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Thestatika
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LordNaikon



Anmeldedatum: 01.08.2004
Beiträge: 219
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 12, 2006 11:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sebastian hat Folgendes geschrieben:
ach LordNaikon du machst es mir auch nicht gerade einfach, ...

ja, das sagt man mir nach.

Sebastian hat Folgendes geschrieben:
ich will das der Junge was lernt, also müssen wir Schritt für Schritt vorgehen und am besten lernt smart, wenn er sich selbst erstmal den Kopf darüber zerbricht. Das hat er ja schon bewiesen Lordnaikon, indem er Frage eins beantwortet hat und das richtig.

kunstück ... aber du sagtest ja bereits, das die antworten meist sehr einfach sind .. naja mal sehen, auf was das hinaus läuft. man sagt mir ja auch gedult nach.

Sebastian hat Folgendes geschrieben:
Und zu den Blitzen mein Freund? Das ist keine Freie Energie, sondern eine Entladung und mehr nicht.

warum impliziert eine entladung, das nichtvorhandensein freier energie?

Sebastian hat Folgendes geschrieben:
Und ja die Sonne spielt eine Rolle, liefert aber nicht die Energie, denn wenn das so wäre, würde meine Energiebox nicht im dunklen produzieren können.

meinst du die sonne wäre nicht die ursache/quelle der blitzentladungen in den wolken ? und warum impliziert das , das nichtfunktionieren deiner box?

Sebastian hat Folgendes geschrieben:
Ich weiß auch das meine Antworten nichts genaueres Aussagen, wie beispielsweise ein Schaltplan oder so. Das ist aber Absicht, um euch einen Wink der Anregung zu geben.

das sehe ich ja ein .. nur leider winkt da überhaubt nichts

Sebastian hat Folgendes geschrieben:
Wenn du dich noch etwa 12 Monate geduldest, bekommst du die Energiebox Plus Aufbereitungsanlage im freien Handel, über meine Partnervertriebe. Spätestens dann bist auch du unabhängig vom Öl und Gas und kannst wieder verschwenderisch leben und bis dahin, lässt du mir Zeit, dem Jungen etwas zu erklären. Einverstanden? danke!

die zeit werde ich wohl noch überleben können ja. auf deine box werde ich mich freuen, wenn sie da ist .. darauf hoffen oder warten aber nicht und selbst wenn auch dann nicht verschwenderisch leben. und natürlich lass ich dir die zeit, dem/den "jungen" was zu erklären. bitte!

Sebastian hat Folgendes geschrieben:
Und ich kann den Verein verstehen, wenn er sagt, "die Menschen sind noch nicht bereit für diese Art von Technologie".

na das glaube ich langsam auch ... ich frage mich nur, wer für wen nicht bereit ist?!

Sebastian hat Folgendes geschrieben:
Denn wenn man ihnen schon die Lösung vor den Latz knallt, was kann man denn dann noch erwarten, wenn sich dann immer noch nichts tut?

ich frage mich immer noch was für ne lösung .. für welches problem?
du redest immer von prinzipien und von lösungen, kannst du vieleicht nachvollziehen, das sowas (zumindest mir) .. keinen meter weiterhilft?

Sebastian hat Folgendes geschrieben:
aber das ist meine persönliche Meinung zu diesem Thema. Vllt. stelle ich ja meine Ansprüche auch zu hoch an die Menschheit.

ich denke auch!

Sebastian hat Folgendes geschrieben:
Wir schauen mal, wohin uns diese Diskussion führt, aber ich bin mir sicher , dass wir die Lösung finden werden.

ich will es hoffen, dann erfahre ich vieleicht auch für welches problem...

und dir noch und den anderen ein schönes osterfest!

mit freundlichen grüßen lordnaikon
_________________
Unter einer Supersymmetrie versteht man die Invarianz eines physikalischen Modells unter einer Transformation, deren infinitesimaler Parameter ein antikommutierendes Element einer Superalgebra ist.
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Gast






BeitragVerfasst am: Do Apr 13, 2006 10:32 am    Titel: Antworten mit Zitat

...ja die Antworten sind sehr einfach, dass setzt aber ein Verständnis voraus das all übergreifend sein sollte. Um die Ecke denken, Kreativ, sind die Schlagwörter die sich größter beliebtheit erfreuen uvm.

das ist zwar einfach gesagt, aber auch ich habe mich entwickeln müssen, bzw. wenn man es Wissenschaftlich betrachtet, mein Biologischer Mechanismus hat sich entwickeln müssen. Laughing

Vor allem aber Beobachtungshingabe, ein Auge für Details, zusammenhänge erkennen können.


Und zu den Entladungen? Nein die Sonne ist nicht die Ursache dafür. Dazu kommen wir aber noch. Mir ist aber auch keine Wissentschaftliche Studie bekannt die das näher erklärt?! Die Sonne hat eine andere Funktion bei der Testatika. Du kannst mir vllt. Sagen, wo die Sonne ist bei der Tesstatika?

Kennst du eine Studie die uns sagt, wie das denn genau funktionieren soll, bei der Entladung der Wolken und warum die Sonne die Ursache dafür sein soll?
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LordNaikon



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Beiträge: 219
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BeitragVerfasst am: Do Apr 13, 2006 11:36 am    Titel: Antworten mit Zitat

Sebastian hat Folgendes geschrieben:
...aber auch ich habe mich entwickeln müssen,...Vor allem aber Beobachtungshingabe, ein Auge für Details, zusammenhänge erkennen können.

soll das heißen .. wenn ich mich auch dort hin entwickelt habe(wo das auch immer sein soll) könnte ich z.b. die testatica nur durch bloßes beobachten begreifen und nachbauen?

Sebastian hat Folgendes geschrieben:
Die Sonne hat eine andere Funktion bei der Testatika. Du kannst mir vllt. Sagen, wo die Sonne ist bei der Tesstatika?

nee da muss ich dich entäuschen ...

Sebastian hat Folgendes geschrieben:
Kennst du eine Studie die uns sagt, wie das denn genau funktionieren soll, bei der Entladung der Wolken und warum die Sonne die Ursache dafür sein soll?

tja , mit studien kann ich dir erstmal nicht dienen .. das bedarf natürlich längerer recherchen .. aber die gängige wissenschaftliche auffassung dazu, die ,so hoffe ich, doch die ergebnisse besagter studien wiederspigelt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Klima#Klimasysteme auszug"Der energetische Antrieb des Klimasystems liegt in der Solarstrahlung..." entspricht ,hoffe ich, meiner ausage
LordNaikon hat Folgendes geschrieben:
.. denn im prinzip wir die energie von der sonne geliefert .. die erwärmt die atmosphäre ...usw kennen/wissen wir alle. das system wolken/erde/blitze wird also von der sonne gespeist.

und ist so auch in anderer literatur zu finden.

mfg lordN
_________________
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Gast






BeitragVerfasst am: Do Apr 13, 2006 5:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

LordNaikon hat Folgendes geschrieben:


http://de.wikipedia.org/wiki/Klima#Klimasysteme auszug"Der energetische Antrieb des Klimasystems liegt in der Solarstrahlung..." entspricht ,hoffe ich, meiner ausage
LordNaikon hat Folgendes geschrieben:
.. denn im prinzip wir die energie von der sonne geliefert .. die erwärmt die atmosphäre ...usw kennen/wissen wir alle. das system wolken/erde/blitze wird also von der sonne gespeist.

und ist so auch in anderer literatur zu finden.

mfg lordN


nein das ist nicht korrekt LordNaikon. Die Sonne liefert nicht die Energie! Sie spielt zwar eine Rolle dabei, aber Sie liefert nicht die Energie. Sie kommt von wo anderst. Wink

Was auf Wikipedia steht habe ich zu 90 % nicht verstanden. Dafür bin ich einfach zu dumm. Sorry. Rolling Eyes
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smart



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Beiträge: 545

BeitragVerfasst am: Mi Apr 26, 2006 10:06 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, tut mir leid, das ich nicht da, war aber allen im Nachhinein ein schönes Osterfest.
Also ich hab mir die letzten Thread nochmals genau angesehen.
Es ist klar das jeder in der Schule lernt (ich auch), dass es eine Sonneneinstrahlung gibt. Diese erwärmt das Wasser, welches dadurch zu Wasserdampf wird un aufsteigt. Bewegungen von Luftmassen können laut Schule Ladungstrennungen hervorrufen. Diese werden durch Blitze ausgeglichen. In höheren Luftschichten kondensiert das Wasser, aufgrund von Druck und Temperatur. Ich möchte es nicht zu ausführlich machen. Dabei entstehen jedenfalls Wolken....
Sebastian hat in einem früheren Thread geschrieben, es ist wichtig alles zu hinterfragen.
Das erinnert mich an meinen Geschichtslehrer. Er regt sich ständig über das Lehrbuch auf, da es die Tatsachen falsch veranschaulichen würde. Es ist egal wie jeder dazu steht, aber genau das scheint Sebastian zu wollen.
So kommt er zur Ansicht das die Energie NICHT nur von der Sonne kommt, sondern aus einer Energiequelle, dieselbe die auch die Thestatika nutzt.
Für das Verdunsten von Wasser spielt auch Erdwärme eine wichtige Rolle. Auch andere kosmische Strahlung heizt die Erde geringfügig auf. All das trägt laut Schulwissen zum Wetter bei.
Sebastian meint nun aber, halt da gibt es eine andere Quelle. Und wenn er recht hat, könnte das die ungenauigkeit des Wetterberichts entschuldigen?

Es gibt da berühmte Sprüche, die das sagen:
Siehe meine Signatur
"Es sind die Dinge hinter den Dingen die die Dinge geschehen lassen." oder
"Den ganzen Berg sieht man nur aus einiger Entfernung."

So jetzt zu meiner Analyse des Thestatika Textes von HCRS.
HCRS betont auffallend oft die Bedeutung der Gitterelektroden und sie zittieren auch Paul Baumann der sagte, es würde NUR mit Gitterelektroden funktionieren.
Sie sagen auch:
"Ich finde überhaupt, dass man zuerst versuchen sollte, so einen einfachen Aufbau zum Laufen zu bringen um dann erst mit dem Wissen über die Funktionsweise auf eine komplexere Maschine überzugehen. Es wird allgemein zu viel Wert auf eine fertige Maschine gelegt und das dahinter steckende Funktionsprinzip wird meist vergessen."
Die vergleichen es mit einem Asynchronmotor und mit einer Influenzmaschine.
Dazu muss ich sagen daran hab ich auch sofort gedacht, als ich ein erstes Bild gesehen habe.
Ich muss leider zugeben, dass mir bis jetzt noch NIEMAND erklären konnte/wollte wie eine Influenzmaschine funktioniert, folglich weiß ich es auch nicht.
Platten bewegen sich gegeneinander. Auf ihnen sind kleine Metallflächen. Bei der Thestatika sind es Gitter..................
So jetzt aber noch wichtig unscheinbar am Ende der Seite von HCRS das, worauf uns Sebastian hingewiesen hat.
Das erscheint mir sehr wichtig zu sein.
<Story>
Ich erinnere mich an eine meiner letzten Physikerfahrungen. Der Leher erklärte die Lorentzsche Regel. 3-Finger Regel und ich fragte ihn warum die Kräfte die das Magnetfeld hervorruft nicht mit der Bewegung der Ladungsträger so reagiert, dass man ein Kräftediagramm zeichnen kann und so die resultierende Kraft erhält. ICh glaube er wusste es selbst nicht so genau.
</Story>
MIt den Gitterelektroden wird eine sehr große Oberfläche geschaffen. Die Fläche scheint so groß zu werden, das das Volumen uninteressant wird.
Dann steht da noch beim Faradaybescher etwas, was wichtig zu sein scheint:
"Der Grund für dieses merkwürdige Verhalten liegt darin, dass das Innere eines leitenden Körpers immer frei von elektrischen Feldern und somit auch frei von Ladungen ist."
Beim Kelvin Generator ist die Frage, warum entsteht Energie??? Wie die gewonnene Energie erneut zur Influenzgewinnung beiträgt ist klar, aber woher kommt die Überschüssige Energie?
Der Trick wäre jetzt ja, das Wasser von unten wieder nach oben zu bringen, ohne dabei die Ladungen von dem Wasser mitzunehmen.

Langer Text, zerbrochener Kopf, aber vielleicht denke ich zu kompliziert. Ich sollte ja schließlich nur Analogien zw. dem Sonnensystem und der Thestatika aufbauen.

Jetzt zum Schluss noch meine Analogie:

Eine Platte stellt die Erde dar, die andere die Wolke. In der Natur wird ein Ladungsausgleich über einen Blitz geschaffen. ANders bei der Thestatika. Hier wird die Ladung durch Gitterelektroden getrennt.
Vorraussetzung ist allerdings überhaupt eine Ladung. Nach dem Prinzip der Influenzmaschine wird durch das andrehen eine Ladung erzeugt, die dann wieder zum Antrieb der Platten und somit zur Erzeugung neuer Ladung beiträgt.
Das drehen kommt durch Abstoßung und Anziehung zu stande und das erinnert mich stark an den Walzenläufer, der auch auf HCRS beschrieben wird.

Die Ladungstrennung, die Blitze entstehen lässt:
Ein Molekül kann die "Ladungen" immer nur auf seiner Oberfläche speichern. Ein großes Molekül, kann also weniger Ladungen speichern, als viele klaine Moleküle. Vergleichbar ist das Prinzip mit einem Kühlkschrank. Die Endergie wird aus dem Innenraum entogen und nah außen transportiert. Das Kühlmittel fließt in einem Kreislauf, allerdings kann die Wärme nicht wieder zurück.
4 Moleküle Wasserstoff haben sich auf der Erde zu einem Wassertropfen vereinigt. Jedes Molekül wird als Würfel betrachtet. Sie können nur auf der jeweils außen liegenden Seite Ladungen speichern. Sie sind also zu einem größeren Würfel zusammengefügt. Dieser Würfel hat 16 Flächen. Er kann also 16 Einheiten an Energie speichern. Verdunstet das Wasser, trennen sich die Moleküle. Die geamtoberfläche beträgt nun 24 Einheiten. Diese werden mit der Energie belegt. Sie steigen auf und kondensieren, wobei sie 8 Flächen verlieren. Die Ladung dieser Flächen muss abgegeben werden. Es wird also ständig Energie von der Erde in die Atmosphäre transportiert. Stimmt das, oder ist das Quatsch?

Viele Grüße an alle, die den Thread mitlesen und alle die mitwirken.

PS: Vielleicht kann mir ja mal jemand die Funktionsweise ser Influenzmaschine erklären.
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Kugelblitz



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BeitragVerfasst am: Do Aug 10, 2006 9:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab mich über die Testa Distatica weiter informiert(Internetrecherche) und da steht, dass die umliegende luft mtihilfe der Hufeisenmagnete Ionisiert und Polarisiert und hot HF zum schwingen gebracht wird wird und somit die Luftmolekühle miteinander kollidieren und Elektronen abgeben.
Diese werden dann von den 2 Scheiben aufgefasst. Im Video sagen die, dass die beiden Scheiben wien Erde und Himmel funktionieren. Ich glaube die Maschine ist nicht so kompliziert aufgebaut. Wir denken nur alle vier zu kompliziert. Hier ist eine Seite die euch vielleicht weiterbringt.

http://nachvorn.de/

Nehmts euch zeit um die durchzulesen
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Heinrich Dreier



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BeitragVerfasst am: Fr Aug 11, 2006 12:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Kugelblitz hat Folgendes geschrieben:

Ich glaube die Maschine ist nicht so kompliziert aufgebaut. Wir denken nur alle viel zu kompliziert. Hier ist eine Seite die euch vielleicht weiterbringt.

http://nachvorn.de/

Nehmts euch zeit um die durchzulesen


Hallo Kugelblitz

wo Du recht hast, hast Du recht.

Grüße
Heinrich
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Kugelblitz



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BeitragVerfasst am: Fr Aug 11, 2006 1:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich galube, dass die beiden großen KOndensatoren wie ein Gleichrichter funktioniert. Im innernen befinden sich ja toroid permannentmagnete die von einer Pimär und Sekunderspule umgeben sind. Und sie funktionieren als umgekehrte Teslaspule. Der Permanentmagnet lässt den magnetischen Fluss nur in eine Richtung (Diode) die an die Sekunderspule angeschlossenen Kondensatoren dienen zur glättung. Weiterhin denke ich, dass die Anordnung der Spulen,der Magnete und die Anschlüsse an die Kondensatoren die Permabilität der Magnete ausnützen und somit eine Stromvervielfachung erbringen. (Meine Theorie)

Was meint Ihr dazu
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MichelMT127



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BeitragVerfasst am: Mi Dez 13, 2006 1:36 am    Titel: Antworten mit Zitat

Tja, entweder bin ich etwas spät, oder ich weiß auch nicht, aber irgendwie gibts die seite nicht mehr, und das thema scheint eingeschlafenß hat noch jemand neue infos?

gruß

michel
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smart



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BeitragVerfasst am: Mo Dez 18, 2006 7:06 am    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt, aber allgemein hört man nicht mehr viel davon. Das war ja schließlich mal eins der größten Themen hier im Forum.
http://forum.hcrs.at/statistics.php
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challenger159



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BeitragVerfasst am: Mo Aug 27, 2007 9:46 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würd auch gern noch weiter daran arbeiten. Immerhin ist die Testatika eins der wenigen Geräte, die vorgeführt wurden. Zahlreiche ndizien sprchen dafür, dass da was dran ist (z.B. dass ein simples Gitter bereits als kapazitiver Trafo wirkt, wie von HC nachgewiesen).

Mühsam sind die Leute, die gross einen auf Guru machen, wie "Gast", it seiner vermarktungsreifen Energiebox, und dann plötzlich verschwunden sind. "Die Lösung ist so einfach, seht ihr sie nicht? Da müsst ihr schon selber drauf kommen..." Naja.

Ich selber bin keineswegs ein Profi im Bereich Elektro usw. Trotzdem hier meine Beobachtungen.

Testatika - Statik scheint eine wichtige Rolle zu spielen. "Te" steht für was? Möglicherweise für Gott - The-ologie. Ideen?

Offensichtlich scheint hier tatsächlich Influenz das zugrundeliegende Prinzip zu sein. Wir alle wissen, dass man mit einer gut gebauten Whimshurst, Bonetti oder ähnlichem locker 300'000 Volt rausholen kann. 20 Zentimeter lange Funken sind möglich. Das heisst, hier gibt's eine Menge Energie.

Das eigentliche Problem aber scheint neben der verlustarmen Transformation vor allem das Gleichrichten der relativ chaotischen Statik zu sein.

Zwar arbeiten Statikgeneratoren mit einer Elektrode und Kathode, was soweit ich es verstehe bereits als eine Art Geichrichtung betrachtet werden kann. Allerdings ist die DC Ausbeute gering, eigentlich nur eine Ladungstrennung eines Bruchteils des atomaren Aufruhrs im Statikfeld.

Deswegen halte ich es für möglich, dass ein effizienter Gleichrichter eine Schlüsselfunktion einnimmt. Es könnte sogar sein, das eine teilweise Rückkopplung des DC Stroms ala Poggendorf ( http://www.wundersamessammelsurium.de/Elektrisches/MotorElStat/index.html ) die Scheiben direkt antreibt.

Wie dem auch sei, ich würde gern dikuteren, wie man eine gute Ladetrennung bzw. eine Gleichrichtung der geammelten Ladungen erreicht.

Soviel ich weiss, erhält man bereits eine Trennung, wenn man verschiedene Materialien als Kollektoren (Taster) verwendet, z.B. Messing und Alu. Wie ist das eigentich genau (urls?).

Ich denke auch darüber nach, Gitterelektroden (Merke Baumann spricht von Gitterelektroden, nicht aber von Gitterkathoden!) aus 24 Karätigem Blattgold zu bauen, die sollten enorm leistungsfähig sein. Was würde sich da als metallisches Gegenstück empfehlen? (Möglichst nicht oxidierend)?

Apropos oxidierend - eine Dioden-Funktion könnte man auch mit oxidierten Flächen erreichen, wie beim Detektor-Radio mit alter Kupfermünze als Diode. In dem Zusammenhang erinnere ich an die grosse Gurke, die horizontal mittig über den Scheiben angebracht ist. Baumann bezeichnet sie als Diode, die auch die Geschwindigkeit der Scheiben drosselt. Später erwähnt er aber, der Strom würde erst nach den Gitterkondensatoren (grossen 2 Büchsen) gleichgerichtet. Möglicherweise wird hier Strom an mehreren Orten gleichgerichtet, Möglicherweise ist dies integraler Bestandteil einer hohen Effizienz.

Wer weiss was über das verlustarme Gleichrichten von hohen Spannungen?


Ok, ich denke über den Selbstantrieb sollte man sich nicht zu viele Gedanken machen, es geht primär eher darum, signifikante Energie zu generieren. Arbeitet man hier aber mit Handantrieb oder E-Motor, so ist dringen darauf zu achten, dass das Statikfeld nicht geerdet bzw. abgeleitet wird. Metallverbindungen sond zu vermeiden, genauso spitze Ecken und Kanten. Holz empfielt sich meines Wissens für die Verbindung zu einem EMotor (welcher wohl etwa 1m entfernt sein sollte).

Also das waren mal einige Gedanken zu der Sache. Mal sehen ob/wie wir hier weiterkommen. PS sorry für die Tippfehler, ich hoffe, ihr versteht mich trotzdem Smile
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Ambassador



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BeitragVerfasst am: Mo Aug 27, 2007 6:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Einige Überlegungen zur Testatika.
Sieht sie aus wie eine Influenzmaschine?
Jep.
Kann sie funktionieren wie eine Influenzmaschine?
Nein!
Warum nicht?
Keine Bürsten, keine Metallplättchen, lediglich berührungslose "Taster" und auf den Rotor aufgeklebte Foliestreifen, meistens hinter lustig aussehenden "Gittern".
Könnte es sein, dass die Rotorplättchen in Wahrheit Elektrete sind?
Immer angeordnet + - + - etc.?
Könnte es sein, dass die "Taster" jeweils einen offenen Kondensator bilden, dessen "Ladung" sich beim Vorbeiziehen der Elektrete verändert?
Könnte es sein, dass die Energie so elektrostatisch von den Elektreten des Rotors an die Taster übertragen wird?
Könnte es sein, dass diese Kapazität (Taster PLUS Rotor-Elektrete) benutzt wird, um über die HV der Elektrete das kristalline Material in den Hufeisenmagneten kapazitiv zu stimulieren und eine Elektronenkaskadenreaktion im Kristall auszulösen?
Als Material könnte man doch Kristalle aus Ultraschallgeräten verwenden (die leider die nervige Eigenschaft haben, bei Eigenresonanz zu explodieren).
Ich bin der Meinung (und es ist nur einfach meine Meinung), dass Harald schon nahe dran war mit seinen Vergleichen zum Mehrphasen-Induktionsmotor.
Die Testatika ist das Gegenstück zum rotary condenser, nämlich ein rotary inductor. In ersten Fall steckt die Energie im M-Feld, bei der Testatika in der statischen Ladung. Diese wird vom ursprünglich linearen Potential TRANSFORMIERT zu HV AC zu LV AC.
Die eigentliche Testatika benötigt keine Elektronenkaskade und keine kapazitiven Transformatoren. Selbst auf die Elektrete auf dem Rotor (oder den Rotoren) kann man verzichten.
1 Rotor aus NICHT-antistatischem!!! Acryl mit 2 oder 4 Segmenten aus Alufolie und ein herkömmliches HV DC Trafo mit 10 kV zum Speisen der Aluplättchen mit DC sollten reichen, um das Konzept zu testen.
Später kann auf eine Vielpol-Variante gegangen werden.
Die "Taster" werden in einer Entfernung angebracht, die etwas unter der Durchbruchsspannung der 10 kV liegt. Die Taster bilden zusammen mit der Spule der primären Seite eines Step-Down-Trafos einen LC. Der Rotor muss sich mit einer Geschwindigkeit drehen, die diesem LC in Resonanz bringt. Der Output ist LV AC.

Ja...wie gesagt...nur mal so als Idee.

Aaron
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challenger159



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BeitragVerfasst am: Mo Aug 27, 2007 9:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also, die Elektronen-Kaskade wäre eine Erklärung, aber denkst du, Baumann verfügt über solche Möglichkeiten? Immerhin gibt's die Testatika schon eine Weile.

Es muss auf jeden Fall ein starkes elektrostatisches Feld existieren, sonst wäre der Name unpassend. Dies Feld aber kann man leicht berührungsfrei mit Gitterelektroden abnehmen, das wird quasi von dessen Kapazität geschluckt.

Neulich habe ich einen Scherenschnitt mit Alufolie gemacht (billige sehr dünne...), so in etwa in der Form eines Spinnennetzes, offene Flächen etwa 50%. Spontan nähere ich nun diese Folie dem laufenden Fernseher mit rel. starkem Statikfeld. Schwupp, wird die Folie angezogen und klebt auf dem Bildschirm. Das war zu erwarten. Ich greife danach und will sie wegziehen, da trifft mich ein kleiner, aber beachtlicher Schlag, schätze mal etwa 1000 Volt bei wenigen Milliamps. Scheinbar geschah bereits durch die Folie eine tendenzielle Spannungstransformation nach unten. Denn wenn ich den Fernseher einfach so berühre, krieg ich keinen Schlag.

Ich grüble immer noch darüber, wie die Gleichrichtung funktionert - vor oder nach der Transformation.

Hast du zu der Kaskade im Kristall noch mehr Infos?

PS meinst du, durch die -+-+-+ Anordnung der Elektrete wird hier schon AC generiert? Ich befürchte das klappt nicht mit elektrostatischen Ladungen, bei den ganzen Verwirbelungen. Allerdings bin ich ein Laie und lass mich gern belehren.
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BeitragVerfasst am: Di Aug 28, 2007 1:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Also, die Elektronen-Kaskade wäre eine Erklärung, aber denkst du, Baumann verfügt über solche Möglichkeiten? Immerhin gibt's die Testatika schon eine Weile.

Schwer zu sagen, über welche Fähigkeiten er verfügt.
Was er über die Testatika selbst erklärt, ist nur das Aller-Offensichtlichste, und selbst dann ist hin und wieder Desinformation dabei..
Abhesehen davon...die Idee von einer Kettenreaktion der Elektronen ist nicht neu.
Zitat:
Es muss auf jeden Fall ein starkes elektrostatisches Feld existieren, sonst wäre der Name unpassend. Dies Feld aber kann man leicht berührungsfrei mit Gitterelektroden abnehmen, das wird quasi von dessen Kapazität geschluckt.



Ich denke, man sollte sich mit dem Gedanken anfreunden, dass nich alles, was er erklärt, wirklich der Wahrheit entspricht, und das einiges an der Testatika nicht das ist, wonach es zunächst aussieht.
Das fängt damit an, dass alle das Teil mit einer Influenzmaschine vergleichen, nur weil 2 gegenläufige Scheiben da sind. Aber nicht alles, was Räder hat, ist ein PKW.
Es gibt keine Bürsten, also KANN die Testatika definitiv nicht wie eine Influenzmaschine funktionieren!
Hat jemals bei irgendjemandem das Experiment mit dem Plexiglasbalken, den Gitterelektroden und den Kondensatoren funktioniert?
Warum nicht?
Vermutlich, weil es einfach nicht das ist, wonach es aussieht.
Es gibt ein Video von Baumann, wo er die "Segmente" zeigt, und diese sehen absolut nicht metallisch aus, sondern sehen aus wie dünne transparente Foliestreifen, und er sagt, dass diese auf den Rotor aufgeklebt werden.
Was wird das wohl sein?

Zitat:
Ich grüble immer noch darüber, wie die Gleichrichtung funktionert - vor oder nach der Transformation.


Hast Du schonmal das Video gesehen, in dem Baumann an der Testatika eine Glühlampe mittels Kabel zum leuchten bringt, und wo er die Funkenstrecke mehrmals demonstriert, die sich zwischen Kabel und Lampe bildet? So einen langen Dauerfunken kannst Du niemals mit reinem DC erzeugen! Das ist definitiv HF, was da abgeht! Es gibt im Wesentlichen nur 2 Möglichkeiten.
Entweder gibts irgendwo noch eine große versteckte Spule in Reihe, die die HF Aktion beim Öffnen des Stromkreises auslöst, indem sie sich entlädt, oder der Output ist in Wahrheit kein DC, sondern HF AC.
Du kannst das gern versuchen. Nimm eine Batteriebank oder eine Kondensatorbank und versuche mal, auf diese Art einen solchen Funken zu erzeugen. Da wird rein garnichts passieren.

Zitat:
PS meinst du, durch die -+-+-+ Anordnung der Elektrete wird hier schon AC generiert? Ich befürchte das klappt nicht mit elektrostatischen Ladungen, bei den ganzen Verwirbelungen.
Allerdings bin ich ein Laie und lass mich gern belehren.

Der "Kondensator", der durch Taster und Rotorsegment gebildet wird, hat ohne Frage eine sehr kleine Kapazität, aber sie ist ohne Frage da! Und es wird definitiv ein "AC" Strom von Taster zu Taster fliessen, hervorgerufen durch das sich (durch die Rotation) verändernde HV Feld (AC in Anführungszeichen, weil es nicht wirklich ein Strom im Sinne von herkömmlichen AC ist).
Die Taster sind wie die Enden einer offenen Antenne.
Die Spule dazwischen senkt die Resonanzfrequenz der "Antenne" bzw. des "LCs" und dient ausserdem als Übertragungs- und Auskopplungs-Element (Trafo).
Und wenn die echte Testatika tatsächlich völlig anders funktionieren sollte, dann lasse ich mir meine Idee als CIG (Capacitive Interrupter Generator) patentieren Razz.

Aaron
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challenger159



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BeitragVerfasst am: Di Aug 28, 2007 1:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dann wäre das:
"
...Die Maschine gibt einen kontinuierlichen Gleichstrom ab, der in der Leistung von der Gösse des Modells abhängig ist. Ein Prototyp mit einem Scheibendurchmesser von 50cm gibt 3-4KW Dauerleistung, je nach Luftfeuchtigkeit, wobei die Spannung zwischen 270 und 320V schwankt....
"
wohl eine glatte Lüge. ( http://www.methernitha.com/Deutsch/alternative_Energie/alternative_energie.html )

Gerade lese ich anderswo, die Methernitha betreibt auch ein kleines Flusskraftwerk - warum eigentlich? Bezeichnen wir das mal als "Colombo Effekt" Smile

Durchforsten aller Hintergrundinfos zu Methernitha gehört wohl auch hier zu den Pflichtaufgaben. Ich frage mich, ob dort noch nie irgend ein Geheimdienst eingebrochen ist und sich direkt informierte. Das wäre doch zu erwarten.

Du siehst, ich bin immer noch unvoreingenommen, für jede Erklärung offen.
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