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Mikrowelle mit Dosenantenne gegen Nagekäfer

 
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Jens



Anmeldedatum: 01.08.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: So Aug 02, 2009 3:46 pm    Titel: Mikrowelle mit Dosenantenne gegen Nagekäfer Antworten mit Zitat

Hallo,

wir wohnen in einem Blockhaus in dem sich dummerweise Nagekäfer eingenistet haben. Man könnte den kleinen biestern im Holz per Gas oder Chemie zu leibe rücken. Ich stehe aber weder darauf mich selbst (im Nachhinein) zu vergiften noch habe ich das Geld für eine derartige Aktion.

Die Mistviecher sind auch relativ begrenztem Raum. Ich habe mir eine alte Mikrowelle besorgt, das Magnetom ausgebaut und will es jetzt in eine Dosenantenne einbauen und die kleinen Krabbler grillen.

* Was haltet Ihr davon und was muss ich ggf. bedenken (Abstand zu elektronischen Geräten wie Receiver, Plasma-TV, comuter etc.)

* Wie tief meint Ihr dringen die Mikrowellen ins Holz ein?

* und: Wie gut ist die Richtwirkung einer Dosenantenne. Bzw. wie sieht die Ausbreitung am Ende der Dose aus?

Grüße
Jens
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DrQ_WI



Anmeldedatum: 21.03.2008
Beiträge: 152
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: Di Sep 15, 2009 3:42 am    Titel: Antworten mit Zitat

Franzis Buchreihe Experimente Dünnes Buch:
Titel: Störsender
Dosenstrahler auf der Titelseite wird als Zerstörsender beschrieben.
Du könntest dabei Wahlweise das Haus, die Nachbarschaft oder deine Innereien abfackeln. Wenn die Dose resonant ist können da 6KW EirP rauskommen. was genügt um Holz anzuzünden und Computer auf 100m zu GRILLEN.

Gegen Käfer Gibts Heißluft
Oder das nätürliche Nexalotte Pumpspray, das ohne Nervengifte wie Phyretroide oder Carbamate auskommt; reiner Fruchtschalenextrakt, der den Chitinpanzer porös macht und die Krabbler austrocknen lässt.
5-6E I Baumarkt

Das Zeug hat sich in unserem Thermalquellengebiet bewährt, wo seit den Römern die Große orientalische Küchenschabe (8cm+Fühler) ihr unwesen Trieb.
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werde künftig mit folgender Signatur meine Lebenseinstellung vertreten: " Das gefährlichste Wissen ist das Halbwissen"
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monokel



Anmeldedatum: 05.01.2010
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: Sa Jul 24, 2010 3:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht kann man die Viecher ja dadurch grillen, dass man z.B. 2 Alufolien auf eine Ebene klebt, zwischen denen ein kleiner freier Spalt ist. An die Alufolien wird eine Spannung angelegt, die natürlich nicht so hoch sein darf, dass es zum Überschlag kommt. Wenn die Viecher über den Spalt laufen, fließt über sie der tödliche Strom.

Alternativ könnte man auf eine Lochrasterplatine abwechselnd Leiter mit dem einen und dem anderen Pol der Spannung anbringen. Dann hat man eine größere Fläche, und die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Käfer dahin verirrt, ist größer.
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DrQ_WI



Anmeldedatum: 21.03.2008
Beiträge: 152
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: Mi Aug 04, 2010 9:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Was Fühler oder Schnurrhaare hat ist kein Rindvieh!
Die Fiecher laufen mit Meßgerät durch die Gegend und tappen nicht in Hochspannungsfallen, sonst wären alle Röhrenfernseher von Selbstmordinsekten abgefackelt worden.
(Außnahme: Motte=Bug)

Hab mal erfolglos mit elektrifiziertem Käse erperimentiert, Mäuse gehen nicht dran.

Da in Wiesbaden gerade 20 Fälle vom Mäuseübertragenen Hantavirus aufgetreten sind, Tendenz Epedemie; wäre es vieleicht an der Zeit die Theorie vom "Todesschreirekorder" zu testen.
Früher vertrieb man Mäuse und Ratten durch Anzünden/Brühen eines Lebendfangs. Heute besitzen wir Aufnahmetechnik und Beschallungswagen...
Unschön aber wahrscheinlich effektiv.
Besser verjagen als langsam, innerlich mit Cumarin verbluten lassen.

Noch besser: Gullys abdichten, Edelstahlfliegengitter, alle Lebensmitteltüten in alte Einmachgläser,... schlampige Küchenchefs und Müllsünder in den Fleischwolf(Scherz*). Wo nichts Essbares rumliegt, da auch kein Ungeziefer.
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