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Raumfahrt von morgen

 
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Do Jun 02, 2016 4:55 pm    Titel: Raumfahrt von morgen Antworten mit Zitat

Hallo -

Wie fliegt man zukünftig (in etwa 60 bis 80 Jahren) mit
einem Raumschiff zu anderen Sonnensystemen und
exo-irdischen Planeten?

Darüber lässt sich nur reden, wenn man nicht den Versuch
macht, mit der heutigen Technik die höheren Anforderungen
der Hochgeschwindigkeits-Raumfahrt zu erklären.

Überlichtgeschwindigkeit
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Um ein Fahrzeug auf Überlichtgeschwindigkeit v>c
zu beschleunigen, wählt man zunächst eine Träge
Massenskalierung, welche die inhärente Träge Masse am
Gesamtschwerpunkt des Transporters reduziert.
Der wählbare Bereich geht von 1/2m(i) bis zu
einem Vielfachen davon z.B. 1/2000.
Unter Berücksichtigung der kosmischen Transportkonstante c
ergibt das eine Grenzgeschwindigkeit von 2000 c.

Das bedeutet, die Primär gegebene Träge Masse
reduziert sich in allen
relativistischen Eigenschaften auf ein 2-Tausendstel.

Dies wird durch eine Abkopplung
des Eigenschwerefeldes vom Gravitationszentrum
der Kosmischen Gesamtmasse erreicht, die
automatsich durch den Rest aller übrigen
Massenkörper des Weltalls gegeben ist,
wenn man das mitgeführte Entkopplungs-System aktiviert.

Man kann das auch Splendid-Isolation nennen,
weil wesentliche Wechselwirkungen mit dem
Hintergrund-Schwerefeld abgerissen oder mindestens
stark minimiert sind.

Wichtig für die Trägheits-Reduktion mit einem separat
mitgeführten G-Zentrum in Form eines zentralen Hohlraumfeldes
oder G-Ladungs-Trägerfeld, ist die Ausrichtung aller internen
Trägheitsbeschleunigungen von Körpern (und Personen)
auf ein mitgeführtes Bezugs-Zentrum der Trägen Masse.

Beschleunigungskräfte, die am Gesamt-System des Tranporters
angreifen, erfassen ebenso das Neue G-Zentrum - aber nicht
dessen untergeordnete dynamische Abläufe, deren Trägheit
kann sich nur mit Relativbeschleunigung relativ zum mitgeführten
G-Zentrum ausbilden.

Da sich das Zentrum auch mit seinem eigenen Material von äusseren
Kräften ausschliesst, ist auch das gesamte Material des Transporters
gegen höchste äussere Stosskräfte unempfindlich.
Es reagiert entsprechend TRÄGHEITSLOS oder Trägheitsreduziert
mit sehr hohen Reaktionsbeschleunigungen, ohne sich zu verformen.

Wer sich einigermassen mit der Notwendigkeit hoher
Hyperlichtgeschwindigkeiten auseinandersetzt, wird ohnehin
nicht vermeiden können, diese Form von Trägheits-Neutralisation
zu fordern.
Schon allein wegen des unerreichbaren Energieaufwands für
konventionell Träge-Fahrzeuge ist diese Inertial-Reduktion
unerlässlich.

Gruss
Werner
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Fr Jun 03, 2016 8:53 am, insgesamt einmal bearbeitet
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werner100



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Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Fr Jun 03, 2016 12:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Wie lässt sich der Trägheitswiderstand eines Körpers gegenüber
beschleunigenden Kräften ändern?
Dazu betrachten wir seine konventionelle Strahlungshüllkugel,
die sich m Raum 3-dimensional ausbreitet und zwar für alle Körper
mit der gleichen Ausbreitungsgschwindigkeit c.
Denken wir uns nun die Temperatur der Strahlenkugel auf beliebg
niedriege Werte reduziert, dann bleibt mit Tabs->0 nur noch eine
Strömungshülle übrig, die den Kontakt mit den übrigen Körpern oder
Stellaren Objekten des Kosmos aufrecht erhält.

Diese Srömungshohlkugel ist unbegrenzt über das gesamte Weltall
ausgedehnt und stellt die Grundlage aller Wechselwirkungen des
Elektromagnetismus und der Schwerpunkt-Beschleunigungen mit dem
übrigen Weltkörpern dar.

Damit ist dafür gesorgt, dass es einen verbindlichen Zusammenhalt
zwischen nahen und fernen Körpern gibt, und somit auch sog.
Nahewirkungen und Fernwirkungen übertragbar sind.

Im Falle einer angreifenden Beschleunigungkraft, z.B. beim Einschalten
eines Triebwerks , muss die kinetische Reaktion oder
Geschwindigkeitsänderung des Fahrzeugs an alle übrigen Weltkörper
gemeldet werden, damit sich das Gesamtsystem des Weltalls an die
neue Kontellation aller vorhandenen Körper anpassen kann.
Dabei entsteht der bekannte Trägheitswiderstand der Beschleunigung.

Soll dieser Trägheitswiderstand unwirksam gemacht werden, so muss
das Fahrzeug ein eigenes mitgeführtes Strömungsfeld erhalten.
Dabei handelt es sich um elektromagnetische Wellen, die zum Zentrum
des Fahrzeugkörpers laufen und als Täger von Gravitationsladungen
wirken.
Die Strömungs -oder Wellenaktivität kann im Überlagerungfall
mit dem Primärfeld des Körpers zu einer antiparallel verminderten
gravitativen Gesamtströmung führen, die sich Trägheits-mindernd auswirkt.

Gruss
Werner
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Fr Jun 03, 2016 12:09 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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werner100



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Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Fr Jun 03, 2016 9:15 am    Titel: Die c-Funktion Antworten mit Zitat

Hallo -

Materie ist primär unbeweglich und trägheitsfrei.
Erst mit der Existenz der Gravitation und der c-Prägung
des Schwerefeldes gewinnt Materie ENERGIE und MASSE
samt induzierbarer TRÄGHEIT.

Mit den Lichtstrahlen erhalten wir also keine Lichtgeschwidigkeit,
sondern lediglich eine Indikation der unterlegten
Gravitations-Dynamik, die sich polyzentrisch organisiert.
Die einzelen Zentren mit m(0)>0 nennt man auch
Inertial-Systeme.

Die Trägheits-Induktion der Beschleunigung ist wichtig
für die Stabilität der stellaren Raumordnung und verhindert ein
Auseinanderfallen der Umkreisungsdynamik von Sonnensystemen,
die sich planetarisch differenzieren wollen.

Auch das Schwerefeld ist stofflicher Natur und stell einen
wirbelgeprägten Körper dar, der die Beweglichkeit der Materie
elementar vorgibt.

Die elektromagnetische Materie benötigt ihrerseits die Gravitation als
Neutralmedium der magnetischen und elektrischen Felder -
weswegen die natürlich wegen E=mc² stets mit Masse gekoppelt sind.

In diesem Zusammenhang ist die Gravitation in erster Linie
eine elektromagnetische Matrix, die über die
Vakuumkonstanten direkt mit den elektromagnetsichen Feldern verbunden ist.
Wir können also bei Bedarf, die Gravitation mit elektrmagnetischen
Ladungen und Feldern beeinflussen, die Trägheit reduzieren
oder die äusserst schwachen Empfangs-Energien von Gravitations-
Schwingungen -und Begleitwellen verstärken und für die Instantan-
Nachrichten-Technik benutzen.

Der Physiker Albert Einstein hat zu Anfang des 20-ten
Jahrhunderts grosse Anstrengungen unternommen, um
die Konstanz der gravitativen c-Prägung über das Vehikel der
Lichtausbreitung zu erklären und als universell gültig darzustellen-

Die damit verbundenen Theorien der SRT un ART sind
heute stark veraltet aber von der mathematischen Struktur
immer noch anwendbar, wenn es um Fragen im
Grenzgeschwindigkeits-Bereich der elektromagnetischen
Erscheinungen geht.
Für die innere dynamische Struktur der Gravitation und die
Ursache der c-Konstanz haben sie aber keine Erklärung.

Es kommt heute darauf an, die Konstante c als konstruktives
Element des Universums zu betrachten - die aber für singulär
technische Zwecke ohne Gefahr beliebig heraufgesetzt werden
kann, um eine gesteigerte Beherrschbarkeit kosmischer
Entfernungen zu gewinnen.
Zeit und Raum an sich sind mathematische Kriterien, die man
nur nach den logischen Gesetzen von Ursache und Wirkung
zuordnen sollte - wo diese verletzt werden, liegt ein gravierender
Fehler des Modells vor.

Gruss
Werner
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werner100



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BeitragVerfasst am: Mi Jun 22, 2016 4:24 pm    Titel: Definitionsmangel der Masse Antworten mit Zitat

Hallo -

Seit NEWTON gibt es die Begriffe Träge und Schwere Masse.

Ein gewisser Widerspruch liegt darin, dass Trägheit und
Schwere die gleiche Ursache haben sollen, die sich im als
Masse bezeichneten Körper vereinigt.

Die äussere Erscheinungsform des Massenkörpers, z.B. in
seinen Aggregatzustsänden, gibt aber eine Struktur vor, die
nicht seinem Wesen entsprechen muss.

Sagt man z.B. Träge und Schwere Masse seien gleich, gemessen
in Kg, so kann für beide Eigenschaften doch nicht die gleiche
äussere Struktur des Massenkörpers verantwortlich sein.

Legt man einfach das Schwerefeld als Verursacher von Trägheit
und Schwere eines Massenkörpers axiomatisch fest, was ein
gewisser Vorteil ist, so kann man zwar ein Experiment mit
Anwendung einer Beschleunigenden Kraft im Leeren Raum oder
quer zum Erdschwerefeld ausführen, hat aber dem gegenüber
bei einem Versuch mit Fallgeschwindikeit z.B. Im Erdfeld, immer
noch die Träge Masse dabei, ohne sie abtrennen zu können.

Das zeigt die Widersprüchlichkeit oder Unklarheit bei der
Beschreibung einer Doppelfunktion mit einer Ursache.

Will man hier wirklich zu neuen Erkenntnissen gelangen, so ist man
gezwungen dem Standardschwerefeld der NEWTON-schen Version eine
2-fache innere Qualität der geometrisch -dynamische Struktur erweiternd
zuzuordnen, was allerdings als Verstoss gegen das Minimalisierungs-
Gebot der Theoretischen Grundlage aufgefasst werden könnte.

Ob solche Mangel-Vermutung zutreffend ist oder nicht, entscheidet aber
der Gewinn an Einsicht, Berechenbarkeit und Übersichtlichkeit im
Gesamtbild der Physik und nicht eine Minimierungs-Ideologie.

Mein Ansatz geht hier ganz eindeutig in die Richtung eines dynamisch
strukturierten Feldkörpers, der das Quanten-Vakuum erfüllt und
einerseits mit seinen Rotations Feldlinien die gegenseitige Anziehung von
Massenkörpern erzeugt - aber unabhängig davon mit seiner Expansions-
Konstante v(exp)=c im R-3 im Falle einer Schwerpunkt-Beschleunigung
alle überigen G-Felder des Univesums derart verzerrt, das der bekannte
Trägheitswiderstand instantan hervorgerufen wird.

Diese Verzerrung auch des beschleunigten Körperfeldes hat auch Einfluss
auf die Konstanz der Lichtgeschindigkeit relativ bewegter Lichtquellen im
Sinne einer unverzichtbaren Voraussetzung fü die beobachtete Konstanz
der Lichtgeschwindikeit in allen Bezugs-Systemen.

Der Wert dieser Sichtweise wiegt die relativ geringe Erweiterung des
Modells gegenüber der Klasssischen Mechanik bei weitem auf und sollte
praxisorientiert überprüft werden.
Weniger von den etablierten Instituten der Bewahrung als vielmehr über
den probaten Weg der Eigeninitiative.

Gruss
Werner
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 22, 2016 8:36 pm    Titel: Die Masse am Anfang der Welt Antworten mit Zitat

Hallo -

Geht man an den Anfang eines dual strukturierten UNIVERSUMS -
vor seiner Entfaltung - so findet man einen Punkt mit unendlich kleinem
Durchmesser und einer ungeheuren Menge an Masse und Energie.

Wie kann es dazu kommen?

Eine polarisiert aufgebaute Materie kann sich ohne Widerspruch zu
unendlich kleinen Paar-Bindungen zusammenfügen, die sich zu
Substituten der
Vereinigungsmengen M(+) und M(-) der Gleichung

dM(+) +dM(-) =dP(0)

verdichten und damit eine nahezu unbegrenzte Masse (M) in einem
Nullpunkts-Volumen anreichern.
Es genügt, dass die differentiellen Materie-Partner eine Rictungsgrösse
mitbringen, die eine antiparallele Vereinigung erlaubt.

Darum können zwar die einzelnen Glieder oder Massenpartner
niemals absolut verschwinden, obwohl sie gegen Null gehen -aber
als Dual-Kombinationen sind sie relativ gleich Null.

Das genügt, um eine gigantsiche Menge an Masse in einem
winzigen Punkt zu sammeln und ohne Platzmangel zu verdichten.

Ab einer bestimmten Packungsdichte genügt aber schon eine
sehr geringe Abweichug von der Kongruenz der Paar-Symmetrie,
um mit einem Schlag einen gegantischen Zuwachs an real existierender
Materie auf geringstem Volumen zu erzeugen, was mit einer
entsprechenden Explosion entfalteter Materie einhergeht und den Beginn
eins Neuen Universums kennzeichnet. Auch Urknall genannt.

Daraus wird ersichtlich, das sich bei Anwendung aller Formen von
gerichteten oder polarisierten Feldern eine

Duale-Null-Transformation

im späteren Universum herstellen lässt, in dem man einfach ein
vorhandenes Feld bestimmter räumlicher Richtungs-Dynamik
mit einem weiterem dyn.Feld antiparallel überlagert.

Dann ist dafür gesorgt, dass die einzelnen Komponenten des
Überlgerungs-Systems absolut erhalten bleiben - aber in der
kombinierten Gesamtwirkung relativ gegen Null oder einen sehr
kleinen endlichen Wert zurückgehen.

Bezogen auf die Gravitation ist es daher durchaus zu erwarten,
das Schwerefeld eines Fahrzeugs oder dessen Trägheitswiderstand
beliebig (<0) zu verringern und zwar mit elektrodynamischen Mitteln,
weil die Gravitation nach allen vorhandenen Fakten selbst eine
elektro-dynamisch kompatible Neutral-Matrix darstellt.

Alles andere würde auch nicht passen.

Gruss
Werner
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werner100



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BeitragVerfasst am: Sa Jul 02, 2016 7:38 am    Titel: Was ist Gravitation Antworten mit Zitat

Hallo -

Über die Schwerkraft wird in bestimmten Kreisen der Populärwissenschaft
viel gesprochen und erklärt.
Alledings mehr im Sinne eines Kurses für Anfänger, die im Physikunterricht
der Normalschule gefehlt haben oder sonstwie abgelenkt waren.

Die Schwerkraft - oder Gravitation kennzeichnet zunächst eine
interdisziplinär vereinigte Gesamtdarstellung eines sog . Massenkörpers
aus den Aggregaten fest,flüssig gasförmig und den damit verbundenen
atomaren bzw molekularen Bausteinen und deren kondensierte
Elektromagnetische Felder und Ladungen.

Mit Gravitation spricht man also ganz vordergründig ein Stück Materie an,
die elektromagnetisch strukturiert oder geladen ist.

Von den tatsächlich vorhandenen dualen Fundamtentalfeldern der elektro-
gravitativen und magneto-gravitativen Komponente ist man dann immer
noch ein Stück entfernt und spricht offiziell von den 4 Grundkräften, weil
im atomaren Bereich noch sog. starke Wechselwirkungen berücksichtigt
werden - völlig überflüssiger Weise, weil das auch nur E,H-Felder in
Höchstkonzentration in kleinen Abständen vom Feldzentrum sind.

Gravitation nun einfach aus diesem Verbund zu lösen, ist ziemlich
ungeschickt, weil diese Erscheinung in die Gruppe der Kraftfelder gehört
und das sind eben nur das elektrische und magnetische Feld.

Die Frage: was ist Gravitation?
heisst somit richtiger bzw konsequenter gestellt:

Wie hängt die Gravitation eines Körpers mit den beiden
Fundamentalfeldern der elektrischen und antielektrischen Form zusammen?

Man merkt schon, wohin der Hase läuft - es geht um die Duale Grundlage
aller Materie und zwar um ihre besondere Beachtung in der Physik -
oder Theoretischen Physik.

Wir wollen ja ein Wissen erreichen, dass uns an die Ursachen der
Erscheinungen heranführt und nicht an den GLAUBEN an ihre Wirkungen.

Das betrifft vor allem die Ursache der Beweglichkeit, der vorhandenen
Grenzgeschwindigkeit, der Raum-Dimensionalität, der Trägheit usw
und dabei ist die MASSE und ihre GRAVITATION das Zentrum und der
Schlüssel für alle weiteren Erkenntnisse.

Natürlich hat auch die Gravitation eine Ladung (Masse) und weitere
Modellmerkmale des elektrischen, magnetischen Feldes, weswegen wir
mit diesem FELDMODELL ein Starkes Werkzeug besitzen, die Beziehungen
zum Schwerefeld zu erweitern und durchschauberer zu machen.


Gruss
Werner
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BeitragVerfasst am: So Jul 03, 2016 8:49 am    Titel: Die Grosse Wechselwirkung Antworten mit Zitat

Hallo -

Die Beziehung - oder besser- Bindung zwischen Elektromagnetismus und
Gravitation wird fundamental durch die Vakuum-Konstanten der Elektro-
Dynamik hergestell, die znächst irrtümlich davon ausgeht, der Freie
Weltraum sei ein "Leerer Raum" .

Genau genommen ist aber im sog. Leeren Raum -auch im Sinne eines
idealen Massefreien Vakuums immer noch das unendlich ausgedehnte
Schwerefeld der stellaren Weltkörper vorhanden.

Das Überlagerungsnetz aller kosmischen Schwerefelder kann man auch
Hintergrund-Schwerefeld nennen.

Die Ausbreitung von elektromagnetischen Wellen im Leeren Raum ist
also eine weit verbreitete Fehlinterpretation des Beobachters.

Licht oder allgemein jede Form von Materie kann sich in einem absolut
Leeren Raum nicht ausbreiten, weil Raum allein kein physikalisches
Kriterium darstellt, wie das auch schon bei NEWTON falsch gesehen wird.

Das Licht braucht, wie jedes andere durch den freine Raum wandernde
Masse-Energie- Produkt einen vorgegebenen Träger und dieser wird im
Falle der Elektromagnetischen Wellen vom Schwerefeld des
Wellenzentrums oder der Lichtquelle geliefert.

Mit dieser Trägerfunktion des Schwerefeldes ist dann automatisch eine
Dynamisierung der Gravitation verbunden und die statische Anschauung
eines gravitativ geprägten Volumens überholt.

Von besonderem Interesse ist nun die Frage, ob die elektromagnetische
Welle auch eine zwangsläufige Rückwirkung auf das Schwerefeld der
Strahlenquelle nehmen kann.

Auf dem üblichen Weg der Abstrahlung natürlich nicht, wie man an jedem
strahlenden Zentrum des E,H-Sprektrums sehen kann.

Die Lichtteilchen (Quanten) einer Glühlampe werden zunächst durch die
Wärmewirkung des elektrischen Stroms aus der atomaren Bindung des
Glühfadens befreit und danach erst von der Expansionsdynamik des
Faden-Schwerefeldes erfasst und mit

V(exp) = c

abtransportiert.

Mit dieser Interpretation oder Modell-Erweiterung des Schwerefeldes geht
noch der Vorteil parallel, dass für die Konstante c sofort eine Ursache
definiert wird.

Diese sucht man in der konventionellen Relativitäts-Theorie vergebens.

Will man nun untersuchen, wie die Umkehrung dieser gravitativ
getragenen Abstrahlung abläuft, so muss man die Lichtstrahlen
"rückwärts" laufen lassen.

Das heisst aber nichts anderes, als dass man den Weg von Zentrum
zur Peripherie umdreht und das Licht zum Zentrum - also zum
Schwerpunkt des Stahlers schickt.

Dort befindet sich dann ein sog. Schwarzer Absorber, der das Licht
aufnimmt und in molekulare Wärmebewegung eines Kühlmittels
umwandelt.

Betrachet man die Lichtquanten als Träger von Impuls und Energie,
so müsste sich eine Impuls-Null-Summe der Überlagerung aus den
Rückwärts laufenden Gravitationsladungen der Lichtquanten und den
expandierend abströmenden Gravitationsfeld-Quanten (Gravitonen) ergeben.

Gruss
Werner
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BeitragVerfasst am: Mo Jul 04, 2016 1:18 pm    Titel: Der 4-dim. Raum der Gravitation Antworten mit Zitat

Hallo -

Die Schwerkraft wird als nicht abschirmbar angesehen.
Was sollte ein naheliegender Grund dafür sein?

Betrachtet man die dualen Fundamental-Felder der Physik, so sind das
streng genommen nur 2 Typen:
Das elektrische Feld und sein Gegenstrück das Magnetische oder antielektrische Feld.
Beide Feld-Typen haben noch einen gemeinsamen Träger, der ebenfalls
gegensätzlich konstruiert als elektrisch und magnetisch gekoppeltes Gravitationsfeld dazu gehört.

Ordnet man nun dem elektrischen und magnetischen Feld jeweils einen
medialen bzw Quanten-relevanten Körper zu, der sich in einem
kartesischen System 3-dim ausdehnt, so erhalten wir einen doppelten-
Spiegelbildlich angeordneten R-3 also den R-3(magn) und den R-3(elekt)
in dem sich die gesamte Materie befindet.

Das zugehörige Schwerefeld passt aber nur in sofern in diese Anordnung
hinein, in dem es eine zusätzliche Orthogonal-Dimension erhält, die
senkrecht auf den vorhandenen R-3-Räumen steht.

Das führt aber mit Rücksicht auf die Dimensons-Verhältnisse dazu, das
sich erstens 2 G-Felder ausbilden, die zweitens auch nur mit dem
differentiellen Volumen

d(V-4)G(H) = R-3(H) und
d(V-4)G(E) = R-3(E)

in den jeweiligen R-3-Räumen vorkommen.

Einer manipulative Rückwirkung aus den R-3 Räumen z.B. mit
elektromagnetischen Felden muss daher erst mal kläglich scheitern.

ABER:
Wegen der 4-dim Ausdehnung können nun beide G-Feld-Typen
völlig unabschirmbar in die zugehörigen R-3-Räume eindringen und
wirken.

Die G-Felder-Kombination kann als Duale Grundgrösse behandelt
werden , was aber dennoch zulässt, dass ihnen Strukturelle Ursachen
zugeordnet werden können, die sich hinterfragen bzw in ihrer praktischen
Auswirkung experimentell untersuchen lassen.

Es kommt dann nur auf den überzeugenden Verknüpfungs-Punkt an,
der festgelegt wird.

Bezüglich der Wechselwirkungen zwischen Elektromagnetismus und
Gravitation stehen wir also vor der Aufgabe aus der Position des

R-3(H) + R-3(E)

als Standort des Beobachters ,eine solche dynamische (E,H)Feld-Aktivität
zu erzeugen, der sich das Integrale G-Feld nicht entziehen kann.

Das wirkt sich dann entweder auf das Trägheitsverhalten der
Versuchsanordnung aus oder auf deren Gewicht.

Wie soll darüber hinaus aber der G-Feldkörper aufgebaut sein?

Wir sind nun gezwungen auch per Definitiion die Bewegungsfähigkeit
der Materie auf die gravitative Grundgrösse zu beziehen und folglich
dem Schwerefekdkörper eine ursächliche Stütze von Raum und
Bewegung (mittelbar als Zeit) zuzuordnen.

Das gelingt mit der Formung des G-Feldes in Gestalt eines permanent
rotierenden Schwerpunkt-Wirbels, dessen Feldlinen (hauptsächlich in
x-4-Schichtung) für die wechselseitige Anziehung zwischen 2
R-3-Massenkörpern sorgen.

Der Anteil des G-Feldes bzw der gespiegelten G-Felder, die auf die
zugehörigen R-3-Volumina fallen, bestimmen nicht nur das
Trägheitsverhalten, sondern transportieren mit ihrer radialen Spiral-
Expansion im R-3 auch alle vom Zentrum abgestrahlten E,H-Quanten mit

v(exp) = c = const.

Mit dieser komplexen Fügung aller beteiligten Medien der Materie gelingt
dann auch die erwünschte Verbindung zwischen Gravitation und
Elektromagnetismus.

Erst auf dieser Grundlage dürfen wir es überhaupt wagen, die Effekte
von Trägheitsvariation und Überlichtgeschwindigkeit mit Aussich auf
Erfolg in Betracht zu ziehen.

Gruss
Werner
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BeitragVerfasst am: Di Jul 05, 2016 12:22 pm    Titel: Warum ist der Weltraum 4-dimensional Antworten mit Zitat

Hallo -

Das Orthogonal-Prinzip der räumlichen Dimension oder Ausdehnung.

Unter einem Raum versteht man allgemein die Ausdehnung eines
starren Körpers, wobei seine mediale Ausstattung mit der vorhandenen
Ausdehnungsrichtung auch eine Wechselwirkungs-Dimension verbindet.

Ein rechtwinkliger Körper versucht damit eine vorgegebene Wirkung,
wie z.B. die Verdrängung oder den medialen Druck einer Ausdehnung
möglichst reduziert oder vernachlässigbar auf die dazu senkrechte
Erweiterung seines Volumens zurückwirken zu lassen.

Mit dieser Trennung seiner Ausdehnungsrichtungen stabilisiert er sein
Volumen bzw den medialen Rauminhalt trotz einseitiger Beaufschlagung
oder Belastung gegen einen vorzeitigen Zerfall oder eine unaufhaltsame
Auflösung.

Ein tatsächlich existierender Weltkörper , wie z. das Universum, benötigt
daher bei optimaler Stabilität seines stofflichen Inhalts die Orthogonal-
Struktur des Rechtwinklig organisierten Kontinuums.

Dies stellt man auch sofort bei der Betrachtung der Fundamental-Felder
fest, deren Feldlinien senkrecht zueinander von der erzeugenden Ladung
ausgehen.

Nun erscheint aber bei naiver Betrachtung der Raum zunächst als ein
orthogonal 3-dim Körper und widerspricht damit einerseits der dualen
Grundlage aber auch der dualen antipodischen Null-Existenz seines
Nullpunktes.

Wir müssen uns also fragen, warum wir die fehlende 4-te Orthogonale
des Weltraums nicht bemerken.

Der Grund dafür ist von medialer Ursache.
Offenbar ist das optisch durchleuchtbare Vakuum in der x-4-Richtung
nicht vorhanden oder einfach der Körper des 3-dimensionalen
Bewegungs-Spielraums auf eine besondere Weise in der x-4-Richtung
begrenzt.
Wenn man also versucht, einen 3-dim Körper z.B. in Form eines Würfels
aus dem R-3 zu entfernen, dann bedeutet das auch eine Vernichtung
seiner Existenz im R-3.

Körper die aus dem R-3 verschwinden können, sind uns gut bekannt aber
den wenigsten bewusst.
Wir können das aber beobachten, wenn ein Kraftwagen oder eine
Lokomotive auf einer schnurgeraden Stecke bis zum Horizont davon fährt
und dabei immer kleiner wird, bis sie auf einen dimensionslosen Punkt
geschrumpft ist.

Blenden wir dabei den erforderliche Fahrstrecke aus, z.B. durch eine
entsprechende Abschirmung der weiteren seitlichen Umgebung, dann
ist nur noch das Schrumpfen des Objekts zu sehen.
Damit hat dann das Objekt im verfügbaren Beobachtungs-Rahmen den
R-3 verlassen - ohne erkennbare Wahl der Abgangs-Richtung.

Die Feldkörper des magnetischen und elektrischen Feldes haben diese
Fähigkeit auch - sie verlassen den R-3 aber tatsächlich und nicht nur
in Form einer Plausibilitäts-Demonstration.

Die Felder werden einfach schwächer und verschwinden oder verblassen,
ohne einen erkennbaren Weg im R-3 zu benutzen.

Überlagert man ein elektrostatisches Feld mit einem Magnetostatischen
Feld z.B. die Feldlinienen eines Hufeiusenmagneten mit den senkrecht
überlagerten Feldlinien eines Plattenkondensators, so können die
Feldstärken beliebig hoch sein, ohne das eine Wechselwirkung auftritt.

Einziger naheliegender Grund dafür:
Beide Feldkörper sind in Richtung der x-4-Koordinate um den Abstand
dx-4 total getrennt.
Erst mit der Maxwellschen Induktion also zeitlichen Änderung der Felder
kommt es zu einer sog. induktiven Reaktion und die Feldlinien verzerren
sich.

Die Relativitäts-Theorie hat die 4-te Dimension des Kontinuums sehr
umständlich mit dem Raum-Zeit -Koordinaten System
und der dynamischen Gravitationskonstante c einführen MÜSSEN
um überhaupt ohne innere Widersprüche zu bleiben.

Diesen Umweg hat man bei der direkten Einführung de x-4-Koordinate
nicht nötig, braucht aber dann für das Koordinaten-System die Zeit (t)
als 5-te ortogonale Skalierung - was aber an der originalen
4-Dimensionalität des Universums nichts ändert.

Die Konstante c wird in der Relativitäts-Theorie als sog.
Lichtgeschwindigkeit geführt, was einer mangelhaften Interpretation
der Optischen Erscheinungen entspricht - aber nicht falsch ist.

Die Krümmung des R-3, auch als statischer Körper, ist in der RT nicht
zu beschreiben, weil die Konstante c auch als dynamischer Grenzwert
das verhindert.

Grundsätzlich gibt es für die Verlagerung von Massen-Körpern keine
Grenzgeschwindigkeit, wenn sie nicht durch eine zusätzliche Eigenschaft
des Schwerefeldes erzwungen wird.
Diese nennt man auch Trägheit oder Träge Masse was auch bedeutet,
das man die Grenzgeschwindigkeit eines Massenkörpers mit der
sekundären Verringerung seiner Trägen Masse gravierend steigern
kann.

Gruss
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BeitragVerfasst am: Do Jul 07, 2016 10:37 pm    Titel: Die elektro-gravitative Synthese Antworten mit Zitat

Hallo-

Mit dem Feldlinien-Modell der Elektrodynamik lässt sich auch das
Schwerefeld beschreiben.

Dazu fügen wir einfach am Ort der magnetischen und elektrischen Ladung
jeweils die zugehörige Gravitationsladung an und sprechen einfach von
der

elektro-gravitativen Ladung
und der
magneto-gravitativen Ladung

womit sofort der gesamte fundamentale Ladungsinhalt des atomistischen
Körpers erfasst wird.

Daraus erfolgen dann die 3 Grossen Wechselwirkungen der gravitativen
Elektro-Dynamik, wie folgt:

Erste Grosse Wechselwikung:
Die Lichtausbreitung im Vakuum.

Funktion:
Das unendlich ausgebreitete Raumerzeugende Schwerefeld des
Strahlenzentrums (Quelle) transportiert mittels seiner permanenten
isotropen Expansions-Dynamik im R-3-Bereich die energetisch gelösten
E,H-Quanten des atomistischen Materials mit

v(exp) = c

in den Freien Raum des Vakuums.

Zweite Grosse Wechselwirkung:

2 Massenkörper als Vertreter oder Verbände des zugehörigen
elektromagnetischen Materials ziehen sich nach der NEWTON-schen
Formel mit der Kraft

F(G) = G m(1) m(2) /r² (usw)

gegenseitig an - wohlgmerkt als Verbände von elektromagnetischem
Material und nicht als anonyme beliebig umschriebene Masse.

Dritte Grosse Wechselwirkung:

Ein Massenkörper in Gestalt eines Verbandes aus elektromagnetischem
Material erzeugt mit der Beschleunigung seines Schwerpunktes relativ
zu den übrigen elektromagnetischen Verbänden der kosmischen
Massenkörper über sein mitgeführtes unendlich ausgebreitetes
Schwerefeld im R-3-Bereich und den Schwerefeldern der übrigen
kosmischen E,H-strukturierten Körper eine Reaktionskraft F(träge)
an seinem Schwerpunkt.

Damit sind alle gravitativen Erscheinungen elektrodynamisch gekoppelt
und definiert.
Übertragungsmedium sind die trägheitsfreien Schwerefelder aller
beteiligten Körper des Universums.

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BeitragVerfasst am: Fr Jul 08, 2016 2:14 pm    Titel: Teilchen und Gravitation Antworten mit Zitat

Hallo -

Aus Amerika kommen auch gern UFO-Gerüchte, die sich im Deckmantel
seriöser wissenschaftlicher Forschung Einblicke in die Antriebs-
Technologie potentieller ausserirdischer Flugkörper anmassen.

Da findet man dann einerseits den wissenschaftlichen Stand der sog.
Teilschenbeschleuniger und Atomphysik, der über die Variable der
AREA 51 mit sog . UFO-Technologie gekoppelt wird.

Das kann man ganz beruhigt vergessen, weil es lediglich Wissenschaft
mit unbewiesener Extrapolation über das Instument des unbekannten
Flugkörpers verbindet, was absolut gar nichts beweist.

Selbtst wenn so ein Flugkörper geborgen und im einzelnen untersucht
wäre, könnten seine Dynamischen unf Feldbestimmenden Funktionen
ohne eine erweiterte Theorie des Elektromagnetismus nicht entschlüsselt
oder aus den Wrackresten reaktiviert werden.

Die Frage ,gibt es eine AREA 51, wird lediglich mit der Frage: Gibt es ein
funktionsfähiges Ausserirdisches Flugobjekt, vermischt und so mit einem
offiziell wirkenden Rahmen versehen.

Es bleibt also nur der Weg, selbst eine erweiterte Theorie der Gravitation
mit den verfügbaren irdischen Vorkenntnissen aufzustellen -wie das in
den obigen Abschnitten versucht wurde.

Noch ein Wort zur Gravitation
Auf dem Gebiet der Teilchen-Beschleuniger ist die wirkende Gravitation
in Form der Schwere minimnal und spielt keine Rolle.

Die Schwere der Masse hat auch für die Raumfahrt nur eine
untergeordnete Bedeutung, weil die Grossen Entfernungen zu anderen
Sonnensystemen im wesentlichen Feldfrei bzw nur vom Schwachen
Hintergrund-Feld erfüllt sind.

Diese Idee von der Raumverzerrung mit superstarken G-Feldern grenzt
mehr an einen Verzweiflungsakt mangels einer ordentlichen Theorie, als
an eine machbare Lösung.

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Werner
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werner100



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BeitragVerfasst am: Mo Jul 11, 2016 1:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Grundsätzlich und elementar gibt es die sog. Nahewirkung des verzögerten
und nachhinkenden Ausbreitungseffektes nicht.
Das hat auch schon NEWTON für die Berechnung von Schwerefeldern richtig
erkannt und angewendet.
Eine Änderung dieser Sichtweise tritt aber mit der Trägen Masse und den
Elektromagnetischen Feldern ein, die sich verzögert und mit einer endlichen
Grenzgeschwindigkeit ausbreiten.

Das ist weder ein Zufall noch eine Konzession an die gemessenen Fakten.

Bei einer ungezügelten Fernwirkung der instantanen Übertragung würden
nämlich sämtliche Medien und Kräfte des Universums sofort in einen Punkt
zusammenstürzen und nicht mehr dynamisch differenzierbar sein.

Bei einer ausschlieslich gültigen Nahwirkung ginge der kausale Bezug
zu allen weit entfernten Körpern verloren, wo doch jeder
Bewegungsvorgang einen instantanen Entwurf des Zielortes benötigt,
um die Richtung, die Zeit, die Geschwindigkeit der Reise oder materiellen
Übertragung angemessen vorbereiten zu können.

Vor allem fehlte der vorzubereitende Weg, der erfordelich ist, um den
mathematischen Raum der physikalisch leer ist, in eine körperlich
begehbare Ausbreitungs-Dimension zu verwandeln.

Diese Materialisierung des räumlichen Abstandes besorgt im bekannten
Universum das bereits vorhandene und bereits vollständig ausgedehnte
Schwerefeld aller kosmischen Körper.

Und das geht natürlich nur in Ausprägung eines trägheitsfreien
unverzögert reagierenden Mediums mit mittlerer
Schwacher Wechselwirkung, wie es das Schwerefeld des Massenkörpers
liefert.

Unter Berücksichtigung dieses abgestuften medialen Zusammenspiels
von Gravitation und Elektromagnetismus genügt schon eine Bewegung
des kleinen Fingers, um dessen Schwererfeld in der fernsten Galaxis
um die gleiche Strecke - aber mit minimalster Feldstärke augenblicklich
zu verlagern.
Das gilt es, im Bewussstsein zu verankern und mit neuen Zielen zu verbinden.

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