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OScar ein Auto nach dem OpenSource - Prinzip

 
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tessar



Anmeldedatum: 09.02.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: Do Feb 09, 2006 12:30 am    Titel: OScar ein Auto nach dem OpenSource - Prinzip Antworten mit Zitat

Hallo

Es gibt ein sehr interessantes Projekt im Internet, wo man ein Auto mitentwickeln kann. Alles geschieht nach dem OpenSource - Prinzip der Softwareentwicklung (Alles ist offen und jeder kann mitmachen)

theoscarproject.org

Warum ich das hier poste?
Weil ich denke, daß hier ziemlich viele Leute sind, die gerne basteln und viele die Ideen und auch das Wissen haben, um dort effektiv mitwirken zu können.

z.B. gibt es die Idee, den Stelzer-Motor als Lineargenerator zu benutzen.
Energieumwandlung (mechanisch in elektrisch) und effiziente Nutzung der Energie und vieles andere muß noch erarbeitet werden.

Einziger Haken...die Seite und das Forum sind in Englisch gehalten.

Also, wer lust hat, kann ja mal vorbei schauen.
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Heinrich Dreier



Anmeldedatum: 14.12.2004
Beiträge: 32
Wohnort: GR-85102-Archangelos-Rhodos

BeitragVerfasst am: So Apr 09, 2006 7:58 am    Titel: Re: OScar ein Auto nach dem OpenSource - Prinzip Antworten mit Zitat

tessar hat Folgendes geschrieben:


Einziger Haken...die Seite und das Forum sind in Englisch gehalten.

Also, wer lust hat, kann ja mal vorbei schauen.



Leider ist mein englisch auch nur so gut, das ich nicht verhungern werde.

Grüße
Heinrich
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uli.paul



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Beiträge: 669
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BeitragVerfasst am: So Apr 09, 2006 2:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

In der Technik ist Englisch die lingua franca. Wer kein Englisch kann ist draußen! Es gibt in meinem Fachgebiet (Elektronik) wohl kein einziges Datenblatt mehr auf Deutsch.

Und Englisch ist wahrscheinlich die am leichtesten zu lernende Sprache, die von einer Vielzahl von Menschen geprochen wird. Spanisch wäre auch gut, aber die Doku ist dann doch wieder auf Englisch.
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smart



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Beiträge: 545

BeitragVerfasst am: Mi Apr 12, 2006 6:08 am    Titel: Antworten mit Zitat

Also Englisch dürfte bei mir kein Problem darstellen, da ich es on der Schule gelernt habe. Natürlich muss man sich noch einige Fachbegriffe aneignen, aber es gibt ja Hilfmittel, wie Übersetzer.
Ich arbeite sehr viel mit Computern in meiner Freizeit. Da kommt das Englisch von selbst.

Hier aber noch ein sehr guter Tipp von mir an alle die, die Englisch nicht so können.
Einfach mal hier schauen:
http://babelfish.altavista.com/
Webseite eingeben und von "Englisch auf Deutsch" wählen, schon kann man sich in ruhe komplizierte Seiten anschauen. Es gibt allerdings auch Fakes, sodass beispielsweise der Godfather zum Gottvater wird. AUf jeden Fall funktionieren auch die Links. Ich finde den Übersetzer deswegen absolut geil.
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Mi Apr 12, 2006 5:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Babelfish ist immer für eine Unterhaltung gut:

Dazu nehme man einen deutschen Text, lasse ihn auf Englisch übersetzen und anschließend wieder zurück ins Deutsche. Der Erfolg ist umwerfend, weil so komisch.

Also nicht alles gauben, was da so übersetzt rauskommt. Im Zweifelsfalle lieber bei LEO.org und wikipedia nachschauen. LEO ist ein elektronisches Wörterbuch und i.d.R auch recht korrekt, obwohl einige technische Ausdrücke definitiv falsch übersetzt werden, leider.

Erkennt Ihr den Text wieder?

"Babelfish ist immer für eine Wartung gut: Zusätzlich nimmt man einen deutschen Text, läßt ihn auf Englisch übersetzen und danach wieder zurück in Deutschen. Erfolg kippt um, weil so unterhalten. So nicht alle dormers, die rauskommt dort so übersetzte. Überprüfen Sie eher innen den Fall vom Zweifel mit LEO.org und wikipedia. LÖWE ist ein elektronisches Wörterbuch und ein i.d.R auch ziemlich richtig, obgleich einige Fachausdrücke definitiv falsch übersetzt werden, leider."

Das ist das Ergebnis nach obiger Prozedur. Da könnt Ihr Euch vorstellen, was bei komplizierten Texten herauskommt. Da bleibt nicht einmal der Sinn erhalten.

Die englische Übersetzung ist so mit Grammatik-Fehlern behaftet, daß sie eine klare Note 6 verdient:

Babelfish is always good for a maintenance: In addition one takes a German text, lets him on English translate and afterwards again back into German. Success is upsetting, because so amusing. Thus not all dormers, which rauskommt there so translated. Rather check in the case of doubt with LEO.org and wikipedia. LEO is an electronic dictionary and i.d.R also quite correctly, although some technical expressions are definitely wrongly translated, unfortunately.
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BeitragVerfasst am: Mo Apr 24, 2006 6:09 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ist klar, dass ein Programm nicht perfekt übersetzen kann, aber man bekommt schnell ein halbwegs gutes Ergebnis. Besser als jedes Wort einzeln übersetzen zu lassen.
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Di Apr 25, 2006 1:52 am    Titel: Antworten mit Zitat

und da haben wir genau das Problem: Die SW kann nicht bewerten, geschweige denn urteilen - es kommt ein komplett falscher Sinn heraus.

Ich nehme jetzt diesen Text, der ja durchaus einem Forum entnommen sein könnte:

"Der Hugo hat einen absoluten Unfug verbreitet. Seine Ideen beruhen auf Schwachsinn und Ignorans. Der hat ja noch nicht einmal kapiert, das die Qulallen .. "

Die Schreibfehler am Ende sind Absicht.

Wir verstehen es, aber was macht Babelfish daraus:

Das ist sogar nahe dran:

"the Hugo spread an absolute mischief. Its ideas are based on imbecility and Ignorans. That did not even understand, that the Qulallen.."

Das ist eine recht gute Üersetzung

,aber bei wietem nicht die beste!
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BeitragVerfasst am: Di Apr 25, 2006 2:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

SW kann einfach keine Sinnzusammenhänge erkennen. Es arbeitet nach Algorithmen, wie jedes Programm. Es kann nur entscheiden, wenn es vorher gelernt hat richtig zu entscheiden. Wenn es einen unbekannten AUftrag erhält wie "Qulallen" dann kann es damit nichts anfangen. Wir Menschen erfahren den "Sinn" und können uns so nach dem Ausschlussverfahren durch logisches denken die Antwort herleiten. Man nennt das auch übersetztn durch den Sinnzusammenhang. Ein Computer übersetzt zwar das Wort, kann sich darunter allerdings nichts vorstellen. Es rechnet einfach nur eine Aufgabe, die der Algorithmus vorgibt. Dabei ist die bis jetzt einzige Sache Fallunterscheidung die es beherrscht.
Ein Computerprogramm liefert auch bei versch. PCs bei gleicher Eingabe immer dieselbe Ausgabe zurück anders als bei verschiedenen Menschen. Diese übersetzen die Texte oft individuell.
Einen Computer Wörter zur Übersetzung anzubieten und dann per Zufallsgenerator auszusuchen stufe ich übrigens auch nicht als Intelligent ein.
Wink
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Mi Apr 26, 2006 2:28 am    Titel: Antworten mit Zitat

Wir sind ein bißchen vom Thema abgekommen. Es geht um ein Auto nach dem OpenSource-Prinzip. Also um die Kollaboration von vielen, vielen Freiwilligen um ein brauchbares Produkt zu erschaffen. Der Vorsatz ist gut, aber mit der Ausführung wird es hapern.

Es ist trivial, gemeinsam an einem SW-Projekt zu arbeiten. Bin ich mit meinem Modul fertig, lade ich es hoch und andere können darauf aufbauen und/oder es testen. Dabei entstehen Dutzende oder Hunderte von Kopien - alle identisch und praktisch ohne Kosten. Vor allem ist eines wichtig: alle bekommen wirklich identische Kopien - und hier liegt der Knackpunkt!

Angenommen, ich arbeite im Motorenteam und an einem bestimmten Konzept. Ich bin im Subteam "Rotationslose Motoren" und da wiederum im Subsubteam "Schmiermittelfreie Motoren". Das Team bestehe aus zehn Leuten. Wir definieren zusammen einen erfolgversprechenden Ansatz und machen uns - getrennt, da jeder einen eigenen Motor physikalisch braucht, um seine Forschungen/Untersuchungen zu machen.

Das heißt, dass zehn Motoren gefertigt werden müssen, bloß damit wir loslegen können. Dann hat der erste eine gute Idee, die gut aussieht. Aber zu diesem Zeitpunkt haben alle anderen ebenfalls ihre Motoren modifiziert, u.U. bis zu einem Punkt, dass nicht mehr zurückkehren können. Sie können die neue Idee also nur dadurch testen, dass sie sich noch einen Motor zulegen - und das ist teuer, verdammt teuer.

Also, 1:1 kann man das System des OpenSource nicht übernehmen. Das geht physikalisch - noch - nicht. Auf Simulationen auszuweichen wäre ein Weg, aber wer hat schon die Rechenleistung dafür? Ein ganzes Auto ist damit wohl etwas in die Zukunft gerückt.

Aber warum muß es gleich ein ganzes Auto sein? Vielleicht reicht ein einziger Prototyp mit hervorragenden Eigenschaften schon aus. Die einzelnen Teams müssen natürlich geographisch lokalisiert sein, aber zwischen den Teams darf durchaus eine größere Entfernung liegen. Das ergibt zwar nicht unbedingt das neue "Super-"Serienauto, aber u.U. einen Achtungserfolg.

Ein wichtiger Punkt darf nicht vergessen werden: Die Verwertungsrechte, z.B. Patente. Dass die OpenCommunity selber Patente anwenden kann, bezweifle ich - dazu fehlt das Geld. Aber sie kann eines machen: Jeden, aber auch jeden, noch so winzigen Fortschritt, öffentlich bekanntmachen. Dann kann sie zwar selber auch kein Patent mehr dafür beantragen, aber kein anderer auch nicht. Das Prinzip ist die absolute Offenlegung.

Eine Idee, die ich schon vor über 20 Jahren hatte, ist kürzlich offensichtlich zum Patent angemeldet worden: Der Motor besteht aus zwei Kammern, die durch eine flexible Membran getrennt sind. Abwechselnd findet in einer der Kammern eine Verbrennung statt und treibt die Membran in die andere Kammer. Bei meinem Konzept waren auf der Membran starke Magneten angebracht, die einen Strom in außenliegenden Spulen induziert haben. Damals gab es keine so gute Magnete, daß ich das System für realisierbar hielt. Dann geriet es in Vergessenheit - um jetzt ein Revival zu erleben. Zumindest scheint es so, nach allem was ich so erfahren habe; ich habe aber nicht weiter nachgeforscht.

Und ehrlich gesagt: mir gefällt das Konzept auch nicht mehr. Denn die Membran muss entweder große Auslenkungen aushalten oder sehr schnell schwingen. In beiden Fällen braucht es starke Magnete, die bei hohen Temperaturen noch funktionieren und lange halten. Ja, ja, man kann das durch ein gekoppeltes 2-Membran-System lösen, aber ist unelegant, da dann erhöhte Belastungen auf die Membranen auftreten oder eine - u.U geschmierte - Führung für das Magnetsystem notwendig wird.

Um jetzt nicht bloß theoretisch zu blubbern, sondern um auch etwas beizutragen, beschreibe ich jetzt, wie ich mir einen neuartigen Motor vorstelle. Aber eines muß ich jetzt gleich klarstellen: Er ist für ein Fahrzeug gedacht, das von Elektromotoren angetrieben wird - er ist also eigentlich ein Generator. Denn nur in dieser Richtung sehe ich eine Chance für den Autobau - weg von der Mechanik und hin zur Elektronik, aber ohne die Verluste der Mechanik.

Der Motor, der mir vorschwebt, besteht aus Scheiben. Diese können, müssen aber nicht, zu einem Motorblock verbunden werden. Jede dieser Scheiben erzeugt Strom, unabhängig von den anderen. Deshalb genügt die Beschreibung einer Scheibe - und die folgt hier.

Jeder kennt das Funktionsprinzip eines Jet-Triebwerks oder einer anderen beliebigen Turbine. In all diesen Fällen ist der Fluß der Luft/des Gases axial., also parallel zur Drehachse. (Wasserkraftler: bitte gnädig sein, Eure Turbinen fallen nicht unbedingt unter diese Einschränkung - aber Eure Strömungsgeschwindigkeiten sind doch auch recht niedrig.)

Während ich bei einem Jet-Triebwerk die Verbrennung dazu ausnutze, möglichst viel Luft hinten mit maximaler Geschwindigkeit rauszupusten, geht es bei meinem Motor darum, diese Energie in Strom zu verwandeln. Damit ergibt sich ganz klar eine Vorgabe: Die kinetische Energie der Auspuffgase muß minimal sein - sonst geht sie ja verloren.

Nun zur Konstruktion des Motors:

1.) Alle beweglichen Teile werden durch Magnetlager gelagert.

2.) Es gibt _keine_ zentrale Achse - wohl aber ein Zentrum um was sich alles dreht.

Ich lasse erst einmal das Zentrum des Motors weg, das erkläre ich später.

Der Motor besteht aus mehreren "Orbiten". Stellt Euch das so vor, wie Planeten um eine Sonne, nur dass sich die "Orbite" beinahe berühren. Wechselweise ist einer der "Orbite" statioinär und der andere kann sich drehen. Nehmen wir jetzt einmal an, dass im Mittelunkt (der "Sonne") ein heißes Gas austritt. Das wollen wir in Drehenergie - und letztendlich in elektrische Energie - umwandeln.

Also bauen wir einen Kranz von feststehenden Schaufeln so an, daß sie die radial entweichenden Gasmoleküle ablenken. Diese treffen dann auf einen - beweglichen - Schaufelring. Der dreht sich also - und erzeugt Strom. Aber damit haben wir noch lange nicht alle Energie dem Gastrom entzogen. Wir schalten also eine neue - drehbare! und das ist wichtig - Schaufelschicht dahinter (nach außen gesehen). Gut, da bin ich mir noch nicht so sicher, ob nicht vielleicht doch noch eine (oder mehrere) feststehende Schaufel(n) etwas bringt.

Über den Umweltfaktor gleich, aber erst möchte ich den Kern so einer "Scheibe" beschreiben. Während weiter außen die Gewinnung der Energie im Vordergrund steht, gilt im Zentrum ein anderes Gesetz: Der Treibstoff muss verbrannt werden. Korrekter gesagt: Er muss gezündet werden. Und da kommt der Kern ins Spiel.

Der Motor soll auch mit Salatöl funktionieren - Ja! Salatöl! Also kommt nur das Dieselprinzip in Frage (Der Ottomotor ist sowieso zum Aussterben verurteilt, auch wenn derzeit er überlegen erscheint - er ist es nicht und weitere Energiekrisen werden uns das zeigen).

Der zentrale Teil besteht aus einer Hohlwelle - denkt daran, daß das kein physikalisch vorhandenes Teil sein muss, da alle Teile magnetisch gelagert sind. Durch diese Hohlwelle gelangt Luft in den Motor - aber nicht nur dadurch!. Die Schaufeln der Hohlwelle sind so geformt, dass sie bei jedem Vorbeistreichen an einer der Schaufeln der außenstehenden "Schale = Orbit" eine Kompressionswelle erhalten. Das kann z.B. dadurch erreicht werden, dass die Schaufeln der "Welle" trichterförimg nach innen verlaufen. Dann baut sich am engsten Punkt ein hoher Druck und damit eine hohe Temperatur auf. Jetzt wird eine kleine Menge des Treibstoffs eingespritzt. Der entzündet sich und entweicht nach außen. Der Gasstrahl ist erzeugt.

Und jetzt kommen die Verfeinerungen, oder eigentlich die Vorteile:

In jeder nächsten Stufe (radial betrachtet!) kann ich jetzt Treibstoff und Luft nach Belieben zusetzen. Die Durchmischung ist beinahe ideal - und es entsteht kein Ruß, da das Verhältnis von C zu O genau kontrolliert werden kann. NOx ist auch kein Problem, da die hohen Temperaturen nur in der kleinen Zündzone in der Nähe des Kerns auftreten und der Rest der Scheibe mehr als genügend Eingriffsmöglichkeiten gibt, auch das Problem in den Griff zu bekommen.

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