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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Di Nov 30, 2010 2:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Diese Art von Verdrahrtung war wirklich sehr zeitaufwendig,
War sie damals nicht, sind alles Wickelverbindungen.

Zitat:
das längsgeregelte Netzteil ist auch noch ein "echtes" Heizkraftwerk.
Oh, Staunemann und Söhne, wer das längsgeregelte Netzteil erkennt, muss sie selber mal gebaut haben.

Zitat:
PS: Täusche ich ich mich oder stecken dort noch drei alte "2758" Eproms von Intel drinnen?
Tja, hier erkennt man doch, wo man aufgewachsen ist. An Intel-Chips kam ich damals nicht mal im Traum ran. Es sind 2732er vom Halbleiterwerk Frankfurt/Oder...
Der Rest der Chips kommt entweder von dort, wie der U880, oder stammt aus tschechischer (MAA723) bzw. russischer Produktion, wie der Braune Bustreiber in der Mitte. An dem konnte man den Photo-elektrischen Effekt wunderbar nachweisen. Rolling Eyes

Vom seinem Genie-, äh, Wahnanfall wieder runter kommt...
sswjs
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Ewald



Anmeldedatum: 18.09.2006
Beiträge: 175
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BeitragVerfasst am: Di Nov 30, 2010 4:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

2K Eproms mit einer defekten Speicherhälfte wurden zwischen 1979 bis 1981 als 2758 bedruckt und solche wie Deine abgebildeten Typen gab es damals auch von Intel. Alle 2732 ab 1982 welche ich bisher in den Fingern hatte, waren schon mit runden und vor allem klaren Fenstern gefertigt.

Ältere 8080 Systeme um 1978, arbeiteten überwiegend mit 2708 Steinzeit-Eproms, welche noch 3 Betriebsspannungen begehrten.

PS: Mit DDR, tschechischer oder polnischer Elektronik, wurde ich erst ab 1986 konfrontiert. Very Happy
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Di Nov 30, 2010 4:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Ältere 8080 Systeme um 1978, arbeiteten überwiegend mit 2708 Steinzeit-Eproms, welche noch 3 Betriebsspannungen begehrten.
Ja, ursprünglich waren da auch 3 2708 drin, deswegen hat das Netzteil auch 3 KU607 drin. Für -5V, +5V und +12V, die -12V für die V24 hab ich ganz link durch Spannungsverdopplung generiert.

Zitat:
PS: Mit DDR, tschechischer oder polnischer Elektronik, wurde ich erst ab 1986 konfrontiert.
Wieso '86? Die Wende war doch erst '89.


Raus mit der Sprache...
sswjs
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Ewald



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BeitragVerfasst am: Di Nov 30, 2010 5:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich war eben schon einige Jahre vor der Wende im ehemaligen Osten unterwegs, aber damalige DDR Visum und die Grenzkontrollen in Hof waren schon Härtefälle. Very Happy
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Di Nov 30, 2010 10:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
die Grenzkontrollen in Hof waren schon Härtefälle.
Tja, ich kam da noch nicht mal in die Nähe...

sswjs
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Ewald



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BeitragVerfasst am: Sa Dez 04, 2010 11:13 am    Titel: Antworten mit Zitat

Nun aber wieder zurück zum eigentlichen Anliegen, ein "Hochspannungsnetzteil" für den Geigerzähler!

Wer sich ernsthaft mit Stromversorgungen beschäftigen und dabei auch lernen will, dem empfehle ich "dieses umfangreiche Werk" von Dipl. Ing. Jörg Rehrmann.

Im Gegensatz zu allgemein "trockener Schultheorie", wird in diesem Buch auch sehr detailiert auf die jeweilige Funktionsweise eingegangen, so daß nach meinen persönlichen Erfahrungen auch "Maschinenbauer und andere Grobmotoriker", auf Anhieb so mache Wandler zum laufen brachten.

PS: Ich schenkte diesen Leuten beispielweise ausgediente CRT Monitorchassis und verschiedene Schaltnetzteile, als kostenlose Teilespender zum basteln.
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Sa Dez 04, 2010 7:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Nun aber wieder zurück zum eigentlichen Anliegen, ein "Hochspannungsnetzteil" für den Geigerzähler!
Hm, deine Hilfe in allen Ehren, bist du aber da nicht etwas schnell?
Er hat noch nicht einmal die Niederspannungsschaltung funktionsfähig, da soll er schon ein Hochspannungsnetzteil in Angriff nehmen? Na ja...

Zitat:
Wer sich ernsthaft mit Stromversorgungen beschäftigen und dabei auch lernen will, dem empfehle ich "dieses umfangreiche Werk" von Dipl. Ing. Jörg Rehrmann.
Sehr guter Hinweis, sehr Übersichtlich gestaltet, schönes Nachschlagewerk.

Zitat:
Im Gegensatz zu allgemein "trockener Schultheorie", wird in diesem Buch auch sehr detailiert auf die jeweilige Funktionsweise eingegangen, so daß nach meinen persönlichen Erfahrungen auch "Maschinenbauer und andere Grobmotoriker", auf Anhieb so mache Wandler zum laufen brachten.
Glaub ich ungesehen. Fällt auch in die Kategorie: Netzteile und Laptop-Beleuchtungen reparieren - leicht gemacht Smile


und wieder was dazu gelernt...
sswjs
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Ewald



Anmeldedatum: 18.09.2006
Beiträge: 175
Wohnort: Oberösterreich

BeitragVerfasst am: So Dez 05, 2010 12:56 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Irgendwie muß ich Dir Recht geben, sogar mit derart einfachen Spielzeugen kann man sich umbringen, wenn man bei der späteren Anwendung nicht aufpasst.



Würde ich nur die Windungszahl von W3 verdoppeln und R4 von 2M2 auf 4M7 ändern, könnte man damit in ca. 40 Sekunden ungefähr 750 Millijoule in 6000 µF hineindrücken. Damit ließen sich mit entsprechenden Magnetisiervorrichtungen auch Alnico Magneten auffrischen, aber wenn der Anwender dabei die geladenen Elkos berührt?
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fredho



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Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: So Dez 05, 2010 6:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Dann ist er hin. Und er könnte felix heißen !
_________________
fredho
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ffeliix



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Beiträge: 22
Wohnort: Regensburg

BeitragVerfasst am: Di Feb 01, 2011 10:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hi, nochmal danke für die Antworten, mit einem selbstgebauten Rohr hatts leider nich funktioniert, vielleicht irgendwann mal noch. Hab mir dann eins gekauft und ne Schaltung dazu gebaut und funktioniert jetzt auch einwandfrei.
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