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Thestatika
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Krypton



Anmeldedatum: 05.04.2013
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: Mo Feb 17, 2014 8:21 pm    Titel: Thestatika - und Gedanken zur Funktionsweise ! Antworten mit Zitat

Sowasaberauch hat Folgendes geschrieben:
@Krypton:

???

Ich weiss jetzt nicht genau, was Du damit sagen wolltest???



Mir ist jetzt erst mein gedanklicher Fehler aufgefallen.

Wenn sie unterschiedlich aufgeladen wären würden sie sich anziehen ( die Scheiben der Thesthatika ).
Also sind beide Scheiben entweder gleich geladen, oder es ist doch ein anderes Prinzip dahinter.

Aber däfür ist das Forum ja auch gut, das man sich korrigieren lassen kann !
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Wissen ist Macht + nichts zu wissen macht auch nichts !

Gruß

Krypton
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Denker



Anmeldedatum: 11.03.2008
Beiträge: 519
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BeitragVerfasst am: Mo Feb 17, 2014 8:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ob beide Scheiben gleich oder entgegengesetzt geladen sind, spielt wohl für den Antrieb keine Rolle, in beiden Fällen würden sich die Scheiben nicht einfach so anfangen zu drehen.

Zur Funktion der T. ein Zitat aus dem Informationsvideo der Methernita: "Freie Energie kann nutzbar gemacht werden. Zwei gegeneinander laufende Scheiben erzeugen eine elektrostatische Ladung. In Gitterelektroden wird die Ladung festgehalten. Die Ladung wird von sogenannten "Tastern" berührungsfrei abgenommen und geordnet. Die Scheiben laufen nach anfänglichem Anstoßen von Hand selbständig nach den elektrostatischen Gesetzen von Abstoßung und Anziehung. Eine Gleichrichterdiode hält sie im Takte fest, weil sonst die Impulse der Anziehungs- und Abstoßungskraft sich verändern und die Scheiben immer schneller laufen würden. Für die optimale Stromerzeugung müssen die Scheiben langsam und ganz ruhig laufen. In Gitterkondensatoren wird die Energie gespeichert und dann gleichmäßig abgegeben, wonach die hohe Spannung durch zusätzliche Einrichtungen heruntergesetzt wird."

Zitat:
abgenommen und geordnet
Was ist damit gemeint ? gleichgerichtet ?
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Die Frage ist nicht ob es funktioniert, sondern wie !
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Krypton



Anmeldedatum: 05.04.2013
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: Mo Feb 17, 2014 11:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Denker hat Folgendes geschrieben:
.................
Was ist damit gemeint ? gleichgerichtet ?


Tja, noch habe ich mir wegen der Thestatika nicht so den großen kopf gemacht,
aber ich habe ja nix behauptet was du nicht auch mit deiner Aussage bestätigt hast.

Ist aber noch ein Thema für sich was man weiter überdenken muss !
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Gruß

Krypton
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werner100



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Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Sa Apr 05, 2014 3:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mit der Testatika, ein Wort aus Test und Statik geht es scheinbar nicht
weiter.
Die Maschine ist bekannt, die Technologie ist bekannt, die Bauteile sind
bekannt und der Effekt im Sinne produzierter Elektrischer Arbeit ist
auch bekannt.

Ein riesiges Arsenal bekannter Fakten und keiner konstruiert daraus
das letzte Mosaiksteinchen zum geschlossenen Prozess.

Was ist also verwunderlicher: die Maschine mit dem kleinen Fragezeichen
oder die Hilflosigkeit der Betrachter, die es nicht schaffen, daraus eine
Lösung abzuleiten?

Wissen allein hilft offenbar wenig, wenn der Willen zur konstruktiven Tat
fehlt.
Und natürlich ein halbes Dutzend kleiner Irrtümer, die sich sperrig in den
Weg stellen.
Einfach mal eine Theorie wagen - aber wie gesagt, das wäre ja schon
Ausdruck von eigenem konstruktiven Willen und wo lernt man den?

Ganz unten angefangen geht das so:
1)
Eine Maschine oder ein Generator , der Elektrischen Strom liefert, benutzt
totsicher eine vorhandene Quelle - und das sind hier die Elektronen der Umgebenden Lufthülle.
2)
Um die Elektronen zu lösen, wird Hochspannung erzeugt.
3)
Dafür ist eine Initiierungsarbeit erforderlich auch Anlasser-Arbeit genannt.
Hier mit Influenzmaschine.
4)
Es soll ein Überschuss entstehen.
5)
Dafür ist ein Übertrager nötig.
6)
Wieso für Wechselstrom?
7)
Es ist natürlich ein Gleischspannungs-Trafo -sonst würde ja jeder sofort
drauf kommen.
Cool
Der funktioniert nach dem Fardayschen-Oberflächen Prinzip von Metallkäfigen.
9)
Die Elektronen wandern immer von innen nach aussen.
10)
Dazu die betreffende Oberläche als Hochspannungsreferenz definieren.
Schaltungstechnisch mit Kondensator-Ankopplung
11)
Hochspannung rückkoppeln.
12)
Überschuss abführen. FERTIG.

Nun den Versuchsaufbau erstellen und mit Messungen nachprüfen,
wie weit der Ansatz funktioniert und wo Schwachstellen auftauchen.
Die Schwachstellen konstsruktiv ausbessern - und damit zum Erfolg kommen.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Sa Apr 05, 2014 4:51 pm    Titel: testatika ante portas Antworten mit Zitat

Hallo -

Ja - etwas sollte noch klar sein:
Eine autonome Energiequelle besitzt stets einen sog. Energie-Verstärker.
Was ist das?
Darunter sollte man sich einen Hebel oder Transformator vorstellen, der
auf der Lastseite mehr Energie zur Verfügung stellt als auf der Eingangs
-oder Kraftseite aufgewendet wird.

Das geht mit einem kleinen Trick:
Es wird einfach eine Ladung so in einem Kraftfeld angehoben, das längs
des Hubes das Feld nicht rückziehend einwirken kann.

Das Feld wird neutralisiert - ein schönes Beispiel dazu liefert ein Gegen-
gewicht mit dessen Mitwirkung eine Last angehoben wird.
(Fahrstuhl-Unterstützung)
Natürlich muss das Gegengewicht danach auch wieder aus dem Verkehr
gezogen werden -und das läuft dann meistens mit einer zusätzlichen
Prozess-Stufe ab, die von den Randbedingungen abhängt.

Der Energieverstärker bei der Testatika wird vom Gleichstrom-Trafo
geliefert.(Faraday-Effekt)
Auch dort haben wir einen Gleichstrom-Ladungskreis, der die Elektronen
ohne Behinderung durch die Oberflächenspannung des Topfes von innen
nach aussen auf das bedeutend höhere Potential heben soll.

Der Draht mit dem Schlappstrom von der IM geht also von unten und
innen an die Metallhülle des Topfes mit Schuh und Schraubenkontakt.
Und aussen taucht 10.000 mal verstärkt die Stromdichte wieder auf der
Hülle des Topfes auf.
Die Schwierigkeit liegt aber darin, dass die IM nun auch entsprechend
höhere Elektronen-Lawinen-Leistung erzeugen muss,
wozu eine Funken-strecke am besten dient.

Damit der Stromdichten-Anstieg nicht voll auf die IM durchschlägt, ist es
eventuell nützlich, einen induktiven Widerstand vor die Rückspeiseleitung
zur IM und dem Antriebsmotor zu legen.

*IM=Influenz-Maschine

Gruss
Werner
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Sowasaberauch



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Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Fr Jun 06, 2014 10:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hätte Mal eine Frage an Dodes.

Hab gerade wieder Mal die Coler Geschichte rekapituliert.

Auch deinen Aufbau des Magnetstromapperates.

Ich denke Du kennst das Linden Experiment bzgl der Testatika. Er hat einen langen Draht genommen (mit Plastik Isolation), diesen um einen Hufeisenmagneten gewickelt und eine grosse Leiterschelife einer Magnetantenne gleich auf den Tisch gelegt.
Zusätzlich hat er ein Kupfer-Alu Paar in den Händen gehalten (mit einem Isolator dazwischen, vermutlich Papier) und vermutlich waren diese auch mit dem Magneten oder dem Draht verbunden.

Wenn wir nun die gleiche Theorie ansetzen wollten, wie beim Magnetstromapperat, wie genau sollte dann der Aufbau logisch aussehen, mit nur einem Magneten?

Es ist ja nur bekannt, dass er ein paar Hundert Volt schlussendlich zur Anzeige brachte auf einem Voltmeter (was ja extrem hochohmig ist).
Das würde bedeuten, er baut einen Schwingkreis auf, mit einem ziemlich hohen Q (scheinbar mehrere hundert).
Wie genau sollte nun deiner Meinung nach dieser Aufbau aussehen, um Sinn zu machen, um aus der Spannung des Primärelementes Cu/Al, mit Hilfe eines solche Magnetaufbaus mit Spule und Antenne einen Schwingkreis mit einer solchen Spannung zu generieren?

Es ist ja nicht klar, wie genau er den Cu/Al Stapel zwischen die Beine des Hufeisenmagneten gehalten hat.
Eine Möglichkeit wäre ähnlich zu deiner Idee mit der Magnetostriktion beim Magnetstromapperat, dass er den Stapel ziemlich fest zwischen die Beine geklemmt hat, sodass die Schwingungen des Magneten den Innenwiderstand des Primärelements synchron zur Schwingung verändert hat. Also eine Quelle die synchron zur Schwingung zusätzlich Energie einspeist.

Trotzdem wäre die Frage, wie das Ganze nur mit EINEM Magneten funktionieren könnte.

Wäre wirklich nett, falls Du die Zeit finden würdest, hier eine Meinung zu dieser Schaltung abzugeben.

Oder denkst Du, dass das schon alles wäre. D.h. dass hier der Magnet wirklich nur die eine Aufgabe hat, das Primärelement synchron zur Schwingung zu verändern, sodass sich das ganze Aufschwingen kann?

Ich habe da aber grosse Zweifel dass man so auf mehrere Hundert Volt kommt. Denn die Spannung wurde ja über dem Primärelement gemessen, was IMHO bedeuten würde, dass die kleine galvanische Spannung nur noch einen ganz kleinen zusätzliche Effekt innerhalb der Schwingungsperiode haben kann, wenn die Spannung kleiner wäre als diese.
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Denker



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BeitragVerfasst am: Sa Jun 07, 2014 1:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die im Moment wahrscheinlichste Energiequelle der Testatika ist die Luft. Aber einfach die Elektronen mit einem positiven Feld anziehen reicht nicht.
Die Idee kam ja angeblich " unter anderem... Rolling Eyes beim beobachten von Blitzen "
Ein Blitz http://de.wikipedia.org/wiki/Blitz ist nicht einfach nur ein Funkenüberschlag zwischen Wolke und Erde, da spielen noch andere Dinge eine Rolle. Gestartet wird ein Blitz wohl über Kosmische Teilchen, dann startet eine Elektronenlawiene.
http://de.wikipedia.org/wiki/Runaway-Breakdown
Sowasaberauch schrieb ja schon über den " Farnsworths' Electron Multiplier " welcher auch eine Elektronenlawiene nutzt.
Eine ähnliche Anordnung sind bei der Testatika die zwei Töpfe, aber es sind offene Multiplikatoren damit ständig neue Luft durchströmen kann. Im inneren wird eine Lawiene gestartet welche ähnlich einer nuklearen Kettenreaktin immer neue Ladungsträger aus der Luft rausschlägt, welche dann über die inneren Lochbleche eingesammelt werden. Unterstützt werden könnte es vielleicht auch über einen Betastrahler im inneren, welcher analog zur kosmichen strahlung arbeitet.
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Sowasaberauch



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BeitragVerfasst am: Sa Jun 07, 2014 1:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Denker:
Ich war ja immer der Luft-Verfechter.

Aber so wie Du es geschildert hast, sehe ich keine Möglichkeit, wo da Energie herkommen soll. Ein Runaway-Breakdown bringt ja keine Energie.
Und ein Electron-Multiplier funktioniert nur im Vakuum (und bringt auch keine Energie).
Zudem hatten die Töpfe nicht wirklich einen Luftaustausch.

Ich sehe schon stark die Möglichkeit, dass hier ein galvanischer Effekt die Lösung ist.
Deshalb meine Frage, wie nach Ansicht von Dodes, denn das LE-Experiment funktioniert.
Denn die grossen Maschinen funktionieren nach dem gleichen Prinzip, das hat selbst Baumann gesagt.
Die Frage stellt sich mir aber immernoch, wie ich die kleine Spannung und den kleinen Strom des Al/Cu Paketes mit Hilfe dieser Anordnung auf mehrere hundert Volt bekomme.
Was ich mir gut vorstellen kann, ist, dass der eine Teil des Drahtes tatsächlich nichts anderes als eine magnetische Loop-Antenne ist. Damit könnte man die Schwingungen induzieren. Doch dann braucht man einen Effekt zusammen mit dem Stack und dem Magneten, wie man dann die Spannung so drastisch erhöht.
Hier sehe ich leider keine Möglichkeit, dass das Teil als Transduktor gearbeitet hat, da der Kern ja nicht geschlossen war.

Zurzeit sehe ich als Spannungserhöhung nur 3 Möglichkeiten:
* Veränderung der Plattendistanz bedingt durch Magnetostriktions-Schwingungen. Aber da sehe ich so eine extreme Überhöhung garantiert nicht.
* Eine Erhöhung durch ein hohes Q im Oszillator. Aber auch da sehe ich zurzeit keine Möglichkeit mit so einer Anordnung, so einen Q Faktor zu erhalten.
* Irgendwie hat er noch eine Primary reingeschmuggelt, sodass es in der Spule eine Spannungsüberhöhung gibt. Dann wäre aber die Schilderung falsch, dass die Spannung am Cu/Al-Stack abgenommen wurde.

Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass bei den grösseren Maschinen dann Transduktoren benutzt wurden, um einen Schwingkreis aufzubauen, um nicht von einer Schwingung ausserhalb abhängig zu sein.
Die kleine 1-Scheiben Maschine hat ja keine solchen Magnete, ist aber dafür auch Richtungsabhängig. Zudem hat Sie eine Fette Spule oben in der Mitte. Würde mich nicht wundern, wenn diese Spulen auch nur dazu da ist, EM-Signale einer Radiostation einzufangen, um das ganze in Schwingung zu bringen (deshalb auch die Richtungsabhängigkeit zum Starten). Aber das würde sicherlich nur zur Stimulation benötigt, denn 100W empfängt man damit garantiert nicht. Das müsste dann eben durch eine galvanische Reaktion kommen...
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Dodes



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BeitragVerfasst am: So Jun 08, 2014 10:59 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen. Very Happy

Sowasaberauch hat Folgendes geschrieben:
Ich hätte Mal eine Frage an Dodes.


Die Kunst alles in eine einzige Frage zu quetschen hast Du schon mal Laughing

Zu dem Linden-Experiment Teil, nun wie die hohe Spannung entsteht ist doch nun wirklich kein großes Geheimnis. Lass bei dem Hufeisenmagneten einfach mal weg, dass es ein Magnet war. Wenn wir davon ausgehen das die Farbe schwarz für Ferrit steht, dann bestanden die Magneten aus hartmagnetischen Ferrit. Dieses Ferrit hat neben der hohen Koerzitivfeldstärke, eine niedrige Permeabilität und einen hohen spezifischen Innenwiderstand. Damit ist das Zeug ideal als HF-Kernmaterial geeignet. Also kann man den Hufeisenmagnet auch einfach als HF-Spule mit Kern betrachten.
Zwischen den beiden Schenkeln lässt sich somit ein gutes magnetisches HF-Feld erreichen, in welchem man nun die Kondensatorplatten einbringt. Diese Kondensatoranordnung bestand aus einer Kupfer- und einer Aluminiumscheibe, mit einem Dielektrikum dazwischen womit man das als einfachen Plattenkondensator betrachten darf.
Die Besonderheit dieses Kondensators ist aber, das er praktisch immer eine Spannung trägt, die entweder triboelektrisch oder elektrochemisch entsteht, je nachdem was man halt mehr mag Wink
Nun kommt noch das Dielektrikum in Spiel, nehmen wir einfach an das Papier war einfach mit Bariumtitanat-Salzen getränkt und getrocknet worden, dann kann dieses jetzt eine hohe Dielektrizitätskonstante aufweisen und der Kondensator damit eine relativ hohe Kapazität (C).
Nun stellen wir uns weiter vor, das im Grundzustand ohne Feld bei hoher Kapazität des Kondensators, dieser sich selbst über einen elektrochemischen Prozess auf etwa 2Volt (Al-1,66V/Cu+0,52V) auflädt.
Während der Selbstladungsphase soll unsere Dielektrizitätskonstante mal e=2000 und die Kapazität somit C=100nF betragen. Damit lässt sich ganz einfach die Ladungsmenge mit Q=U*C berechnen was dann etwa Q=200nAs wären.
Nun erzeugen wir über die HF-Spule ein HF-Feld welches die Kondensatorplatten wie beim Induktionsherd locker erwärmt, bzw. nehmen den Kondensator einfach zwischen die Finger und reiben diesen ein bisschen, damit sich dieser schön auf etwa 42°C erwärmt Wink
Nun ist es so, das auch Dielektrika eine Temperaturabhängigkeit besitzen, je nach gewählter Substanz kann diese sogar negativ oder positiv sein, so das sich bei Temperaturänderung die Dielektrizitätskonstante des Dielektrika verändert und somit auch die Kapazität des Kondensators. In meinem Beispiel fällt das e=2000(20°C) auf e=200(42°C) ab und damit die Kapazität unseres Kondensators von 100nF(20°C) auf 10nF(42°) Exclamation , dabei bleibt die Ladungsmenge Q in dem Kondensator aber konstant Exclamation
Da die Ladungsmenge von 200nAs jetzt in einem 10nF Kondensator steckt, muss jetzt irgendwas mit der Spannung des selben passiert sein, also bestimmen wir jetzt die neue Spannung mit U=Q/C was dann etwa 20V wären Wink
Betrachten wir jetzt noch die Energie der beiden Kapazitäten 1.)100nF/2V und 2.)10nF/20V mit der Funktion W=0,5*C*U^2 dann bekommen wir für W1=200nWs und W2=2000nWs heraus und damit einen Gewinn von 1800nWs. Es sei aber versichert, das der Gewinn gleich der thermischen Energie ist, die aufgewendet wurde um den Kondensator von 20°C auf 42°C zu erwärmen Wink

Das wäre dann mein Hinweis zum Linden Experiment Wink

Viele Grüße,

Dodes
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Sowasaberauch



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BeitragVerfasst am: Mo Jun 09, 2014 8:58 am    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank!
Lol, sehr interessanter Ansatz, welcher Mal in eine völlig andere Richtung geht.
Ich hab mir auch schon mehrmals überlegt, inwiefern denn der Magnet einfach nur als Spulenkörper für den Radioempfänger anzusehen ist, mit einem modulierten M-Feld zwischen den Enden.
Aber auf diese Idee wäre ich nicht gekommen.
Wobei ich denke dass die Erwärmung durch den Radio-Empfang vermutlich minimal sein dürfte...
Ich sehe es auch so, dass wenn ein galvanischer Effekt beteiligt ist, dann fungiert der Plattenstapel mit hoher Wahrscheinlichkeit als Batterie und Kondensator.
Wobei er den Stapel ja mit der Hand gehalten hat. Insofern, könnte der Isolator sogar sehr gut gewesen sein, und der galvanische Effekt nur über seine Hand gelaufen sein. Hätte auch den Vorteil dass man selbst zum Einstellen sehr einfach den Innenwiderstand der Batterie verändern kann.
Aber welches Material verändert seine Dielektrizitätkonstante mit so kleinen Temperaturschwankungen derart enorm, um eine Spannungsüberhöhung von den 2V auf mehrere Hundert zu bekommen???

Edit:
Die einzige Idee, die ich sonst noch gehabt hätte, wie schon früher Mal erwähnt, ist, dass der Isolator ein Piezo war, und die Magnetostriktion den Piezo genug presst um mehrere Hundert Volt zu erhalten.
Da könnte ich mir vorstellen, dass mehrere Hundert Volt entstehen können.
Ich wollte das immer Mal testen, aber wo findet man solche Piezo's, die auch noch in der gleichen Ebene polarisieren, wie die Druckkräfte.
Hmm, wobei, wenn ich es mir gerade überlege...Das ist ja gar nicht nötig. Ich kann den Piezo ja seitlich einklemmen und die Platten oben und unten montieren. Wobei ich dann nicht sehen würde, wieso es Cu/Al sein muss, wovon Baumann ja gesagt hat, dass es unbedingt zwei unterschiedliche Metalle sein müssen.
Aber das werde ich Mal testen...
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Dodes



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BeitragVerfasst am: Mo Jun 09, 2014 2:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo.

Sowasaberauch hat Folgendes geschrieben:
Aber welches Material verändert seine Dielektrizitätkonstante mit so kleinen Temperaturschwankungen derart enorm, um eine Spannungsüberhöhung von den 2V auf mehrere Hundert zu bekommen???


Du denkst zu kompliziert, wenn Du am Ende mehrere Hundert Volt haben willst, musst Du eben mit ein paar Volt mehr am Anfang beginnen Wink

Statt elektrochemisch 2V eben triboelektrisch 80V Wink

Viele Grüße,

Dodes Very Happy
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Denker



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BeitragVerfasst am: Fr Jul 04, 2014 9:00 am    Titel: Antworten mit Zitat

Kann es sein, dass der Deutsche Karl Hans Janke *1909 - +1988 http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Hans_Janke
Schon vor Baumann eine Testatika baute, oder zumindest erdachte...
KHJ - Mein Atom https://www.youtube.com/watch?v=ly_tr0ALYDM
KHJ - Verkanntes Genie ? https://www.youtube.com/watch?v=ly_tr0ALYDM
KHJ - Genie und Wahnsinn https://www.youtube.com/watch?v=BInxDmcIkP4
Er nannte diese frei in der Atmosphäre vorkommenden Elektronen Mein Atom http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90000351/rg_elk_0000004
http://1.bp.blogspot.com/-xR4BRadQBHQ/Ua_2W9W-p5I/AAAAAAAAOvE/l0dV7hRgx5M/s1600/Testatika+Janke.jpg
http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90002621/rg_elk_0000049
http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90002531/rg_elk_0000036
http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90002526/rg_elk_0000032
http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90002428/rg_elk_0000028
http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90003521/rg_elk_0000203
Alle Seine Zeichnungen und Schriften findet ihr hier, es sind 3435 Dateien Wink
http://www.deutschefotothek.de/ete?action=displayGallery/1&sstate=eJyVVlFT20YQxpjExJRiLrRDSTOTUfuQybiMJUtgnJm2AQyFMIGiZKZM3fHI0tlWLOkc3QkCjGf6f_rWt_6T_pzuniwbYTmdvNh3--1-u7favdvFHBkUCXUGmx8iGl5vcmEFjhU6pb___De3PqeUbLtlRZ3A6vnUsUTkP89panF1QEPOAhq0-oyGuCGlYyvo0_Kz11boPfvFCvhG_tWbfSUvvP6Ludrcz4XjxYR7o1x8jB49xvrRYOySzG3MKcvFOfkf2z3P1daUp8XC_u5h6-T0kJTMHrv6FQM9pzzyBF_PKf8UJvhfhVtFnkOp3yod1xM0pA6ux8I2Yx7--xEXSv13WFjC7rUsD6XD4R9libQChijseI9FnoPr4bA8oszkAbmPgqnMKHXlfmqU_3GErnjU7VLkvkW_IQPyCkjdG6rUNQNWLIwd2_bm_W8ELi1uK8PyrdKKXCfZgpeOZVPBMU4rpBb-Y9w8Thf1pCoCiSdDnpoJ1g2tDg0yDe7AKTPf4hy-bTvTaAymTFKnaN3w7ADvK6UoMvKfwTGtlSJpu54TuJzTTOMJmjISPerPSNEISqnD98uml0BKlYsQ0jWDewym2dvvIT8uDaOgOyuR93VSBA70JsQ8I8YJmk5BSKmanQGJ3FEeDqF3i8V8Q62QnArrVVyrZLHHfLr50fdAVEKRRgq2z0eSH1BSJd87Ha2iVluDqO25dmsQMieyhcuCzZDzay6ov-nQhF-P-ZdwbZD5gCXAFslVYP01rrfJcnylnIUUkikSgxqZ1wzYLONmhyx4LkfsUXG-ocW83wCiVcjURQnQFwipJA_dB7sL3OnkjB7fvL_YPbo2do-4uVf5cMN3Tm4uLs9u-jXxKjhs7J5cmbXt47fOuVlr6OL6YB_2-gfP363u_HZsXpjV19fivPsqDBtnvPvixSg6zSALAdT0KLpqfLgVWOqk0GHhFVyx8uTzDciCVpGhzzd2yGrbsvt1tay-dAMLsniJFN9KaI3TgRVagoUSH6MbEiWYDAA04yWnHrUFRQffSewJCLBAUgT1McHIsyTQtspGZcL92faGWt42PtP-7gG2t8pq5U4Anz76E4k-HiUUg78D4ncwVbJQ1atGnGvYzTtxxHkTSr0EV4F8jFrh-AX7EiGVPBBMWF7cCSaU_WInpK6gH0VcSSbUfZ51OnHFmlDWUxUrtWqJ1jrsoDBX4kfrKLh0udv2MBaCiEoeuYELwlj2FGUaWTMFFC8_YV03gJ8udU4jMQpfq2aGj16hrvPQpQmPMZNnDeFtstS2eJ-K1qVLrxKj2kyjEsI7pOAGl8y1k2irlZkGePSqSlZ8CNEdeHQyLSwjoo37GJmrVVJwqLBcjyemepbpBiIGWU2_P3FvLyG2NborJEVtpvfJLQKVZuqfPLVeuRsbFoYOV6Qb2F7kyG5DX7pGVmB8uNpjPpb8AQv9UYr06kx2yaVPcxkzubY-zVVLcUnRTkoEV5Fp4HE6FqRjpGNUpsyM9Amx8gw9s_IkZGRC6-CslomsFZedTsu3PsZ9wUnOkMl-GM9GZAEHINlkiaQ4mXCkfSJfTIYY-SkTaen-fCLzl6DTkzPAX43hR-PZQrZpIn4YDxDpOHFOSMeTjALymkqkK_ee-bS_8UMuk5-IH8jnGkSnxSW4JCBTcBmKHvmx2fypuVdvWgPedNrN_QP5Cp-92z052mudnZ_uv9t7e3T6BnBUwDdabV7RdsiYQP313H81ppsX
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Sowasaberauch



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BeitragVerfasst am: Fr Jul 04, 2014 8:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Statt elektrochemisch 2V eben triboelektrisch 80V


Das Problem: Mit Tribo bekommst du eigentlich fast immer weniger als die 2V. Normalerweise unter einem Volt, wenn es nicht gerade extreme Materialunterschiede sind.

Die hohen Spannungen bei Tribo entstehen ja nur, wenn man die "Platten" wieder voneinander entfernt (Kondensator Effekt).
Da wären wir dann wieder bei eventuell involvierten mechanischen Schwingungen des Magneten. Aber so könnte man keine Energie einkoppeln. So gesehen, macht das Batterieelement als Energiequelle schon Sinn. Die Frage wäre eben, wie genau er damit die 700V erzeugt hat.
Mein bester Guess wäre immernoch mit einem Piezo. Ich werd das noch testen. Das wollte ich eigentlich schon, finde aber meinen Piezokristall nirgends mehr...Wo hab ich den nur hin getan???
Kauf ich halt einen neuen Grillanzünder...

Aber ich könnte mir schon vorstellen, dass die HV vom Piezo jeweils stark den Elektrolyten beeinflusst, sodass die "Batterie" danach immer besser funktioniert.
Man könnte sich auch vorstellen, dass die beiden Platten mit dem Magneten zusammen einen Batterie-Kreis gebildet haben, und dieser immer dann geschlossen wurde, wenn bedingt durch den Druck die Luft an der Kante des Piezos ionisiert hat. So hätte man schön eine Einspeisung synchron zur Schwingung.

Das könnte auch die Töpfe erklären. Wenn er immer ein Alu und ein Kupfer Gitter aufeinander gelegt hat (mit etwas feuchtem Kontakt...) und dazwischen ein Plexirohr. Dann könnte bedingt, durch die HV von den Rädern ein Funke springen zwischen den einzelnen Batterielelementen und so den Stromkreis durch die Last schliessen. Das würde erklären, wieso am Ausgang eine DC mit HV Überlagerung ankommt.

@Denker:
Ja Janke's Zeug hab ich mir vor einiger Zeit auch Mal angesehen. Hab damals alle seine Bilder Mal runter geladen und angeschaut.

Ist noch lustig.
Ist nicht ganz klar, was man von Ihm halten soll.
Mein Eindruck:
Er hat viel gelesen, auch wissenschaftliche Publikationen. Die Ideen daraus hat er dann einfach weiter gespinnt. Ich denke es ist kein Zufall, dass er bzgl Aufbau nie wirklich konkret wird. Dafür hätte er sich mit seiner Fantasiewelt praktisch auseinandersetzen müssen.

Bei einigen seiner Ideen, kann man klar erkenne, woher er die Inspiration hatte, wie z.B. sein Weltraumtriebwerk. Gleichzeitig erkennt man aber auch, dass er die eigentliche Theorie der Urspungsidee dahinter nicht verstanden hat. Das hat er dann einfach mit seiner Fantasie wieder wett gemacht...

Meine Frage wäre eben gewesen, was für Ihn wohl die Inspiration für diese "Raumsauger" war. Das würde mich wirklich interessieren.

Einige seiner Idee sind echt allzu schräg. Mein Favorit: Das er gedacht hat, dass man keine Hochhäuser bauen könnte, da sonst die Erdkruste einbrechen würde, wegen dem Gewicht...
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Denker



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BeitragVerfasst am: Sa Jul 05, 2014 10:30 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Meine Frage wäre eben gewesen, was für Ihn wohl die Inspiration für diese "Raumsauger" war. Das würde mich wirklich interessieren.

Seine Inspiration bezog Janke teils telepathisch, wie er sagte.
Aus dem Video KHJ - Verkanntes Genie, bei 15:00

LG
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werner100



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BeitragVerfasst am: Fr Dez 26, 2014 12:04 pm    Titel: Noch eine Idee Antworten mit Zitat

Hallo -

Die Testatika kann als selbstlaufende Influenzmaschine angesehen werden
- dann besteht sie mindestens aus 2 Teilen -
Einer Pol-Scheibe, die als Lader arbeitet und einer Pol-Scheibe, die als
Entlade-Generator mitläuft.

Das ist wohl das mindeste.

Damit ein übeschüssiger Kreisprozess herauskommt, muss ein
Zwischenspeicher (offener Kondensator) mitwirken.

Dann wird die Ladescheibe zunächst das Dielektrikum Luft aufladen
und stets unterbrechen, wenn der Entladegenerator den Entlade-Takt
ausführt - und selbst wieder unterbrechen, wenn der Ladetakt erfolgt.

Dazu müssten die Scheiben als Multipole ausgelegt sein, was ich mal
vemute.

Da durch die Ionisation der Luft ein gewisser Ladungsüberschuss entsteht,
den nenne ich mal Sättigung, baut sich im Betrieb eine ständig steigende
Ladungs-Sättigung der Luft auf, die dann in der Lage ist, die Maschine
überschüssig zu betreiben - auch unterstützt durch die Justierung, dass
etwas weniger Ladung verbraucht wird, als die Lade-Scheibe initiiert.

Eine gewisse Begrenzung der Maximalspannung lässt sich mit einer
Funkenstrecke einhalten.
Diese kann auch als Schalter eingesetzt werden, der z.B.
2 Kondensatoren abwechselnd von Parallelschaltung im Lademoment in
Reihenschaltung im Entladdemoment umschaltet.
Das damit verbundene ringförmige Bürstenfeuer erhöht mit Sicherheit
den Ionisationsgrad der Luft und macht die benötigten Überschuss-Elektronen frei.

Das Selbstanlaufen der Apparatur kann man sich durch eine zeitlich
zurückliegende Voraufladung der Luft erklären.

Frohe Weihnachten

Werner
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