forum.hcrs.at Foren-Übersicht forum.hcrs.at
Freier Gedankenaustausch zur
HCRS Home Labor Page

 
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Geheimnis der Freien Energie Maschinen!!!

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    forum.hcrs.at Foren-Übersicht -> Allgemeines
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
23.58



Anmeldedatum: 20.01.2010
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Fr Jan 22, 2010 4:11 pm    Titel: Geheimnis der Freien Energie Maschinen!!! Antworten mit Zitat

Moin Moin

Ich wollte hier mal das Geheimnis des Schuhmann Levitators diskutieren...



http://www.zamandayolculuk.com/cetinbal/HTMLdosya1/NaziUFOTechnology.htm

Nach dem selben Prinzip funktioniert die Testatika...



http://xoomer.virgilio.it/fischerconsulting/testatpu.html

Und nach dem selben Prinzip funktioniert die Repulsine ala Viktor Schauberger...



http://www.implosion-ev.de/html/repulsine_original.html

Und hier ist auch noch ein schönes Dokument von den geheimen antrieben des WW2...

http://www.efodon.de/html/archiv/geschichte/geise/geise_antriebe.pdf

Jetzt wundert euch nicht aber auch der Thule-Tachyonator funktioniert nach dem selben Prinzip weil der Thule Tachyonator nichts anderes als eine Spule ist und schaut euch mal die spule aus dem link hier an....

http://www.efodon.de/html/archiv/geschichte/geise/geise_antriebe.pdf

diese spule schwebt, kann ich leider nicht hier reinsetzen

und wenn man es grob nimmt ist eine spule nichts anderes als eine schwungscheibe mechanisch betrachtet oder wenn man energie als wasser betrachtet

Und ja auch die Jenseits Flugmaschine funktioniert nach dem selben Prinzip...

Die ihr auch hier in diesem Link sehen könnt...

http://www.efodon.de/html/archiv/geschichte/geise/geise_antriebe.pdf

Und die Jenseitsflugmachine soll ja als äußere rotationsgeschwindigkeit die lichtgeschwindigkeit durchbrechen.

somit wäre auch geklärt wie das philadelphia experiment funktioniert haben soll es war und ist eine raum zeit experiment gewesen

So dann würde ich gerne mal das Prinzip mit euch diskutieren und zwar ich glaube das es einfach nur mit der Rotations- Geschwindigkeit der Schwungscheiben(Spulen) zusammenhängt, und zwar wird zb bei der repulsine behauptet das sie erst auf über 10.000U/min gebracht werden muss um energie zu erzeugen wo sie dann am äuasseren rand die schall geschwindigkeit durchbricht

Die Testatika soll übrigens auch erst ab einer bestimmten Geschwindigkeit selbst Energie erzeugen....

Und jetzt ratet mal wie die N-Maschine funktioniert...

http://www.borderlands.de/energy.n-machine.php3

Natürlich mit der Drehzahl...

Oder Ratet mal wie der Hendershot Konverter funktioniert...

http://www.borderlands.de/energy.hendershot.php3

Na was habe wir bei dem Hendershot Konverter?? Ne riesige Spule, die mechanisch betrachtet eine Schwungscheibe ist, ruft diesen effekt hervor.

Ich könnte hier jetzt noch unendlich viele Freie Energie Maschinen aufzählen die, so wie ich denke alle nach dem selben Prinzip arbeiten könnten.

Also der Effekt beruht auf der Levitation(fliehkraft oder anti-gravitation) weil ab einer bestimmten Umdrehungszahl zeiht sich die scheibe von selber auseinander aber wenn sie gebremst wird, dann wird sie nicht auseinander fliegen.

Was meint ihr dazu??

MFG
23
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
P_M



Anmeldedatum: 14.09.2007
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Fr Jan 22, 2010 9:32 pm    Titel: Antworten mit Zitat

mich würde mal interessieren warum du in mehreren Foren den gleichen
Text postest?
_________________
Gruß P_M

Arbeit = Kraft * Weg war Gestern, Heute baut man mechanische Energiemaschinen!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Sa Jan 23, 2010 10:55 am    Titel: Antworten mit Zitat

Lol, ich will ja nicht prinzipiell jemanden kritisieren und bin auch offen dafür was man denkt.
Dies scheint mir jedoch wiedereinmal ein prototypisches Beispiel zu sein, für jemanden, der sich darüber auf einschlägigen Seiten und Büchern darüber informiert hat...ohne einmal die Originalquellen gesichtet zu haben...

Glaub mir, vieles, wenn nicht sehr vieles was da z.B. Tesla oder Schauberger etc. angedichtet wird hat keine Hände und Füsse.

Ein gutes Beispiel wie der Mythos vom Tesla-"Pancacke"-UFO entstanden ist, ist exemplarisch für viele dieser Dinge:

Bill Lyne hat offensichtlich keine Ahnung von Elektrotechnik. Hat aber viele UFO-Beobachtungen gemacht und sucht nun Erklärungen dafür. Da findet er Tesla und weil er beim Lesen seiner Schriften eben nicht wirklich versteht was Tesla meint, interpretiert er Tesla's Aussagen so, dass Sie in sein Glaubensschema passen. Tesla redet z.B. von "veritable ropes in the air" und Lyne interpretiert das sofort, als ob man daran wie an echten Seilen etwas in der Luft aufhängen könnte. Tesla sprach aber nur von Plasma-Strängen, die sich um sich selbst winden und so wie "Seile" aussehen. Ehrlich gesagt würde mir auch keine bessere plastische Beschreibung dafür als "Seile" einfallen. Oder das Beispiel mit dem Homopolar-Motor, wo Tesla schreibt, das man diesen, durch spezielle Bauart "self-exciting" machen kann. Da ist natürlich für FE-Forscher klar, die meist verstehen, was Sie verstehen wollen, dass er damit eine OU-Maschine meint. Tesla selbst hat damit aber nur gemeint, dass die Antriebsscheibe Ihr eigenes Magnetfeld herstellt, und man so keine externen Magnete mehr benötigt, diese Maschine also eben "self-exciting" ist (bzgl des benötigten Magnetfeldes).
Auch hat Tesla selbst z.B. niemals geschrieben, dass sein Magnifying Transmitter eine OU-Maschine wäre, wie Ihm jetzt immer angedichtet wird. Dieser Mythos ist wahrscheinlich entstanden, weil Tesla beschrieben hat, mit welcher Energie der Transmitter arbeitet, bei welcher Eingangs-Energie. Die viel höhere Arbeitsleistung ist aber nicht dem FE-Effekt geschuldet, sondern beschreibt nur die angesammelte Energie im Oszillator, welche es auch benötigt, dass so ein Transmitter überhaupt einen Effekt auf die Erde erzielt. Ob das in der Praxis wirklich funktioniert hätte weiss man bis heute noch nicht...(zumindest nach meinem Wissensstand)

Es gibt noch Unmengen von Beispielen dafür, wobei Tesla zurzeit scheinbar der Garant für Glaubwürdigkeit zu sein scheint. Denn wenn irgendjemand seine Theorien stützen will, sagt er einfach: Tesla hat das gesagt (in 95% der Fälle ohne Quellhinweis). Also ich würde immer stutzig werden, wenn jemand so etwas behauptet und einen Quellhinweis verlangen um diesen dann selbst Mal durchzulesen.
Meine persönliche Erfahrung:Die Meisten sind dann schon nicht in der Lage, eine Quelle anzugeben, wo und wann Tesla das gesagt haben soll, und beim Rest stellt sich dann heraus, dass Tesla das anders gemeint hat...

Herausstechend sind die Faktoren: Inkompetenz im entsprechenden Fachgebiet gepaart mit viel Erwartungswillen (man sieht und versteht etwas , wie man es sehen will), ein Schuss schlechte Recherchen dazu und schlussendlich die x-malige Kopiererei im Netz die aus einer wagen These von irgendjemandem nach ein paar Kopier-Iterationen eine bewiesene Tatsache macht...

Mein Rat. Lies Mal wirklich was z.B. von Tesla oder Schauberger. Du wirst mit der Zeit schnell sehen, das die Wahrheit oft ganz anders aussieht, aber nicht minder spannend ist.

Ich sage nicht, dass es nicht möglich ist, z.B. so ein Fluggerät zu basteln, aber gerade einige von Dir erwähnten Quellen sind IMHO von sehr minderer inhaltlicher Qualität um es Mal höflich auszudrücken...und leider typisch für dieses Themegebiet (wie auch typisch für FE-Artikel)

Prinzipiell gelten die obig erwähnten Faktoren in allen Gebieten auch in der anerkannten Wissenschaft. Wie schnell wird man dazu verleitet ein Resultat, welches nicht in die Messreihe passt einfach zu ignorieren und nicht in die Statistik miteinzubeziehen. Dieser Mulder typische "I wan't to believe" Faktor ist nicht zu unterschätzen, egal in welchem Gebiet. Auch das Zitieren von Quellen, welche man aber selbst nicht wirklich gelesen hat ist leider gang und gäbe in der Wissenschaft. Zum Glück sind immerhin die Quellen in heutigen wissenschaftlichen Papers angegeben.

Zurück zu den Nazi-Ufos...
IMHO ist es relativ gesichert zu sagen, dass die Nazis nahe Kriegsende mit Rundflugzeugen experimentiert haben. Auch wenn dies von offizieller Seite bestritten wird, gibt es dafür IMHO einfach zuviele glaubwürdige Quellen. Diese Rundflugzeuge waren aber alle konventioneller Bauart, also einfach mehr oder weniger eine spezielle Bauart eines Helikopters.
Es gibt da einen interessanten mittlerweile freigegebenen Bericht der Amis aus dieser Zeit, dessen Quellen einen Test eines Prototypen beschrieben. Dieser soll zwar geflogen sein, aber abartig viel Treibstoff verbraucht haben...

Schaubergers Repulsine hat sicherlich nie als Grundlage gedient für Nazi-Ufos, das kann man aus den Schriften von Schauberger nachlesen. Viktor hat sehr penibel darauf geachtet, dass die Nazis garantiert nichts brauchbares in die Hände bekommen weil er, wie er es sagte:
1. Nicht wollte, dass seine Technik für kriegerische Zwecke missbraucht wird.
2. Er wusste, dass sobald er was brauchbares abliefert, er aus Geheimhaltungsgründen exekutiert werden würde.

Falls es wirklich solche Flugzeuge mit "neuer Technik" gegeben hat, dann würde für mich als damalige Quelle für D nur Karl Schappeller in Frage kommen. Das glaube ich selbst jedoch nicht, da Schappeller selbst nicht einmal genug Geld aufbringen konnte um seine eigene FE-Maschine zu bauen...
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
23.58



Anmeldedatum: 20.01.2010
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: So Jan 24, 2010 3:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dann will ich nochmal was zu dem thread beitragen...

anscheinend braucht man nicht nur eine scheibe die rotiert sondern zwei gegneläufige scheiben so wie es am ersten bild des ufo antriebes zu sehen ist und so wie es bei der testatika ist

ich werde aber noch meine eigenen experimente dazu machen ob es nicht auch mit einer schwungscheibe funktioniert

zitat aus einem anderen forum:

Ich stelle mir das Funktionprinzip so vor:
Zwischen zwei gegenläufigen rotierenden Magneten(Spulen) wird subatomare Materie nach außen beschleunigt.
Mit der erzeugten Ladungstrennung wird ein elektrisches Feld
am Flugobjekt aufgebaut.


prinzipiell denke ich wird dort ein kraftfeld aufgebaut wessen energie man nutzen kann

also dort entsteht ein wirbel strom weil wie bei dem hendershot konverter zu sehen ist, geht es wahrscheinlich nicht mit einer spule(schwungscheibe)

aber wie schon gesagt das weiss ich nicht und da ich den genauen innen aufbau der repulsine nicht kenne kann ich da auch nichts näheres zu sagen


Was sehr interessantes dazu...

Wenn man einen dreidimensionalen Wirbel erzeugt (Beschleunigung in drei Achsen gleichzeitig - magnetische Resonanz mit Stoßwellen) welcher entgegengesetzt zum Gravitationswirbels ist, bekommt man eine abstoßende Massen-Wirkung (siehe Lense-Thirring, Schauberger und meine Patentschriften).

http://www.raumzeitsprung.de/images/wirbel.gif

Je schneller nun die Bewegung der Elektronen ist, desto stärker wird die entstehende Feldwirkung. Da relativ zueinander ruhende Elektronen sich auf Grund des entstandenen elektrischen Feldes abstoßen, lässt dies nur einen Schluss zu. Je schneller die Bewegung der Elektronen, desto kleiner wird die elektrische Feldwirkung und desto proportional größer wird die magnetische Feldwirkung. Auch alle (in Phase) realen Teilchen sind ursächlich gleichgerichtet entstehende Felder aus einer Bewegung in der vierten Dimension und haben deshalb eine anziehende Wirkung. Wäre bei zwei Teilchen die Ursache des entstehenden Feldes entgegengesetzt, dann wäre die Wirkung abstoßend. Bei Lichtgeschwindigkeit verschwindet die Feldwirkung in Bewegungsrichtung. Es öffnet sich zugleich eine bisher nicht räumlich wahrnehmbare Dimension im rechten Winkel mit entsprechender Feldwirkung.

Kurz möchte ich noch anfügen, daß die Kopenhagener Deutung der Quantentheorie wahrscheinlich gemacht wurde um mehr zu verbergen als zu offenbaren. Denn bereits am 6. März 1917 hat Dr. Hans Thirring (Freund von Einstein) bereits folgendes ausgesagt: "Der Versuch von Nernst, die Quantentheorie durch Einführung der Nullpunktsenergie zu beseitigen ist nach unserer Ansicht der einzige und richtige Weg."

Da steht auch direkt was indirektes zur jenseitsflugmaschine

Muss leider auch noch rein gehört aber zum Thema, wenn auch nur indirekt...

http://www.raumzeitsprung.de/images/ausblick1.jpg

Dieses Zeichen zeigt eine Schwingung welche am differenzierten Umkehrpunkt die maximale Beschleunigung aufweist. An diesem Punkt ist die Krümmung der Raumzeit eine Konstante und zeigt sich als Wirkungsquantum welches eine Trägheit darstellt.

Dieses Zeichen ist ein (chinesisches) Urprinzip der chinesischen Naturphilosophie seit etwa 4000 vor Christus, dem zufolge die gesamte Welt auf zwei einander entgegen gesetzten Prinzipien beruht, die sich jedoch nicht ausschließen, sondern gegenseitig bedingen: Yang, die männliche, geistige, aktive, lichtvolle und zeugende Kraft, und Yin, die weibliche, lichtlose, stoffliche und empfangende Kraft durchdringen alles Leben und das Universum.

Und nicht zu vergessen der Link von dem das stammt...

http://www.raumzeitsprung.de/ausblick1.htm
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mo Jan 25, 2010 11:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
anscheinend braucht man nicht nur eine scheibe die rotiert sondern zwei gegneläufige scheiben so wie es am ersten bild des ufo antriebes zu sehen ist und so wie es bei der testatika ist


Wie gesagt: Wenn Du dich etwas eingehender mit den Dingen beschäftigt hättest wäre Dir vielleicht aufgefallen, dass die ersten Thestatika-Maschinen nur eine Scheibe hatten! BTW: Würde ich dir den Thestatika-Thread in diesem Foum empfehlen zu lesen. IMHO der seriöseste Thread dazu im Netz.

Zitat:
aber wie schon gesagt das weiss ich nicht und da ich den genauen innen aufbau der repulsine nicht kenne kann ich da auch nichts näheres zu sagen

Zitat:
Wenn man einen dreidimensionalen Wirbel erzeugt (Beschleunigung in drei Achsen gleichzeitig - magnetische Resonanz mit Stoßwellen) welcher entgegengesetzt zum Gravitationswirbels ist, bekommt man eine abstoßende Massen-Wirkung (siehe Lense-Thirring, Schauberger und meine Patentschriften).


Wie ich bereits oben erwähnt habe, finde ich dieses Beispiel eben wieder typisch. Man beruft sich auf Schauberger, ohne wirklich seine Arbeiten studiert zu haben, wie Du dies ja im ersten Zitat zugibst.
Nach dem Motto: "Schauberger? Das ist doch der Typ der irgendwas mit Wirbel und Wasser gemacht hat..."

Ich kenne das. Zu Beginn war ich genauso. Nach dem Studium geht man davon aus, dass Papers und Beiträge seriös sind. Und wenn man mit dieser Einstellung in die FE-Welt kommt, scheint es, also ob es bereits Tausende von Leuten gäbe, die funktionierende FE-Maschinen bauen. Dann fängt man aber selbst an, wirklich die Quellen zu studieren und entdeckt, eben die Unseriösität vieler vieler dieser Beiträge (zur Verteidigung der Autoren muss man sagen, dass die meisten sicherlich nicht bewusst so unseriös arbeiten). Dann wird man einiges kritischer und sieht, dass das allermeiste nicht wirklich eine solide Basis hat. Mein Glück war, dass ich eben eine entsprechende Ausbildung hatte und so offensichtliche Fehler erkannt habe. Ein Laie würde bei einer bestimmten Erklärung z.B. einfach irgendwelchen Formeln glauben, und diese sogar als Beweis ansehen, dass hier besonders seriös gearbeitet wurde. Jemand der etwas Elektrotechnik hatte, wird aber bereits erkennen, dass da einige gravierende Fehler drinstecken...

Bzgl verschiedener Theorien: Jede ist a priori so gut wie jede andere. Messen müssen sich die Theorien aber im praktischen Versuch. Und da hat bis jetzt die "konventionelle" Physik die Nase vorn. Das heisst nicht, dass das so bleiben muss. Es macht IMHO aber auch keinen Sinn sich völlig im Theoretischen zu verlieren, ohne einmal auch seriöse praktische Versuche gemacht zu haben, ob die Grundannahmen dieser Theorie denn im Experiment nachvollziehbar sind.
D.h. ich würde mir basierend auf deinen Theorien einen Experimental-Versuch ausdenken zur Verifikation einiger Grundthesen. Diesen Versuch vor dem Aufbau anderen, wenn möglich kritischen und mit Fachwissen versehenen Personen zeigen (z.B. hat es einige kluge Köpfe in diesem Forum), was diese davon halten, und was diese nach konventioneller Physik für Ergebnisse erwarten würden. Auch den Messaufbau würde ich begutachten lassen, denn genau an diesem Punkt arbeiten die allermeisten unseriös. Es ist IMHO kein Zufall, dass ausgerechnet Hochvolt-Impuls-Schaltungen immer wieder scheinbares FE-Verhalten zeigen. Das liegt IMHO schlicht und ergreifend daran, dass es so gut wie fast unmöglich ist Impuls-Hochfrequenz-Hochspannungs-Schaltungen genau zu messen. Speziell wenn es um eine Leistungs-Beurteilung geht. Lol, und das eine Lampe mit der Schaltung heller leuchtet als ohne ist Weissgott kein Beweis für eine Energiegewinnung.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
23.58



Anmeldedatum: 20.01.2010
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: So Jan 31, 2010 12:10 am    Titel: Antworten mit Zitat

So hab mal ein bissl weiter gedacht...

Also, mal angenommen das Magnetfeld ist für die Gravitation zuständig, wie meine Theorie und mein Experiment belegen könnte...

http://www.allmystery.de/themen/gw54239

Und mal angenommen es würde sich ein Magnetfeld bilden bei der Rotation der Schwungscheibe...

Dann würde dieses Magnetfeld ein Gravitationsfeld erzeugen, welches mit dem Magnetfeld mitrotiert...

Also folglich würde sich die Scheibe aus diesem Grund in einer Selbsterhaltenden drehung befinden

Welche immer mehr durch das Gravitationsfeld beschleunigt wird, welche in diesem Fall dann ein immer stärkers Magnetfeld aufabut womit dann wieder das Gravitaionsfeld stärker wird, und die scheibe sich selbst beschleunigt

weil das rotierende magnetfeld erzeugt ein rotierendes gravitationsfeld

um es simpel zu formulieren, schlagen die teilchen, die vom magnetfeld angezogen werden, in die scheibe ein und beschleunigen sie weiter
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jens Blume



Anmeldedatum: 15.03.2009
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: Do Feb 04, 2010 7:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

23.58 hat Folgendes geschrieben:
... das Magnetfeld ist für die Gravitation zuständig, ...


Das ist korrekt.

23.58 hat Folgendes geschrieben:
... Dann würde dieses Magnetfeld ein Gravitationsfeld erzeugen, welches mit dem Magnetfeld mitrotiert...


Das Magnetfeld einer rotierenden magnetischen Scheibe dreht sich nicht mit.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    forum.hcrs.at Foren-Übersicht -> Allgemeines Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht teilnehmen.


CrackerTracker © 2004 - 2017 CBACK.de

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de