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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Di Dez 23, 2014 11:08 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Gemäss Internet wird an veschiedenen Stellen die Gravitation erforscht -
nur merkwürdig ist - ohne eine Neue Theorie geht das gar nicht.

Nur mal ein Beispiel:
Eine Typische Frage: Gibt es Antigravitation?
Ja- die gibt es - wenn der Fragesteller nur ein bischen Ahnung hätte..

Beim Freien, also Gravitationskraft-freien Fall, überlagert sich am Fallenden
Körper die Beschleunigungskraft am Schwerpunkt mit der entgegengesetzt
gerichteten Anziehungskraft (der Erde) zu Null - und damit ist ein Effekt
der Antigravitation gegeben.
Da wird nichts "umgepolt" sondern einfach ein vorhandenes Kraftfeld mit
einem weiteren Kraftfeld der Beschleunigung lokalund richtungsabhängig überlagert.

Die Schwerkraft wird wegtransformiert - das ursächliche Schwerefeld
bleibt aber bestehen - es wird auch nicht "abgeschirmt", wie manche
sog. Gravitationsforscher sagen.

Bemerkenswert ist auch das Gelsenkirchener Experiment nach Krausz,
wonach eine schnell rotierende Scheibe leichter wird oder leichter werden
sollte...

Zur Beurteilung nehme ich mal meine Gravitations-Theorie.
Danach hat jeder Körper erstmal 2 gegenläufig rotierende Gravitations-
Kegel, sog. Helixoren im R-4 die sich mit v(rot)=c drehen.

Einer für den elektrisch-gravitativen Halbteil, einer für den magneto-
gravitativen Halbteil des Körpers.

1)
Um eine echte gravito-relevanter Drehung auszuführen, müsste der
Körper zuächst eine Drehung um seine x,yund z-Achse durchführen -
davon ist aber weit und breit nichts zu sehen.
2)
Bei einer Drehung um nur eine Achse kommt natürlich auch ein Resteffekt
zum Tragen.
Grund:
Egal in welcher Richtung die Probe dreht, es wird stets der elektrische oder
magnetische Helixor gegensinnig überlagert und damit geschwächt also
Gewichts-reduzierend wirksam- besonders wenig geschwächt wegen der
fehlenden Rotationsachsen x und y.

Da zum vollen Gewichtsverlust eines Halbteils aber eine
Umlaufgeschwindikeit jedes Moleküls von v(rot) = c erforderlich ist, um
wenigstens um die Hälfte leichter zu werden, geht das mit Träger Masse
von vornherein nicht - gemäss SRT.
Es kann daher nur Wellen-Energie angewendet werden -was aber ohne
Neue Theorie keiner kann (ausser dem Autor vielleicht).

Grundsätzlich ist das Gelsenkirchener Experiment also ganz schön mutig-
doch ohne Passende Theorie nicht viel wert und viel zu schwach.
Aber hier stehen ja nun ein paar "Anregungen".

wird fortgesetzt...


Gruss
Werner
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Fr Apr 10, 2015 3:48 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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werner100



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BeitragVerfasst am: Fr Jan 02, 2015 8:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Fr Jan 02, 2015 8:51 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Fr Jan 02, 2015 8:25 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Das Bild wollte ich schon längst los werden.
Es zeigt zwei Massekugeln im Universum, die sich auf der PsE-R³-RZK
begegnen - also auf einer um eine Dimension reduzierten Darstellung
des Anschauungsraums.

Es sind wie beim Technischen Zeichnen 3 Ansichten möglich, wobei die
orthogonale x4-Koordinate als Substitut (sub-x4) mit in den R-3
hieneingenommen wird, wo sie original nur als Punkt P(x4) vorkommt.

Wir können so mit einem Minimum an Umformungsaufwand geometrische
Anknüpfungen an den R-3, in Richtung der unzugänglichen x4-Kordinate,
figürlich sichtbar machen, was im wesentlichen für die Beziehungen zum
Schwerefeld neue Einsichten zulässt.





Die Doppelkegel sollen rotierende Wirbel darstellen, die in der Höhe
der R-3-Pseudo-Ebene in allen Richtungen mit Lichtgeschwindigkeit
expandieren und rotieren.
In den Überschneidungszonen, deren Ausläufer stets den gesamten
Weltraum besetzen, stossen sich gleichgerichtete G-Feldlinien ab und
gegensinnig gerichtete Feldlinen schwächen sich ab - so entsteht immer
gegenseitige Anziehung der Kegel und der daran gekoppelten Massen , in
der Darstellung nur als flache Scheiben (Farbe Rot für magnetisch und
Farbe Blau für elektrisch) vorhanden oder anzunehmen.

Damit komme ich auf eine vergessene Frage von M.FARADAY zurück,
die sich mit der Beziehung der induktiven Reaktionen des
elektromagnetischen Feldes beschäftigt.

Warum haben elektrisches und magnetisches Feld überhaupt eine Wechselwirkung, wenn sie doch in getrennten Räumen festliegen?

wird fortgesetzt....

Gruss
Werner
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werner100



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Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Sa Jan 03, 2015 5:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Einen Raum sollte man sich physikalisch stets als das Volumen eines
realen Körpers verstellen,wobei der Körper nicht in sich selbst existiert, sondern
eine relative Umfassung durch einen erweiterten Hintergrund benötigt.

Für die Ausmessung eines Raumes verwendet man ein Koordinaten-
System, insbesondere parallel zur rechtwinkligen Anordnung der Ausdehnungsrichtungen.

Damit lässt sich auch eine Folge von Koordinaten-Sytemen angeben. die
mit der Dimension x1 beginnen.

Dann haben wir im Darstellungsraum eine Strecke und senkrecht auf ihr
die Koordinate des Umfassungsraums, der eine flächige Ausdehnung hat.

Dann folgt ein flächiger Darstellungsraum mit 2 Koodinaten
x1, x2 auf denen die Koordinaate x3 senkrecht steht

usw.

In unserem R-3 haben wir 3 Orthogonal-Richtungen also auch 3 Koorinaten V(x1,x2,x3)
und die Koordinate x4 des Umfassungsraums steht dabei senkrecht auf allen übrigen.
Daraus folgt ganz allgemein:
Jeder orthogonal-strukturierte Körper und dessen Volumen haben eine
(n+1)-te Koordinate, die dem Umfassungsraum angehört.

Ohne diese Umfassung wäre z.B. gar kein gekrümmter Darstellungsraum
(identisch mit Anschauungsraum) vorhanden und die Idee oder
Vorstellung einer endlichen Welt wäre materiell nicht realisierbar.

Ich habe mir kühner Weise erlaubt, das Schwerefeld oder den
"Schwerefeldkörper" in diese höhere Region zu verlegen, damit die
Beobachtungen dieses Feldes im R-3-Bereich mit den übrigen
Erscheinungen verträglich erklärt werden können - nicht etwa deshalb,
weil ich in höheren Regionen zu Hause bin - oder von dort aus nicht
mehr genau hinsehe.

Nun zur Frage der getrennten Räume von elektrischem und magnetischem Feld.
Die Trennung im statischen Fall zeigt ziemlich eindeutig, dass eine Eigen-
bewegliichkeit der Felder nicht gegeben ist und somit eine Primäre
Dynamik nur von einem separaten Träger eingeführt werden kann.

Diese Rolle übernehmen die beiden Schwerefeld-Wirbel, die sich
gegenläufig durchdringen..
(kann man mit zwei gleichsinnig gewickelten Spulen aus 1mm starkem
Kupferdraht je 6 Windungen auf einem Alustab nachprüfen)

...und damit die beiden elektrisch,magnetischen Räume verbinden.

Das ist wiederum eine Bestätigung der gravitativen Transporter-Funktion
wie z.B. bei der Ausbreitung der HF-Wellen.

wird fortgesetzt..

Gruss
Werner
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werner100



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Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Fr März 06, 2015 3:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Sehr unzufrieden kommen manche Absolventen von Lehranstalten daher
und wollen sich nicht mit der Tatsache der Konstanz und Dominanz
der Lichtgeschwindigkeit abfinden.

Sie fangen also an, die Kernsätze ihres Studiums noch einmal durchzukauen
und mit einem Rest von Spielraum zu variieren, um sich aus den Klauen
einer unliebsamen Gegebenheit zu befreien.

Aber das kann nicht gelingen, denn das System der Lichtgescheindigkeit
lässt keine Hintertüren offen.

Was also tun - wenn die subjektive Intuition oder Ahnung einen Ausweg wittert?
Hier gilt das Gesetz der Eigeninitiative , die schon Columbus entwickeln
musste, um Amerika zu entdecken - auf einem Seeweg, den keiner
für möglich hielt - sogar mit wissenschaftlichen Beweisen von der
Scheibenform der Erde, von deren Rand man herunterfällt...

Es gibt aber ein Rezept für einen Ausweg.

Man geht in der Mechanik bis NEWTON zurück und stellt fest, was der
zur Dynamik des Massenkörpers festlegte.
Dort findet man die Aufteilungs-Definition der Trägen
und der Schweren Masse.

Auf diese beiden Eigenschaften der Masse oder Gravitationsladung
wendet man nun das Kriterium der Lichtgeschwindigkeit neu an.

Dann gilt:
1) Träge Masse als Eigenschaft der Beharrung und Impulsabhängigkeit
kann nur mit Aufwand an Beschleunigungsenergie in Bewegung
gesetzt werden.
2)
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit eines Signals in gasförmigen Medien
nimmt mit der Grösse der Moleküle bei gleicher Dichte und Temperatur ab.

Steigt nun die Grösse oder Masse der Moleküle auf einen unendlich
grossen Wert, dann geht die Signal-Ausbreitungsgeschwindigkeit gegen Null. (Grenzwert)
Umgkehrt muss ein Grenzwert der Geschwindigkeitszunahme existieren,
bei welchem die Masse der beschleunigten Moleküle unendlich gross wird.
Dieser Grenzwert hat den bekannten Wert c.

Wir stellen damit fest, dass der Grenzwert c in enger Abhängigkeit zur
Trägen Masse steht und damit eine Trägheitskomponente bezeichnet.

Nun folgt für die Schwere Masse sofort die Befreiung von einer
Grenzgeschwindigkeit, weil keine Trägheit für den Attraktionskörper
der gravitativen Anziehungskraft vorhanden ist, diese ist bereits für
das Beharrungsvermögen der Gravitatiosladung verbraucht worden.

Damit haben wir auf der Basis der NEWTON-schen Definition die
Grundlage für die Existenz der Instantan -und Überlichgschwindigkeit in
der Physik festgelegt und dies auch für die Übertragung von Energie
und Information.
Es zeigt sich - eigentlich wie erwartet - dass Instantan-Geschwindigkeit
und Grenzgeschwindigket in einer dualen Abhängigkeit stehen und damit
als dynamische Grundlage der gesamten Materie wirksam sind.
So etwas nennt man auch dynamische Koexistenz.

Gruss
Werner
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Mi März 11, 2015 7:35 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: Fr März 06, 2015 5:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Die Weichen für Grenzgeschwindigkeit und Instantanbewegung wurden
bereits von I.NEWTON festgelegt und es ist reine Entscheidungssache, ob
man in der weiteren Entwicklung
die Physik der Trägen Masse bevorzugt,
z.B. in der Teilchenphysik und Elektrodynamik oder ob man die Physik
der Gravitation besonders vertieft und sich damit im Gebiet der Instantan-
Geschwindigkeiten und Makromechanik bewegt.

Um die Überlichtgeschwindigkeit auch technisch anwenden zu können,
geht es nicht ohne eine Theorie der Trägen Masse, denn nur sie kann
zeigen, was ihr Einfluss auf die Grenzgeschwindigkeit makroskopischer
Körper bedeutet.

Träge Masse kann man als Induktionsvorgang erklären, der stets dann
auftritt, wenn die Gravitationsladung beschleunigt wird und ihr
unverzögert mitgeführtes Schwerfeld sich mit den G-Feldern der übrigen
n-1 Massenkörpern des Weltalls beschleunigt überlagert.
Das beweist auch der Quotient

m(s)/m(i)= const

der nur davon abhängt, wie stark das Schwerefeld der G-Ladung ist.
Der Bezug zum Universum als ganzes ist für alle Körper gleich.

Schon jetzt können wir den Schluss ziehen, dass eine Verminderung der
Trägheit eines Körpers zu einem Anstieg der an ihm zu erreichenden
Grenzgeschwindigkeit führen wird.

Gruss
Werner
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Mi März 11, 2015 7:32 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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werner100



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BeitragVerfasst am: Mi März 11, 2015 7:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Bei der Beschleunigung eines Massenköpers tritt ein Widerstand,
der sog Trägheitswiderstand auf.
Er sorgt dafür, dass die Geschwindigkeitsänderung
des Körpers nicht instantan und Energie-frei abläuft.

Von der Wirkungsweise ist eine gewisse Ähnlichkeit
mit der Reibungskraft
gegeben, denn diese tritt bei der Relativbewegung
zwischen 2 sich berührenden Körpern als Energie-umsetzender
Widerstand in Erscheinung.

Auffällig ist die Reduzierbarkeit der Reibung durch Glättung der
Berührungsflächen oder die Vermeidung der
Reibungskraft durch die Vermeidung des Reibungskontaktes.

Analog dazu ist der Trägheitswiderstand auch kinetisch bedingt
-allerdings nur für die Phasen der Geschwindigkeitsänderung
(dv/dt) und als Beteiligte Massen sind esstets 2 Körper, die sich
von einander abstossenoder sich gegenseitig anziehen.

Newton hat dazu den sog. Eimerversuch gemacht und
untersucht, ob sichdie Trägheitskraft zwischen dem Wasser
im Eimer und dem Eimergefäss ausbildet.
Das war nicht der Fall, weil die Kraft am rotierenden Wasser auch
bestehen blieb, wenn der Eimer zur Ruhe kam.

Nun kam die Frage auf, ob die Kraft am rotierenden Wasserinhalt
relativzu einem anderen Körper definierbar war.

Dabei wurde eine Kleinigkeit übersehen: Der Eimer musste ja
beschleunigt werden, und dazu musste eine Gegenkraft wirken,
für diese war die Aufhängung und damit der Erdboden der
Bezugskörper. Seine Reaktion konnte auf Grund seiner
relativ unendlichen gross wirkenden Masse nicht
gemessen werden.
Newton meinte aber, dann wäre eben der Absolute Raum für die Trägheitskraft
am Rotierenden Wassereimer zuständig.

In erweiterter Relativität kann aber auch die gesamte äussere Masse
des Weltalls der Bezugskörper der Trägheit sein, diese Auffassung wurde von E.Mach vertreten.
Aber auch dieser - sicher verbesserte Bezug ist unbefriedigend,
denn es fehlt immer noch das Korrespondenz-Medium zwischen dem
Probekörper und dem Fixsternhintergrund.

Setzt man für diese Verbindung das Schwerefeld der Masse ein, so
erhält man eine bereits vorhandene Brücke zwischen dem Beschleunigten Körper und dem FSH.

Die Ursache der Trägheit kann nun wieder kausal über einen Träger
dargestellt werden, wobei dieser eine dynamische Prägung besitzen
muss, die sich im Falle der Relativbeschleunigung zu anderen G-Feldern
verändert - diese Prägung wurde hier bereits mit der Rotierenden
Wirbelstruktur des G-Feldes eingeführt.

Wie bei der Reibung haben wir es also bei der Trägheit wieder mit einem
äusseren Widerstand zu tun, der sich lokal vermindern oder ganz vermeiden lässt.
Dazu ist die hier bereits beschriebene dynamsich Struktur de G-Feldes
mit elektrodynamischen Mitteln zu verändern.

Gruss
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BeitragVerfasst am: So Apr 05, 2015 2:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Der Eimerversuch von Newton ist unvollständig - wird er unter Beachtung
der Rotations-Symmetrie des Reaktons-Prinzips durchgeführt, müssen
2 Wassereimer verwendet werden:

1)
Einer der nach links dreht - und ein zweiter, de nach rechts dreht.
Die Eimer können untereinander hängen und über eine verdrillbare
Schnur verbunden sein.
Der obere Eimer ist über eine senkrechte drehbare Welle an der Zimmerdecke zu befestigen.

Der Versuch beginnt mit der Verdrillung der Verbindungsschnur -jeder
Eimer wird entgegengesetzt zum anderen verdreht und dann frei gegeben.

Im umgekehrten Fall muss die Masse des Universums in 2 gleichen Teilen
in gegensätzlicher Richtung um die Eimer-Kombination rotieren.

Es würde dann ebenfalls keine gerichtete Reaktionskraft auf die Eimer
zurückwirken (wzbw)

Wird nur ein Eimer verwendet, müssste die minimale Verdrehung oder
Verspannung des Erdbodens den gleichen Effekt haben - da man das
aber nicht beweisen kann- ist es einfacher, diesen "Verspannungseffekt"
des Schwerefeldes im Rückschluss über den Doppeleimer-Versuch herzuleiten.

Gruss
Werner
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Do Apr 09, 2015 4:14 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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werner100



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BeitragVerfasst am: Mo Apr 06, 2015 3:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Überlichtgeschwindigkeit in den Medien

Hallo -

Der Aufbau des Universums kennt in seinen Grundlagen die Lichtgeschwindigkeit überhaupt nicht .
Sie ist vollkommen überflüssig und wird zunächst in der Evolution der
kosmischen Materie durch die Festlegung des Systems, seine Begrenzung
und die Einlage eines spaltbaren und rekombinierbaren Objekts gar nicht
erforderlich, es herrscht einfach instantane Kommunikation aller Elemnte.

Nun tritt dabei aber eine Schwierigkeit auf.

Durch das Fehlen eines äusseren Widerstands der Verlagerung,
Beschleunigung oder Ortsveränderung können sich keine reaktiven Kräfte ausbilden.

Die Formel:

F(reak) = m(i)*b =m(i)*v/t

geht natürlich gegen Null, wenn der Faktor m(i) gegen Null geht.

Das Verhältnis m(s)/m(i) ist unbestimmt, das Newtonsche Gesetz

Actio gleich reactio

kommt nicht vor.

Man kann auch sagen : Das SYSTEM ist nicht reaktionsfähig.

Aus diesem Mangel heraus kann eine Weiterentwicklung einsetzen und
dem Schwerefeld eine reaktive Eigenschaft zuordnen.

Das Schwerefeld als Grundgrösse bringt dann Reaktionsfähigkeit und
mit seiner inneren RotationsDynamik auch die elementare Bewegungsfähigkeit der Materie mit ein.
Es entsteht eine Grenzgeschwindigkeit des Transports bzw der Übertragung von Energie und Information.

Der schwere Massenkörper m(S) hat eine gegebene Anziehungskraft
F(G) und wäre dadurch in der Lage, sämtliche möglichen
Beschleunigungen an anderen Körpern ohne Verzögerung zu vollziehen.

Das kann nun nicht mehr passieren.
Es gibt nun einen äusseren Widerstand gegen instantane Übertragungen
von Energie und Information, der auch noch einmal verkürzt in Form der
Reibung zwischen Körperoberflächen auftritt.

Soll nun Überlichtgeschwindigkeit der übertragenen Wirkung eintreten,
müssen zunächst die genannten äussseren Widerstände der Trägheit
und Reibung beseitigt werden.
Bei der Reibung ist das relativ leicht - beim Trägheitswiderstand bzw
der Trägen Masse nicht.

Das liegt daran, dass der Vermittler der Trägheit eine primäre
Eigenschaft des Schwerefeldes betrifft und dass dieses Feld nur mit
einer ganz besonderen Konstellation des Elektromagnetischen Feldes
lokal verändert werden kann.

Überlichtgeschwindigkeit bedeutet also primär:
Lokale Variation der Trägen Masse bzw Abbau des Trägheitswiderstandes.

Das beweist man ganz einfach mit der Verschiebung eines horizontalen
Stabes im Erdschwerefeld.

Beweis:
Ein natürlich-elastischer Stab verlagert sich instantan, wenn der Einfluss
der Trägheit auf seinen Beschleunigungsbedingten Verformungsgrad
verschwindet.

Methoden:
1.a)
Stab sehr langsam beschleunigen, dass abhängig von der
Beschleunigungskraft F(a) und Elastizitätsmodul (E) keine störende
Verformung der Stablänge eintritt.
1.b)
Relative Geschwindigkeitsmessung der Stabenden nach der Phase des
Anschubs durchführen. (Lichtschranken-Messung über Schlitze im Stab.)
Stab-Mess-Geschwidigkeit v(mess)=const
2)
Stab im Erdschwerefeld horizontal pendeln lassen, dann werden seine
Moleküle separat von den Gravitativen Anziehungsvektoren erfasst
und Spannungs-frei also auch verformungsfrei verschoben.

3)
Horizontalen Stab beidseitig mit einer Zugfeder vorspannen.
Die Federn ziehen die elastischen Elemente zusammen und der Stab
verlagert sich mit der Längenänderung einer Seitenfeder unter bleibender
Zugspannung wieder verformungsfrei und damit bezogen auf die
Stabenden instanten.

Der äussere Widerstand der Beschleunigung hat natürlich nur Sinn
wenn die Körper elastisch und verformbar strukturiert sind.

Auch das Schwerefeld ist in seinem geometrischen Gesamtaufbau ein
elastischer Körper.
Es wird aber zwischen mindestens 2 Gravitationsladungen (m1,2 ) unter
eine Zugvorspannung getellt und verschiebt sich darum mit der
Verlagerung einer Gravitationsladung wie ein verschiebestarrer Körper.

Bei der Überlagerung mit anderen Schwerefeldern entsteht der induzierte
Trägheitswiderstand durch die Verzerung der Inneren Rotationsfeldlinien
der sich von der gravitativen Eigenrotation

v(G-rot)=c=const

herleitet.
Dieser Widerstand kann von einem Fahrzeug aus durch die
elektromagnetische Variation seines Schwerefeldes lokal ausser Kraft
gesetzt werden, wodurch sich die Grenzgeschwindigkeit des Fahrzeugs
bei Minimierung aller Trägheitskräfte und kinet. Energiebeträge auf
vielfache Lichtgeschwindigkeit beschleunigen lässt.


Gruss
Werner
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