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Die Gravitations-Turbine
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Di Apr 28, 2015 6:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo mal wieder -

Energie aus dem Hintergrund gewinnen, wäre echt praktisch.
Habe diesbezüglich das Schwerefeld im Blick.
Da gibt es ja nach der Orthogon-Theorie zwei Gravitationswirbel,
einer im elektrischen R-3 und einen im Magnetischen R-3.

Vielleicht kann man die gegen einander auspielen und als Quellen
benutzen.
Das ginge dann möglichst elementar mit einer Motor-Generator-Kombination,
weil die mit den Grundgrössen des elektrischen, magnetischen und
gravitativen Feld ohne Umweg verbunden bleibt.

Was müssste man grundsätzlich initiieren?

Einen Elektromotor und natürlich 2 Generatoren, einen mit hoher
Ausgangsspannung und geringem Strom und einen mit hohem
Ausgangstrom und geringer Spannung.
in der Gesamtleistung des Ein-Wellen-Betriebs:

W(G1)/t + W(G2)/t = W(Mot)/t; Wirkungsgrad= 90%

Kleine Rechenaufgabe:
Welche Ströme und Spannungen je Maschine kämen in Frage
damit Selbstlauf eintritt ?

Generator G1=500V/1A; Generator G2=50V/10A; Motor M=100V/10A;

Die Idee: Die Ausgangsspannungen der Genratoren in Reihe schalten
ergibt
U(G1)+U(G2) = 550V/11A;

Sofern die Potentialübergänge korrekt angepasst sind.
Lösung noch offen.
Das Überschussprinzip ist aber vertretbar:
Energieverstärkung mit einer Initial-Energie in Gang setzen.

Wer die Lösung findet, mit Gleich oder Wechselstom, mit Koppelkonden-
sator oder ohne, kann zumindest dem Magnetmotor Konkurrenz machen.

Gruss
Werner
_________________
--------Es gibt keinen Energieverbraucher ---------
------------- der Energie verbraucht------------------
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NaHc03



Anmeldedatum: 23.12.2011
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Fr Jul 31, 2015 10:51 pm    Titel: Re: Die Gravitations-Turbine Antworten mit Zitat

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Es wird jetzt doch noch spannend...

Es gibt Leute, die behaupten ohne WENN und ABER:
Ein Gravitationsrad gibt es nicht - es kann einfach nicht funktionieren.

Darauf antworte ich:
Völlig richtig. was Ihr meint, solange Ihr von Euren falschen Voraussetzungen ausgeht.

Von irgend einem Rotor mit Unwucht im Schwerefeld, die nun einmal nach oben und einmal nach unten gehen kann.
Also nichts weiter macht, als das Heben und Senken einer Last.

Bei einer höheren Maschine ist das aber anders.
Sie kümmert sich nicht um den reduzierten Erfahrungsraum des Einzelnen, sondern fährt neue unbekannte Fakten auf, die der Unwissende nicht erahnt, weil Unwissenheit das Unbekannte durch die bekannten Fakten maskiert und unleserlich macht.

Die Gravitationsturbine stellt sich als Energiewandler dar, der auf Gewichte allein nicht angewiesen ist, sondern sie einfach durch elastische
Körper, z.B. Schraubenfedern ersetzen kann.
Eine solche Turbine lässt sich daher nicht nur als stationärer Energieerzeuger verwenden, sie lässt sich auch problemlos in Kraftfahrzeuge und Flugmaschinen einsetzen.

Sie ist überhaupt das einzige Aggregat, dass relativ kurzfristig die gesamte CO-2-Belastung der Erde auf Null zu bringen vermag.

Weil die Zeiten eine solche Technologie verlangen, stelle ich sie hier vor.
Einen anderen Grund gibt es nicht.

Fortsetzung folgt.

Gruss
Werner



Guten Abend Werner.
Möchte dich nicht unterbrechen, die Welt zu Retten. Aber ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und mir ist folgende Frage in den Sinn gekommen.

Wie hoch ist denn die Gravitations-Konstante der Gravitations-Turbine?

Ich frage deshalb, weil die Gravitations-Konstante der Erde bei Glaube ich 6,9 G liegt und dann kann so eine Turbine, wenn Sie denn funktionstüchtig ist, schon einiges bewirken. Das andere, das du da noch angekündigt hast, habe ich nicht so verstanden, deshalb beantworte mir doch die Eingangsfrage die mir zu deinem Thema in den Sinn gekommen ist. Danke.

Gruß
Sebastian
_________________
Entropie des Systems.
V
ʌ
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Fefferl



Anmeldedatum: 24.01.2010
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Fr Aug 28, 2015 8:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist schon lange nichts mehr geschrieben worden. Ich vermute mal, da sitzen die Erfinder gerade im Keller und versaufen die Millionen und Abermillionen, die sie mit ihren Perpetuum Mobiles, Gravitationsräder, Turbinen und Überfahrzeuge verdienen... Laughing Laughing Laughing

Ich hatte doch mal versprochen, ich zahle eine Belohnung für denjenigen, der mir ein funktionierendes Rad vorstellt. Also ein Rad, das hier auf der Erde aufgestellt wird und VON ALLEINE anläuft, auf Drehzahl kommt und diese irgendwann hält und (In vernünftigem Rahmen natürlich) zur Energieerzeugung taugt.

Ich erhöhe auf 5.000 Euro Belohnung!

Irgendwann muss doch so ein Rad funktionieren, oder?

Was ist eigentlich aus dem Brasilianer geworden mit seiner Hallengroßen Maschine, die aussah wie ein entführter Mississippidampfer? Wahrscheinlich wegen Reichtum im Untergrund verschwunden?

Werner, du bist doch der Befürworter. Was ist? Warum läuft dein Rad nicht? Wink
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 395

BeitragVerfasst am: Di Sep 01, 2015 10:46 am    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.rarenergia.com.br/

Na ja, in Brasilien gammelt das Teil wahrscheinlich seit 2 Jahren vor sich hin.
Aber man war inzwischen nicht ganz untätig und hat in Illinois USA begonnen, die nächsten paar tausende Dollar zu versenken.

Es ist schon seltsam, dass seit 1,5 Jahren keine neuen Infos mehr gepostet werden.

Möglicherweise haben die Betreiber einfach keine Zeit für Öffentlichkeitsarbeit, weil sie mit der Ausgabe ihrer Millionen zu beschäftigt sind.

Frank
_________________
MfG Frank
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Fefferl



Anmeldedatum: 24.01.2010
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Di Sep 01, 2015 11:47 am    Titel: Antworten mit Zitat

Oder es liegt daran, dass aus Sicht von Brasilien sich die Welt anders herum dreht und deswegen wird in Illinois noch eine gebaut... Wink

Befürworter werden Argumentieren: Diese Maschine produziert gerade in Brasilien so viel Energie, dass die bereits anfangen, Staudämme abzubauen. Und um die gigantischen Gewinne richtig zu kanalisieren, wird jetzt der ganze Menpower für die Geldverschiebung.... äh... Geldverteilung gebraucht...
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