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Gründe für ein kleineres Q bei kleinerem C?
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lokl



Anmeldedatum: 12.03.2008
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: Mi Dez 08, 2010 2:32 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wie groß ist/sind deine Sekundären Schwingkondensatoren mit denen du experimentiert hast ?
Dein Kern geht ja schon bei 2.5mA in Sättigung, das geht bei einem parallelschwingkreis schnell ... Wink

Edit: Wo kann man die Schnittbandkerne für die ETD Kernreihe kaufen ?
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Fr Dez 10, 2010 10:07 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wie groß ist/sind deine Sekundären Schwingkondensatoren mit denen du experimentiert hast ?

Wie gesagt 1nF.

Zitat:
Dein Kern geht ja schon bei 2.5mA in Sättigung, das geht bei einem parallelschwingkreis schnell ..

Schon klar geht das schnell. Ist aber ein Serien-Schwingkreis. Und ich sehe ja, ab wann der Kern in Sättigung geht und das ist hier beim Test noch nicht der Fall. Ich speise ja auch nur mit unter einem Volt ein.

Zitat:
Wo kann man die Schnittbandkerne für die ETD Kernreihe kaufen ?

Lol, entweder Schnittbandkern, oder ETD. Ich benutze jetzt einen ETD nur für erste kleine Tests und habe jetzt einen grösseren Schnittbandkern bestellt für den richtigen Trafo.
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Ewald



Anmeldedatum: 18.09.2006
Beiträge: 175
Wohnort: Oberösterreich

BeitragVerfasst am: Fr Dez 10, 2010 10:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Für 5000 nH/Wdg. muß man einen "großen Brocken" nehmen, wenn man frühzeitige Sättigung in vertretbaren Grenzen halten will!
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lokl



Anmeldedatum: 12.03.2008
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: Sa Dez 11, 2010 12:24 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Sowasaberauch
Ich hatte beim Lesen deiner Beschreibung einen anderen Versuchsaufbau vor Augen.

Hmm .. bei einem Reihenschwingkreis würde mir noch das ESR des Kondensatros einfallen, und je nach Kondi vielleicht noch der Leckstrom ..?

Es soll ja angeblich Schnittbandkerne für die E-Reihe geben, deshlab fragte ich nach... Wink
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Sa Dez 11, 2010 5:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Für 5000 nH/Wdg. muß man einen "großen Brocken" nehmen, wenn man frühzeitige Sättigung in vertretbaren Grenzen halten will!


Ist ja nur zum Testen. Und da bin ich eben innerhalb der Sättigungsgrenze geblieben. Trotzdem habe ich eben diese seltsamen Eigenschaften bei Resonanz.
(Hab einfach den grössten Kern gekauft, den ich hier lokal beim Elektronik-Händler bekommen konnte.)

Zitat:
Hmm .. bei einem Reihenschwingkreis würde mir noch das ESR des Kondensatros einfallen, und je nach Kondi vielleicht noch der Leckstrom ..?


Ist ein Kerko. Sollte also eigentlich keine Probleme bei diesen Frequenzen haben. Speziell interessant ist ja eben, dass sich nichts verändert wenn man beide L parallel hängt, obwohl dadurch R halbiert wird und ergo eigentlich Q verdoppelt werden müsste.

Zitat:
Es soll ja angeblich Schnittbandkerne für die E-Reihe geben, deshlab fragte ich nach...

Ich frag mich nur wie man einen ETD-Schnittbandkern herstellen sollte...

Ich glaub ich wart jetzt einfach Mal auf meinen Schnittbandkern und mache dann ein paar weitere Versuche. Versuch macht kluch...
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Ewald



Anmeldedatum: 18.09.2006
Beiträge: 175
Wohnort: Oberösterreich

BeitragVerfasst am: Sa Dez 11, 2010 11:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Möglicherweise werden Dich auch "so ähnliche Probleme" quälen?
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berti



Anmeldedatum: 12.01.2005
Beiträge: 136

BeitragVerfasst am: Mo Dez 13, 2010 9:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn du einen Wobbelgenerator hast, könntest du die Wicklungen mal auf Ihre Eigenresonanz testen, also Parallelresonanz aus L und Wickelkapazität. Also den Übertrager sehr lose an den Generator koppeln und mit dem Oszi die Steilheit der Resonanzkurve beobachten. Ich denke, mit der Methode kannst du Q besser beurteilen, aber auch die Wickelkapazität einigermaßen feststellen.
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lokl



Anmeldedatum: 12.03.2008
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: Do Jan 06, 2011 3:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Sowasaberauch
Hat sich bei deinem Versuchsaufbauwas was neues ergeben ? Wink

Wenn man im Ersatzschaltbild einer spule die Wicklungskapazität betrachtet:
Die Medhurst-Kapazität kann gerne um 300pF sein wie du herausgemessen hast, aber bei dieser Dämpfung der Güte wie du sie beschreibst, würde mich das zur Vermutung führen das der Leckstrom dieser parasitären Kapazität sehr hoch ist - wie bei einem schlechten R-C_parallel. Besonders bei den von dir angepeilten Spannungen.

Um den Kern auszuschliessen: Kannst du den Versuchsaufbau auch ohne Kern mit entsprechend kleinerem Kerko nachstellen ? Sollte eigentlich gehen. Wenn auf dieser Weise das gleiche rauskommt, würd ich das der Medhurstkapazität mit großen Leckstrom zuschreiben.

Vielleicht hilft mehrfach lackiertes Spannungsfestes Kupferlackdraht um den Leckstrom zu verringern ? Question
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Do Jan 06, 2011 4:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Erstmals vielen Dank für eure Hinweise. Werde das überprüfen, wenn ich wiedermal die Zeit finde.
Habe vor einigen Tagen die Schnittbandkerne bekommen. Jetzt muss ich noch einen entsprechenden Spulenkörper drehen und wickeln...
Kann also noch etwas dauern.
Dort werde ich dann die Wicklung in viele kleine Spulen aufteilen, sodass die Kapazität möglichst klein bleibt und gleichzeitig auch keine hohen lokalen Spannungen entstehen können.
Wird aber wohl schon noch 1-2 Wochen dauern...
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Ewald



Anmeldedatum: 18.09.2006
Beiträge: 175
Wohnort: Oberösterreich

BeitragVerfasst am: Sa Jan 08, 2011 5:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Spulenkörper mit eher klein unterteilten Kammern, sind für Hochspannungsübertrager ohnehin unverzichtbar. Hier ist auch noch ein interessantes Feedback zum Royer-Converter verweigt.

http://www.mikrocontroller.net/articles/Royer_Converter
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