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Scheinbare Antigravitation
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mo Jul 27, 2009 12:27 pm    Titel: Scheinbare Antigravitation Antworten mit Zitat

@Frank

Du hast recht.
Die Speichenradanordnung stellt sicher hohe Anspüche an den Praktiker
und dessen begrenzte Finanzen.

Wäre erfreulich, wenn sich dafür bestimmte Institute stark machten.

Aber an den Unis macht man hauptsächlich Quanten-Elektrodynamik und
Teilchen-Physik a la Einstein, Kaluzza oder Burckhard Heim.
Daraus lässt sich kein Aggregat für ein Raumschiff oder für einen neuen Antrieb ableiten - bestenfalls eine Grundlage für neuartige Werkstoffe.

Auch mit den üblichen Rückstossverfahren kommt man nicht weit.
Zur Zeit der V2 wurde noch zwischen einem Geschoss und einem
Flugzeug unterschieden.
Danach sind Raketen im wesentliche sehr aufgeblasene Geschosse gerade
richtig für das Millitär um zu zerstören.

Für die Raumfahrt braucht man stabilere Antriebsverfahren und die kommen irgendwie ohne Mitwirkung der Schwerkraft nicht aus.

Nun wird gerade von Seiten der etablierten Theoretiker die Gravitation
zu einer Eigenschaft des Raumes herabgesetzt und gewissermassen
als Krümmungs-Erscheinung erklärt.
Dem folge ich nicht, weil zu viele Eigenschaften des Feldes, wie Kraftlinien, Ladung, Polarität , Kraftwirkung usw nicht weg zu diskutieren
sind.
Ausserdem habe ich festgestellt, dass die Relativittäts-Theorie für die
Gravitation gar nicht passt, sondern nur übergestülpt wird, um eine Berechnungsgrundlage zu haben.

Das sieht man schon am Freien Fall.
Tritt nämlich ein Körper mit der Endgeschwindigkeit des ersten Meters
in den 2-ten Meter einer konstanten Fallhöhe von 2 Metern ein, dann
hat er dort am Ende der Fallstrecke den gleichen Geschwindigkeitzuwachs DELTA-v wie auf dem ersten Meter, obwohl bei g=const. die verfügbare Fallzeit T(2) viel kleiner ist als T(1) für den ersten Meter.

Das funktioniert aber nur, wenn die Träge Masse beim Freien Fall reduziert wird - also die Kovarianz von m(i)/m(s) ausser Kraft gesetzt ist.
Und damit ist eigentlich die Relativitäts-Theorie geplatzt.

Das merkt natürlich kaum einer, weil der Fallkörper erst wieder in der
Gleichung auftaucht, wenn er gebremst am Boden liegt und seine "Ruhe-Trägheit" zurückgewonnen hat.

Kann ja mal einer nachrechnen.

MfG
Werner
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: Mo Jul 27, 2009 1:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das sieht man schon am Freien Fall.
Tritt nämlich ein Körper mit der Endgeschwindigkeit des ersten Meters
in den 2-ten Meter einer konstanten Fallhöhe von 2 Metern ein, dann
hat er dort am Ende der Fallstrecke den gleichen Geschwindigkeitzuwachs DELTA-v wie auf dem ersten Meter, obwohl bei g=const. die verfügbare Fallzeit T(2) viel kleiner ist als T(1) für den ersten Meter.

Das funktioniert aber nur, wenn die Träge Masse beim Freien Fall reduziert wird - also die Kovarianz von m(i)/m(s) ausser Kraft gesetzt ist.


Da kann ich Dir leider nicht ganz folgen.
Beim Freien Fall (kurze Wege, g=konst) rechne ich immer nach Newtonscher Mechanik. Da hat sich für mich noch kein Widerspruch ergeben und mit Relativitätstheorie hat das für mich noch nichts zu tun.

Zitat:
Und damit ist eigentlich die Relativitäts-Theorie geplatzt.


Mit Sicherheit ist die Relativitätstheorie auch noch nicht der Weisheit letzter Schluss (Wie am Ende jede Theorie nur einen Teil der Realität idealisiert darstellt). Aber das zweifelt auch bei den Profis eigentlich keiner an. Die Frage ist nur, wohin nun die Reise geht.
_________________
MfG Frank
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mo Jul 27, 2009 3:04 pm    Titel: Scheinbare Antigravitation Antworten mit Zitat

@Frank

Für den Freien Fall wendet man die üblichen Formeln an.
Da erkennt man den Effekt auch nicht.
Erst wenn man die Endgeschwindigkeit unter Berücksichtigung der Eintrittsgeschwindigkeit also Vorgeschwindigkeit und der verbleibenden Fallzeit berechnet, bekommt man die übliche auf den Energiezuwachs bezogene Geschwindigkeitszunahme nicht heraus. (für m(i)=const)

Die Betrachtung bleibt gewissermassen auf den Fallvorgang beschränkt
und wartet nicht die Bremsung ab.

Einem bewegten Körper kann man auch objektiv nicht ansehen, welchen
kin. Energiebetrag er aufgenommen hat, wenn man nicht weiss, ob seine
Träge Masse konstant beblieben ist...
Beim "Senkrechten Wurf Abwärts" verkürzt sich aber je nach Anfangsge-schwindigkeit v(Wurf) auf der festgelegten Fallstrecke die verfügbare Zeit
der Feldbeschleunigung T(g).
Dass trotzdem die bekannte und energetisch passende
Endgeschwindigkeit herauskommt ist erst nach dem Bremsvorgang feststellbar.
Von der zur Verfügung stehenden Zeit der Beschleunigung -also in der
Phase der Fallbewegung - ist die End-Geschwindigkeit ohne den vorüber-
gehenden Verlust an Träger Masse nicht errechenbar.(m(i) < m(s))

Wenn man sich nun ein ausreichend ausgedehntes Schwerefeld vorstellt,
dann geht dort im Zuge der zunehmenden Fall-Geschwindigkeit im Gegensatz zur RT die Träge Masse immer näher gegen Null, ohne dass ein Grenzwert zu erkennen ist.

Und das ist eben die Überraschung.

MfG
Werner
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GIGA



Anmeldedatum: 06.09.2009
Beiträge: 1
Wohnort: DÜSSELDORF/DEUTSCLAND

BeitragVerfasst am: So Sep 06, 2009 6:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

HALLO ZUSAMMEN ICH BIN NEU HIR UND EIGENTLICH SCHREIBFAUL.
DIREKT ZUR SACHE:
ICH GLAUB DAS MAN DIE ATG AUFHEBEN KANN MIT DER FALLGESCHWINDIGKEIT VON 9,81ms MIT KINETISCHER KRAFTÜBERTRAGUNG MIT SIECH SELBST.ich hab da so meine terorie.
WEN ZWEI GLEICHE KUGELN FALLEN, UNTEREINANDER,UND DIE UNTERE KUGEL WIRD ELEKTRISCH BESCHLEUNIGT NACH UNTEN MIT 3FACHER GESCHWINDIGKEIT UND DAN WIEDER ZURÜCK MIT ZWEIFACHER GSW. DER ERSTEN KUGEL ENDGEGEN.DAN MÜSTE DIE ERSTE KUGEL WIEDER NACH OBEN FLIEGEN.SO WIE EIN BASEBALLSCHLÄGER ES MACHT MIT DEM BALL.ODER?
gruss andreas
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