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Hochinteressanter, selbstlaufender neuer Magnetmotor!
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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 536

BeitragVerfasst am: Mi Dez 02, 2009 11:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!

Kleine Durchsage für Peter Schmalenbach...
Hallo Peter, kannst Du mich hören? Äh, lesen? Bist Du noch da???
Zum Thema Magnetkreisel habe ich was gefunden, was meinem Gebastel recht gut entspricht:

http://home.earthlink.net/~lenyr/magkick.htm

Der Unterschied war, daß ich auf der Steuerspulenseite verschiedene Anzapfungen hatte, um ein günstiges Wicklungsverhältnis ausprobieren zu können.

Hat klasse funktioniert.

Ende der Durchsage.
_________________
Grüße, Stefan
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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 536

BeitragVerfasst am: Mi Dez 23, 2009 9:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mal ins Grüne gefragt:

Der Youtube-Link von Peter Schmalenbach ist leider nicht mehr aktuell, das Video wurde rausgenommen. Aber vielleicht kennt wer eine Kopie des Videos.?
Irgendwie fand ich das Maschinchen ganz unterhaltsam, und ich hätte das Video gerne mal wieder angesehen. Leider isses weg. Rolling Eyes Confused Crying or Very sad
_________________
Grüße, Stefan
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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 536

BeitragVerfasst am: Di Jan 05, 2010 12:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.youtube.com/watch?v=LQE6NDukErg

Hab was gefunden; ist ein neues Video, zeigt den alten Apparat. Wink
_________________
Grüße, Stefan
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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 536

BeitragVerfasst am: Do Jan 21, 2010 12:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

...und wenn ich mir den Film so ansehe, dann fällt mir als erstes auf, daß man nicht auf den ersten Blick erkennen soll, wie es geht.
Interessiert mich aber.

Die Historie, wie sie der Erbauer beschreibt, kennen wir ja bereits.
Nehmen wir mal an, das stimmt so.
Dann frage ich mich, wo er wohl den Reedkontakt hingebaut hat. Dafür kommen eigentlich nur zwei Plätze in Frage. Entweder in dem Querhaupt, das das ganze Gestänge verbindet, oder in dem Kondensatorgehäuse (dem dicken Elko). Die Magnetspule selbst denke ich, können wir vermutlich ausschließen.
Plausibler erscheint das Querhaupt, weil 1. braucht er ja den Elko, so wie er schreibt, und 2. hätte er sich das aufwändige Querhaupt insgesamt vielleicht sparen können.
(Edit:)
Abgesehen davon würde eine Plazierung im Elkogehäuse dazu führen, daß die Strompulse sehr stark sein müßten. Sonst würde zu wenig Magnetimpuls rüberkommen, um einen sparsamen Motor zu betreiben.
Ich meine, im Ursprungsvideo wurde das Gerät in beide Richtungen angeworfen, das würde dann auch gegen eine Plazierung im Elko sprechen.

Was mir auch immer aufgefallen ist: das Dingens dreht sich recht konstant; keinerlei ernsthafte Beschleunigung zu verzeichnen. Sicherlich könnte man die Spannungsversorgung so hintweaken, daß es halbwegs stabil läuft. Eigenstabil wäre das aber nicht.
Das aber nur am Rande.

Eine der auffälligsten Geschichten ist der seltsame Sockel, den man dem Ding verpaßt hat. Warum auffällig? Weil eigentlich, wenn die Beschreibung stimmt, gar kein Sockel notwendig wäre. Hmmmm...
Warum sollte ein Sockel drunter? Damit das Ding gerade steht? Damit es ruhig steht? Damit es schön aussieht?
Ich habe eine schlüssige Vermutung, aber die sage ich jetzt nicht, sonst bin ich wieder der ungläubige Verhetzer oder so. Wenn es jemand interessiert, kann er mich ja fragen.
Als er den Apparat vom Sockel hebt, sieht es zumindest nicht so aus, daß das Teil weiterläuft. Die Szene ist recht kurz und uneindeutig.
Leider ist der ursprüngliche Film nicht für uns erhalten geblieben, da hat man es glaub ich länger in der Luft gehabt.
Oh, und der Sockel liegt ja gar nicht satt auf dem Tisch auf...
Na, was ist denn da passiert???


Ebenfalls auffällig ist die Konstruktion mit einem Resopalbrettchen. Wie ich schon ganz am Anfang sagte, gibt es außer wegen dem Aussehen kaum einen vernünftigen Grund, Resopal zu wählen. Da der Erbauer ja selbst sagt, daß die Diode(n) und der Reedkontakt nicht zu sehen sind, (will sagen: die sollen auch nicht zu sehen sein, weil es ursprünglich ja nach Wundermaschine aussehen sollte), ist die Resopallösung eine ideale Möglichkeit, in dem Sandwich irgendwelche Dinge zu verstecken, die man nicht von außen sehen soll.
Wenn man in dem Video mal schaut, ob die Schraubenköpfe auf der Oberseite mit den Schraubenschäften der Unterseite fluchten, dann muß ich sagen, gibt es Momente, in denen das nicht so aussieht. Vielleicht habe ich einen Knick in der Optik. Ich habe mal ein Lineal angelegt, dann hat es wieder fluchtend ausgesehen. Keine Ahnung.

Und der Erbauer redet von einem Dipol, mit dem er die Energie des Senders einfangen will - also, ich kann es nicht nachvollziehen, wenn der angebliche Dipol aus den beiden verdrillten Drähten bestehen sollte. Dipol ist anders.
Eher würde mir einleuchten, wenn die Drähte zusammen den einen Pol bilden; den zweiten Pol müßte dann irgendein anderes Bauteil des Aufbaues übernehmen. Na ja...


Wie ernst es der Erbauer damit meint, uns endlich Klarheit über das Gerät zu verschaffen, kann man aus seinem Schlußsatz erahnen, wo er so in dem Sinn sagt, er hofft, daß mal wer sein Design aufgreift und verbessert. Ich meine, dazu fehlen ein paar Angaben. Also, ich fühle mich als interessierter Videoschauer eher ein bischen verhöhnt in dem Zusammenhang.
Deswegen bin ich auch nach wie vor nicht davon überzeugt, daß die 27MHz-Variante so stimmt. Er hat uns einmal verarscht - warum sollte er jetzt unbedingt die Wahrheit sagen?....


(nö, wird nicht weiter editiert. Reicht jetzt.)
_________________
Grüße, Stefan


Zuletzt bearbeitet von Steve am Mi Jan 27, 2010 5:46 pm, insgesamt 8-mal bearbeitet
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Sa Jan 23, 2010 10:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Steve,

nachdem es so aussieht, als ob du Selbstgespräche führst, hab ich mir mal das Video angesehen. Interessante Konstruktion.

Zitat:
Was mir auch immer aufgefallen ist: das Dingens dreht sich recht konstant; keinerlei ernsthafte Beschleunigung zu verzeichnen. Sicherlich könnte man die Spannungsversorgung so hintweaken, daß es halbwegs stabil läuft. Eigenstabil wäre das aber nicht.
Das aber nur am Rande.


Na ja, die konstante Drehzahl kommt vom Stoppen auf dem Eisenkern und anschließendem Anschubsen durch ein gleichphasiges Magnetfeld, das sich durch den dann geschlossenen Reedkontakt aufbaut. Das am Ende der Rotorenstange Magnete befestigt sind, sieht man sehr schön im zweiten Drittel des Films, wo der Rotor gestoppt wird.
Ich meine, deine Vermutung, daß der Reedkontakt oben in dem Querbalken sich befindet, ist schon richtig, wo sonst sollte man ihn den montieren können als da oben.

Reedkontakte werden immer von Magneten geschlossen Smile

Der Rest der Schaltung würde mich auch mal interessieren, das aber nur nebenbei.

Ich wünsch dir noch viel Spass am Knobeln
sswjs
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Fefferl



Anmeldedatum: 24.01.2010
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Mo Jan 25, 2010 9:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Interessant, interessant....
Dass man aus HF einfach Energie gewinnen kann, auch für so einen "Billigmotor" ist doch kein Geheimnis!

Viel Tamtam um nichts besonderes....

Und wenn ich dann die Diskusion über das PM im Keller lese, kommt mir echt das Lachen hoch! Da zerbrechen sich welche den Kopf über Dieses und Jenes, wobei doch klar ist, dass selbst die sogenannte "Freie Energie" nur ein Hirngespinnst ist!

Gravitationsmotor.... lach! Selbst wenn dieses so funktioniert, stellt sich die Frage, woher kommt die Energie? Wenn hier die Gravitation ausgenutzt wird, wird dann mit jeder Umdrehung die Erde leichter oder was?

Und letztendlich wäre es eine Art PM, denn wenn das Gerät Energie abgibt, wer hindert einen daran, die dem Gerät wieder zuzuführen, um es am Laufen zu halten?

Entschuldigung für die harten Worte, aber hier reden zwei über etwas, das noch abgehobener ist als die Spinnereien von Erich von Däniken....

Ihr könnt es noch so wild diskitieren und euch an Wortgebungen hochziehen, bevor eure "Erfindungen" funktionieren, hab ich den Chemischen Prozeß der Alchemie für die Goldherstellung umgesetzt...
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: Di Jan 26, 2010 5:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Da zerbrechen sich welche den Kopf über Dieses und Jenes, wobei doch klar ist, dass selbst die sogenannte "Freie Energie" nur ein Hirngespinnst ist!
....bevor eure "Erfindungen" funktionieren, hab ich den Chemischen Prozeß der Alchemie für die Goldherstellung umgesetzt...


Man kann ja durchaus geteilter Meinung sein, über das "ob" und "wie" bestimmter Ideen (freie Energie, PM,....). Auch ich stehe diesen Dingen bekanntermaßen skeptisch gegenüber. Trotzdem halte ich es für überheblich, so zu tun, als wüsste man alles.

Vor etwa reichlich 100 Jahren wurde jungen Leuten vom Studium der Physik abgeraten, mit der Begründung diese sei ein abgeschlossenes Wissensgebiet, auf dem es nichts mehr großes zu erforschen gibt. Alles wesentliche sei bereits bekannt.
Das war kurz vor Einstein.

Viele der Forumteilnehmer hier sind es gewöhnt als Spinner bezeichnet zu werden, und bei manchem überwiegt vielleicht auch das Wunschdenken den Sinn für die Realität, aber ohne solche Spinner würde mancher Alleswisser wohl noch auf den Bäumen wohnen.

Zumindest wüsste man nichts von Amerika (Es weiß ja jeder, dass die Erde eine Scheibe ist.), und es gäbe keinen Drehstrommotor (Es ist absurd einen Motor mit Wechselstrom zu betreiben.), um nur mal zwei Beispiele zu nennen.

PS. Was den Prozess der Goldherstellung betrifft, so ist dies heutzutage durchaus denkbar, wenn auch nicht mit Alchemie. (Kein ernsthafter Wissenschaftler zweifelt an der Unteilbarkeit des Atoms, oder doch?)
_________________
MfG Frank
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sswjs



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Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Di Jan 26, 2010 6:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Fank, ich hab auch mit mir gekämpft, ob ich so wie du antworten sollte.

Denn ich denk auch so wie du, nur mit einem Unterschied.
Da unsere Physiker selbst sagen, unser Universum ist so aufgebaut, als ob Rasierklingen aufeinander stehen (siehe Prof. Lesch in einem Seiner Videos), halte ich tatsächlich die Übermaschiene für machbar.

Die Astrophysiker definitieren die Entstehung so: Initialimpuls -> Verstärker -> Universum. Und obwohl dann behauptet wird, die Übermaschine sei nicht machbar, ist es doch genau die Definition der Entstehung des Universums, die eine Übermaschine darstellt. Das sie auf unserem Planeten möglicherweise nicht machbar ist, steht auf einem anderen Blatt.

Aber, ich hab mich dann mal an einem schönen Spruch aus anderen Foren erinnert:

Trolle soll man nicht füttern.

*Hust*
sswjs
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Frank



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BeitragVerfasst am: Di Jan 26, 2010 7:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Trolle soll man nicht füttern.


Ich wollte das auch eher als Aufforderung an alte und neue Forumteilnehmer verstanden wissen, sich weiter und wieder an der Diskussion zu beteiligen.
_________________
MfG Frank
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Steve



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BeitragVerfasst am: Mi Jan 27, 2010 5:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Schön und gut.

Aber Ihr seid grad wieder mal off topic, besprecht das doch bitte im allgemeinen Bereich.
Hat wer was zu meinem/SSWJS letzten Beitrag zu sagen? Oder war alles für die Katz?
_________________
Grüße, Stefan
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Fefferl



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BeitragVerfasst am: Mi Jan 27, 2010 9:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

nein, ich glaube nicht, dass wir alles wissen. Im Gegenteil, es gibt noch sehr viel, von dem wir nichtmal Ansatzweise Bescheid wissen.

Aber mit den Freien Energien hab ich es besonders.

Aber ich will ja nicht destruktiv sein, deshalb hier einen Ansatzpunkt:

Wenn ich eine Maschine habe, die links eine Kurbel hat und rechts eine Klemme, auf der beim Drehen Spannung anliegt, ist soweit klar, es ist ein Dynamo oder "Stromerzeuger" darin. Ein anderes Gerät arbeitet genau umgekehrt: Der Elektromotor. (Ich will beides hier nicht näher spezifizieren, ist auch nicht notwendig)

Letztendlich kann man genau bestimmen, wieviel Energie wird aufgewendet, wieviel geht wo an Verlusten verloren und wieviel Strom / Leistung kommt hinten raus, genauso auch auf dem umgekehrten Weg.

Um die sogenannte Freie Energie zu finden, könnte man doch auch sagen, ich konstruiere eine Maschine (z. B. mit der oben genannten Handkurbel) bei der ich alle auftretenden bekannten Energieformen messen oder ermitteln kann. Wenn ich jetzt eine "Erfindung" mache von einem Teil, bei dem ich um Zahlen zu nennen, 100Watt Leistung reinstecke, aber alle zusammen auftretenden "Verluste" nur 80 Watt haben, dann müsste ich doch so gesehen "20Watt freie Energie" produziert haben?

Der Gedankengang ist deshalb nicht verkehrt, weil man im Grunde genommen jeden Vorgang der Physik auch in umgekehrter Form realisieren kann (mit praktischen Einschränkungen, aber vom Prinzip her schon).

Vielleicht hilft das den Tüftlern...

In einem Punkt aber sind wir uns bestimmt einig: Oftmals machen ganz "Unbeteiligte" die große Erfindung, weil sie noch nicht "Betriebsblind" sind, noch offen, für alle "unmöglichen Dinge"!

Gruß Stefan
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Frank



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BeitragVerfasst am: Do Jan 28, 2010 7:46 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Steve
Zitat:
Dann frage ich mich, wo er wohl den Reedkontakt hingebaut hat.


Könnte der Reedkontakt nicht am oberen Ende des verdrillten Drahtes angebaut sein? Da scheint eine kleine Kapsel angelötet zu sein..
_________________
MfG Frank
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Steve



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BeitragVerfasst am: Do Jan 28, 2010 10:35 am    Titel: Antworten mit Zitat

Das Ende der Drähte ist von der Winkelanordnung her ein sinnloser Platz. Damit schaltet er ja den E-Magneten.
Und so ein kleiner Reedkontakt ist nicht zu übersehen, aber ich entdecke keine Kapsel.
_________________
Grüße, Stefan
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Frank



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BeitragVerfasst am: Do Jan 28, 2010 6:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Und so ein kleiner Reedkontakt ist nicht zu übersehen, aber ich entdecke keine Kapsel.


Komisch, ich war der Meinung, da war was. Vielleicht war das auch in einem alten Video, jetzt sehe ich da auch nichts mehr.

Wozu sind aber dann diese Drähte?
_________________
MfG Frank
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Steve



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BeitragVerfasst am: Do Jan 28, 2010 6:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Drähte dienen IMHO entweder als Antenne oder als Irreführung. Ursprünglich sollten sie wohl suggerieren, daß da irgendwie die Energie "induziert" wird wenn der Magnet vorbeistreicht.
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Grüße, Stefan
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