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Gravitation und Elektromagnetismus
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mi März 12, 2014 9:55 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Fefferl

Mit der Erweiterung der Flächigen Anordnung in den R³ kann ich erstmal
folgende Hilfe geben.

Sieh Dir ein 3-dim. rechtwinkliges Koordinaten-System in Natura an -
dann findest Du im Zentrum bei Null einen Punkt P(x4), den man als Projektion der x4-Koordinate auf den R³ ansetzen kann.
Drehe nun das KS in Gedanken so weit aus dem R³ hinaus, dass eine
Koordinate verschwindet z.B.
x3=0:
dann dreht sich die x4-Koordinate in voller Länge in den R³ hinein -also
P(x4) => sub x4

Die verbleibenden Koordinaten sind dann x1, x2, subx4;

Den um eine Dimension geschrumpften R³ nennt man PsE-R³(RZK)
oder kurz PsE =Pseudoebene des R³

Dann gilt transformatorisch:

x1(PsE) = x1
x2(PsE) = x2
x3(PsE) = 0
x4(PsE) = subx4

x1(PsE) = x1
x2(PsE) = 0
x3(PsE) = x3
x4(PsE) = subx4

......................

Entsprechend für x1=0:

Du bekommst also 3 3-dimensionale Ansichten vom R-4, ähnlich den
3 Ansichten in der Ebene vom R³ beim Technischen Zeichnen.
Also nicht gerade etwas umwälzend neues.

In diesem Systen kann man nun das Schwerefeld vollkommen identisch
mit dem Feldlinienmodell der Elektrodynamik darstellen.

Gruss
Werner













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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mi März 12, 2014 3:18 pm    Titel: Aufhebung der Schwerkraft Antworten mit Zitat

Zwischendurch....

Der materielle Aufwand für ein ganzes Universum kann von höherem
Standpunkt nur dann gerechtfertigt sein, wenn die darin erzeugten
lebensfähigen Kreaturen einen gewissen Aktionsradius gewinnen.

Bei den gigantischen Entfernungen zwischen bewohnten Planeten,
als Reisewege immer noch sehr klein, gegen die Ausdehnung des übrigen
Weltalls, muss es schon bei Beginn der Reise eine gravierende
Erleichterung der technischen Voaussetzungen geben, um überhaupt eine
reelle Chance für eine gelungene Raumfahrt zu haben.

Diese Erleichterung kann auch mit der Aufhebung der Massenanziehung
am Schwerpunkt des Raumschiffes verbunden sein.

Schon A. Einstein stellte in seiner ART fest, dass sich Schwerefelder
lokal wegtransformieren lassen, wenn man das Bezugs-System anpasst,
also aus dem Ruhenden Beobachter einen Frei Fallenden macht.

Im Freien Fall heben sich Beschleunigungskraft und
Massenanziehungskraft am fallenden Körper antiparallel zu Null auf.

Sollen sich zwei Magnete nicht anziehen, so kann man lediglich einen
Magneten mit einer Kupferdrahtspule umwickeln und Gleichstrom aus
einer mitgeführten Batterie hindurchschicken -
bei passender Polung und Stromstärke hebt sich das Gleichstromfeld der
Spule mit dem Permanentfeld des Magneten zu Null auf.

Bei einer Triode lässt sich der Hochleistungs-Anodenstrom zwischen
Kathode und Anode mit einer minimalen Gittersperrspannungsleistung unterbrechen.

Die Kompensation eines vorgegebenen Feldes kann folglich auch mit
geringem Energieaufwand erfolgen, wie obige Hinweise zeigen.

Bei der Gravitation ist das nicht grundsätzlich anders - auch hier kann
man mit einer antiparallelen Überlagerung von Gravitationsladungen
das Schwerefeld eines technischen Massenkörpers so überlagern,
dass er nicht mehr von anderen Weltkörpern angezogen wird.

Dazu ist es auch nicht erforderlich hohe Energiebeträge aufzubringen,
um gewissermassen einen Antischwerkraftkörper zu installieren - es
sollte nur dafür gesorgt sein, dass die natürlichen Gegebenheiten eine
Schwachstelle für die Gegenüberlagerung anbieten.

Haben wir nun einen 4-dim Schwerefeldkörper (schon wegen seiner
Nichtabschirmbarkeit)vorgegeben, dann existiert dieser nur zu einem
differentiellen Anteil im R³(E) und dem R³(H) und bietet somit eine
Energiereduzierte Gegenüberlagerung an.

Nun wissen wir von den Finnischen Supraleitenden Drehscheiben das
Rotation das Schwerefeld abschwächt - aber nicht abschirmt!
Das spricht für einen Rotorischen Kern des G-Feldes, weshalb es nicht
zuletzt auch als Rotierender Feldkegel (Helixor der Gravitation) in
meinem Modell vorkommt.

Frage aller Fragen:
Wie sieht das im R³ aus?

Ein Kugelförmiger HohlKörper wird einfach mit 3-Ringen überzogen,
die senkrecht aufeinander stehen.
In jedem Ring befindet sich jeweils ein Hohlleiter mit Generator-Einspeisung
und Ohmschen Abschluss-Widerstand.(Absorber)

Sind alle 3 Sinus-HF-Generatoren angeschlossen, schicken sie ein gigantisch
schnelles Wellenpaket mit v(rot)=c von den Einspeisepunkten zu den
Absorbern.
Die Mittlere E,H-Feldstärke der Hohlleiterwellen ist der Gravitationsfeld-
stärke der Kugel im Abstand r vom Kugelzentrum paritätisch äquivalent -
und die Masseninhalte der Wellen stellen Gravitationsladungen dar.

Die richtige Drehrichtung findet man mithilfe der Omega-Tafel,
mit 2³ Kombinationen, wie folgt:

I II III I II III
L L L | R R R
L R L | L R L
R R L | L L R
R L R | L R L

L=Linksdrehend; R=Rechtsdrehend;

Ich habe diesen Text geschrieben, weil mir viele Passagen im Internet,
die über Gravitation parlieren - kreuzweis auf den Senkel gehen.
(Die Formel der paritätischen E,H-G-Feldstärke kommt später.)

Gruss
Werner

















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