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Raumkonverter - Prof. Dr. Turtur die Zweite

 
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Energetic_Revolution



Anmeldedatum: 24.05.2011
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: Fr Mai 27, 2011 10:47 am    Titel: Raumkonverter - Prof. Dr. Turtur die Zweite Antworten mit Zitat

Hallo liebe Forscher,

ich bin neu hier im Forum und hoffe ich habe für den Thread die richtige Abteilung angetroffen! Ansonsten den Thread bitte verschieben.
Ich wollt euch nur kurz darauf aufmerksam machen (wahrscheinlich wisst ihrs eh schon lange) dass Herr Turtur, nach seinem elektrostatischen Rotor, der ja hier schon geteset wurde, nun einen bauplan für einen Konverter veröffentlicht hat. Anscheinend hat er momentan nicht die Mittel und die Zeit für einen realen Nachbau eines ersten Prototypen. Mit dem Computer wurde er anscheinend schon simuliert und erbrachte einen Überschuss von 1,07 KWh bei einer Baugröße die etwa der einer Bohrmaschine entspricht!
Ich würde gerne so ein Gerät nach seiner Anleitung bauen, aber meine elktrotechnischen Fähigkeiten begrenzen sich auf die Ausbildungsinhalte eines Kfz-Mechanikers. (und die Ausbildung liegt schon ein paar Jährchen zurück und auserdem arbeite ich zur Zeit nicht in dem Beruf).
Zudem habe ich keinerlei Ausrüstung, geschweige denn eine Werkstatt in der sich das verwirklichen liese!
Nun, da sich hier soviel schlaue Köpf befinden, bin ich sicher, dass sich dieses Projet verwirklichen liese! Wer hätte Interesse? Die Forumsbetreiber sind natürlich auch hezlich dazu eingeaden! Freue mich auf Antworten!


Gruß Energetic Revolution

P.S.: den link sollt ich vielleicht auch noch mit reinstellen Wink
http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/

http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/_DFEM_deutsch.pdf

http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/DownloadVerzeichnis/DFEM_realitxtsnah_dtsch.pdf

________________________________________________-
noch eine Adresse einer amerikanischen Firma, die einen Raumkonverter gebaut hat und vom TÜV-Rheinland of North America dafür ein Gutachten erhielt!

http://www.terawatt.com/

Am angesehen Los Alamos National Laboratory hat Prof. Klimov einen Raumenergie-Konverter entwickelt, der bereits in führenden Fachzeitschriften vorgestellt wurde. Ein allgemeinverständlicher Bericht in deutscher Sprache dazu findet sich bei http://www.torindiegalaxien.de/erde11/Der%20Klimav%20Prozess.pdf

aber das nur nebenbei....
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Das Wissen von Heute ist der Irrtum von Morgen!
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peterh



Anmeldedatum: 26.05.2011
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: Sa Mai 28, 2011 12:42 am    Titel: Antworten mit Zitat

Der elektrostatische Rotor ist einfacher und billiger nachzubauen.
Nach meinen Erfahrungen funktioniert er nur mit Ionenwind und energetischem Wirkungsgrad < 10%.

Da dies der grundlegende Nachweis ist, sollte man dieses Experiment zuerst mal erfolgreich durchführen Wink

Hier meine bisherigen Experimente dazu:
http://www.youtube.com/user/hpeterh?feature=mhee#p/u

Für jegliche Hinweise, wie man trotzdem Overunity erzielt, bin ich dankbar.

BTW, bei terawatt.com hat der TÜV lediglich die Drehzahl und das Drehmoment und die Leistung des Antriebsmotors gemessen.
Dabei wurde bei einigen Drehzahlen Overunity festgestellt, und das hat der TÜV bescheinigt. Der TÜV misst und bescheinigt das, was im Auftrg steht, dafür wird er bezahlt. Er hatte aber keinen Auftrag, zu untersuchen, woher die zusätzliche Leistung kam, ob es vielleicht irgendwo verborgene Energiespeicher im Sytem gibt. Deshalb hat er das auch nicht untersucht und nicht bescheinigt.

Peter
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Energetic_Revolution



Anmeldedatum: 24.05.2011
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: Mi Jun 01, 2011 12:00 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hi peterh,

und danke für die Antwort. Wahrscheinlich hast Du recht und bei direkter Nachfage bei Herrn Turtur persönlich, hat er mir auch davon abgeraten, weils wohl ziemlich teuer werden wird. Schade!
Zu Deinem Experiment: sieht doch schonmal gar nicht schlecht aus, aber eventuell bringts was sich genauer an die vorgegebenen Abmessungen zu konzentrieren. Deine Feldquelle hat die Form einer Glühbirne. Im original wurde eine Scheibe verwendet. Hier ist nochmal ein genauer Versuchsaufbau:

http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/16_-_18_Uhr_Basteln.pdf

Im Video und in anderen PDF sind auch Zeichnungen von den Abständen Feldquelle zu Rotor. rotorwinkel etc...

Ich hoffe ich konnte helfen..

Cya
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peterh



Anmeldedatum: 26.05.2011
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: Do Jun 02, 2011 10:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, so funktioniert das zweifellos.
Hab ich schon so ähnlich probiert.
Leider habe ich nicht so ein Stativ dass ich das so präzise justieren kann aber auch bei mir rotiert es dann.

Ich hab aber auch den Strom gemessen und der ist, wenn es rotiert, 100 nA bis 1µA. Bei 10 kV sind das 1-10 mW.

1 mW= 1 millijoule/s = 10^-3 Nm/s
Mit dieser leistung kann man z.B 100 Gramm einen Millimeter hoch heben pro Sekunde oder 1 Gramm pro Sekunde 100mm hoch heben, um das mal auf vorstellbare Masstäbe zu bringen.
Die Rotation dürfte aber etwa 10 mal schwächer sein (geschätzt), so dass der Gesamtwirkungsgrad 10% ist. Da fehlen noch 91% bis zur Overunity Wink

Deshalb hab ich mal grob nachgerechnet: Laut Professor Turtur liegt das zu erwartende Drehmoment im NanoNewton Bereich. Die elektrostatischen Kräfte liegen aber im Millinewtonbereich. Das heisst, die Rotationssymmetrie darf höchstens einen Fehler von etwa 10^-6 haben, wenn das ohne Strom rotieren soll.
Zum Glück ist aber die Symmetrie des Feldes wesentlich besser als die Symmetrie der Apparatur, wenn mans richtig macht. Deshalb halte ich das für machbar.

Deshalb die Kugel. Ich wollte die Rotationssymmetrie verbessern. Ich hab auch versucht, die obere Elektrode ganz wegzulassen und das ganze Gefäss aufzuladen. Ein einziges mal hatte ich auf diese Weise einige Stunden lang eine stabile Rotation, etwa 2-4 Umdrehungen pro Stunde. Der Strom war dabei unmessbar klein; unter 100 nA kann ich zur Zeit nicht zuverlässig messen. Am nächsten Tag konnte ich das nicht mehr reproduzieren, deshalb hab ich verschiedene Anordnungen und auch Ionenschirme ausgetestet, aber ohne Erfolg.
Während dieser Experimente hab ich aber einen Beweis für den 2ten Hauptsatz der Thermodynamik gefunden, denn die Entropie an meinem Arbeitsplatz nahm ständig zu. Daher das Chaos und daher wirkt mein Rotor etwas mitgenommen und zerfleddert. Embarassed

Ich könnte mit einiger Mühe bis in den Picoamperebereich messen, das geht ganz einfach: Ein handelsübliches Digitalinstrument hat 10MOhm Eingangswiderstand. Manche gehen in der Auslösung hinunter bis 10 Mikrovolt. Bei einer Anzeige von 10 Mikrovolt fliesst dann genau ein Picoampere Wink Allerdings muss man dann das Instrument mit einem Filter und einem Überspannungsschutz (Gasableiter) schützen, damit es nicht kaputtgeht und damit es wegen der Impule, die bei solchen Experimenten entstehen, nicht Unsinn anzeigt. Man kann aber auch für etwa 10 Euro eine batteriebetriebene OP Schaltung aufbauen, die noch empfindlicher ist und ein Zeigerinstrument anschliessen. Hohe absolute Genauigkeit ist ja nicht gefordert, hohe relative Empfindlichkeit reicht völlig aus.
Aber solange ich das bei unmessbar kleinem Strom nicht zum Rotieren bringe, wäre das vergebliche Mühe.

Etwas Fachwissen und Erfahrung ist dafür notwendig, aber ich hab früher z.B. Service für Gaschromatographen gemacht, und auch mitentwickelt. Da sind Flammionisationssensoren drin, d.h. mit den Problemen bin ich durchaus vertraut.

Grüsse,

Peter
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peterh



Anmeldedatum: 26.05.2011
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: Do Jun 09, 2011 9:09 am    Titel: Re: Raumkonverter - Prof. Dr. Turtur die Zweite Antworten mit Zitat

Energetic_Revolution hat Folgendes geschrieben:
________________________________________________-
noch eine Adresse einer amerikanischen Firma, die einen Raumkonverter gebaut hat und vom TÜV-Rheinland of North America dafür ein Gutachten erhielt!

http://www.terawatt.com/

Am angesehen Los Alamos National Laboratory hat Prof. Klimov einen Raumenergie-Konverter entwickelt, der bereits in führenden Fachzeitschriften vorgestellt wurde. Ein allgemeinverständlicher Bericht in deutscher Sprache dazu findet sich bei http://www.torindiegalaxien.de/erde11/Der%20Klimav%20Prozess.pdf

aber das nur nebenbei....


Werbung für solche Gaunerfirmen findet man überall im Web, wenn man Turtur Interviews sucht. Besitzt er etwa Aktien oder ist er sonstwie involviert?
Ich kann nur warnen, jeden Penny, den man da reinsteckt der ist weg.
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pedda



Anmeldedatum: 12.09.2010
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: Sa Okt 29, 2011 10:40 pm    Titel: Re: Raumkonverter - Prof. Dr. Turtur die Zweite Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe diesen Professor im April dieses Jahres bei einem Vortrag in Osterode/Harz erlebt.
Habe mir den Zorn einiger der 80 Zuhörer und des Professors auf mich gezogen, als ich es gewagt habe kritisch nachzufragen, wie er darauf kommt, dass die Bewegung seines freien Energie-Rotors nicht durch Gravitationsrotation oder durch Protonen, oder durch Magnetfelder entsteht. Er kann es zwar irgendwie mathematisch beweisen, aber dass ist auch alles. Auf Kritisches Nachfragen reagiert er ziemlich merkwürdig.

Es hatten einige bei diesem Vortrag die Idee dieses Gerät nachzubauen und es wurde ein offener Workshop im Sommer angeregt (Es waren auch einige technisch versierte Menschen die erfolgreich HHO-Technik nachgebaut haben anwesend). Der Professor wich nur aus und sagte, dass er keine Zeit dazu hätte. Die Ostfalia-Uni liegt nur ca. 50km vom Vortragsort entfernt.....

viele Grüsse
Peter
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Michael_239



Anmeldedatum: 30.06.2011
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: Fr Dez 02, 2011 12:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

peterh hat Folgendes geschrieben:


Hier meine bisherigen Experimente dazu:
http://www.youtube.com/user/hpeterh?feature=mhee#p/u


Hallo Peter ist dein Video jetzt offline? ist nix zu sehen in deinem Channel
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