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Die Heimsche Quantenfeldtheorie

 
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Rudi



Anmeldedatum: 17.03.2008
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Di Mai 13, 2008 12:15 pm    Titel: Die Heimsche Quantenfeldtheorie Antworten mit Zitat

Bekannterweise ist die Physik ja immer noch auf der Suche nach der "vereinheitlichen Gesamttheorie", welche die Quantenmechanik mit der Relativitätstheorie unter einen Hut bringt. Einen interessanten Ansatz dazu hat der deutsche Physiker Burkhard Heim unternommen. Er führte Einsteins Prinzip der Erklärung von Gravitationswirkungen durch gekrümmte Raumzeit zur Erlärung der anderen Wechselwirkungen fort. Im Unterschied zu Einstein ging er aber von einer Quantelung des n-dimensionalen Raumes in Flächen der Abmessung hxh aus. Letzten Endes gelang ihm die vereinheitlichende Beschreibung aller Wechselwirkungen in einem 12-dimensionalen Raum, von dem aber nur 4 Dimensionen reelwertig sind (3 Raumdimensionen, 1 Zeitdimensionen). Die anderen sind Struktur- bzw. Informationsdimensionen. Ebenfalls nicht uninteressant ist der Umstand, das nach seiner Theorie im R4-Unterraum 2 weitere, bisher unbekannte Wechselwirkungen auftreten können. Diese basieren auf der Umwandlung eines Photons in ein Graviton und umgekehrt. Auf dieser Basis lassen sich die auch von der ESA bestätigten Antigravitationswirkungen erklären:
http://www.hpcc-space.com/publications/documents/AIAA5595JCP2007DarkAbbreviated.pdf
Wem das alles zu "esoterisch" vorkommt der werfe einen Blick auf sonstige "etablierte" Physik, welche genau diese "esoterischen" Elemente wie Vekuumpolarisation (Casimir-Effekt, "Verdampfen" schwarzer Löcher nach Hawkins) schon seit geraumer Zeit verwendet.
Eine Einführung in die mathematisch exakt ausformulierte Theorie findet sich hier:
http://www.heim-theory.com/downloads/A_Kurzfassung.pdf
Richtig "esoterisch" wird es hier:
http://www.hpcc-space.de/publications/documents/aiaa2004-3700-a4.pdf
Es wird nicht nur die Möglichkeit zum Raumflug mittels Antigravitation beschrieben sondern auch etwas was Trekkies als "Hyperraumantrieb" bzw. ältere "Ufologen" als "Jenseitsflugmaschine" klassifizieren würden: der überlichtschnelle Transfer durch Wechsel in ein Paralleluniversum des R4.
Für Heims Theorie spricht zum einen das sich die aus ihr ergebenden Vorhersagen für das Massenspektrum der Elementarteilchen mit in jüngster Zeit verbessert gemessener Gravitationskonstante ebenfalls verbessert haben. Dies legt zumindest nahe das die erarbeiteten Gleichungen nicht -wie gar nicht mal so selten vorkommend- mit dem "Holzhammer" an die Messungen angepaßt worden sind sondern wohl tatsächlich etwas mit der Realität zu tun haben.
Hinzu kommen eben die erfolgreichen Versuche zur Antigravitation bei der ESA, die sich mit solch starkem Erfolg eben nicht aus Einsteins Basisversion erklären lassen:
http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/druck_artikel.asp?artikelid=1780
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