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Ladungstrennung
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Di Mai 01, 2007 2:23 am    Titel: Antworten mit Zitat

Also eines: vergiss den Masseneffekt für Elektronen. Die kann man zwar saugut beschleunigen, aber deren Massenzuwachs ist vernachlässigbar (vom 10E-19g auf 10E-16g) in praktischen Antrieben. Deshalb verwenden sie auch alle ein schweres Edelgas, nämlich Xenon, das sich eingerseits recht leicht ionisieren lässt, und andererseits eine schöne hohe Masse besitzt.
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Stebinski



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BeitragVerfasst am: Di Mai 01, 2007 8:40 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ha...Ha...........Haaaa! Ja den kenne ich schon, deshalb fließt dann auch kein Stom wenn man auf dem Kabel steht. Very Happy
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Für das Perpetuum Mobile, ist scheinbar Paradox, der Energieerhaltungssatz nötig.
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Stebinski



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BeitragVerfasst am: Di Mai 01, 2007 8:45 am    Titel: Antworten mit Zitat

ohh fastzienierend! Kann man das ionierte Xenon dann auch in- bzw durch Magnetfeldbahnen lenken?.........
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Mi Mai 02, 2007 1:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

Man kann jedes geladene Objekt in seiner Flugbahn durch elektrische und magnetische Felder ablenken. Einzige Bedingung dabei ist, dass sich das Objekt bewegt.

Wie groß aber die Ablenkung ist, hängt vom Verhältnis Ladung zu Masse ab. Das ist analog zur Seitenwindempfindlichkeit eines Panzers (schwere Ionen, eben wie Xenon) zu dem eines Ballons (leichte Teilchen, wie Elektronen).
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Stebinski



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BeitragVerfasst am: So Okt 28, 2007 2:07 pm    Titel: Schwinkreis Antworten mit Zitat

Ich hab mal eine Frage zum verhalten von Schwingkreisen.
Wenn ich eine Spule nehme und die an einen Kondensator schließe, dann schwingt die Energie immer "hin und her". Was ist aber wenn ich statt einem zwei Kondensatoren in Reihe schalten würde?! Halbiert sich dann pro Schwingung die Spannung? Falls das passieren würde, würde sich dann die Stromstärke verdoppeln?
Außerdem wollt ich mal wissen, eine Diode läßt Strom nur in eine Richtung durch, dann würde ja eigentlich in einem geschlossenen Stromkreis eine Diode als Richtungsvorgabe reichen, oder? Denn ich habe mal einen Schaltkreis gesehen (ich glaube eine "GLeichrichterbrücke"), bei dem 2 Dioden eingesetzt waren.
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Stebinski



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BeitragVerfasst am: So Okt 28, 2007 2:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wie ist es, wenn ich 2 in Reihe geschaltene Kondensatoren auflade, sie dann parallel schalte und so entlade, oder umgekehrt. Hab ich dann einen Verlust oder etwas transformiert? Oder bleibt sich das gleich?
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BeitragVerfasst am: So Okt 28, 2007 3:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn ich eine Spule nehme und die an einen Kondensator schließe, dann schwingt die Energie immer "hin und her". Was ist aber wenn ich statt einem zwei Kondensatoren in Reihe schalten würde?!
Der Strom bleibt der gleiche, solange die Energiemenge und die Spule nicht verändert werden. Beim Hinzufügen eines weiteren, identischen Kondensators in Reihe halbiert sich die Gesamtkapazität, die Spannung über der Gesamtkapazität steigt um den Faktor wurzel(2). Die Resonanzfrequenz des Schwingkreises steigt ebenso. Die Standard-Formulierungen bezüglich linearer LCs erlauben keinen Energie-Überschuss (Over Unity) im System, egal wie man die Kondensatoren schaltet und verdrahtet.
Unglücklich erscheint hier manchmal der Begriff "Kapazität", hinter dem man als "Laie" eine Art "maximale Füllmenge" oder etwas ähnliches vermutet. Daher kommen dann die Ideen vom Füllen in Reihe und Entladen in Parallel etc. . Kapazität beim Kondensator bedeutet jedoch Ladungsmenge pro Volt, und keine absolute Ladungsmenge.
In den OU Bereich kommt man erst, wenn man weitere Vorgänge mit betrachtet, die im REALEN LC passieren.

Aaron
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Kugelblitz



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BeitragVerfasst am: So Okt 28, 2007 3:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das einizige was ist(für 2 gleich große Kondensatoren) , dass du die halbe Spannung hast, dafür einen größeren Strom. Da du ja die doppelte Ladung zur Verfügung stehen hast.
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Stebinski



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BeitragVerfasst am: Mi Okt 31, 2007 12:58 am    Titel: Antworten mit Zitat

Super danke!
Das die Energiemenge die gleiche bleibt, dachte ich mir auch. Ich hatte das wohl missverstanden, da ich dachte bei jeder Schwingung halbiert sich die Spannung. Jedoch muss man die in Reihe geschalteten Kondensatoren dann als einen ganzen betrachten." dann haben sie wieder die ganze Spannung"
Richtig?
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Ambassador



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BeitragVerfasst am: Mi Okt 31, 2007 9:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

Bei GLEICHER Energie im Kreis, jedoch halber Kapazität steigt die Spannung über der Gesamtkapazität um den Faktor Wurzel(2) (1,4142....).
Die Spannung wird nicht verdoppelt oder halbiert, weil sie quadratisch in die Gleichung eingeht.

E kondensator = 0,5 x C x U²

E Spule = 0,5 x L x I²

Für eine gleiche Energiemenge E in einer halbierten Kapazität C muss die Spannung U um den Faktor wurzel(2) steigen. Gleiches gilt für die Induktivität und den Strom einer Spule.

Aaron
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Stebinski



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BeitragVerfasst am: Mi Okt 31, 2007 8:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ok!

Kann mir einer erklären was ein Blindwiederstand im Schwinkreis ist und welche Vor- oder Nachteil der hat? Question
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Stebinski



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BeitragVerfasst am: Fr Nov 30, 2007 11:56 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich wollte mal fragen, ob man vor eine Diode einen Wiederstand schalten muss, oder kann eine Diode es ab wenn man einen relativ stark geladenen Kondensator entläd?



Und , giebt es vielleicht eine art Wiederstand , der bis zu einer bestimmten Spannung z.B. 10V durch lässt, falls über 10V Spannung anliegen, dann nicht sperrt, sondern weiterhin 10V durch lässt, oder muss man das dann durch eine Schaltung realisieren?
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Stebinski



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BeitragVerfasst am: Mi Dez 12, 2007 9:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mir geht es darum, dass ich zum experimentieren mit meiner Influenzmaschine Dioden mit anschließen wollte. Können Dioden solch experimentieren ab und welche sollte man nehmen? Kann mit jemand helfen?
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