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Wie funktioniert ein UFO-Raumfahrzeug

 
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Do Okt 11, 2018 11:02 am    Titel: Wie funktioniert ein UFO-Raumfahrzeug Antworten mit Zitat

Hallo zusammen-

Mit UFO ist eigentlich ein nicht identifiziertes Flugobjekt gemeint, das zwar
gesichtet aber nicht näher untersucht werden konnte.

Diese Definition ist inzwischen etwas aufgeweicht und bezieht sich heute
auf Flugkörper, die mit auffälligem unkonventionellem Flugverhalten
nicht nach dem Standard-Modell der Physik erklärt werden können.

Fasst man diese Erscheinungen als Wink mit dem Zaunpfahl auf, der
bestehende Lücken im irdisch-Physikalischen Weltbild sichtbar macht,
so könen wir sofort sagen, dass sie zunächst die Relativitäts-Theorie (SRT)
von A.EINSTEIN als überholt und nur eingeschränkt gültig abwerten.

Das ist normal, denn niemand glaubt ernsthaft, dass eine Theorie, gerade
in der Physik, permanent gültig bleiben kann.
Daher mache ich folgendes und passe das Relativitätsprinzip der realen
Beobachtung an, bis es wieder passt.

Punkt 1 Der natürliche Zwang zur Überlichtgeschwindigkeit
°°°°°°°°
Will man kosmische Distanzen zurücklegen, ist mit Lichtgeschwindigkeit
kein ausreichender Fortschritt möglich - die Fahrzeiten werden zu lang.

Um diese Grenzgeschwindigkeit allgemein weiter zu erhöhen, sehen wir zu
nächst bei I.NEWTON nach, wie er den Status eines Massenkörpers (m)
definiert.
Dort gilt a) Grundeigenschaft der Schweren Masse genannt m(s),
b) Grundeigenschaft der Trägen Masse, genannt m(i) .

Will man auf eine bestimmt Geschwindigkeit beschleunigen, bewegt sich
der Körper mit seiner Schweren Masse relativ zu den übrigen Schweren
Massen der Sterne (und des Universums)
und schneidet mit seinen G-Kraftlinien sämtlich G-Kraftlinen der übrigen
(n-1) Massen der kosmischen Umgebung.
Dabei tritt eine deutlich erkennbare Widerstandkraft am beschleunigten
Körperschwerpunkt auf - diese Reaktion ist auch aus der Elektrodynamik
als Induktion bzw speziell als Faraday-sche Induktion bekannt.
Gravitativ ist diese "Induktion der Beschleunigung" als Träge Masse
oder Trägheitswiderstand bekannt.

Wie nach der NEWTON-schen Massen-Definition aber ersichtlich, sind
Schwerewirkungen und Schwerefeldlinien nicht zur TRÄGHEIT gehörig
und daher auch an keine Grenzgeschwindigkeit gebunden.

Dennoch kann man sich auch ohne Kenntnis der Speziellen
Lichtgeschwindigkeit leicht vorstellen, das so ein Vorgang der
Beschleunigung nicht beliebig lange beibehalten werden kann, weil
dann so oder so die Energien und Kräfte auch kosmisch unbeherrschbar
hoch werden.
Von der Lichtgeschwindigkeit wissen wir das schon - es gibt dort den
bekannten Grenzwert (c) der auch mit unendlich hohem Aufwand nicht
überschritten werden kann.

Für ein UFO-Raumfahrzeug heisst dies als ultimative Konsequenz, dass
es einen INERTIAL-WANDLER benötigt, der das kosmische Bezugszentrum
der Trägheit in Form einer mitführbaren Einrichtung reproduziert.

Als Folge davon sind alle Bewegungen im Fahrzeug relativ zum I-Wandler
weiterhin mit normalem Trägheitswiderstand wirksam -während aber die
Beschleunigung am Gesamtfahrzeug bzw des Schwerpunkt keine nennens-
werten Kräfte freisetzt bzw freisetzen kann,weil es mit dem I-Wandler vom
übrigen äusseren Trägheitsbezug abgekoppelt worden ist.

Wir entnehmen diesen Effekt aus einer Viezahl von UFO-Sichtungen, wo
äquivalente Hochbeschleunigungen auftreten, die ohne TRÄGHEITS-
KOMPENSATION oder I-Wandler nicht denkbar sind.

Also schon mal irgendwo etwas von Gravitations-Antrieben gehört - aber
kein I-Wandler dabei - dann auch keine Ahnung vom Problem und keine
Überlichtgeschwindigkeit - so einfach ist das.

Gruss
Werner
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--------Es gibt keinen Energieverbraucher ---------
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Sa Okt 13, 2018 7:52 pm, insgesamt 7-mal bearbeitet
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Do Okt 11, 2018 12:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zur grundsätzlichen Arbeitsweise des I-Wandlers

Der Bau einer mitführbaren Induktions-Referenz-Quelle für
Beschleunigte Bewegungen in ihrem Feld- Überlagerungs-Bereich
setzt erst mal voraus, dass Träge und Schwere Masse unabhängig
variabel sind.
Also m(s)/m(i)>1:

Das lässt sich am Freien Fall überprüfen - dort nimmt die Fallgeschwindigkeit
über gleich lange Teilstrecken um den gleichen WERT Delta-v pro Teilstrecke
Delta-h zu. Wobei die Beschleunigungszeiten Delta-t pro Delta-h sich mit
zunehmender Fallgeschwindigkeit beliebg gegen Null verkürzen.
Wie ist das möglich?

Beim Freien Fall schirmt sich der Körper gegen die natürliche
Grenzgeschwindigkeit (c) dadurch ab, dass die relative
Beschleunigungskraft F(i) gegen den Rest der universellen Masse M(uni)-1
wegen
F(i) + F(s) = 0; Genauer: F(i) {M,m)} + F(s) {M,m} = 0;

relativ zum speziellen Bezugskörper, z.B. die ERDE (M), ausgeschaltet wird.
Die erforderliche Schnittverbindung mit den G-Feldlinien der Restmasse
M(uni)-1, auch Mach-sches Prinzip genannt, fällt weitgehend weg und damit
auch der Zwang die Grenzgeschwindigkeit (c) einzuhalten.

Soweit kein Problem.
Die Funktion des I-Wandlers liegt praktisch darin, das Schwerefeld des
Raumfahzeugs mit einem Zusatzschwerefeld vom Zentrum des I-Wandlers
aus gegenläufig zu überlagern und damit im Überlagerungsfall die Trägheits
Induktions mit den kosmischen Massen stark zu reduzieren -wie es im
Freien Fall grundsätzlich auch passiert.

Das wird mit einem Wanderwellen-Resonator erledigt, dessen innere
Wellenpakete mit Lichtgeschwindigkeit zum Absorbtions-Zentrum laufen
und dort in Wärme umgewandelt und neutralisiert werden.
Das setzt natürlich voraus, dass sich ein natürliches Schwerefeld an einen
dynamischen Expansionsvektor bindet und sich damit ein Richtungskriterium zulegt.

Wie finden wir dieses Dynamische Richtungskriterium?
Wir fragen einfach bei einem Blick auf die SONNE, wie wohl ihre
Lichtstrahlen zur ERDE gelangen, wenn der zwischenliegende Abstand
einen völlig LEEREN RAUM darstellt (A.EINSTEIN)

Wenn wir pragmatisch vorgehen, können wir den LEEREN RAUM EINSTEINS
einfach dadurch überwinden, dass wir feststellen, wie LEER auch immer:
Das dazwischen ausgebreitete Schwerefeld der SONNE ist nicht weg zu
diskutieren - ERGO ist IHR Schwerefeld der Träger oder Transporter der Lichtstrahlen.

Daraus folgt der Merksatz:
Das Schwerefeld der Quellenmasse mit m(0)>0 ist der Träger der
ausgesandten Lichtstrahlen.
und weiter der Träger aller elektromagnetischen Wellen. aller
verschiebbaren Massenkörper und aller Trägheitskräfte
und gemäss EINSTEIN auch die geodätische Grundlage des Raums der
nun seinen medialen Inhalt mit dem Trägerfeldkörper zurückerhält.

Bei der Anwendung der SRT auf die vorhandene Materie stellt man immer
wieder fest, dass es sich um eine stark formalistische Sicht der Dinge, um
nicht zu sagen, eine anti-mediale Darstellung der Physik handelt.
Da ist der Raum "leer" obwohl ein Gefäss für Energie und Masse und
RAUM und Zeit krümmen sich - natürlich wegen des Verzichts auf
angemessene stoffliche Verursacher, die man aus rein technischen
Gründen (noch) nicht im einzelnen nachweisen oder messen kann.
Da ist natürlich der Stillstand in der Anwendung auf neue Probleme
mit UFO-Kausalitäten vorprogrammiert.

Jetzt müssen wir noch die Paritätische E.H-G-Feldstärke für den I-Wandler
festlegen.
Das ist die elektromagnetische Feldstärke der Wandler-Wanderwellen
zum Wandlerzentrum, deren Gravitationsladungen m(E,H) den Gravitations-
ladungen (M) der Fahrzeugmasse wegen
W= m(E,H) c² wegen m(E,H)= M(g){R³)
äquivalent sind.
Dazu braucht man die Vektor-Rechnung mit Vektorfluss und isotroper
kugelsymmetrischer Verteilung über einer Geschlossenen Hüllfläche.

Gruss
Werner
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werner100



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Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Sa Okt 13, 2018 7:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Optische Effekte des Inertial-Wandlers

Wer schon mal ein UFO sichten konnte, wird bemerkt haben, dass es
als Flugkörper meist in einer Schleife abwärts fliegt und dabei als weiss
leuchtende Scheibe -seltener farbig, wahrnehnbar wird.

Das liegt an der vorhandenen kinetischen Energie, die mit Annäherung
an den Boden wieder abgebaut werden muss, was einfach durch
Reduzieren der Wandler-Feldstärke erfolgt. Dabei geht ein grosser Teil
der Energie in Form abzustrahlender Lichtwellen in die Umgebung und wird
nur sichtbar, weil der Gravitative Fluss des Wandlers in Richtung seines
Absorbers abnimmt und damit auch das von Aussen kommende Licht wieder
von der Fahrzeughülle reflektiert werden kann.

Bei voller Aktivität des Wandlers kann kein Licht von der Fahrzeughülle
reflektiert werden, der Flugkörper erscheint grau bis tiefschwarz gegen
den meist wolkigen Hintergrund.
Wegen der Quasistarren Mitführung des I-Wandlers, der nie ganz
deaktiviert ist, können auch in der Athmosphäre sehr schnelle
Richtungsänderungen bzw Beschleunigungen ausgeführt weren, ohne dass
die Besatzung den damit verbundenen Kräften ausgesetzt ist (siehe Freier Fall)
Als Energiequelle kommt nur das gravitative Hintergundfeld in Frage, das
sich während der gesamten Reisestrecke als Versorgungspotential nutzen
lässt.
Die von UFOs ausssgehenden elektrischen Dissipations-Impulse sind nur
als Nebenwirkung von elektrostatischen Aufladungen der Hülle und ihrer
Ablations-Effekte zu werten, Funk im Sinne von Radiowellen gibt es nicht,
dafür sorgen die integrierten Abschirmungen des Raumfahrzeugs gegen
die vorhandene Weltraumstrahlung.
Für die Nachrichten-Übertragung wird hauptsächlich GRAVITATIONS-FUNK
angwendet , der mit abgeschirmten Sendern und Empfängern arbeitet,
wobei nur die Vakuum-Konstanten des elektrischen und magnetischen Feldes genutzt werden.
Sie ändern sich geringfügig, wenn eine lokale Änderung des Schwerefeldes
eintritt und können dann über Spezielle Verstärker hör -und sichtbar gemacht werden.
Eine Originalabbildung von UFO-Raumfahrzeugen gibt es nicht - oder stellt
eine Fälschung dar, weil diese nur dann möglich wäre, wenn das UFO-
Raumfahrzeug anhält und die Abschirmung abschaltet.

Dies wird nach aller Erfahrung durch eine voreingestellte Automatik effektiv
verhindert bzw ausgeschlossen.
In sofern wäre eine Originalaufnahme eines solchen ruhenden Flugkörpers
sicher sensationell.

Gruss
Werner
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