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so baut man ein BESSLER-RAD
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 799

BeitragVerfasst am: Do Feb 15, 2018 9:52 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rol -

Versuchen kannst Du es. Sei aber nicht enttäuscht, wenn ich mich
hauptsächlich mit Fachargumenten befasse.

Ein Psychater, Bankier, Verhaltensratgeber oder Reisebegleiter bin ich nicht.
Und wohne tief im Wald und da bleibe ich auch.

Gruss
Werner
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Juniso



Anmeldedatum: 12.03.2018
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: Di Mai 08, 2018 9:33 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube, da kommt keine Antwort mehr.
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 799

BeitragVerfasst am: Fr Mai 11, 2018 8:44 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -
Glauben heisst nicht wissen aber hoffen - davon sind alle hier betroffen.
Da kommt immer noch etwas -bis alles beisammen ist.
Ich bleibe dran - der Plan liegt vor nun folgt die Praxis.

-----
Denke auch an die Alternative, das Modell anfertigen zu lassen -
weil mir das Zeit sparen könnte.
Wer mechanisch bewandert ist ,z.B. eine Lehre als Mechaniker durchlaufen
hat und über die nötige Werkstatteinrichtung mit Werkbank, Bandsäge,
Proxon-Fräser und Proxon,Tischbohrmaschine verfügt, könnte dies bei
entsprechnd vorhandener Freizeit und Interesse übrnehmen.

Von mir bekommt er die Werkstattzeichnung mit Bemassungen samt Funktionsbeschreibung.
Allerdings unter Zahlung einer Kaution (Verhandlungssache).
Bei erfolgreichem Nachbau nehme ich ihm das Gerät gegen Zahlung der
Selbstkosten ab und erstatte die Kaution.
Weitergehende Formen der Kooperation stehen dann offen.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 799

BeitragVerfasst am: Mi Jul 25, 2018 2:47 am    Titel: Antworten mit Zitat

Mal sehen ob es stehen bleibt -

Der Aufbau des Bessler Rades.
Zuächst ist wichtig, dass man von den Arabischen Rädern ausgeht.

Dann gilt im Prinzip:
Massenelemente oder Gravitationsladungen der niedergehenden Radseite
haben ein höheres Drehmoment als die Massenelemente der Steigseite.
Das erreicht man allgemein durch den grösseren Radiusabstand vom
Drehzentrum, (Radwelle) den die Massen oder Gewichtskörper auf der
niedergehen Radseite selbständig einnehmen.

Wie sieht dann die Befestigung der Gewichtskörper aus?
Ohne viel Heckmeck lautet die Lösung:
Es müssen 4 in einem Mittelpunkts-Winlkelabstand von 90° drehbar aufgehängte Stangenpendel sein.

Stangenpendel bestehend aus einemn starren Stab mit zwei
Gewichtsscheiben am unteren frei beweglichen Ende -gegenüberliegend
und drehbar befestigt.

Nächste Frage, wie werden die Pendellagen gesteuert?
Dazu müssen die Gewichtsscheiben auf der sog. NABE aufliegen.
Auch das ist nicht besonders schwierig aber ungewöhnlich.

An der Stelle kommen die meisten Erfinder schon mal ins Grübeln.
Die Nabe das Besslerrades muss ja stabile Anschläge haben, die sich
für Rechts und Linkslauf gleichermassen eignen.
Die Nabe in Form eines aufgesetzten Zylinders muss man dazu mit Mulden
versehen, in welche die Gewichtsscheiben sicher aber auch leicht abgängig
einrasten können.

Wie sehen diese Mulden genau aus?
Das ist die nächste Stelle, wo man ins Grübeln kommt, falls
man überhaupt den Sinn erfasst.
Die frei zugänglichen Rastanschläge bekommt man mit 4 Bogenzähnen
also Höckern mit gerundeten Zahn-Flanken.
Dabei ist zu beachten, das der Nabendurchmesser etwa gleich 2-Gewichts-
scheiben-Durchmesser beträgt und die Bogen-Flanken der Anschlag-
Zähne den gleichen Radius haben wie die Gewichtscheiben.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 799

BeitragVerfasst am: Fr Jul 27, 2018 11:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Besslerrad -Naben-Steuerung
=====================
Die eingangs beschriebnen Stangenpendel stellen im Betrieb
bewegliche Gewichtshebel dar, die während der Raddrehung
aus ihren Auflagepositionen heraus wandern und dabei eine
Hebelkraft auf den Rand des Rades übertragen.

Um bei Rechts -oder Linklauf mit den Gewichten an der richtigen
Zahnflanke zu liegen, muss die Nabentrommel vor dem Anwurf
ein Stück verdreht werden, wobei die Zahnspitzen unter den
Gewichtscheiben durchlaufen (Spitzenhöhe= 1/2 Scheibenradius.

Dazu muss der Nabenzylinder mit 2 Anshlägen gesichert sein, in
überlieferten Zeichnungen durch eine kleine Kurbel an der Radwelle
erkennbar.

Die Übertragung der Dreh-Beschleunigungskraft
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Diese wird von den Stangenpendeln auf den äuseren Randstreifen
des Rades gelenkt.
Schwierigkeit der Übertragung:
Es entsteht sofort eine gleichwertige Gegenkraft am Lager der Pendelaufhängung.
Wie ist diese zu kompensieren?

Zunächst ist zu beachten, dass die Gewichtshebel-Wirkung der
Stangenpendel sinusförmig von der Hängenden über die horizontale
in die stehende Lage übergeht.
Das Kräftemaximum liegt dann in der horizontalen bzw Waagerechten
Lage der Pendel - deren Schwingungs-Amplitude jeweil mit einer
angepassten Zugfeder zu begrenzen ist.
Drehwinkel des Rades 180°.
Auf der Steigseite der Raddrehung über weitere 180° liegen die Pendel
wieder mit der Gewichtsseite auf den Bogenzähnen auf, was automatisch
durch die Rückfederung erreichbar ist.

Gruss
Werner
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am So Jul 29, 2018 10:06 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 799

BeitragVerfasst am: So Jul 29, 2018 6:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zwischenbemerkung
Das Bessler Rad abeitet mit üblicher Feldenergie, deren Ladungen
hier als Massenkörper nach Gewicht und Radius-Abstand auf der
vertikalen Drehscheibe ein Drehmoment erzeugen.

Von Freier Energie ist weit und breit nichts zu sehen.
Man kann daher ganz zwanglos von Feldquanten-Energie sprechen,
die letztlich aus dem vorhandenen Feldkörper der Gravitation geliefert
aber auch wieder zurückgenommen werden, wenn sie den Umformungs-
Prozess vollständig durchlaufen haben.
Im Bereich des aktiven Rades ist das zunächst durch den Übergang
in die makro-mechanische Form der Wellenarbeit nachweisbar.

Entsprechendes gilt natürlich für die übrigen Formen der magnetischen
und elektrischen Feldenergie.
Seit EINSTEIN wissen wir ja, dass diese Formen stets mit Masse also
Gravitation gekoppelt sind.
ALSO ausdrücklich nix mit PM und Energie aus dem Nirwana.
In diesem Punkt liegt die Gemeinde der sog.Freien Energie immer noch
auf dem Sonnendeck des Falschen Dampfers. Aber geschenkt.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 799

BeitragVerfasst am: So Jul 29, 2018 7:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Fortsetzung:

Übertragung der Drehbeschleunigungs-Kraft im Rotierenen System
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
(Ganz ohne klassische Physik neu ergänzt gehts nicht)

Es gilt gewissermassen als mech.Hauptsatz
Im Rotierenden System wirken tangential angreifende Kräfte nur
drehbeschleunigend, wenn sie nicht sofort durch tangential
angreifende Kräfte in umgekehrter Richtung aufgehoben werden.

Radial also auf das Drehzentrum (der Welle) gerichtete Kräfte haben keine
Drehbeschleunigende Wirkung.

Für eine tatsächlich wirkende Drehbeshleunigung im ROT.SYSTEM gilt die
NEUE NEWTON-sche REGEL:

F(tang) !=! +-F(zent)

In Worten:
eine Tangential wirkende Beschleunigungskraft F(tang) hat als Gegenkraft
stets eine zum oder vom Drehzentrum weggerichtete Zentralkraft +-F(zent)

Beweis:
Wäre es nicht so, wäre die Summe der Tangentialkräfte
F(tang) = -F(tang bzw F(tang) -F(tang) =0.

In Pseudo-Latein könnte man auch sagen
(Grundbedingung der Permanent-Rotation
eines Starren Körpers)
Actio Tangentis = Reactio zentralis

Erkenntnis
Wir können also überhaupt keine Drehbeschleunigungs-Kraft im
Rotierenden System erzeugen, wenn wir die unvermeidliche Gegenkraft
nicht kompromisslos auf das Drehzentrum lenken oder umlenken.

Was heisst das jetzt für die Konstruktion des passenden Gelenks?

Gruss
Werner
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Mo Jul 30, 2018 9:38 am, insgesamt 2-mal bearbeitet
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werner100



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Beiträge: 799

BeitragVerfasst am: So Jul 29, 2018 11:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Text blieb nicht stehen.
Gruss
Werner

Fortsetzung
Natürlich lässt sich auf einer drehbar gelagerten Scheibe
ein Gewicht anbringen, das von der äusseren ERD-Anziehung
beschleunigt, die Scheibe in Äbwärtsrichtung antreibt.

Dann folgt aber nach max 180° Drehwinkel der Aufstieg
des Gewichtes und damit die Bremsung.
Auch diese Einschränkung läst sich noch geringfügig verbessern
in dem man mit einer Selbst-Steuerung den Radiusabstand
der Treibgwichte auf der Steigseite reduziert.
Will man aber wirklich Leistung ohne Riesenbauweise erreichen,
muss die Vertärkung der Dreh-Beschleunigungskraft im ROT. SYSTEM
selbst angelegt sein.

Gruss
Werner
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sswjs



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Beiträge: 1144

BeitragVerfasst am: Do Aug 09, 2018 5:48 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Werner, nach meinem jetztigen Kenntnisstand ist ein Gavi-Rad, nicht unbedingt ein Besslerrad, machbar. Es gibt tatsächlich so etwas, wie eine Antigravitation und man kann sie bei vielen Käfern finden.

Auch gibt es mehrere Beweisvideos auf Youtube, wo mehrere unabhängig von einander zu dem selben Resultat glangen.

Es war schon interessant zu sehen, das ein Bleiakku wie ein Gummiball weggeschleudert wird.

sswjs
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 799

BeitragVerfasst am: Fr Aug 10, 2018 3:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo sswjs -

Wo hast Du das denn gesehen?
Bin gerade leicht Hitze "gerädert" und weiss garnicht,
wer sowas vorführt.
Ich glaube, das ist Ozon, macht irgendwie müde.

Das Besslerrad ist ein Gravi-Rad, da gibts kein Vertun.

Hoffe, dass ich bald eine brauchbare Version vorzeigen kann.
Ist eigentlich alles geklärt - bis auf die anstehende Arbeit
am Modell.
Hast Du nicht auch eine Maschine im Keller?

Gruss
Werner
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1144

BeitragVerfasst am: So Aug 12, 2018 6:51 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Werner,

ja, ich hab's auf Youtube gefunden. Der Typ war ein russicher Insektenforscher und der hat bei den Krabblern antigravitative Strukturen gefunden.

Der hat dann die Teile, Flügel oder Panzer, so genau war das nicht zu erkennen, kombiniert und alles was auf die Platte geworfen wurde huppte wie'n Flummi davon.

Ich such mal die Links raus, ich hab die einen Freund geschickt, soll heißen ich hab die irgentwo in meinen E-Mails verbuddelt.


sswjs
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werner100



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Beiträge: 799

BeitragVerfasst am: Mo Aug 13, 2018 9:13 am    Titel: Antworten mit Zitat

Abstützung der Bessler-schen Gewichtspendel
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Wie bereits beschrieben, befinden sich exakt 4 Stangen-Gewichtshebel
auf der Radscheibe. Sie werden am Scheibenrand über einen Stützstab
befestigt der in Richtung Drehzentrum vor den Gewichtskörpern endet
und dort drehbar auf der Scheibe befestigt ist.

Damit die Stützestäbe nicht kippen wird noch eine Schraubenfeder in
l/5-tel Länge vor dem oberen Ende der Gewichts-Stäbe senkrecht
zum Scheibenradius angebracht und am Freien Ende mit der Scheibe
verbunden.
Ergibt im Ganzen 4 Federn oder 8 Stück für beidseitig wählbaren
Betrieb.

Hier entscheidet es sich auch, ob es ein in einer Richtung drehendes
oder ein in 2 Richtungen drehendes Rad sein soll.

Mit einer deutlich erweiterten Gelenkkombination lassen sich auch
4 Federn einsparen. Was hier aber entfällt.

Rad-Anlauf-Bedingung

In Ruhestellung liegen alle Pendelköpfe auf den Anschlagnocken bzw
Bogenzähnen auf - mit Ausnahme eines Pendels auf der niedergehenden
Seite.
In der Regel liegt es soweit in der Horizontalen, dass es das Rad aus dem
ungebremsten Stillstand in Bewegung setzt - nur bei ganz ungünstiger
Position in der Nähe des oberen oder unteren Totpunktes muss das Rad
leicht angestossen werden - was aber bei höherer Pendelzahl, z.B. 8,
nicht nötig ist.
Die Laufruhe ist verglichen mit anderen Proben ungewöhnlich geräuscharm.
Da klappert oder schrammt nur wenig oder ist leicht zu dämpfen.
z.B. Weich bzw Schaumgummi oder mehrlagiges Tuch oder Filz.

Als Baustoff wurde Plexiglas genommen, geht aber genau so gut mit
Sperrholz.
Eine Zeichnung folgt.

Gruss
Werner
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werner100



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BeitragVerfasst am: Fr Aug 17, 2018 9:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo allerseits -



Mit freundlichem Gruss

Werner

Was das sein soll ? Es darf geraten werden.
Es dreht sich und wenn es umkippt, ist das B-Rad kaputt.
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Fr Aug 17, 2018 10:16 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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werner100



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Beiträge: 799

BeitragVerfasst am: Fr Aug 17, 2018 10:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Mit dieser Figur sind alle noch laufenden Untersuchungen zum Bessler-Rad
überflüssig und können zu den Akten gelegt werden.
Das betrifft auch sämtliche Projekte von Instituten und Privat-Unternehmen
die sich mit dem Rad befassten oder es zu reproduzieren versuchten.

Das Bessler Rad ist hiermit wieder Gegenstand der Realität und
Stand der Technik. Keine Chance für Epigonen.

Jedermann darf das Gerät ohne Belastung durch Lizenzen oder Patent-
auflagen fertigen und in Betrieb nehmen.

Den 17.08.2018
Gruss
Werner


Kurze Funktionsbeschreibung

Das Rad wird von 4 Stangenpendel-Hebeln mit Federübertragung
angetrieben.
Es kann in 2 Drehrichtungen anlaufen - für die gewünschte Drehrichtung
muss zuvor die Nocken-Trommel in die passende Winkellage gedreht werden.(Wellenhebel rechts)

Danach steht das Rad unter einer permanenten Drehspannung und muss
mit einer nachzurüstenden Bremse ruhig gehalten werden.

Die Stangenpendel lösen sich auf der Antriebsseite von den Bogenzahn-
Anschlägen und erzeugen über die Federn nahe der Aufhängung eine
Hebel-verstärkte tangentiale Antriebskraft an der Radscheibe.
Es befinden sich stets 1 bis 2 Pendel auf der niedergehenden Seite
des Rades.
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sswjs



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Beiträge: 1144

BeitragVerfasst am: Sa Aug 18, 2018 3:50 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Werner,

die Idee, die Lastaufnahmepunkte zu verlagern, ist wirklich gut. Ob aber deine kleinen Nocken ausreichen?

Schräge Ebenen teilen die Kräfte auf und um das zu verhindern, solltest du die Nocken bis etwas über den Lastmittelpunkt erweitern.
Und lass die Massen sich nicht weit bewegen, ein hunderstel Millimeter reicht da schon, du musst halt nur den Lastaufnahmepunkt ändern.



sswjs
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