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Erweiterte Geschwindigkeit >c

 
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 786

BeitragVerfasst am: Sa Apr 25, 2015 2:19 pm    Titel: Erweiterte Geschwindigkeit >c Antworten mit Zitat

Hallo -

Zum Thema Überlichtgeschwindigkeit folgt nun die Beschreibung des
erweiterten Relativitäts-Prinzips am Beispeil des Additions-Gesetzes
paralleler Geschwindigkeiten.

Gruss
Werner

Dazu geht man so vor -
unter Beachtung der natürlichen Grenzgeschwindigkeit c führt man einen
Multiplikator (k) ein und setzt ihn als Vervielfacher vor die Konstante c.
Das ergibt dann den Neuen Grenzwert

lim v = c` = k * c ; k=m(s)/m(i); m(i) --> 0; k -->oo

Dadurch steigen im Anfangsbereich der Additionsformel die linear
addierbaren Geschwindigkeiten so stark an , dass man gar nicht in den
Nahebereich des neu gesetzten Grenzwertes (c') gehen muss, um
mehrfache Überlichtgeschwindigkeit zu erreichen.

Allerdings ist das nur erlaubt, wenn die zu transportierende Information
oder Masse nachweislich mit trägheitsreduzierten Mitteln übertragen
wird.

Auf ein Raumfahrzeug bezogen ist somit eine Vorrichtung mitzuführen
die den Trägheitswiderstand am Gesamtschwerpunkt gegen Null reduziert.

Da nun Träge und Schwere Masse üblicherweise in einem konstanten
Verhältnis stehen, und damit deutlich auf ein gravitatives Muster
hinweisen, muss man schon eine Theorie haben, wie man durch
Beeinflussung der Gravitation zumindest die Träge Masse vermindert.

Das wiederum ist nur möglich, wenn die Theorie die Ursache des
Trägheitswiderstands beschreibt und somit ein Verfahren erkennen lässt,
die Träge Masse eines Fahrzeugs zu neutralisieren.

Wenn die Träge Masse nahezu verschwindet, braucht man natürlich auch
nur ein Minimum an Beschleunigungs-Energie, um die
Überlichtgeschwindigkeit c'=(k*c) zu erreichen - und wenn die Trägheit
der Beschleunigung nur vom Mitführungszentrum bestimmt wird, treten
auch keine sekundären Beschleunigungen des Antriebs an den inneren
Objekten auf, die nur relativ zum Mitführungszentrum Trägheitskräfte
erzeugen können.

Mit anderen Worten, der ganze Komplex der Unmöglichen
Überlichtgeschwindigkeit nach Einstein bricht in sich zusammen und liefert
eine glänzende Vereinfachung der kosmischen Reise.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 786

BeitragVerfasst am: So Jan 28, 2018 9:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wozu braucht man Überlichtgschwindigkeit?

Antwort:
Um sehr grosse Entfernungen, wie sie in der Milchstrasse (Galaxis) häufig
vorkommen in kurzer Zeit mit Informationen und Energie und Massentransporten zurück zu legen.

Die Feststellung -auch mit Messungen- dass hier eine Grenzgeschwindigkeit
mit v(max) =c
vorherrscht, die mit technischen Mitteln nicht zu überwinden ist stellt dafür
kein ernst zu nehmendes Hindernis dar, sondern gibt gewissermassen ein
vorübergehendes Vorurteil und gleichzeitig auch Ablenkungs-Argument vor.

Die natürliche Aufgabe lautet nämlich nicht, wie suche man Gründe die
vorhandenen Entfernungen im All zu meiden oder zu ignorieren.

Natürlich kann dazu nicht sofort ein machbares Verfahren gefunden werden,
sondern nur Hinweise und Erkenntnisse, die erst in ihrer Gesamtheit das
gewünschte Ergebnis liefern

Auch Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit werden mit dem Transport von
Massenkörpern oder Raumfahrzeugen ausgeführt und müssen dazu die
Physik der Bschleunigten Trägen Masse beachten.

Wo aber kommt diese Grösse des Trägheitswiderstandes in den Aussagen
zur Konstanz der Lichtgeschwindigkeit vor, wo wird die Variation der
Trägheit als erforderlich angesehen oder zumindest erwähnt?

Die Fähigkeit Überlicht-Transporte auszuführen, setzt aber die Fähigkeit,
den Trägheitswiderstand am Schwerpunkt des Fahrzeugs zu verändern,
unverzichtbar voraus.
Wo spricht man dies an oder macht entsprechnede Untersuchungen nach
Vorgaben bestehender Theorien?
Ja EINSTEIN hat recht -auch die Gravitation wartet mit wellenförmiger
Ausbreitung auf, wenn die G-Ladung gemäss W=m c² mit elektro-
magnetischen Wellen gekoppelt ist - als nahliegend verschiebestarrer
G-Feldkörper kann dieser aber selbst keine Wellen ausbilden.
Diese Bedingung bleibt trotz aktueller G-Feld-Messungen weiterhin gültig.

Gruss
Werner
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