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schwebenden Kugelchreiber

 
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mig-eater



Anmeldedatum: 05.05.2008
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: Mo Mai 05, 2008 4:55 pm    Titel: schwebenden Kugelchreiber Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen!

Kann mir bitte jemand ausführlich erklären wie diese schwebenden Kugelschreiber (Siehe Link) funktionieren?!

Wo und wie geanu sind dort die Magneten angeordnet?!

Schon mal vielen Dank!

gruß

MIG

hier der Link : http://www.magnetladen.de/images/W-Magic-Pen_W_400x300_P1010040.jpg
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Mo Mai 05, 2008 6:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sieht man doch, statische Levitation geht nach Earnshaw nicht, also muss die Anordnung so sein das der Kugelschreiber zwar in eine Richtung abhauen würde, daran aber gehindert wird und dann schwebt. Wäre das Plexiglas auf der linken Seite nicht würde er ständig abhauen. Die Magneten sind so angeordnet das sie den Kugelschreiber nach links wegstoßen.
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mig-eater



Anmeldedatum: 05.05.2008
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: Mo Mai 05, 2008 7:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die schnelle Antwort!

eine Skizze von der genauen Anordnung der Magneten wäre toll...
Sorry, bin grad zu blöd mir eine passende Anordung vorzustellen damit die Abstoßung nach links UND quasi nach oben stattfindet!

im Voraus wieder vielen Dank!
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Di Mai 06, 2008 5:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Aufzeichnen werd ich das jetzt nicht, so krass bin ich dann doch nicht das ich das einfach so ausm Kopf mache. Wäre was für das gute, alte Versuch-und-Fehlschlag-Prinzip.
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mig-eater



Anmeldedatum: 05.05.2008
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: Mi Mai 07, 2008 5:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Und wie schauts mit diesem Modell aus?
http://www.floating-pen.de/

In der Basis ein Ringmagnet.Im Kugelschreiber auch... wahrscheinlich entgegengesetz gepolt. Doch wie bleibt der Kugerschreiber stehen und "hebt nicht ab"?? Nur durch Schwerkraft? Oder ist noch ein Magnet versteckt?


Viel Grüße
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Mi Mai 07, 2008 5:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Gott, ich bau doch die Dinger nicht, das ist schon absichtlich recht raffiniert konstruiert, sonst wärs doch langweilig, oder?
Aber auch für die gilt Earnshaws Theorem, da ist immer ein Trick drin. Immer.
Vermutlich wird der Kugelschreiber von einem Magneten unten angezogen und von einer Hand voll weiterer Magneten nach oben drausgedrückt. Abhauen kann er aber nicht, wird ja unten festgehalten, also bleibt er stehen, wie ein Stehaufmännchen.
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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Fr Mai 09, 2008 12:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

GRAPHIT in form dünner plättchen (0.05...1mm) schwebt wirklich FREI
ca 0.5....2 mm hoch auf kleine NdFeB -magnete, wenn sie mit den polen wie ein SCHACHBRETT angeordnet sind!
die "flughöhe" ist von den magneten und den abmessungen der platte abhängig .
warum diese schachbrett- anordnung nötig ist, weiss ich auch nicht.
vielleicht sind möglichst viele ein-und austrittspunkte für die feldlinien von nöten?
mein "fettes neodym-monster" von 65X65X30 mm! kriegt die selben plättchen keinen mikron hoch "gehoben"
obwohl ich mich mit meinen 90 kilo "locker" dran erhängen könnte!
die magnete müssen natürlich WAAGERECHT liegen, sonst "fliegt" die graphitplatte "einfach" über die magnete hinweg.
aber wenn sie einmal schwebt, kann sie sogar sehr leichten wind (vom eigenen atem) oder leichte erschütterungen "verkraften"
- sie schaukelt dann behäbig hin und her.
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Fr Mai 09, 2008 2:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das Schachbrett dient dazu das sich die Feldlinien eng konzentriert auf der Oberfläche bewegen, von einem Magneten raus und in den nächsten wieder rein. Sonst laufen sie ja lang und breit einmal um den Magneten rum.
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