein sind, sind sie doch ggf. sehr zahlreich Wink

Von einen Berg gepulter Krabben wird man sehr wohl satt Laughing Laughing

Sowasaberauch hat Folgendes geschrieben:

Ne, soweit ich mich erinnern kann, hatten wir auch diskutiert ob eventuelle Änderungen in den dielektrischen Eigenschaften der Luft oder der magnetischen Eigenschaften der Luft eingekoppelt werden können.


Liegen nach ersten Berechnungen weit außerhalb einer nutzbarer Größenordnung. Wink Fällt damit vorläufig, solange die Erkenntnisse nicht ändern, auch aus.

Sowasaberauch hat Folgendes geschrieben:
Lol, wenn man seine Induktivitäten sieht, dann ist das alles andere als ein Schwingkreis hoher Güte...
Zumal bei den genannten Induktivitäten die Schwingungsfrequenz eh im Hertz-Bereich gelegen hätte, wenn überhaupt.


Also nehme ich mal an was man so findet, dann wäre bei C=1nF mit L=3H und R=5Ohm bei etwa 3kHz noch ne Güte von Q=11000
drin, also das passt schon. Wink

Sowasaberauch hat Folgendes geschrieben:
Es geht bei der Änderung der dielektrischen Konstante ja nicht um Ladungsträger, sondern um eine Molekularveränderung. Und da kann man soviel einkoppeln wie man halt Schaft mit dem entsprechenden Feld.
Ich glaub kaum, dass man mehr als ein paar meter um die Maschine miteinkoppeln könnte, und selbst da wäre dann der Koppelfaktor miserabel. Wie gesagt, selbst wenn alle Luft sich spontan komplett ändern würde, gäbe das nur extrem wenig Energie, die durch diese Änderung der dielektrizität eingekoppelt würde. Es gibt halt einfach "schei**" wenig Moleküle in der Luft. Jedenfalls in Relation zu einem Festkörper.


Ja, Fernkopplung können wir knicken, dann hätte das Teil wohl noch ein paar Teleskopantennen oben drauf gehabt. Und wegen "schei**" wenig Molekülen ist es eh weg vom Tisch. Wink

Sowasaberauch hat Folgendes geschrieben:
Bei Luft wirst Du es kaum schaffen alles auf einmal umzuwandeln.
Deshalb bei Luft ja die Wellenmembran, wo bei jedem Berg-Tal-Übergang ein Zyklus stattfinden kann.
Bei Wasser sah das auch schon anders aus, wobei da aber das Durchflussgut eh zirkulierte und so dasselbe Wasser mehrmals durchgezogen wurde, bevor es wieder aus der Maschine geleitet wurde.
Wobei das dort laut Schauberger eh eher der Temperatur geschuldet war, als dass man nicht noch mehr Zyklen hätte machen können.
Um die Temperaturdifferenz zu halten, musste halt wieder frisches Wasser rein.


Das sich nicht alles umwandeln lässt, könnte an der Trägheit des Prozesses liegen, es ist eben eine gewisse Zeit nötig bis der Prozess abgeschlossen ist, aber wenn etwas langsam abläuft, ist meist die erreichbare Leistung stark eingeschränkt. Beschleunigt man den Prozess zwangsweise, wird zu meist der Wirkungsgrad darunter leiden, so das wieder die Leistung abfällt. Sad

Sowasaberauch hat Folgendes geschrieben:
Was genau Du jetzt mit "thermodynamischen Arbeit" meinst weiss ich nicht. Aber man könnte das durchaus abstrahiert auch als eine Art Wärmepumpe sehen, wo man Umgebungs-Wärmeenergie durch eine mechanische Stimulation (Drehung des Apparates) in einen Prozess einkoppelt, der erst auf einer höheren Temperatur vonstatten geht.
Und danach dasselbe Prinzip benutzt um wieder zu kühlen, wobei man dann durch den Verbrauch der Wärme im Hitzeteil gekühlt hat.
Das alleine würde einem noch Nichts bringen, da sich aber gleichzeitig auch das Volumen verkleinert hat man einen Zusatzbonus.
Ich hab das schonmal früher erwähnt: Der Carnot-Zyklus berücksichtigt nicht, dass sich die Anzahl der beteiligten Moleküle drastisch verändern kann durch den Prozess. Weil der Carnot-Zyklus eben von einem Kreisprozess ausgeht. Schauberger benutzt aber keine Kreisprozesse.


Ok, ja das ist aber jetzt alles Schauberger Technologie und nicht bei der Testatika zu finden. Wenn zumindestens Luftwirbel, oder zentrische Riffel bei der T. zu finden wären, könnte man evtl. vermuten das irgendwie das gleiche ,,Prinzip'' genutzt wurde aber
so, würde ich nein sagen. Sad

Sowasaberauch hat Folgendes geschrieben:
Lol, eigentlich kein gutes Beispiel für deinen Punkt, denn Krill ernährt selbst die grössten Wale...


Jo, habe ich mir auch gedacht Very Happy Very Happy

Wenn ich das mal zusammenfassen darf, sind bisher keine neuen Erkenntnisse aufgetaucht, die die elektrostatische Nutzung von ,,Luftelektrizität'' sinnvoll erscheinen lassen würden. Also sollte man das jetzt auch erst mal links liegen lassen und in eine andere Richtung gehen. Irgendwie spielte die Luft ja eine Rolle, was wenn diese ganz simpel nur dem thermischen Transport diente Question

Werner100 hat Folgendes geschrieben:
Dazu stellt man fest, dass die negativen Ladungen der Moleküle in hohem
Masse in einem Labilen Gleichgewicht stehen, das ständig durch
thermische Stösse der Moleküle untereinander und durch Wärmestrahlung
verletzt wird.
Wir haben daher mit der normalen Zimmerluft von 1 bar und 300 K
tatsächlich einen echten Energiespeicher vor uns der sich in eine Quelle
und eine Senke aufteilt.
Dabei fliessen ständig die negativen Ladungen, zumeist freie Elektronen,
zu den positiv geladenen Molekülen und bleiben dort bis zum Nächsten
Anstoss.


Das finde ich wäre eine solche neue Erkenntniss, hier könnte sich ein triboelektrischer Effekt zwischen den Gasmolekülen einstellen,
welcher durch die innere Enthalpie in Form von thermischen Stössen, ständig Ladungsträger nachproduziert. Very Happy

Damit wäre dann nur noch die momentane Anzahl von Ladungsträgern sehr gring, welche sich aber ständig nach dem ,,melken'' regenerieren, ohne dass das Gasvolumen völlständig
ausgetauscht werden müsste Cool

Viele Grüße,

Dodes
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werner100



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BeitragVerfasst am: So Jan 04, 2015 1:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

@Dodes
Wir dürfen für ein ionisiertes Gasvolumen nicht die Rekombinationsrate
und den Lawinen-Effekt ausser acht lassen.
In einer Kupferleitung bewegen sich die Leitungselektronen kaum von der
Stelle, wenn wir den Stromkreis schliessen - d.h. die Elektronen müssen
sich nicht auf den Langen Weg zwischen Spannungsquelle und Lastwiderstand
machen, damit ein Strom fliesst - sie stehen schon am Ort des Verbrauchers
bereit und das gilt für die Gasmoleküle ganz analog.

Die erzeugte Hochspannung und die Influenz der elektrischen Feldlinien
machen den Gasmolekülen ernsthaft den nötigen Nachdruck, sofort mit
der Ladungsänderung zu antworten, was sich dann weiter, z.B. bei einem
Kreislauf über die Rekombination ganz schnell zu einer Steigerung der
kollektiven elektrischen Leitfähigkeit ausweitet - auch ohne dass wir dies
sogleich als Leuchterscheinung wahrnehmen können.

Als Primärenergiegeber wäre Wärme möglich - es sind aber keine
Kühlwirkungen bei z.B 1kW Nutzleistung bekannt geworden.

Da die Wärmebilanz im Luftvolumen ausgeglichen ist , wäre eigentlich
ein deutlicher Abkühlungseffekt beim Entzug der Nutzenergie messbar.

Bleibt als zweite Möglichkeit die Umwandlung von Feldenergie, die stets
die Masse bzw die Gravitation als Primärenergie nutzt.

Das ist ohne einen definierten Kraftverstärker für die Ladungsauftrennung nicht zu machen.
Dieser Kraftvertärker wäre vielleicht in Form einer rückgekoppelten
Selbstinfluenzierung installierbar - möglicher Weise mit magnetischer
Untertützung - oder mit einem halboffenen Faraday-Käfig zur Potential-Regeneration.

Gruss
Werner
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Dodes



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BeitragVerfasst am: So Jan 04, 2015 3:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Wir dürfen für ein ionisiertes Gasvolumen nicht die Rekombinationsrate
und den Lawinen-Effekt ausser acht lassen.
In einer Kupferleitung bewegen sich die Leitungselektronen kaum von der
Stelle, wenn wir den Stromkreis schliessen - d.h. die Elektronen müssen
sich nicht auf den Langen Weg zwischen Spannungsquelle und Lastwiderstand
machen, damit ein Strom fliesst - sie stehen schon am Ort des Verbrauchers
bereit und das gilt für die Gasmoleküle ganz analog.


Mh, ob es sich wirklich analog zu einem elektrischen Leiter verhält,
welcher über freie Leitungselektroden verfügt, möchte ich bezweifeln.

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Die erzeugte Hochspannung und die Influenz der elektrischen Feldlinien
machen den Gasmolekülen ernsthaft den nötigen Nachdruck, sofort mit
der Ladungsänderung zu antworten, was sich dann weiter, z.B. bei einem
Kreislauf über die Rekombination ganz schnell zu einer Steigerung der
kollektiven elektrischen Leitfähigkeit ausweitet - auch ohne dass wir dies
sogleich als Leuchterscheinung wahrnehmen können.


Nun ja, die Luft ist ehr nicht leitend was sich mit dem überschreiten der
nötigen Durchbruchfeldstärke, dann schlagartig ändert. Wenn im
,,Uhrzustand'' elektrisch geladenen Moleküle vorliegen, dann sind
damit auch Ladungsträger vorhanden und die Bedingungen für eine
elektrische Leitfähigkeit gegeben, leider ist Luft aber ein Isolator.

Eine mögliche Ursache dafür wäre, das zwar elektrisch geladene
Moleküle vorhanden sind, aber deren Ladungen gleichermaßen
positiv wie auch negativ ist. Und das bei einem thermischen Stoß,
je ein positives und ein negatives Molekül entstehen (Elektronenübergang).
Diese Moleküle reagieren zwar nicht chemisch miteinander, kleben aber
anschließend aufgrund ihrer Ladungen zusammen, so dass diese nach
Außen ein elektrisch neutral geladenes ,,virtuelles'' Molekül bilden.
Damit lässt sich trotz vorkommender geladener Moleküle, die weitere
Isolationseigenschaft erklären.

O2 + N2 + E -> N2(+)O2(-)

Das ich mich für Sauerstoff und Stickstoff entschieden habe, liegt daran
das die beiden so gut wie jede mögliche Kombination eingehen. Das
legt für mich der Verdacht nahe, das die beiden auch einfach ein Elektron
zwischen den Molekülen tauschen können, wobei aber ihre eigene
Molekülbindung nicht aufgelöst wird, weil die Energie dafür nicht reicht.

Bei den Stickoxiden taucht das N2O2 nur als Dimerisierungsgleichgewicht
zwischen 2NO <-> N2O2 auf, hier sind aber bereits 2 Elektronen
übergegangen.

Nun das sollte doch als Anregung ausreichend sein. Wink

Viele Grüße,

Dodes
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werner100



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Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: So Jan 04, 2015 6:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dodes -

Um einen elektrischen Strom entstehen zu lassen, ist der Vergleich eines
Gases mit einem Isolator nicht besonders hilfreich.

Das Gas kann ja Elektronen frei setzen und die sind dann auch zur
Bildung von Stromfäden in der Lage.
Natürlich bleibt der übrige Gasraum ein Isolator aber doch nicht für die
lokal frei gesetzten Elktronen oder positiv geladenen Ionen.
Die folgen ganz einfach den vorhandenen elektrischen Feldern oder üben
anziehende oder abstossende Kräfte auf jene beweglichen Festkörper aus,
deren Oberflächen positv oder negativ besetzt sind.

Eine thermische Reaktion, z.B bei Energiezufuhr, in Form von
Lichtstrahlung oder Wärme ist noch naheliegend - aber der umgekehrte
Ablauf mit Abkühlung durch Energieentzug kommt nicht so einfach in Gang.
Zur Abkühlung sind Expansionsvorgänge und damit kollektive Volumen
vergrösserungen nötig - in der Regel sind aber alle inneren
Wechselwirkungen singuläre Beschleunigungs -und Bremsvorgänge, für
die keine freien Weglängen zur Verfügung stehen, die nicht sofort durch
einen "Querschläger" wieder eine Bremsung erzeugen.

Aus diesem Grund wird die Umwandlung von Luftelektrizität in Mech. oder
Elektrische Arbeit keine Abkühlung des gasförmigen Trägers zur Folge
haben.

Zieht man einmal in Betracht, dass ein Kreisprozess mit Generator und
Motor angelassen wurde, z.B. mit 2 passenden Influenzmaschinen, dann
führen diese im Prinzip den laufenden Prozess der thermisch-individuellen
Ladungstrennung und Ladungsvereinigung noch einmal in
makroskopischer Variante durch und
immitieren das chaotische Verhalten des Kollektivs in gerichteter Form.

Die dabei möglicher Weise akkumulierte elektrische Ladung kann nicht
abgeführt werden, um dabei zwanghaft Wärme zu verbrauchen, die
Ladungsträger kehren ja stets im elektrisch variierten Kreislauf in die Maschine zurück.
Die Umwandlung in Nutzarbeit kann sich nur als Feldenergieverlust auf
das gesamte Ladungs-System auswirken und das stellt dann einen
definierbaren Verlust von Masse dar - der sich über die Gravitation in die
weitere Umgebung verteilt.
Endotherme chemische Umwandlungen habe ich mal vernachlässigt.

Gruss
Werner
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werner100



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Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Mo Jan 05, 2015 1:08 am    Titel: Ende einer Illusion Antworten mit Zitat

Hallo mal eben -

Das Thema Elektrisiermaschine hat sich für mich erledigt.

Auch die Variante: Genialer Schweizer Ingenieur baut selbstlaufende
elektrische Rettung aus der Energiekrise.

Danke- danke- danke - Veralbern kann ich mich selbst.

Gehe auch nicht ins Atomkraftwerk und frage dem Technischen Leiter
ein Loch in den Bauch, weil ich nicht weiss, wie es genau funktioniert-
um es dann zu Hause nachzubauen...

So ein Flopp.
Tatsächlich handelt es sich bei der sog, Testatika um ein langjähriges
Forschungsprogramm einer Schweizer Interessen-Gruppe mit
Sektierer-Ideologie, die schon seit Jahrzehnten versucht, endlich ein
kundenfreundliches Gerät auf den Markt zu bringen.

Diese Entwicklungsphase wird nach aussen mit Hinhalteparolen von der
Menschlichen Unreife in Form einer unendlichen Geschichte in die Länge
gezogen bzw vertuscht, ganz schlicht, um Zeit zu gewinnen und nicht
durch Langatmigkeit aufzufallen.

Ja ,es stimmt, die Maschine kann selbstlaufend einige Stunden lang
elektrische Energie
gewinnen - aber aus der Luft nur im Nebeneffekt - dazu kommt ein
ganzer Rattenschwanz an zusätzlichen physikalischen Effekten zur
Bildung einer Elektronen-Kammer mit Vakuum, Magnetverstärkern
Schwingkreisen und Kondensator-Kaskade.

Wer Das nachbauen will, kann gleich ein Viertel-Jahrhundert als fünftes
Rad am Wagen einplanen, ohne jede Aussicht damit etwas zu gewinnen.

Daher sind es mal wieder die Rattenfänger aus den Medien, die mit ihrer
Legendenbildung von der Freien Energie Sensationslust befriedigen - und
sonst gar nichts.

Dazu sage ich denen nur:
Ihr könnt mich mal.

Gruss
Werner
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Fefferl



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BeitragVerfasst am: Mo Jan 05, 2015 9:21 am    Titel: Antworten mit Zitat

... hier fehlt der "Daumen hoch" Smilie!
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werner100



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BeitragVerfasst am: Mo Jan 05, 2015 3:45 pm    Titel: Nachwort Antworten mit Zitat

Hallo -

Der Testatika Elektrisier-Apparat ist keine Freie -Energie-Maschine, sondern
eindeutig nach konventionell physikalischen Merkmalen aufgebaut.

Neu ist allerdings, dass er, wie das Bessler-Rad, der Magnetmotor, das
Auftriebskraftwerk als Primärenergie Masse umwandelt bzw die
Gravitation als Primärenergie-Träger anzapft.

Solche Maschinen lassen sich allgemein als Feldenergie-Wandler bezeichnen.
Wenig entwickelt ist auch das interdisziplinäre Anwendungsgebiet der
Freien Elektronen oder Oberflächenladungen, die man mit normalen
geschlossenen Stromkreisen auf dem atomaren Leitungsband nicht erreicht.

Man befindet sich dann vorrangig in der Grauzone von Influenz,
Reibungselektrizität, Ionisation und Polarisierten Oberflächen-Ladungen.
Das macht natürlich Eindruck und erinnert an Tesla und die Skalarwellen.
Denn Elektrizität ist ein sehr unsichtbares Medium mit geheimnisvollen
Leuchterscheinungen aus "Höheren Regionen"

Das Anwendungsverfahren ist eigentlich vom Prinzip her recht Praxis-orientiert.
Es wird zu nächst die bekannte Influenzmaschine optimiert, in dem man
sie in 2 gegenläufige Rotoren erweitert, was dazu führt, dass die
rückhaltenden Kräfte bei der Ladungstrennung am vorderen Rotor den
hinteren Rotor beschleunigen und die rüchhaltenden Kräfte
am hinteren Rotor den vorderen beschleunigen - sich also insgesamt
kompensieren.
Damit geht natürlich die mechanisch über einen Elektromotor zugeführte
Drehmomentenarbeit bis auf geringe Reibungsverluste gegen Null.
Als nächste Optimierung sind die Stromabnehmer berührungslos gehalten
und beugen damit Abnutzung und elektrostatischer Verschmutzung vor.

Es folgt eine Kette weiterer Optimierungen bei den verwendeten Metall-
Elektroden, den Dielektrika und der obligaten Regenerationsstufe mit
dem bekannten Faraday-schen Käfig-Effekt zur Anhebung der Elektronen-
spannung.
Dazu dient die sog. Elektronenkammer mit Vakuum ,wo die Elektronen
mit innerer Spitzen- Entladung auf die höhere Öberfächenspannung hoch-
transformiert werden.
Zur Vermeidung unkontrollierbarer Lawinen-Effekte mit Gleichspannung
wird noch Wechselspannung überlagert, um gut kontrollierbare
Büschelentladungen oder Ladungsübergänge zu erhalten.

Der daraus abzuleitende Kreisprozess geht dann wie folgt:
Zunächst wird mit der Influenzmaschine die erforderliche Elektronen-
menge frei gemacht - und in einem Kondensator-System gespeichert.
Dort sackt die Trennspannung auf Netzspaannung 200 bis 300 Volt ab
und geht zum Verbraucher und den Antriebsmotor der IM.

Die Rückleitung endet an einem Gitter, wo die Elektronen wieder mit
Anschluss an die IM frei gemacht werden und in die Elektronenkammer
weiter wandern, wo sie dann mithilfe ihrer rückgewonnenen
Hochspannung über eine Spitzenentladung noch einmal hochtransformiert
werden und zum Nutzenergiekondensator zurückkehren - der selbst nur
wieder Netzspannungsniveau erreicht.

Und so weiter.

Es könnte natürlich sein, dass ich den Prozess nicht in allen Einzelheiten
erfindungsgemäss wiedergegeben habe - ja und - dann soll doch die
Methernita endlich einen Bausatz herausgeben, wo ganz objektiv gezeigt
werden kann, was alles dazu gehört und die wissenschaftliche
Anerkennung wäre auch erreicht.


Gruss
Werner
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Dodes



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BeitragVerfasst am: Mo Jan 05, 2015 7:10 pm    Titel: Re: Nachwort Antworten mit Zitat

Moin,

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Der Testatika Elektrisier-Apparat ist keine Freie -Energie-Maschine, sondern
eindeutig nach konventionell physikalischen Merkmalen aufgebaut.


Wie wahr, wie wahr Wink

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Neu ist allerdings, dass er, wie das Bessler-Rad, der Magnetmotor, das
Auftriebskraftwerk als Primärenergie Masse umwandelt bzw die
Gravitation als Primärenergie-Träger anzapft.


Und ich habe gedacht, die Maschine würde sowas ähnliches wie den SMOT-Bahn Effekt, nur mit Überlichgeschwindigkeit ausnutzen ... Crying or Very sad

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Man befindet sich dann vorrangig in der Grauzone von Influenz,
Reibungselektrizität, Ionisation und Polarisierten Oberflächen-Ladungen.
Das macht natürlich Eindruck und erinnert an Tesla und die Skalarwellen.
Denn Elektrizität ist ein sehr unsichtbares Medium mit geheimnisvollen
Leuchterscheinungen aus "Höheren Regionen"


Sowas wie das Polarlicht Question

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Es wird zu nächst die bekannte Influenzmaschine optimiert, in dem man
sie in 2 gegenläufige Rotoren erweitert, was dazu führt, dass die
rückhaltenden Kräfte bei der Ladungstrennung am vorderen Rotor den
hinteren Rotor beschleunigen und die rüchhaltenden Kräfte
am hinteren Rotor den vorderen beschleunigen - sich also insgesamt
kompensieren.
Damit geht natürlich die mechanisch über einen Elektromotor zugeführte
Drehmomentenarbeit bis auf geringe Reibungsverluste gegen Null.


Würde das nicht auch mit einer Drehstromlichmaschine so funktionieren, dann müsste die ja auch ohne rückhaltende Kräfte arbeiten Question

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Und so weiter.


Die wichtigen Details werden mal wieder übersprungen... Sad

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Es könnte natürlich sein, dass ich den Prozess nicht in allen Einzelheiten
erfindungsgemäss wiedergegeben habe.


Ok, der Rest ergibt sich von ganz allein Cool

Viele Grüße,

Dodes
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werner100



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Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Mo Jan 05, 2015 7:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo-
@Dodes
Vielleicht mal zu Erinnerung:

Die Magnetelektrischen Maschinen arbeiten mit geschlossenem
magnetischen Fluss - der biegt nicht einfach ohne Verluste zum Nachbarn
ab.
Die Influenz überträgt sich auf Oberflächenladungen und kann leicht in
benachbarte unerwünschte Bereiche übergreifen - ausserdem macht es
keinen Sinn, eine EMK-Quelle aufzubauen, die gerade die Energie
verbraucht, die man einsparen möchte, um einen anderen Primär-
Energie-Träger zu mobilisieren.
Daher auch die Fehleinschätzung, es würde dadurch im ganzen Energie
gespart, die erforderlich ist.
Es wird eben keine Energie gespart oder ausgeklammert - sondern von
einer ungewohnt neuartigen Quelle (der Masse) bezogen.
Wie in der Physik üblich.

Die anderen Beschwerden Deinerseits müsstest Du bei der Mathernita
vorbringen...die haben dafür sicher gut verdauliche Erklärungen -
aber Du wolltest ja nur komisch wirken - hatte ich übersehen.

Gruss
Werner
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Dodes



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BeitragVerfasst am: Di Jan 06, 2015 9:47 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Die Magnetelektrischen Maschinen arbeiten mit geschlossenem
magnetischen Fluss - der biegt nicht einfach ohne Verluste zum Nachbarn
ab.


Nun das tun, doch elektrische Felder auch nicht.

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Die anderen Beschwerden Deinerseits müsstest Du bei der Mathernita
vorbringen...die haben dafür sicher gut verdauliche Erklärungen


In der Tat, aber die dürften selbst ziemlich gebeutelt sein, so das sie
davon nichts mehr hören wollen Wink

Nun sei es drum, muß ich wohl auch weiterhin jedes Jahr die Strompreise
vergleichen, um zu sparen Wink

Viele Grüße,

Dodes
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werner100



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BeitragVerfasst am: Mi Jan 07, 2015 12:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dodes -

Es besteht kein Grund zur Sorge - denn die Testatika wird ja auch mal
fertig entwickelt sein.
Die gegenläufig optimierte Influenz-Maschine ist dabei schon ein
Geniestreich für sich und könnte natürlich auch durch eine
Influenzierende Motor-Generator-Kombination ersetzt werden.

Die Grundlage dafür habe ich schon mal erwähnt:
Es geht stets um leicht gebundene Oberflächenladungen bzw Elektronen
sei es auf speziellen Dielektrika oder der erwärmten Luft oder aus beidem.

Die voll energiegebundene Belastung der Elektronen passiert erst im
atomaren Leitungsband des Kupferkabels zum Verbraucher.
Ein besonderer Kniff des ganzen Kreisprozesses ist ja gerade der
Übergang von den LeitungsElektronen im Kupferdrat zu den Freien
Elektronen oder Oberflächen-Ladungen des Influenzbereiches.

Diesen Übergang muss die Influenzmaschine ankurbeln bzw unterhalten
sonst funktioniert auch der Faraday-Transformator der Elektronen-Kammer nicht.
Darum endet der rückführende Draht vom Verbraucher an einem Gitter
von dem die Influenzmaschine die Elktronen wieder absaugt, was ja für
Leitungselektronen keine besondere Arbeit erfordert.

Natürlich ist die Elektronen-Kammer das inverse Gegenstück zum
Potentialausgleich im Verbraucher aber das reicht nicht:
Die Bank würde dagen:
Die Regenerationskosten sind nicht gedeckt es fehlt der Geldgeber für die
Faraday-Trransformation oder physikalisch:
Die Primärenergie tritt nicht in Erscheinung - und das kann nach allen
Gegebenheiten nur die Masse der Ladungen bzw die damit verbundene
Gravitation sein.

Vereinfachter Testatika Kreisprozess:
1)
Leicht oder labil gebundene Elektronen unter Hochspannung frei setzen
2)
Freie Hochspannungs-Elektronen zum Faraday-Trafo (Elektronen-
Kammer) schicken und noch weiter hoch transformiern
3)
HochspannungsElektronen zum Sammelkondensator leiten -jetzt auch
auf dem atomaren Leitungsband
4)
Spannung sinkt bei entsprechend hoher Ladekapazität auf die
Netzspannung des Verbrauchers ab und der Strom fliesst zum
Verbraucher weiter
5)
Verbraucher senkt den Spannungswert - wandelt des Strom also in Nutzarbeit um
6)
Strom fliesst auf der Rückleitung zum Influenz-Übergangs-Gitter und
wird unter dem Einfluss der Influenzmaschine wieder in Freie
Hochspannungselektronen bzw Oberflächenladungen umgewandelt
7)
Ladungen fliessen zum Faraday-Trafo und danach zum
Sammelkondensator des Verbrauchers

Damit ist der Kreislauf geschlossen.

Alles hat eine End - nur die Wurst hat zwei.

Gruss
Werner
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Dodes



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BeitragVerfasst am: Sa Jan 10, 2015 4:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin zusammen Wink

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Influenzierende Motor-Generator-Kombination ersetzt werden.


Dieses Anmerkung von Dir, deckt sich mit Behauptungen von Beobachtern,
dass an den Scheiben über Riemen ein Motor angekoppelt war.
Viele sehen das als Beleg für einen Betrug, unter einem anderen
Blickwinkel betrachtet, gehört dieser ,,Hilfskreis'' einfach zum
Prozess dazu und wird nach der ,,Wandlung'' parallel von der
Ladekapazität gespeist, welche auch den ,,Verbraucher'' versorgt. Wink

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Die Grundlage dafür habe ich schon mal erwähnt:
Es geht stets um leicht gebundene Oberflächenladungen bzw Elektronen
sei es auf speziellen Dielektrika oder der erwärmten Luft oder aus beidem.


Der genaue Prozess der Energiegewinnung, muss erst mal ausgeklammert werden,
es bleibt zu prüfen, ob wirklich dieses Ladungsvorgänge unter bestimmten
Bedingungen, in Luft nachgewiesen werden können. Sollte dem so sein,
erklärt sich der restliche Aufbau der T.-Maschine eigentlich von ganz
allein und würde sich mit dem bekannten Informationen sogar decken.

werner100 hat Folgendes geschrieben:
auch der Faraday-Transformator der Elektronen-Kammer nicht.


Dieses Bauteil hat bisher für Kopfschmerzen gesorgt, würde aber durch
Deine Aussage eine neue Bedeutung bekommen. Die Elektronendiode,
erfüllt nicht nur den Zweck, der reinen Pulserzeugung für das speisen
des Resonanz Transformators, sonder stellt selbst die erste Stufe
der Transformation, von Höchstspannung zur Hochspannung dar.

Gut, damit wäre der Gesamtaufbau der T.-Maschine plausibel Very Happy

Danke, und viele Grüße,

Dodes Smile
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