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Ferrofluid und Todesmagnet

 
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DrQ_WI



Anmeldedatum: 21.03.2008
Beiträge: 152
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BeitragVerfasst am: Mo Apr 21, 2008 8:25 pm    Titel: Ferrofluid und Todesmagnet Antworten mit Zitat

Hab da ne Website gefunden, die Ferrofluid, 100KG-Todesmagnet und Anderes enthält. Vieleicht interessant.
supermagnete.de

Zum Ferrofluid stehen ein paar schöne Youtube-Videos drin.
Der Todesmagnet ist heftig.
Vieleicht geeignet für die Laborarbeit im Forum.
Sieht nach ner Bezugquelle aus.

Gruß: Thorsten
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Mo Apr 21, 2008 9:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ah, trifft sich gut, ich such schon ne weile nach solchem Ferrofluid-Zeugs.
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DrQ_WI



Anmeldedatum: 21.03.2008
Beiträge: 152
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: Mo Apr 21, 2008 10:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, lustiges Zeug; erinnert an das UFO aus der Serie Nemesis.
Eureuka und Nemesis (Montags auf Pro7) sind ganz interssant; könnte man mal im Forum auf Wahrheitsgehalt sezieren.

billiger ist es wahrscheinlich Rost zu reduzieren und das so gewonnene
Eisenpulver in Öl zu schütten, bzw die Säure zur Reduktion mit Öl und Magnet ab zu scheiden.

Gruß: Thorsten
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Di Apr 22, 2008 5:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

DrQ_WI hat Folgendes geschrieben:
Ja, lustiges Zeug; erinnert an das UFO aus der Serie Nemesis.
Eureuka und Nemesis (Montags auf Pro7) sind ganz interssant; könnte man mal im Forum auf Wahrheitsgehalt sezieren.

billiger ist es wahrscheinlich Rost zu reduzieren und das so gewonnene
Eisenpulver in Öl zu schütten, bzw die Säure zur Reduktion mit Öl und Magnet ab zu scheiden.

Gruß: Thorsten


Klappt nicht. Ferrofluide haben die besondere Eigenschaft auch unter Einfluss von Magnetfeldern flüssig zu bleiben, das klappt nur wenn die Teile so klein sind das sie sich nicht gegenseitig verhaken oder von der Flüssigkeit absetzen, und das sind Dimensionen im Nanometer-Bereich.

Tolles Experiment dazu: etwas Stärke, darin etwas Wasser bis es ein zäher Brei wird.
Wenn man einen Löffel darauflegt wird er langsam darin untergehen wie in Treibsand, wenn man aber versucht den Löffel mit Schwung in die Masse zu stecken wird sie Steinhart.
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DrQ_WI



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Beiträge: 152
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BeitragVerfasst am: Fr Apr 25, 2008 6:38 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ja klein und rund sollten die Teile sein.
Optimal ist es eine Metallschmelze in inerter Atmossphäre zu vernebeln und die Nano-Tröpfchen im Fall erstarren zu lassen.
Ist im Hobbylabor nicht so einfach.
Wenn man Rost ausreichen fein mahlt so das Runde Partikel rauskommen und diese reduziert müsste es auch gehen.

Die Natur des Ferrofluids ist bekannt, blos wie kann man preiswerter größere Mengen erzeugen?
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werde künftig mit folgender Signatur meine Lebenseinstellung vertreten: " Das gefährlichste Wissen ist das Halbwissen"
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Fr Apr 25, 2008 1:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist nicht ganz so einfach wie du dir das vorstellst Partikel in der Größenordnung von 10 nm (0,000001 mm) zu machen.
10 nm sind so klein, man braucht nur ca. 5-6 Wassermoleküle hintereinander anzuordnen um diese Länge zu erreichen.

Nebeltropfen (der Nebel draussen, auf der Straße usw) hat Tröpfchen die ums tausendfache größer sind, Metalltopfen würden wohl eher noch größer werden, der stärkeren Oberflächenspannung wegen.
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DrQ_WI



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Beiträge: 152
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BeitragVerfasst am: Sa Apr 26, 2008 12:30 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ultaschallnebeltröpfchen sind oft noch kleiner.

Eines meiner Projekte ist der erprobte "Dekontaminationsautomat";
eine Ultraschallnebelmaschine, mit der man Antitoxine, Desinfektionsmittel,
und homäopathische Medikamente in Großräumen lungengängig/aviolargängig vernebeln kann.

Wie wird Ferrofluid industrieell hergestellt?
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werde künftig mit folgender Signatur meine Lebenseinstellung vertreten: " Das gefährlichste Wissen ist das Halbwissen"
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D'Nom Nettash



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BeitragVerfasst am: Fr Sep 19, 2008 5:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

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