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heizen

 
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piero



Anmeldedatum: 23.11.2005
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: Mi Nov 23, 2005 12:52 am    Titel: heizen Antworten mit Zitat

hallo, hat schon jemand versuche gemacht mit mikrowellen warm wasser zu heizen vür heizkorper??
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Mi Nov 23, 2005 6:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Uneffektiv.
Strom der nen Widerstand erwärmt der dann das Wasser warmmacht ist besser, da gibts eigentlich keiner Verlustleistung.

Ausserdem wäre ich skeptisch über die Strahlenbelastung von der Heizung.
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smart



Anmeldedatum: 12.06.2004
Beiträge: 545

BeitragVerfasst am: Do Nov 24, 2005 7:06 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ist echt uneffektiv, was man ja schon an einer Elektroheizung sieht. Du müsstest zur Abschirmung auf jeden Fall Metallgitter(Siebe) einbauen, sonst verstrahlt es das ganze Heizungssystem.
_________________
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betateilchen



Anmeldedatum: 04.05.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: Do Nov 24, 2005 4:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

effektivität wäre schlecht. von einer "verstrahlung" der heizung kann hier aber keine rede sein. man müsste nur eine art kammer haben durch die das zu erwärmende wasser fliesst, und diese - nur diese - müsste gegen die mikrowellen abgeschirmt sein. es kommt ja auch nicht zu einer "verstrahlung" wenn ich einen solarkollektor für warmwasser einsetze. die infrarot- und lichtstrahlung der sonne hat ja eine viel höhere energie (kürzere wellenlänge) und der uv-anteil wäre allenfalls in der lage eine ionisation hervorzurufen. mikrowellen können das aufgrund der niedrigeren energie niemals.
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Do Nov 24, 2005 6:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mir gehts auch nur darum das dieser Selbergebaute Mikrowellen-Durchlauferhitzer Unter umständen (für Mikrowellen) nicht ganz dicht ist. In Wasser breiten sich Mikrowellen nicht weit aus, und im Metallrohr-system auch nicht.
Eben dieses Risiko des "Elektrosmogs" und die recht hohe Verlustleistung hat eine konventionelle Heizung nicht.
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kator01



Anmeldedatum: 26.01.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: Sa Jan 28, 2006 1:19 am    Titel: Fw : Mikrowellenabsorber Fe2O4 - Magneteisenstein Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

in der HF-Technik werden als Dämpfungsglieder sogenannte
Mikrowellen-Absorber verwendet. So war das jedefalls vor 20 - 30 Jahren. HC sollte hier zu neunen Dämpfungs-Techniken kommentieren.

Am Ende des Hohlwellenleiters wurde eine Ferrit-Masse montiert.
Diese absorbiert die Mikrowellenenergie und erwärmt sich dabei.

Da man im California.-Institut in den USA festgestellt hat, daß
ca. 100 Mio Ferrit-Kristalle pro 1 gramm Gehirnmasse als Bestandteil des Gehirngewebes eingelagert sind, ist nun klar, warum die gepulste 2,4 GHz Frequenz des UMTS-Handys ( und natürlich auch der anderen nidrigeren Frequenzen) eine
Erwärmung der Gehirnmasse zur Folge hat, mit weiteren Folgen
für die Blut-Gehirnschranke.
Ausserdem ist 2.4 GHz die für das Wasser optimierte Absorptionsfrequenz ( siehe Mikrowellen-Ofen). Für den Ofen
gilt gemäß der Gesellschaft für Strahlenschutz ein zugelassene
Leckstrahlung von 5 Milli-Watt. Das Handy am Ohr bläst einem jedoch mit 200 Miliwatt ( 40 fach ! ) mittlerer Leistung und ca. 2 Watt Pulsleistung durch den Kopf. Alles schizophrenerweise zugelassen !
Wer klar denken und gesund leben will, sollte hier vorsichtig dosieren, d.h. nur wenig telefonieren.

Kator
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Sa Jan 28, 2006 12:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

2,4 GHz sind nicht die optimale Frequenz um Wasser zu erwärmen, die beginnt bei rund 20 GHz, das Mikrowellen trotzdem die nierigere verwenden liegt an den verfügbaren, freigegebenen Frequenzen.

Ausserdem sollte man Handys nicht mit Mikrowellen vergleichen, Mikrowellen haben bedeutend mehr Leistung wenngleich die Leckstrahlung bedeutend geringer gehalten wird als bei Handys.
Das hat aber mit dem Verwendungszweck zu tun, Mikrowellen sollen nicht rumsenden sondern das Essen warmmachen, daher toleriert man nur geringe Leckstrahlung, das liese sich ja leicht eindämmen.
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Trios



Anmeldedatum: 10.06.2006
Beiträge: 5
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: Mo Jun 12, 2006 5:15 pm    Titel: Re: heizen Antworten mit Zitat

piero hat Folgendes geschrieben:
hallo, hat schon jemand versuche gemacht mit mikrowellen warm wasser zu heizen vür heizkorper??


hm ... , sehr unrentabel, schlechter Wirkungsgrad. Kannste man gleich ein Ufo nehmen zum heizen, mußt bloß das entstehende Gas sammeln (Explosionsgefahr).
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uli.paul



Anmeldedatum: 04.02.2006
Beiträge: 669
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Mi Jun 14, 2006 5:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

2,4GHz sind nicht die optimale Frequenz um Wasser zu erwärmen - das ist richtig. Aber sie ist die optimale Frequenz um Speisen aufzutauen - und dafür, und nicht zum Kochen, wurde der Mikrowellenofen erfunden. Das gerät heutzutage gerne in Vergessenheit.

Mit 20GHz würde die äußerste Schicht bereits schwarz sein und der Kern eines Steaks noch -20°C haben. 2,4GHz werden nicht so gut von Wasser absorbiert und von Eis praktisch überhaupt nicht. Trotzdem reichen die wenigen freien Wassermoleküle im Eis aus, um eine Erwärmung zu bewirken. Denn Speisen bestehen ja nicht nur aus Wasser!

Eine Heizung für Wasser mit einer Mikrowelle zu bauen, ist wohl Overkill hoch drei. Damit auch die Verluste der Elektronik zur Erwärmung führen, muß diese in die Wasserkammer eingebaut werden. Dazu muß sie natürlich wasserdicht und korrosionsbeständig sein. Ansonsten geht ein Haufen der Energie verloren, weil ein Magnetron nur einen bescheidenen Wirkungsgrad hat.

Vor den unsinnigen Vergleichen zwischen der Leckstrahlung eines Gerätes - hier der Mikrowelle - und der erwünschten Strahlung eines anderen Gerätes - hier ein Handy - ist man also auch in diesem Forum nicht mehr sicher. Daß dabei Äpfel mit Birnen verglichen werden, ist dem Poster in allen Fällen egal, einfach weil er es nicht besser weiß.

Also: auch ein Handy darf keine Störstrahlung abgeben! Nicht einmal ein Promille von den 5mW Leckstrahlung der Mikrowelle! Es darf nur in einem streng definierten Frequenzbereich strahlen. Und auch nur dann, wenn es notwendig ist. Und auch nur soviel wie zum Empfang notwendig ist. Würde ein Handy dauernd mit 200mW senden, wären in ein paar Minuten die Akkus leer. Daher passen sowohl die Basisstation, als auch das Handy die Sendeleistung ständig den Gegebenheiten an. Nur unter widrigen Umständen wird die Sendeleistung hochgefahren.

Simulationen und Experimente haben übereinstimmend ergeben, daß die maximale Temperaturerhöhung im Gehirn nicht höher als ca. 1°C ist und daß dieser Wert nur in einem kleinen Teil der Gehirnmasse und nur bei maximaler Sendeleistung auftritt. Das betrifft die maximal gemessenen (an einem Dummykopf), bzw. berechneten (basierend auf einem Modell des Kopfes) Werte. Die meisten Untersuchungen zeigen jedoch signifikant geringere Werte.

Ob Handys nun auf lange Sicht gesundheitsschädlich sind oder nicht, kann daraus nicht gefolgert werden, da nämlich keine Langzeitstudien am lebenden Objekt vorliegen. Dazu ist das Phämomen "Handy" noch zu jung. Und mit der Statistik kommt man nicht weiter, da eine solche vor 15 Jahren ein signifikant höheres Risiko für Herzinfarkt gezeigt hätte - damals haben praktisch nur Manager und andere Streßtypen ein Handy gehabt. Aber das steht in keinem physikalischen Zusammenhang, bestenfalls in einem psychologischen.
_________________
Jeder Schwachkopf kann behaupten - aber nur wenige können beweisen.
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