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jarga antrieb

 
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manuel



Anmeldedatum: 11.04.2006
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: Di Apr 11, 2006 9:43 am    Titel: jarga antrieb Antworten mit Zitat

hallo es gibt ein thema auf eurer seite das mich brennend interessiert. danke dass ihr hier die möglichkeit bietet darüber öffentlich zu kumunizieren.
ich habe beobachtet dass ihr euch mit dem jarga konverter befasst.
www.hcrs.at/IARGA.HTM
ich verstehe eure funktionsbeschreibung nicht so richtig, habe aber ein paar gedanken, wie der konverter funktionieren könnte.

das bild zeigt eine zeichnung vom jarga konverter.
http://energy-for.free-25.de/ufo--motor.jpg (bitte diese adresse extra in die adressen leiste eingeben)

meine theorie ist folgende.

12 permanent-magnetscheiben sind vertikal gepolt.
http://energy-for.free-25.de/project/Ring-magnet.jpg

ich verstehe nicht sehr viel von magnetismus, habe aber mal ein modell einer 6 kantigen pyramide aus wachs gebaut, mit den 12 scheiben die (halbiert) gepolt sind. es ist mir aufgefallen, dass die farben rot und blau nicht bei allen scheiben zusammen waren. deshalb stören sich einige magnete.

es herrscht durch die anordnung zueinander eine starke spannung unter den 12 scheiben. theoretisch sollten sie alle rotieren und der normal zustand ist permanente rotation. es kann mit einem weiteren magneten aufgehalten werden.

die starke rotation die von 6 verschiedenen richtungen wirkt, baut ein eigenes gravitationsfeld auf. der konverter schweb und alles was mit ihm fest verbunden ist.


das gestell besteht aus einer oder mehreren spulen.

die rotation der permanent magneten übt, je nach richtung eine elektrische spannung auf das gestell aus.

in der kugel befindet sich eine kleinere massive eisen kugel die von den spulen pulsierend angezogen wird. jedesmal wenn die kugel innerhalb der kugel angezogen wird, wird der aparat in die entprechende richtung befördert. weil das ständig passiert wird der konverter so durch den raum gezogen. die richtung wird nach meiner spekulation über die rotations richtung der scheiben bestimmt, und kann von aussen mit weiteren magneten gesteuert werden.

der antrib erfolgt praktisch über einen pulsierenden magnetismus, der von 6 unterschiedlichen richtungen wirken kann.

mich würde eure meinung zu diesen gedanken interessieren.
gruss, manuel
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HC
Site Admin


Anmeldedatum: 11.10.2003
Beiträge: 171
Wohnort: Site Admin

BeitragVerfasst am: Di Apr 11, 2006 10:29 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Danke für diese erste Rückmeldung auf unser Iarga-Projekt.

So wie ich die Dinge sehe, ist das Iarga-Modell weniger ein Energiekonverter, sondern viel mehr ein Funktiosmodell, dass uns die Theorie des kosmischen Trägerfeldes (siehe www.hcrs.at/iargath.htm) veranschaulichen soll.

Natürlich könnte als Nebenprodukt der richtigen Nutzung der kosmischen Strukturen auch ein Energiekonverter dabei heraus schauen. Es ist aber nicht das vordergründige Ziel.

Nach der Funktionsbeschreibung von Stefan Denaerde (siehe www.hcrs.at/iargade.htm unter Anhang 1) ist in der zentralen Kugel ein magnetischer Rotor drinnen, der in etwa so aussieht, wie in meiner Zeichnung www.hcrs.at/bilder/iarga1.jpg. Dieser ersetzt die 4 Seitenrotoren bei dem vereinfachten Modell.

Spulen sind nach den originalen Plänen keine vorgesehen. Die haben nur wir eingebaut, um damit die 12 Seitenrotoren zu ersetzen und um einfache Messungen durchführen zu können.

Betrachtet man die Pyramidenstruktur als geschlossenen Magnetkreis, so gibt es bei den 12 Seitenrotoren in Verbindung mit dem Zentralrotor keine Magnete, die sich gegenseitig stören. In Summe ist der Magnetfluss über die 13 (!) Magnete ausgeglichen. Die Bewegung des zentralen Rotors verschiebt nur die Flussverhältnisse, sodass es zur Drehung der Seitenrotoren kommt. Das soll das grundlegende Prinzip der Nullsumme aller Kräfte im Universum veranschaulichen.

Lg. HC
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smart



Anmeldedatum: 12.06.2004
Beiträge: 545

BeitragVerfasst am: Mi Apr 12, 2006 10:11 am    Titel: Antworten mit Zitat

Find das ganze klasse, hab es aber noch nie wirklich kapiert. Ich wusste allerdings auch nicht das man dieses Modell zur Weltraumveranschaulichung auch als Generator benutzen kann.
_________________
Es sind die Dinge hinter den Dingen die die Dinge geschehen lassen.
Smile
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manuel



Anmeldedatum: 11.04.2006
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: So Okt 17, 2010 4:08 pm    Titel: iarga-antrieb Antworten mit Zitat

servus zusammen, jetzt, nach ein paar jahren und ein paar experimenten weitere erkentnisse zum thema.

http://www.wilma-roesch.de/manuel/iarga_converter.html



es wäre spannend wenn jemand (der die mittel zu verfügung hat) mal ein funktionsfähiges modell baut.

gruss, manuel
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dere



Anmeldedatum: 19.11.2008
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: Di März 01, 2011 12:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo manuel,
da ich mich sehr für Jarga-Angelegenheiten interessiere, habe ich dazu auch mal deinen hier verlinkten Text durchgelesen. Du schreibst z.B.:

aus dem buch über den planet iarga geht leider nicht hervor wofür dieses gerät taugt. eine vermutung, dass es zur energiegewinnung von den bewohnern genutzt wird liegt nahe.
das oben beschriebene funktionsmodell ist meines wissens nicht ausreichend erprobt und bedarf einer genauen prüfung. leider gibt es momentan kein funktionierendes modell.
es ist nicht als perpetuum mobile anzusehen, da es seine antriebskraft aus dem kraftfeld der magnete und den spulen zieht. magnete, spulen, wirbel und spiralen stellen den schlüssel zum 5. element äther dar, in dem reichlich energie zu verfügung steht. dieses element ist unter anderen der träger von schall- und elektromagnetischen wellen, die meiner ansicht nach zur energie -umsetzung und -ausbeute genutzt werden könnten.
...
Die Option der Energiegewinnung ist da ja nur die eine Seite. Es ist gleichermaßen sowas wie "Denkmal" bzw. Zentrales Anschauungs- und Lehrobjekt für die Planetenbewohner und hat wohl auch einen recht spirituell-esoterischen bzw. religiös-kosmologischen Hintergrund. Das Objekt ist nicht nur technischer Natur, sondern gleichermaßen auch eine Darstellung der jarganischen Philosophie. Der uns ja aus der AT-Historie bekannte Davidstern spielt dabei ebenfalls eine wichtige Rolle.
In diesem Zusammenhang stehen ja auch einige Abschnitte des 2., leider nur auf englisch verlegten Jarga-Buches von Denaerde+Stevens, welches aber hier im Forum übersetzt zu finden ist.
Aber wenn Du mal den Kontext des 1. Jarga-Buches beachtest, dann steht dort klar, dass reine technologische Information das Letzte ist, was die gegenwärtige Menschheit für ihr Überleben braucht und es ist sogar einigermaßen deutlich beschrieben, warum das so ist.
M.f.G.
PS: Leider funktioniert Dein weiterführender Atlantis-Link nicht...
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