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Schwehrkraft wasser verdrängungsmotor

 
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Erfinder



Anmeldedatum: 04.09.2005
Beiträge: 25
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: Fr Sep 19, 2008 7:09 pm    Titel: Schwehrkraft wasser verdrängungsmotor Antworten mit Zitat

hatte heute so ne idee !

Mann nehme 2 Blech oder Eisen Behälter montiere sie auf einem Rad,dabei muß ein Behälter mit der öffnung nach oben und einer nach unten schauen. In die Behälter müsste mann dann kolben aus eisen hineinbauen die selbständig durch die schwehrkraft bewegt werden.

Ich stelle mir das so vor zbsp müsste auf einer Seite der becher nach unten gehen und es müsste ausschauen wie wenn der becher mit dem kolben voll währe, erst wenn der becher so in position ist das der kolben von selbst aus dem behälter herauskommt und das volumen größer wird, und das ganze sich im wasser befindet müsste sich das rad drehen.
Zwecks entlüftung der Becher müsste auch eine Lösung gefunden werden.

mann könnte es glaube ich nach meiner meinung auch als Hupkolben version machen.

hatte von euch jemand schon mal eine solche idee ?
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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Di Sep 23, 2008 9:36 am    Titel: Antworten mit Zitat

hallo erfinder!
also du hast aus den "eimern" jeweils 2 kolben-zylinder-anordnungen
konstruiert und diese dann an einem rad montiert, so dass die öffnungen nach aussen schauen (von der achse weg) ?
dies könnte man also auch mit 2 leichtgängigen glasspritzen erledigen, oder?
und willst damit unter wasser durch herausziehen der kolben jeweils einen luftgefüllten raum erzeugen, der dann aufsteigt?
richtig?
wenn der kolben dies von seinem eigengewicht machen soll, muss er so schwer sein, dass er gleich den "zylinder " mit in die tiefe zieht, oder mann muss die anordnung mehr oder weniger "mit gewalt" unter wasser kriegen, entweder, in dem man "von aussen" an das rad dreht, oder unter wasser dann GEGEN den WASSERDRUCK den kolben herrausziehen muss!
mann muss also die selbe arbeit hineinstecken, wie man später herausholen will zzgl reibungsverluste natürlich.
ich glaube das ist genau so "erfolgsversprechend" , wie der versuch abzuheben, in dem man sich selber an seine füsse fasst und diese versucht, vom boden hochzuziehen....
aber vielleicht lässt sich so'n bau ja für was anderes verwenden?
lg
robby
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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 539

BeitragVerfasst am: Do Sep 25, 2008 6:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

So was ähnliches hatten wir doch schon beim Buoyancy-Motor, schau mal da nach.
_________________
Grüße, Stefan
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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Fr Sep 26, 2008 12:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Y E P P ! ! ! !
ich habs:
http://www.itulip.com/images/perpetualmotion.jpg
*FG*
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Stebinski



Anmeldedatum: 01.10.2005
Beiträge: 290

BeitragVerfasst am: Di Okt 07, 2008 12:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde aber einen Teil der Energie, die aus den aufgeblasenen Ballons kommt, beim ablassen der Luft verwenden, um den jeweils untersten Ballon zu füllen. Dazu muss das Rad aber etwas tiefer im Wasser sein, damit die obersten Ballons noch im Wasser sind und mehr Druck von aussen haben.
_________________
Für das Perpetuum Mobile, ist scheinbar Paradox, der Energieerhaltungssatz nötig.
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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Mi Okt 08, 2008 10:38 am    Titel: Antworten mit Zitat

nee, vergiss es,
der gegendruck in den unteren ballons wird ja dann automatisch auch höher!
sind wir wieder bei plus-minus-null - MINUS REIBUNG ....
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